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15+ Gründe für Business Networking

15+ Gründe für Business Networking

Wow. Meine Erwartungen zu den Interviews für den Jubiläumskongress der Webgrrls sind mehr als übertroffen worden. Vor 15 Jahren legte Karin Maria Schertler auf der Münchner Computermesse Systems 1997 ...

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Menschen gucken lieber: Kraft der Bilder im Social Web

Menschen gucken lieber: Kraft der Bilder im Social Web

Wen wundert das visuelle Online-Angebote boomen? Der Mensch ist nun mal ein visuell geprägtes Wesen. Endlich liefern Social Web und mobiles Internet Technologien, die unserem Bedürfnis nach optischen Inhalten entsprechen. Das ...

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Facebook Timeline - eine Chronik für Geschichten rund um Marke, Unternehmen und Menschen

Facebook Timeline - eine Chronik für Geschichten rund um Marke, Unternehmen und Menschen

Letzte Woche sprach ich auf dem Social Media Club Hamburg über "Storytelling mit der Facebook Timeline" . Die jüngst eingeführte neue Gestaltung der Facebook Seiten bietet Ansätze zum Geschichtenerzählen. Gemeinsam ...

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5 Antworten :: Social Media & lokales Business

5 Antworten :: Social Media & lokales Business

Am vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene ...

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5 Antworten :: Social Media & Content Strategie

5 Antworten :: Social Media & Content Strategie

Anregend wie medizinische Beipackzettel verbreiten einige Akteure "geschliffene" Botschaften aus PR oder Marketing in sozialen Netzwerken. Wie entsteht geeigneter Content, der zu Unternehmen und Zielgruppe passt? “Eine Content-Strategie hilft, relevante ...

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Ein Leben ohne Suchmaschine? Für Online-Nutzer inzwischen unvorstellbar. Viele berufliche und private Entscheidungen werden im Internet vorbereitet. Suchmaschinen und Empfehlungen von Kontakten nehmen dabei zunehmend einen hohen Stellenwert in der geschäftlichen und privaten Einkaufsvorbereitung oder Entscheidung für einen Arbeitgeber ein.

Neue Kommunikations-Kanäle wie Business-Netzwerke, Social Media-Plattformen oder Mobile Internet-Anwendungen erobern den Alltag von Geschäftsleuten und Konsumenten gleichermaßen.

Online-Reputation: Auffinden und ins Gespräch kommen

Weltgoogle Illustration :: © Foto: DoSchu.ComSie wollen mit ihren geschäftlichen Leistungen online gefunden werden? Gerade das Social Web eröffnet auch Ihrem Business neue Wege, mit Interessenten, Partnern und Kunden direkt ins Gespräch zu kommen sowie den Dialog langfristig zu halten.

Social Media-Angebote wie Twitter, Youtube, Google+ oder Facebook können verschiedene Aufgabenfelder der Kommunikation unterstützen:
  • :: Unternehmenskommunikation / Employer Branding
  • :: Interne Kommunikation / Knowledge Management
  • :: Markenführung, Markenbekanntheit
  • :: Marketing-Kommunikation
  • :: Vertriebskommunikation / Trainings

Medienkompetenz als Wettbewerbsfaktor

Lernen Sie das Social Web kennen und verstehen, welchen Beitrag diese Medien für die Kommunikation, Markenbekanntheit und Online-Reputation leisten können. Gerne berate ich Sie auch bei der Entwicklung einer Content-Strategie für den Dialog in Social Media-Angeboten. Nutzen Sie den beratenden Blick von aussen und ergänzen Sie Ihr internes Know-how mit Social Media-Expertise…
 

 

Blog B2B-Kommunikation mit neuen Mitteln


webgrrls logo :: illustrationWow. Meine Erwartungen zu den Interviews für den Jubiläumskongress der Webgrrls sind mehr als übertroffen worden. Vor 15 Jahren legte Karin Maria Schertler auf der Münchner Computermesse Systems 1997 den Grundstein für das Business Netzwerk “Webgrrls Deutschland“. Und auch heute noch sind viele Frauen von damals aktive Mitglieder der Webgrrls.

Für die Interviews zum Jubiläum befragte ich im Vorstand des Vereins webgrrls.de engagierte Frauen, langjährige Kolleginnen im Netzwerk und junge Mitglieder, die erst im letzten Jahr auf die Webgrrls aufmerksam wurden. Heraus kamen jede Menge gute Gründe für geschäftliches Netzwerken. Hier nur eine Auswahl davon:

“Manches an Wissen kann man googeln, (Lebens-)Erfahrung bekommt man nur in Netzwerken serviert.” – Martina Rüdiger mehr…

Augen Illustration :: Foto: IKO / fotolia.comWen wundert das visuelle Online-Angebote boomen? Der Mensch ist nun mal ein visuell geprägtes Wesen. Endlich liefern Social Web und mobiles Internet Technologien, die unserem Bedürfnis nach optischen Inhalten entsprechen.

Das gilt genauso für die B2B Kommunikation. Eine Broschüre oder Website ohne Bilder gibt heute kein Hersteller mehr in Auftrag. Produkt oder Herstellungsprozess werden in Szene gesetzt, Menschen aus den Unternehmen bezeugen per Foto Vertrauenswürdigkeit und Qualitätsanspruch. mehr…

Storytelling :: IllustrationLetzte Woche sprach ich auf dem Social Media Club Hamburg über “Storytelling mit der Facebook Timeline” . Die jüngst eingeführte neue Gestaltung der Facebook Seiten bietet Ansätze zum Geschichtenerzählen. Gemeinsam mit dem Berliner Rechtsanwalt Thomas Schwenke (“Was Sie bei der neuen Facebook-Chronik rechtlich beachten müssen”) wurden in der Podiumsdiskussion moderiert von Johannes Lenz / GREY Fragen rund um die neue Entwicklung der Facebook Seiten besprochen. mehr…

Social Media und lokales Business :: Dirk SpannausAm vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene und mobile Komponenten vereinen. Wie können lokale Geschäfte wie Ladenbesitzer, Kultureinrichtungen oder Gastronomen von diesen neuen Diensten profitieren?

Dazu befragte ich Dirk Spannaus, den ich auf den MobileMonday-Veranstaltungen in München kennen lernte. Er ist Gründer eines Startups, das lokalen Geschäftsbetreibern hilft, mit vertretbarem Aufwand Marketing- und Kundenbindungs-Optionen durch mobile Apps auszunutzen. Zudem unterstützt er aktiv Organisation und Kommunikation rund um das MobileCamp Dresden – das größte Barcamp zu mobilen Themen im deutschsprachigen Raum.

“Ortsbezogene Dienste ersetzen für viele Smartphone Besitzer das klassische Telefonbuch.”
Dirk Spannaus, on2off

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Bausparfuchsblog Interview :: ScreenshotGenau vor einem Jahr lernte ich das Maskottchen des Bausparversicherers Schwäbisch-Hall persönlich kennen: Auf dem Unternehmens-Barcamp des genossenschaftlichen FinanzVerbundes standen wir gemeinsam vor dem Raumbelegungsplan, und klebten unsere Sessions an.

Die Deutschlandtour des Bausparfuchs nebst Dokumentation im Reise-Blog – ein schönes Beispiel für Storytelling im Social Web war letztes Jahr sein Thema auf dem Barcamp. Anschließend nahm sich der Fuchs vor, neben Reiseberichten hin und wieder telefonischen Kontakt zu Menschen aufnehmen, die sich intensiv mit Themen rund um Social Media beschäftigen: mehr…

Social Media und Change Management :: Christoph BauerSocial Media beeinflusst Kommunikation, Vertrieb oder Kundendienst und provoziert damit Veränderungen in Unternehmen. Auf welchen Ebenen sich dieser Wandel abspielt und wie damit umzugehen ist, diskutiere ich mit Christoph Bauer, Social Media Editor und Dozent zu Themen wie Organisationsentwicklung und Social Media.

Change Management hat viele Facetten – wir konzentrieren uns in unserem Gespräch auf konkrete Einflüsse und Veränderungen in Unternehmen durch Entwicklungen der sozialen Netzwerke und Plattformen. Seit Jahren stehe ich mit Christoph im regen Austausch über die Auswirkungen von Web 2.0-Technologien auf betriebliche Prozesse.

:1: Christoph, damit wir alle auf dem gleichen Stand sind: Was genau bedeutet Change Management?

Christoph Bauer: Wir leben in einer Welt konstanter Veränderung: Es geht darum, Veränderungsprozesse einzuleiten, die gesellschaftlichen Wandel auffangen und es einer Organisation ermöglichen, sich entsprechend neu aufzustellen.

“Der Wechsel allein ist das Beständige.”
Arthur Schopenhauer

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Mobile Apps Entscheider :: Illustration mt Foto: Tom Wang / Fotolia.comWenn Entscheider wie Konsumenten immer mehr Smartphones und das Mobile Web nutzen – muss jetzt jedes Unternehmen über mobile Apps nachdenken? Nun, es kommt drauf an… – worauf zeigte ein ausführlicher Vortrag auf der MobileTech Conference in München.

Letzte Woche fand zum zweiten Mal die MobileTech Conference in München statt. Neben Entwicklern bietet die Konferenz im “Business Track” gezielt Vorträge für Marketingverantwortliche und Entscheider an. Hier sprechen Unternehmen und Dienstleister über Erfolgsbeispiele, Entwicklungen und Inspirationen. Für das Blog und den grundlegenden Blick greife ich den Vortrag “Executive Summary – App Entwicklung für Entscheider” von Markus Bokowsky / Bokowsky + Laymann GmbH heraus.

Grundlegende Frage: Geschäftsprozess mobil abbildbar?

Wie im Programm versprochen nahm uns Bokowsky mit auf einen “Parforceritt durch alle Aspekte der App-Entwicklung für Inhaltsverantwortliche und Entscheider”. Und stellte gleich klar, dass vor jeder App-Entscheidung recherchiert werden sollte,

  • ob eine eigene App mit nützlichem Angebot für eine mehrfache Nutzung entwickelt werden kann
  • oder

  • ob es bereits Apps gibt, die zielführend genutzt werden können (z.B. Google Maps, Qype, Foursquare)

Denn nur wenn der jeweilige in den Fokus der App gestellte Geschäftsprozess in eine sinnvolle mobile Anwendung gegossen werden kann – und diese wiederkehrend von Anwendern genutzt wird – kann eine App erfolgreich werden. Verlangt eine App den Ausdruck eines Tickets – siehe Beispiel – wurde der Prozess nicht 100-prozentig “mobilisiert”. mehr…

Google+ Entfaltungspotenzial :: Ilustration (Foto: Skippy3E / sxc.hu)Vor kurzem hatten wir im Social Media Club München (SMCMUC) den Pressesprecher von Google Deutschland zu Gast. Thema: “Welche Zukunft hat Google+?” Stefan Keuchel sagte dazu gleich zum Einstieg des Abends: “Google+ ist keine Geisterstadt, kein Flop und auch kein zweites Facebook”.

Die anwesenden Social Media-Interessierten aus Unternehmen, Medien, Agenturen und Bildungseinrichtungen suchten nach den Alleinstellungs-Merkmalen des Newcomers. Bevor sie stärker Zeit und Aufwand investieren, möchten sie Sicherheit gewinnen, wie sich das soziale Netzwerk Google+ entwickeln wird, welche Interessensgruppen sie hier ansprechen können. mehr…

Social Media und Content Strategie :: Doris EichmeierAnregend wie medizinische Beipackzettel verbreiten einige Akteure “geschliffene” Botschaften aus PR oder Marketing in sozialen Netzwerken. Wie entsteht geeigneter Content, der zu Unternehmen und Zielgruppe passt? “Eine Content-Strategie hilft, relevante und anspechende Inhalte zu entwickeln”, rät Doris Eichmeier.

Mit der Content-Strategin Doris Eichmeier sprach ich über 5 Aspekte die aufzeigen, wie wichtig und unterstützend das Thema “Content” im Zusammenspiel mit dem unternehmerischen Engagement im Social Web ist. Gemeinsam organisieren wir übrigens im Social Media Club München Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus dem Social Media-Umfeld.

:1: Doris, Content-Strategie ist für viele Kommunikatoren in Unternehmen ein neues Wort. Was gewinnen PR- und MarCom-Abteilungen damit?

Doris Eichmeier: Sie gewinnen routiniertere Abläufe in der Erstellung und Verbreitung ihrer Inhalte sowie, wenn es gut läuft, besseren Content. Es geht nicht zwingend um das Schaffen neuer Inhalte, sondern vielmehr um eine optimierte Organisation und Abstimmung von Prozessen. Denn mittlerweile haben Kommunikationsabteilungen der Unternehmen dermaßen viele Kanäle zu füllen, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.

“Erfolgreiche Unternehmen gewichten Kommunikations- und Content-Strukturen zu gleichen Teilen und entwickeln eine Content-Kommunikations-Struktur.”
Doris Eichmeier

:2: Worin besteht denn der Unterschied zwischen einer Kommunikationsstrategie und einer Content-Strategie? Das klingt recht ähnlich.

Doris Eichmeier: Das ist genau der Punkt: Die beiden gehören zusammen wie Geschwister! Nur war die Content-Strategie bisher das vernachlässigte Kind, während die Kommunikationsstrategie der Superstar war – munter wurden Facebook-Seiten eröffnet, Blogs, Twitterkanäle, Flickr-Accounts und so weiter und so fort. mehr…

Social Media und Szenariotechnik :: Ines SeidelZukunft planen – besonders im Social Web erleben wir täglich die Grenzen unser Vorausschau. Aus der sozialen Welt am Draht erhalten wir nun viele Impulse, die Datenflut stellt uns jedoch vor neue Herausforderungen. Ines Seidel sagt: “Szenariotechnik hilft beim Sortieren!”

Denn vielleicht fehlt uns ja einfach noch das richtige Handwerkzeug. Meine Coworking-Kollegin Ines Seidel ist Trendanalystin, sie zeigt uns in 5 Aspekten auf, was Szenariotechnik für die Zukunftsplanung und Social Media-Strategieentwicklung leisten kann.

:1: Du hast als als Trendforscherin die Agentur für Zukunftsfitness gegründet. Was steckt in diesem Kunstwort?

Ines Seidel: Ein anderes Wort für Zukunftsfitness ist Zukunftsfähigkeit. Heute wird auch viel über Resilienz gesprochen. Beides geht in die gleiche Richtung: Es geht um die Fähigkeit, sich immer wieder auf Veränderungen einzulassen und gleichzeitig eine klare Linie zu fahren. Das muss trainiert werden wie ein Muskel.

Die Agentur für Zukunftsfitness bietet Organisationen quasi die Fitnessgeräte und Trainingsprogramme dafür. Szenario-Arbeit ist zum Beispiel ein Tool, um sich als Team zukunftsfit zu machen. mehr…