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Share & Love it - Vortrag zu Online Reputation bei GO Business

Share & Love it - Vortrag zu Online Reputation bei GO Business

Auf Einladung des Business Netzwerks GO Business Geschäftskontakte Oberland gab ich Tipps zum Schutz der digitalen Reputation. Wir sprachen über Medienkompetenz der Mitarbeiter, die eigene Website, über nutzerorientierte Inhalte und ...

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Event-Kommunikation: #rpStory13 - visuelles Storytelling zur re:publica

Event-Kommunikation: #rpStory13 - visuelles Storytelling zur re:publica

Im Seminar Technik der interaktiven Medien am Campus M21 stelle ich den Studierenden die Aufgabe, einen Event ihrer Wahl hinsichtlich der Nutzung interaktiver Medien zu analysieren. Eines meiner Beispiele für ...

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Eher social als mobile sagt B2B Online Monitor 2013

Eher social als mobile sagt B2B Online Monitor 2013

Die erste Auflage des B2B Online-Monitors 2010 sagte voraus: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die Online-Kommunikation deutscher Business-to-Business-geprägter Unternehmen eine Leitfunktion für alle Kommunikations-Maßnahmen einnehmen. Die aktuelle Befragung 2013* bestätigt: ...

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B2B Social Media Benchmark 2013

B2B Social Media Benchmark 2013

Der Microblogging-Dienst Twitter ist für englischsprachige Business-to-Business-Unternehmen die am meisten genutzte Social Media Plattform. Das soziale Netzwerk Google+ wird für B2B-Marketiers 2014 eine wesentlich höhere Bedeutung gewinnen als bisher. Und ...

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Was mache ich eigentlich beruflich :: Digital Communication Consultant

Was mache ich eigentlich beruflich :: Digital Communication Consultant

Nicht erst seit der Entstehung neuer Aufgaben durch den professionellen Einsatz von Social Media gibt es in der digitalen Wirtschaft neue Berufsbezeichnungen. Ende der 1990er Jahre hatten Personalberater viele Fragezeichen ...

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Als Online-Pionier und Kommunikationsberaterin erkläre ich Agenturen, Organisationen und Unternehmen gerne, welchen Beitrag Social Media oder das Mobile Internet für die Kommunikation und Markenbekanntheit leisten können. Dazu vermittle ich Medienkompetenz im Social Web, unterstützte die Strategieentwicklung für das geschäftliche Engagement auf sozialen Plattformen und begleite die ersten Schritte.

Medienkompetenz als Wettbewerbsfaktor

Lernen Sie das Social Web kennen und verstehen, wie diese Medien Einfluss auf die Sichtbarkeit und Wahrnehmung ihres Unternehmens oder Ihrer Marken bei Online-Nutzern nehmen!

Illustration :: Social Web (Foto: gerard79 / sxc.hu)Social Media-Angebote wie Blogs, Twitter, Youtube, Google+ oder Facebook können verschiedene Aufgabenfelder der Kommunikation unterstützen:

  • :: Unternehmenskommunikation / Employer Branding
  • :: Interne Kommunikation / Knowledge Management
  • :: Markenführung, Markenbekanntheit
  • :: Marketing-Kommunikation
  • :: Vertriebskommunikation / Trainings

Buchen Sie einen individuell zugeschnittenen Vortrag oder Workshop, in dem ich Ihnen, Ihrem Team, Ihren Führungskräften, Ihrem Verband oder Ihren Partnern Social Media und Mobile Internet mit dem Blick von aussen vorstelle. Erfahren Sie hier mehr, wie Sie Ihr internes Know-how mit Social Media-Expertise ergänzen können…  
Illustration: DoSchu.Com mit Foto von gerard79 / sxc.hu

 

 

Blog B2B-Kommunikation mit neuen Mitteln


Online Reputation TitelfolieAuf Einladung des Business Netzwerks GO Business Geschäftskontakte Oberland gab ich Tipps zum Schutz der digitalen Reputation. Wir sprachen über Medienkompetenz der Mitarbeiter, die eigene Website, über nutzerorientierte Inhalte und Profile in sozialen Medien.

Das branchenübergreifende Netzwerk ist ein Projekt des WirtschaftsForum Oberland e.V. Mit Impulsvorträgen fördert GO Business das Networking und lädt Mitglieder und Interessierte nach Bad Tölz, Geretsried oder Wolfratshausen. Mich sprach die Organisatorin Beate Mader an, einen Part auf dem Netzwerkabend “REPUTATION – der erste Eindruck zählt – Das Internet: Wie schütze ich meinen guten Ruf?” zu übernehmen. mehr…

hach rpstory13 :: illustration Im Seminar Technik der interaktiven Medien am Campus M21 stelle ich den Studierenden die Aufgabe, einen Event ihrer Wahl hinsichtlich der Nutzung interaktiver Medien zu analysieren. Eines meiner Beispiele für digitale ungene Event-Kommunikation ist die Konferenz für digitale Themen re:publica. Dieses Jahr setzen wir als Besucher noch eins drauf!

Denn 2013 trägt eine Foto-Blogparade dazu bei, mit Fotos die Konferenz in den digitalen Kanälen und Plattformen abzubilden: mehr…

B2B Online Monitor 2013 :: illustrationDie erste Auflage des B2B Online-Monitors 2010 sagte voraus: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die Online-Kommunikation deutscher Business-to-Business-geprägter Unternehmen eine Leitfunktion für alle Kommunikations-Maßnahmen einnehmen.

Die aktuelle Befragung 2013* bestätigt: B2B-Unternehmen sind in der Online-Welt angekommen. Das Thema Mobile Internet ist dabei überraschend weniger von Bedeutung als Social Media.

“Alle [befragten] Unternehmen verfügen über eine Internet-Präsenz, zwei Drittel nutzen Newsletter, 45 Prozent haben ein Intranet und über 50 Prozent betreiben Suchmaschinen-Marketing.”
(B2B Online-Monitor 2013)

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Illustration: B2B Social Media BenchmarkDer Microblogging-Dienst Twitter ist für englischsprachige Business-to-Business-Unternehmen die am meisten genutzte Social Media Plattform. Das soziale Netzwerk Google+ wird für B2B-Marketiers 2014 eine wesentlich höhere Bedeutung gewinnen als bisher. Und in punkto Inhalte liegt der Fokus auf Video.

Das ergab die jüngste Auflage des B2B Social Media Benchmarking Report von B2B Marketing. Gemeinsam mit Circle Research wurde eine Online-Umfrage entwickelt, in der 234 Unternehmen aus dem Business-to-Business-Sektor Fragen zu ihren Aktivitäten im Social Web beantworteten. mehr…

My Job :: Illustration :: DoSchuNicht erst seit der Entstehung neuer Aufgaben durch den professionellen Einsatz von Social Media gibt es in der digitalen Wirtschaft neue Berufsbezeichnungen. Ende der 1990er Jahre hatten Personalberater viele Fragezeichen in den Augen, wenn es darum ging, Anforderungsprofile der Webmaster, Webdesigner und Online-Redakteure voneinander abzugrenzen. Damals wie heute bleiben einige Berufsbezeichnungen ohne deutsche Übersetzung. Oder kennen wir inzwischen einen Netzmeister?

Insofern komme auch ich nicht umhin, das eine oder andere Mal zu erläutern, was ich als Digital Communication Consultant so tue. Zum Beispiel, wenn mich jemand als Vortragende vorstellt. Oder wenn im Coworking Space mögliche Ergänzungen im Dienstleistungs-Portfolio erörtert werden. Oder wenn Wibke Ladwig zur Blogparade aufruft und fragt: “Und was machen Sie so beruflich?”:

“Schreibt in Eure Blogs, wie Ihr Euch nennt, woher diese Jobbezeichnung stammt und was sich dahinter verbirgt. Macht Ihr mit? Ich bin gespannt. Die Blogparade läuft bis zum 31. März 2013.”

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Let's PREZI-fy (Foto von Ra2studio / dreamstime.com)Gerne bin ich der Einladung gefolgt, Präsentieren mit Prezi den Coworking-Kollegen im combinat 56 vorzustellen. Im “fix & freitags”-Termin am 8. März 2013 habe ich nicht nur das innovative Tool für Präsentationen vorgestellt. Sondern auch einige Tipps für Vortragende hineingepackt.

Es sagte ja schon vor langer Zeit Johann Wolfgang von Goethe “Denn es ist zuletzt doch der Geist,
 der jede Technik lebendig macht.” Das gilt genauso für Präsentationen: Gerade wenn eine optisch aufwändige und animierte Präsentation zu einem Vortrag gezeigt wird, ist es wichtig, dass der oder die Vortragende dies mit der eigenen Persönlichkeit unterstützt. Ich denke, wir kennen alle viele Gelegenheiten, bei denen Folien und Vortrag enorm auseinander fallen.

Passend statt perfekt

Vor- und Nachteile PreziInsofern habe ich gleich mal dem Mythos, es gäbe DAS perfekte Präsentations-Tool, eine Absage erteilt. Neben den Faktoren Branche, Zielgruppe und Thema ist besonders der Mensch, der den Vortrag hält, wichtig für die Wahl der Präsentationsform. mehr…

Illustration Facebook LogoFacebook ist mittlerweile eine komplexe Plattform. In Workshops und Beratungen stelle ich zunehmend fest, dass Menschen verwirrt sind, wenn es um die Betreuung von Facebook-Seiten geht. Eine Konsequenz: gar keine Facebook-Seite anlegen, schließlich gibt es ja die “Abonnieren”-Funktion.

Hier zur Blogparade von Annette Schwindt Profil oder Seite – oder beides? meine “two cents” für Einzelselbständige.

Die Gretchenfrage bezeichnet eine direkte, an den Kern eines Problems gehende Frage, die die wahren Absichten des Gefragten entlarven soll. Sie ist dem Gefragten meistens unangenehm, da sie ein Bekenntnis verlangt, um das dieser sich bisher herumgedrückt hat.
de.wikipedia.org/wiki/Gretchenfrage

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Facebook für Unternehmen :: ABP SeminarGerne habe ich Anfang Februar das Seminar “Facebook für Unternehmen” an der Akademie der Bayerischen Presse übernommen. Drei Tage lang beleuchteten wir intensiv das weltweit größte soziale Netzwerk in Hinblick auf den Einsatz in der Unternehmenskommunikation.

Das Seminar ist ein Angebot des Bereichs “PR/UK/Corporate Publishing” an der Akademie der Bayerischen Presse. Entsprechend liegt der Fokus auf den Anforderungen von Mitarbeiter/innen in Pressestellen, PR-Agenturen oder der Unternehmenskommunikation, die Facebook für ihr Unternehmen nutzen oder nutzen möchten. mehr…

Termine 2013 Illustration :: Foto: robert82 sxc.huWohin 2013 für berufliche Weiterentwicklung, Informationen aus erster Hand und Erfahrungsaustausch? Hilfestellung liefert meine persönliche Auswahl an Tagungen, Kongressen Konferenzen, Messen und Netzwerk-Veranstaltungen für 2013.

Der Fokus liegt auf Terminen in Deutschland und auf Themen rund um Social Web, Mobile Internet, Online Kommunikation, B2B, MarCom. Dazu empfehle ich lokale Netzwerveranstaltungen von Coworking Spaces, Barcamps oder Organisationen wie Social Media Club, webgrrls, Twittwoch, Digital Media Women, Webmontag oder Mobile Monday. mehr…

5 Tipps Google+ Hangout :: IllustrationJahresauftakt Social Media: In der zweiten Januarwoche diskutierte ein interessant besetztes Panel Sinn und Perspektiven von Google+ Hangouts. Und zwar online in einer Live-Webkonferenz, bei Google “Hangout On Air” genannt. Hat viel Spass gemacht und jede Menge Informationen zum Thema zusammen gebracht.

Die Idee zu dieser Veranstaltung hatten Pia Kleine Wieskamp, zuständig für PR & Marketing bei Pearson Education, sowie Oliver Gassner, bekennender “Google Fan-Boy” und Autor des Buchs “Professionell kommunizieren mit Google+”. Im Vorfeld ihres ersten Hangout On Air schildert Pia Kleine Wieskamp ihre Erfahrungen und Tipps in der Ankündigung zum Event. mehr…

Doris Schuppe

B2B-Kommunikation mit neuen Mitteln
 

Doris Schuppe (DoSchu) / DoSchu.Com

Macht Unternehmen und ihre Mitarbeiter fit in Social Media & Mobile Internet :: Vortrag, Beratung, Workshop und Konzeption für den Einsatz neuer Kommunikationskanäle wie Social Media oder Mobile Internet :: Aufbau Medienkompetenz Social Web :: Fokus B2B :: MarCom 2.0 & Social Communication

 

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Tipp :: Webinale 2013

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