Startseite » 3D Internet & Virtual » Archiv der Kategorie "Augmented Reality"

Beim Münchner Augmented Reality Champion

augmented reality Am letzten Tag im Seminar „Technik der interaktiven Medien“ am Campus M21 in München machen wir stets eine Exkursion am Vormittag. Zum dritten Mal wurden wir von Metaio mit neuesten Informationen und Best-Practice-Beispielen zu Augmented Reality versorgt. Vielen Dank!

Metaio ist für die Campus M21-Studierenden der Fachrichtung Sport-, Event- und Medien-Management doppelt spannend: Zum einen ist Metaio einer der internationalen Player in punkto Software-Lösungen für Augmented Reality. Zum anderen richtet Metaio jährlich die renommierte Fachkonferenz insideAR aus.

Ende Oktober 2014 kamen über 1.000 Teilnehmer für Vorträge, Keynotes, Diskussionsrunden, Workshops und besonders die Ausstellung nach München. Unternehmen wie Audi, Daimler, DHL, Intel, Lego, SAP oder Volkswagen präsentierten dort ihre Anwendungen.

Die InsideAR kommuniziert Metaio über Event-spezifische Profile im Social Web:

  • Facebook insideAR.conference
  • Twitter twitt_AR
  • YouTube Playlists

ikea Katalog App vorgestellt von MetaioZudem wird die Konferenz in den Metaio-Auftritten auf den Social Media-Kanälen des Unternehmens im Social Web thematisiert:

  • plus.google.com/+metaioAR/
  • blog.metaio.com
  • facebook.com/metaio

Das Blog strahlt übrigens seit Anfang Dezember in neuem Design und inhaltlicher Überarbeitung. Auf den Relaunch ist unsere Gastgeberin, Anett Gläsel-Maslov (Manager PR & Social Media EMEA bei Metaio) sehr stolz: Welcome to the new Metaio Blog: Augmented Reality is our passion.

Frisch aus der AR-Schmiede

Zurück zum Besuch bei Metaio: Besonders stolz ist der Anbieter auf die neue Software-Version Metaio6, die als erste AR-Software die kommende Generation an 3D-Kameras und Tiefensensoren unterstützt. Das erlaubt Firmen noch realistischere Augmented Reality-Anwendungen zu entwickeln.

Zum Beispiel die Einrichtungsfunktion der IKEA-Katalog-App, mit der einige Produkte virtuell in das Bild der Wohnung eingepasst werden können (Video Die neue IKEA Katalog App 2014). Die Größe des Möbels wird heute nach dem auf dem Boden liegenden Katalog angepasst, was bei genaueren Sensoren deutlich genauer erfolgen kann.

Eine weitere spannende Entwicklung ist Metaio Thermal Touch: Mit Hilfe von Infrarotkameras kann nahezu jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandelt werden. Leider müssen wir dann doch noch ein paar Jährchen warten bis diese Technologie in Anwendungen nutzbar wird.

Visuelle Event-Dokumentation

Wer es nicht nach München zur insideAR schaffte oder erst jetzt auf den Augmented Reality-Geschmack kommt: Alle Keynotes und Workshops sind auf YouTube abrufbar:

Beim Besuch konnten die Studierenden viele Augmented-Reality-Projekte ausprobieren. Sie gewannen zudem aus erster Hand ‚Futter‘ für ihre Prokjektarbeiten zum Seminar. Ihr Aufgabe ist u.a. die Kommunikation eines Veranstalters in einem zugelosten interaktiven Medium zu analysieren.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com; Video: Gizmodo

Like it? Share it!

Mindmap und Tablet für App-Präsentation

Foto: DoSchuZum Isarcamp „Social City“ bot ich für Neulinge in der digitalen Stadt eine Session an. Hier lernten wir, was das Smartphone besonders macht und welche ortsbezogenen Dienste die Entdeckung der Stadt unterstützen. Für die Präsentation wählte ich ein iPad und ein Mindmap, und diese Kobmination erlaubte eine schön flüssige App-Vorstellung.

Mit leichtem Gepäck ging ich zum Münchner Isarcamp, auf dem erst am Tag der Veranstaltung und je nach Interesse der Teilnehmer klar ist, ob eine Session stattfindet oder nicht. Kann ja sein, dass das Publikum schon vertraut mit Smartphones und ortsbezogenen Diensten ist. Also sollte es möglich sein, per iPad die Session zu unterstreichen.

Präsentieren per iPad

Prezi ist mir leider zu instabil auf dem iPad – daher nahm ich gleich das Mindmap her, das ich zur Vortrags-Vorbereitung nutzte.

Vorteile der Kombination iPad/Mindmap für die Vorstellung von Samrtphone-/Tablet-Anwendungen (Apps):

  • In der Mindmap App können noch letzte Änderungen vorgenommen werden
  • Im Browser kann das Mindmap aufwandsarm und ohne versehentliches Editieren geladen werden
  • Beim Aufruf der App-Seiten im App-Store können die Screenshots gut angezeigt werden
  • Installierte Apps können gleich auf dem iPad bei tieferem Interesse vorgeführt werden
  • Der Wechsel zwischen App-Store und Mindmap geht problemlos und performant vonstatten

Ein bisschen trocken Üben vor der Veranstaltung hilft, den Wechsel zwischen den verschiedenen Apps ohne großes Nachdenken vollziehen zu können.

Was braucht man noch dazu: Ein (recht teueres) Kabel aus dem Apple-Zubehör, um das iPad über die Lightning-Schnittstelle mit dem VGA-Stecker des Beamers zu verknüpfen. Funktionierte auf Anhieb. Jetzt noch die Helligkeit im iPad hochdrehen und los geht’s.

Ortsbezogene Dienste = Location Based Services

Foto: robert82 sxc.huSmartphones und auch Tablets ermitteln (meist) genauer als wir Menschen, wo wir uns beispielsweise in einer Stadt gerade aufhalten. Weitere auf dem Gerät installierte Anwendungen können auf diese Standortangabe zugreifen. Das ist nützlich, wenn sie uns aus dem großen Fundus an Informationen und Daten die zur Umgebung passenden Inhalte auswählen.

Inzwischen fordert jedoch nahezu jegliche App auf dem Smartphone, über den genauen Standort des Nutzers informiert zu sein. Daher empfehle ich kritisch die Freigabe-Liste des Standorts durchzugehen und bei jeder App zu hinterfragen, ob sie wirklich wissen muss, wo ich mich gerade befinde.

Genauso ist bei den Fotos, die per Smartphone oder Tablet gemacht werden, nicht für jeden relevant darin ortsbezogene Informationen abzuspeichern. Beim Teilen der Fotos in Social Networks werden diese Daten automatisch mitgeliefert. Das kann super praktisch sein, wenn die eigene Foto-Software diese Daten auswertet und mir ein Fotoalbum mit Ortsangaben erstellt. Kann aber in öffentlichen Netzwerken auch ungewollt Informationen weitergeben.

Apropos: Schon allein durch das Anmelden des Smartphones im Mobilfunknetz werden Daten gespeichert, die ausgewertet werden können. Was das bedeutet zeigt eine Datenstrom-Visualisierung, für die jüngst der Schweizer Politiker Balthasar Glättli seine Verbindungsdaten freigab (Link im Mindmap). Das wird oft vergessen, daher der Hinweis.

Apps des ‚Grundkurs‘ Mobile Social City

Auf jeden Fall gibt es jede Menge nützliche Apps, die uns die Orientierung und das Auffinden interessanter Angebote in der Stadt erleichtern. Dabei werden die Inhalte häufig von den Einwohnern und Besuchern der Städte und Regionen gepflegt: User Generated Content.

Zum Beispiel in der App Wheelmap, die ortsbezogen Angaben über Eingangstreppen oder behindertenfreundlicher Ausstattung von Gastronomie, Läden oder Kultureinrichtungen abrufen kann. Alle angesprochenen Apps sind im Mindmap verlinkt – jeweils Apple-Store für iOS-Geräte sowie Google Play-Store für die Android-Plattform. Darin ist auch die Gastronomie-Bestell-App openTabs enthalten, die den ersten Platz beim Isarnetz Startup-Award 2014 gewonnen hat.

Smartphone Apps Mindmap

Klick: interaktive Mindmap „Mobile Social City“

In der Session wurde übrigens als Alternative für den Parkassistent-App statt einer weiteren zu installierenden App angemerkt, wie ein Screenshot des Standorts auf der Karten-App hilft, das geparkte Auto wieder zu finden.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie robert82 / scx.hu
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den vorgestellten App-Herstellern

Der Beitrag ist nützlich und gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Mobil auf dem Weg durch die Social City

Foto: Andreas Krappweis istockphoto.comEgal ob Dorf, Kleinstadt oder Metropole – Menschen treffen aufeinander. Viele schätzen es, mit ihrer Familie, ihren Freunden oder Bekannten über Social Networks wie Facebook oder Xing in Kontakt zu bleiben. Genauso können auch die Betreiber von Läden, Cafés, Restaurants oder Kultureinrichtungen mit ihren Gästen verknüpft sein.

Unser Leben hat sich verändert durch den fast lückenlos verfügbaren Netzempfang und die günstigen Internet-Flatrates. Heute helfen leistungsfähige Smartphones dabei, uns in der eigenen Stadt oder in fremden Städten zurecht zu finden. Einen Stadtplan führen nur noch wenige Menschen mit sich. weiterlesen

Auf in die Zukunft – Augmented Reality Exkursion zu metaio

DoSchu Eingang metaio MünchenDer letzte Seminartag „Technik der interaktiven Medien“ am Campus M21 steht unter dem Fokus „Mobile“. Als Praxisbeispiel besuchten wir das Unternehmen metaio, das von München aus Augmented Reality in die Welt trägt. Erweiterte Realität ist die deutsche Bezeichnung dieser Technologie, mit der das Kamerabild eines Smartphones mit passenden Informationen aus dem Internet oder einer App ergänzt wird.

Nach der jährlichen Veranstaltung rund um Augmented Reality insideAR führte ich für den PR-Blogger ein Interview mit Anett Gläsel-Maslov, Manager für PR und Social Media bei Metaio. Sie war auch unsere freundliche Gastgeberin, die mit ihrem Kollegen Matthias Greiner geduldig alle Fragen der Studierenden beantworteten. weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Jan Westerbarkey

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)„Tauchen Sie ein in eine impulsive Welt ohne Betriebsblindheit und Vorurteile,“ ruft Jan Westerbarkey neuen Entdeckern digitaler Welten zu. Als Unternehmenslenker hat er die Zukunft im Blick und lässt sich von Neuem und Ungewohntem inspirieren. Auch wenn – oder gerade weil – das Neue Bestehendes infrage stellt: unsere Gewohnheiten, unser Business, unseren Alltag.

Ich „verfolge“ Jan Westerbarkey schon seit langem in den sozialen Medien. Er ist Geschäftsführer eines der wenigen B2B-Unternehmen, das gegenüber neuen Medien wie Social Web oder Mobile Internet enorm aufgeschlossen ist. Auf der B2B Social Media Tagung des Haus der Technik in München lernte ich Jan 2011 endlich persönlich kennen. Um ihm auf Barcamps oder der Web-Konferenz re:publica immer wieder über den Weg zu laufen. Er kam mir mit als erstes in den Sinn, wen ich für die Neuland-Lounge befragen möchte. weiterlesen

Vortrag: Social Media killed the Webdesign Star

Illustration Titel Vortrag Akademie U5 (Foto: mmagallan / sxc.hu)Kürzlich hielt ich im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praxisdialog“ einen Gastvortrag an der Akademie an der Einsteinstrasse, kurz Akademie U5. Der Titel „Social Media killed the Webdesign Star“ spielt an auf den Song „Video killed the Radio Star“ von den Buggles. Der Video-Clip zu dem Song war das allererste Musikvideo, das auf MTV 1981 gespielt wurde.

Wo ich schon so ein bisschen geschichtlich unterwegs bin: Warum nur heißt die Akademie „U5“? Wikipedia weiss Rat und schreibt, dass Wolfgang Baum und Max Condula die Akademie 1967 zwar als „Lehrinstitut für grafische Gestaltung“ gründeten. Rasch erhielt die Akademie in der Schwabinger Ursulastraße 5 jedoch das Kürzel „U5“ – und das hielt sich auch nach dem Umzug ins Unionsbräu Sudhaus in Haidhausen. weiterlesen

“Bei Anruf Bausparfuchs” – ein Gespräch über Mobile Apps und Social Media

Bausparfuchsblog Interview :: ScreenshotGenau vor einem Jahr lernte ich das Maskottchen des Bausparversicherers Schwäbisch-Hall persönlich kennen: Auf dem Unternehmens-Barcamp des genossenschaftlichen FinanzVerbundes standen wir gemeinsam vor dem Raumbelegungsplan, und klebten unsere Sessions an.

Die Deutschlandtour des Bausparfuchs nebst Dokumentation im Reise-Blog – ein schönes Beispiel für Storytelling im Social Web war letztes Jahr sein Thema auf dem Barcamp. Anschließend nahm sich der Fuchs vor, neben Reiseberichten hin und wieder telefonischen Kontakt zu Menschen aufnehmen, die sich intensiv mit Themen rund um Social Media beschäftigen: weiterlesen

Ist eine mobile App ein „Must“? Tipps für Entscheider von der MobileTech Conference

Mobile Apps Entscheider :: Illustration mt Foto: Tom Wang / Fotolia.comWenn Entscheider wie Konsumenten immer mehr Smartphones und das Mobile Web nutzen – muss jetzt jedes Unternehmen über mobile Apps nachdenken? Nun, es kommt drauf an… – worauf zeigte ein ausführlicher Vortrag auf der MobileTech Conference in München.

Letzte Woche fand zum zweiten Mal die MobileTech Conference in München statt. Neben Entwicklern bietet die Konferenz im „Business Track“ gezielt Vorträge für Marketingverantwortliche und Entscheider an. Hier sprechen Unternehmen und Dienstleister über Erfolgsbeispiele, Entwicklungen und Inspirationen. Für das Blog und den grundlegenden Blick greife ich den Vortrag „Executive Summary – App Entwicklung für Entscheider“ von Markus Bokowsky / Bokowsky + Laymann GmbH heraus.

Grundlegende Frage: Geschäftsprozess mobil abbildbar?

Wie im Programm versprochen nahm uns Bokowsky mit auf einen „Parforceritt durch alle Aspekte der App-Entwicklung für Inhaltsverantwortliche und Entscheider“. Und stellte gleich klar, dass vor jeder App-Entscheidung recherchiert werden sollte,

  • ob eine eigene App mit nützlichem Angebot für eine mehrfache Nutzung entwickelt werden kann
  • oder

  • ob es bereits Apps gibt, die zielführend genutzt werden können (z.B. Google Maps, Qype, Foursquare)

Denn nur wenn der jeweilige in den Fokus der App gestellte Geschäftsprozess in eine sinnvolle mobile Anwendung gegossen werden kann – und diese wiederkehrend von Anwendern genutzt wird – kann eine App erfolgreich werden. Verlangt eine App den Ausdruck eines Tickets – siehe Beispiel – wurde der Prozess nicht 100-prozentig „mobilisiert“. weiterlesen

Barcamp Nürnberg :: Session zu mobilen Apps und mehr

Unterwegs gut beraten :: Mobile Apps :: #bcnue4Letztes Wochenende trafen sich Interessierte zum vierten Barcamp Nürnberg und brachten zusammen 119 Sessions auf den Veranstaltungsplan. In einer der Sessions sprach ich über Smartphone Apps, die im Alltag von Selbständigen praktische Hilfestellung leisten. Die vorgestellten Apps sind hier zu finden ergänzt durch Empfehlungen seitens der Teilnehmer.

Die thematische Bandbreite des Barcamp Nürnberg war enorm (hier nur einige Impressionen):

Auch altersmäßig war das Nürnberger Barcamp interessant: Von Babys bis Großvater waren unter den rund 200 Teilnehmern alle Altersstufen vertreten. Hashtag für Fotos, Twitter-Updates etc. ist #bcnue4.

Unterwegs gut beraten – Anneliese Wireless stellt vor

In meiner angebotenen Session gab es den „1 – 2 – 3 – App Vergleich“ mit Fokus auf Selbständige unterwegs. Inzwischen hat Anneliese Wireless dank Androidify App ein Gesicht bekommen. In den Slides zeigt sie jeweils an, ob die vorgestellte App sowohl für die iOS- als auch die Android-Plattform angeboten wird. Die Links zu den vorgestellten Apps sind auf Slideshare in den Speaker Notes angegeben. weiterlesen

Unterwegs gut beraten :: Smartphones und mobile Apps als Helferlein

Vortrag Smartphones und mobile Apps :: Doris Schuppe / DoSchu.ComDie Erfolgszahlen überschlagen sich, Google meldet enorm gestiegene Aktivierungszahlen, seit zu Weihnachten Smartphones und Tablets in vielen Geschenkverpackungen neue Nutzer fanden. Auch die Kollegen im Coworking Space haben neue mobile Begleiter in ihren Taschen, die sie unterwegs gut beraten können. Oder ihnen helfen können, wiederum ihre Kunden gut zu beraten.

Smartphones und mobile Apps als Helferlein stellte ich daher letzten Freitag, den 13. Januar vor. Schließlich weiss ein Handy oft besser als wir selber wo wir uns gerade befinden. Da kann es uns auch mit ortsbezogenen Diensten (Location Based Services) weiterhelfen – sprich den aktuellen Standort mit Informationen aus dem Web verknüpfen. weiterlesen

Mobile Commerce: Neue Kommunikationskanäle für Marken, Geschäfte, Kultur oder Gastronomie

Mobile Girl :: Foto: DoSchu.ComIn nur einer Minute werden mit mobilen Endgeräten mehr als eine halbe Million Updates auf Facebook veröffentlicht. Jeder fünfte deutsche Online-Nutzer surft mobil im Internet – und ruft dabei sehr häufig Informationen ab, die Einkaufsentscheidungen unterstützen und beeinflussen.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Mobile Web“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin hielt ich einen Impulsvortrag zum Thema „Mobile Commerce“. Zum besseren Verständnis nahmen wir dazu die Nutzerperspektive ein und streiften durch Studien und Mobile Commerce-Beispiele von Barcode, QR-Code, Location-Based Services bis hin zu Augmented Reality.

Mobil näher am Kunden

weiterlesen

Der mobile Alltag der Anneliese Wireless – mit Smartphone und ortsbezogenen Apps

Location Based Services Vortrag DoSchu (Illustration)Jeder 5. deutsche Online-Nutzer greift von unterwegs auf das Web zu. Mit leistungsfähigen Handys – genannt Smartphones – ist das Internet und auch das soziale Netzwerk stets dabei und gibt persönliche Empfehlungen für Cafés, Shops oder Kultureinrichtungen.

Unterwegs auf der Suche

Mobile Internet-Nutzer ACTA 2011Die Mehrheit der mobilen Internet-Nutzer informiert sich über Produkte und Dienstleistungen – und zwar mehr als stationäre Online-Surfer! Laut ACTA 2011 werden Preisvergleiche, Testberichte, Bewertungen und Kommentare, Websites der Hersteller sowie Diskussionsforen und Blogs aufgerufen. Entsprechend ist es auch für Unternehmen wichtig, mobile Plattformen zu kennen und gegebenenfalls mit passenden Inhaltsangeboten zu versorgen. weiterlesen