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Wo bloggen für mein Blog?

Illustration BlogAuf meinen Beitrag Ideen für Blogs – Seminar Nachlese hin erreichte mich mehrfach die Nachfrage, welche Blog-Plattform denn die ‚richtige‘ sei… Das ist wie in Social Media dank der Vielfalt üblich, nicht so einfach zu beantworten. Hier meine Anregungen und Empfehlungen zur Wahl der für euch und euer Blog-Projekt passenden Plattform.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Blog zu führen. Also regelmäßig in etwas längerer Form die Welt oder ein Thema aus dem persönlichen Blickwinkel zu reflektieren. Vor anderthalb Jahren schrieb ich bereits Blog oder nicht Blog – ist das eine Frage. Inzwischen haben sich wiederum einige Nutzungsgewohnheiten im Social Web entwickelt.

Ihr habt die Wahl! Vielleicht nicht ganz die offene Wahl, je nachdem welche Ziele ihr mit eurem Blog-Projekt unterstützten wollt. Ich zeige euch da mal beispielhaft das Spektrum an einer Fragestellung auf: Mir begegnen häufig Fachleute (freiberuflich Tätige, Angestellte), die durchaus ihr Know-how teilen möchten und stärker sichtbar werden möchten. Daher betrachte ich in diesem Beitrag das Thema Bloggen unter diesem Aspekt. Das Ziel: die ExpertInnen-Reputation stärken.
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Ideen für Blogs – Seminar Nachlese

blog bloggen illustrationJüngst sprachen wir im Social Media Manager Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse mehrfach über Blogs als Element der Unternehmens-Kommunikation. Ich erlebe es immer wieder: Oft trauen sich Teilnehmende (aber auch Coworker oder KundInnen) nicht ans Blog heran.

Warum? Zum Beispiel da hier mehr Content, Bildmaterial und Text gefragt ist als bei Facebook-Posts. Und: Es hält sich hartnäckig das Gerücht, im Blog müssten wir von uns ganz persönlich erzählen…

Dabei wird das Blog in den meisten Fällen bereits dadurch persönlicher, dass wir unseren Blick auf bestimmte Themen geben. Zudem gibt es jede Menge Varianten wie ein Blog geführt werden kann, wie ein Blick in die so genannte Blogosphäre zeigt.

blog arten vielfalt
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Blog oder nicht Blog – ist das eine Frage?

illustration-blog-facebook-linkedinGerade läuft eine von Meike Leopold gestartete Blogparade – Erfolgreich Bloggen ohne eigenes Blog? Über allen skizzierten Fragestellungen der Ankündigung schwebt auf den Punkt gebracht: to blog or not to blog – frei nach Shakespeare. Hier meine 1.001 Worte dazu.

Wer ebenfalls an der Blogparade teilnehmen möchte: Einfach den oben verlinkten Aufruf in Meikes Blog durchlesen und einen eigenen Beitrag dazu verfassen (Blog, Facebook, Linkein, Medium,… siehe unten). In Deinem Blogartikel verlinkst Du Meikes Aufruf. Und am besten hinterlässt Du den Link zu Deinem Beitrag als Kommentar in ihrem Blog. Die Blogparade Läuft noch bis 15. Februar 2016 und hat den Hashtag #bloggenohneblog. weiterlesen

2016 :: Blog planen und leichter starten

illustration to do BlogNeues Jahr, neue Themen im Blog – und vielleicht einige Vorsätze, mehr zu bloggen? Guter Plan, dazu liefere ich mit diesem Blogbeitrag ein paar Handreichungen und Hilfestellungen für ein entspanntes Bloggen in 2016. 

1 :: Events und Termine 2016

Als erstes geht es ans Planen der Termine, die es im kommenden Jahr zu berücksichtigen gilt. Wer das schon im Dezember erledigt hat, kann gleich zum nächsten Punkt springen. Falls nicht, dann gilt es interessante Branchen-Events, Konferenzen oder Veranstaltungen zu notieren, die relevant für die Themen im Blog und die Leserschaft sind – Stichwort Content-Strategie.  Dazu können zum einen in meiner Terminübersicht sowie in der Events-Liste zur digitalen Wirtschaft von Renate Eck gestöbert werden.

Zu den ausgewählten Terminen notieren wir jeweils – selbst wenn es etwas Arbeit darstellt – am besten gleich elektronisch in einer Tabelle diese Angaben: weiterlesen

25 Minuten am Tag: Schreiben fürs Blog

Uhr fürs BloggenJa, ich weiss: Social Media und besonders ein Blog betreiben bedeutet Schreiben. Und das ist nicht einer jeden Sache. Dafür hilft es viel für die Reputation. Mit diesen Tipps geht das Schreiben einfacher von der Hand. Probiert es aus!

In Fachmagazinen, auf Konferenzen oder in Beratungen lautet das Credo: Schreibt ein Corporate Blog. Neben der Anregung mit Interviews und Gastbeiträgen die Schreiblast zu verteilen, bleibt dennoch ein Stück kreatives Textweben bei den Bloggern im Unternehmen.

Erfolgsautor Stephen King bringt täglich 2.000 Wörter zu Papier – ein Pensum, dass wir neben unseren geschäftlichen Aufgaben selten bewältigen können. Nichtsdestotrotz ist ein Buch „Das Leben und das Schreiben“ eine inspirierende Quelle, wie ich bereits in „Kein Bock auf Blog?“ erzählte.

Tipp 1: 25 Minuten jeden Tag

Gehen wir weg von der Zeichenvorgabe und setzen uns eine zeitliche Vorgabe: Jeden Tag 25 Minuten konzentriert am Blog schreiben. Das ist mein zentraler Ratschlag. Und wenn euch 25 Minuten zu lange sind, dann macht 15 Minuten draus. Aber nutzt die Zeit wirklich ohne Ablenkung jeden (Arbeits-)Tag.

Warum 25 Minuten? Das resultiert aus den Empfehlungen von Francesco Cirillo, der die so genannte Pomodoro Technique entwickelt hat. Details dazu findet ihr auf seiner verlinkten Website.

Bei der Einhaltung der 25 Minuten stellt ihr euch einen Timer:

  • Küchen-Timer: Manche beflügelt das Ticken, mich nervte es, da musste ein lautloser digitaler Timer herbei (im Muji Store wurde ich günstig fündig)
  • Website mit Pomodoro Technique-Timer: Viele Online-Angebote steheh euch hier zur Auswahl, u.a. Tomato-Timer.com, der auch mobil optimiert ist
  • Smartphone Timer-Funktion oder App: Hier habt ihr ebenfalls die Qual der Wahl, mir gefällt die aufgeräumte iOS-App Pomodrone

Tipp 2: Don’t break the chain

Niemand geringeres als der Standup-Comedian Jerry Seinfeld gab diesen Rat, jeden Tag zu schreiben. Im lifehacker-Blogbeitrag schreibt Gastautor Brad Isaac wie ihm Seinfeld empfahl, einen großen Wandkalender und einen dicken roten Filzschreiber zu besorgen.

Jeden Tag dokumentiert ein großes „X“, dass geschrieben wurde: „After a few days you’ll have a chain. Just keep at it and the chain will grow longer every day. … Your only job next is to not break the chain“, so der erfolgreiche Autor. Auch hier gibt es inzwischen reichlich elektronische Helferlein, wenn ihr nach „Seinfeld“ oder „Don’t break the chain“ sucht.

Tipp 3: Arbeitet parallel

Wenn ihr euch also täglich ans Bloggen setzt, arbeitet an zwei bis drei Blogbeiträgen parallel. Fließen keine Worte in den ersten Minuten eurer 25-minütigen Einheit für das eine Thema, dann nehmt euch eines der beiden parallelen Themen vor.

Durch das tägliche Befassen mit den Blogbeiträgen arbeiten nach meiner Erfahrung die lieben grauen Zellen im Hintergrund am Thema. Oft fällt mir dann zu einer anderen Gelegenheit am Tage ein Aspekt ein, den ich dann schnell notiere.25 Minuten Schreiben fürs Blog

Tipp 4: Geräte-übergreifendes Schreiben

Was mich zu meinem vierten Tipp bringt: Habt immer ein Notizbuch zur Hand, damit die Blogbeiträge weiter geschrieben werden können. Logisch dass ich da elektronisch unterwegs bin, statt wie früher immer ein Notizbuch einzustecken.

Ich habe lange nach DER perfekten App gesucht. Meine Lieblings-Anwendung ist inzwischen Evernote. Hier kann ich rasch Aspekte notieren, Texte schreiben, bei Recherchen einzelne Ergebnisse notieren.

Wichtig: Evernote stellt nur in der Premium Version die Einträge in meinem Blog-Notizbuch auch ohne Online-Zugriff zur Verfügung. Da das ja hin und wieder vorkommen kann, starte ich die Evernote App auf dem Smartphone kurz bevor ich Haus verlasse (dann synchronisiert sie die Notizen).

Kein Problem falls ich es vergessen habe: Dann notiere ich einen ergänzenden Einfall in einer neuen Notiz, über die „tags“ (Stichworte) markiere ich den Eintrag. Ist das Internet wieder verfügbar, können die einzelnen Beiträge über die tags einfach wieder zusammengeführt werden.

Tipp 5: Ideen sofort wiederauffindbar notieren

„Da hatte ich mal einen coolen Beitrag gelesen, aber nicht mehr wieder gefunden.“ Kommt das bekannt vor? Das habe ich schon lange nicht mehr gesagt.

Im Web-Browser speichere ich den Link mit entsprechender Passage in Evernote. Wenn ich eine Passage oder einen Link aus einem gedruckten Werk nicht vergessen möchte, halte ich es rasch mit der Handykamera fest. Das Foto schicke ich mit kurzer Notiz sodann per E-Mail an mein Notizbuch.

Robot sagt: 25 ;)Übrigens: Wenn ihr Newsreader wie Flipboard, Blogbox oder Feedly auf euren Tablets oder Smartphones nutzt, könnt ihr via E-Mail oder direkt zu Evernote recherchierte Details speichern. Sehr praktisch!

Auf geht’s!

Berichtet ihr mir im Kommentar, wie diese Tipps euch geholfen haben?

Notiz am Rande: Für diesen Beitrag habe ich 3 Pomodoro-Einheiten verbraucht plus 2 für die Illustration.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den erwähnten Marken und Anbietern

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Tipp: Blogparade zu Blogparaden

BlogparadeEs wurde ja mal Zeit zu fragen, was das Thema Blogparade eigentlich so reizvoll macht. Dazu mein Beitrag zur aktuellen Blogparade „Was gefällt dir an Blogparaden?“

Eine Blogparade – auch Blog Carnival genannt – funktioniert so: Ein Blog lädt zu einem Thema die Blogosphäre ein, ihre jeweilige Sicht und Erfahrungen in ihren Blogs darzustellen. Durch Verlinkung zum aufrufenden Blogbeitrag werden alle Sichtweisen gesammelt und in einem abschließenden Beitrag des aufrufenden Blogs zusammengefasst.

Bis zum 5. Oktober 2014 läuft die Blogparade Was gefällt Dir an Blogparaden?

Die Initiatoren dieser Parade sammeln übrigens eifrig sämtliche deutschsprachigen Blogparaden in einer nützlichen Online-Übersicht. Aktuell möchten sie nun gerne wissen:

  • Warum gefallen dir Blogparaden?
  • Was genau gefällt dir an Blogparaden?
  • Warum nimmst du an Blogparaden teil?
  • Warum veranstaltest du Blogparaden?

Neuer Trend: eBook zur Blogparade

Wenn ich von einer Blogparade über einen meiner Nachrichtenströme erfahre und mir das Thema zusagt, mache ich gerne mit. Blogparaden gefallen mir, da sie helfen, verschiedene Aspekte zu einer Fragestellung zusammenzubringen. Netter Nebeneffekt: Hat das Blog mal eine Schreibblockade (passende Beiträge dazu übrigens siehe unten), liefert eine Blogparade unter Umständen genau den zündenden Funken für einen neuen Beitrag.

Manche Blogparaden werden anschließend in einem eBook zusammen gefasst. Das ist eine sehr nützliche Idee, denn so werden die teilnehmenden Blogs einem größeren Nutzerkreis bekannt. Beispiele für Blogparaden-eBooks sind „Der Arbeitsplatz der Zukunft aus verschiedenen Perspektiven“ oder besagte Schreibblockaden-Blogparade.

Blogparade ja, aber passend zum Blog

Nur an einer Blogparade teilzunehmen um dabei zu sein – und einen neuen Backlink auf mein Blog zu erhalten – das ist nicht meine Strategie. Mein teilnehmender Blogbeitrag sollte zu den Themen passen, die ich in meinem Blog bearbeite. Und ich möchte auch etwas Substantielles dazu beizutragen haben.

Kommen wir zur letzten Frage: Bisher habe ich noch keine Blogparade selber veranstaltet. Aber es ist Parade in Vorbereitung. Da sie mit Urlaub zu tun haben wird, wartet sie noch das Ende der großen Ferien ab, um entsprechend frische Eindrücke in die Beiträge zu ziehen.

Beiträge von DoSchu.Com zu Blogparaden

Mobil auf dem Weg durch die Social City
Der Arbeitsplatz der Zukunft aus diversen Perspektiven
PR: Blick erweitern auf Influencer / Multiplikatoren im Social Web
Kein Bock auf Blog? 5 Tipps statt Schreibblockade
(M)Eine kleine Blog-Geschichte zur Blogparade
Wie entwickeln sich virtuelle Welten

Wenn nicht jetzt, wann dann: Tipps für’s Sommerloch

Foto: DoSchuKeine Zeit für Weiterbildung? Vielleicht ist ja die Sommerzeit genau der richtige Zeitpunkt dafür: Im Blog von Freelancer.de läuft gerade die Themenwoche „Das Sommerloch sinnvoll nutzen“. Einer der Tipps: „Schärfen Sie Ihr Skill-Profil“.

In Europa haben wir Jahreszeiten, die sich sehr voneinander unterscheiden. In den heißeren Monaten im Sommer liegen die langen Ferien – und damit oft auch weniger Projektgeschäft für viele Selbständige und Freelancer.

Gute Gelegenheit für Aktionen, denen wir uns in neben den beruflichen Aufträgen weniger widmen.

Foto: DoSchu

5 mal Aktivitäten für Freelancer

Die Themenwoche des Freelancer.de-Blogs* gibt 5 Vorschläge, wie wir die Zeit im so genannten Sommerloch nutzen können:

  1. Misten Sie aus (21. Juli)
  2. Setzen Sie sich neue Ziele (22. Juli)
  3. Bilden Sie sich weiter (23. Juli)
  4. Probieren Sie eine neue Sportart aus (24. Juli)
  5. Starten Sie ein eigenes Projekt (25. Juli)

Aufräumen, Platz schaffen, Freiräume gestalten – der erste Beitrag kam schon mal sehr gut bei mir an. Bei dem Thema Weiterbildung habe ich besonders aufgehorcht. Dazu müssen wir uns als Einzelselbständige vor lauter Kundenorientiertheit richtig „freischaufeln“. Wenn nicht jetzt in der etwas entspannteren Sommerzeit, wann dann?

Das Blog Freelance.de wurde auf das Social Media SummerCamp in München aufmerksam, das im August hier in München erstmalig stattfindet. Da ich einige Workshops im Rahmen des SummerCamp anbiete, führten wir ein kurzes Interview dazu:
Bilden Sie sich weiter: So schärfen Sie Ihr Skill-Profil.

Tipp: Social Media SummerCamp München

Foto: allynetÄhnlich den Sommerakademien an den Universitäten hat der Coworking Space allynet in München das SummerCamp mit Workshops rund um Social Media entwickelt. Zu dem SommerCamp habe ich hier bereits im Blog geschrieben.

Alle Events des SummerCamp sind auf der Veranstaltungsseite ausführlich beschrieben:
allynet Social Media SummerCamp

Übersicht zur den Beiträgen der Themenwoche im Blog freelance.de:
Das Sommerloch sinnvoll nutzen

* Freelance.de ist eine Akquiseplattform für Freelancer und Projektanbieter aus allen Branchen

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie Illustration mit Foto von allynet.de

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7 überzeugende B2B Blogs

Illustration mit Foto fotolia.com„B2B-Unternehmen lassen ihre Blog-Community links liegen“, urteilt die soeben veröffentlichte Studie von PR-COM. Gerade mal 24 von 100 untersuchten Blogs von Unternehmen der Internet- und Telekommunikations-Industrie sprechen Deutsch. Den professionellen Ansprüchen der Studienautoren konnten nur wenige genügen.

Erst neulich wies ich auf Studien hin, die den B2B Unternehmen Deutschlands ins Blog schauten. Nun meldet sich die Agentur für Unternehmenskommunikation PR-COM mit einem Whitepaper „Die Blogs deutscher Unternehmen im B2B-Umfeld“. Darin analysiert die Agentur B2B-Blogs der 100 führenden deutschen ITK-Unternehmen.

Warum die Konzentration auf diese Branche sowie auf Blogs?

„Die ITK-Branche wurde beispielhaft untersucht, weil sie als Vorreiter bei der Implementierung neuer IT-basierender Kommunikationsmöglichkeiten – also auch Blogs – gilt. Es ist davon auszugehen, dass andere B2B-Branchen in Deutschland bei Social Media und insbesondere bei der Blog-Nutzung noch schlechter abschneiden. PR-COM hat sich auf Blogs konzentriert, weil B2B-Unternehmen für ihre erklärungsbedürftigen Angebote im Vergleich zu anderen Kanälen wie Twitter, Facebook oder YouTube hier die beste beziehungsweise effizienteste Plattform finden.“ // Pressemitteilung PR-COM-Studie: B2B-Unternehmen lassen ihre Blog-Community links liegen

7 der 24 deutschsprachigen Blogs auf gutem Pfad

Die niederschmetternden Bewertungen einiger Blogbefunde gibt es im verlinkten PDF zur Studie. Sehr unterhaltsam die joviale Benennung der „Blogs, die nicht funktionieren“: Da ist die Rede von Texte wiederverwertenden Recycling-Blogs, von bildfreien Bleiwüsten-Blogs oder Zwangsblogs mit Mitarbeiterautoren, die zum Bloggen „verdonnert wurden“.

Konzentrieren wir uns auf die positiven Beispiele aus der Analyse. PR-COM stufte sieben B2B-Blogs der hundert Kandidaten als „gut“ oder „sehr gut“ ein:B2B Blog Illustration

Die mit * markierten Unternehmen überzeugten mit ihren Blogs die Studienautoren ganz besonders und sind die „Gewinner“ der Studie.

Das Whitepaper benennt alle Untersuchungskriterien und skizziert, was die Autoren als state of the art erwartete: Blogs, die deutschsprachig kommunizieren und gut aufzufinden sind, aktuelle Themen aufgreifende Beiträge, die in guter Frequenz erscheinen, oder auch Themenvielfalt und Content-Stil.

In punkto Content sollte bei der Wahl der Themen fürs Blog stets der Bezug zum Unternehmen gewahrt sein. Hier sind die Studienautoren jedoch nicht so streng, denn „besser mal ein Thema neben der Spur, besser ein Themen-Missgriff als ein staubtrockenes Fachthema nach dem anderen“.

PDF der Studie:
PR-COM-Whitepaper: Die Blogs deutscher Unternehmen im B2B-Umfeld

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Light Impression / fotolia.com
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den erwähnten Unternehmen.

Social Media SummerCamp: August in München

Foto: allynetStatt Wegfahren holen wir das SummerCamp nach München: zum allynet Social Media SummerCamp im August in München. Von Blog, Facebook, Twitter bis zu Xing gibt es reichlich Workshops sowie Abendveranstaltungen. Na, Lust mitzumachen?

„Ja, Social Media, sollte ich mir mal näher ansehen. Keine Zeit…“ – auch schon mal gesagt oder gedacht? Vielleicht ist der August für „Daheimgebliebene“ genau der richtige Zeitpunkt: Die Projekte drängten nicht so sehr, wenn alle Beteiligten in Urlaub sind. Spontan-Aktionen sind im Sommerferienmonat die Ausnahme.

Zeit sich in punkto Social Media weiterzubilden!

Eine Gelegenheit dazu ist das Social Media SummerCamp München mit Start am 8. August 2014. Zum Auftakt freue ich mich, die SummerCamp-Interessenten mit auf eine unterhaltsame Reise durch die vielfältige Social Media-Welt zu nehmen. Wer hier mitreist, hat anschließend den Überblick, was es im „Neuland“ Social Web alles an Inseln, Wüsten und Kontinenten gibt.

Social Media Events im August

Dann heisst es den August über Lernen, Austauschen, Vernetzen und Spaß haben. Denn zum Networking lädt im Sommer ganz besonders die Dachterrasse im Work Loft von allynet ein. So lautet die Losung zum SummerCamp:

„Wir treffen uns in entspannter Atmosphäre, teilen unser Wissen und genießen dann zum Ausklang ein gemeinsames Get-together.“

allynet Social Media SummerCamp / allynet.de

Foto: allynet

Programm Social Media SummerCamp München

Passend zu sommerlichen Temperaturen dauern die Events drei Stunden mit Workshop- und Network-Teil (Laptops nicht vergessen!). Ort der Veranstaltung: allynet, Bayerstraße 85, 80335 München. Ferienkinder sind übrigens herzlich willkommen – allynet hat eine Spielecke und organisiert auf Wunsch eine Kinderbetreuung.

08. August, 15:30 SummerCamp Kick off mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Prezi siehe Social Media ist…

12. August, 19:30 Strategie mit Marein Orre

13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Vortragsfolien siehe SummerCamp Surfing…

14. August, 12:30 Eigene Website mit Pamela Kelbch

19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe  micro bubble DSC

20. August, 19:30 Bloggen mit Stefan Hoffmeister

21. August, 9:30 Xing & Co. mit Marein Orre

22. August, 12:30 Videoclips mit Daniel Seinsche

26. August, 9:30 mailchimp mit Benjamin Koch

27. August, 19:30 Storycoaching 2.0 mit Sophie Appl

29. August, 18:30 Twitter mit Claudia Kimich

30. August, ab 18 Uhr zum Ausklang: BBQ auf der Dachterrasse – in 140 Zeichen den Sommer preisen – Kommunikation im Social Web auf den Punkt gebracht!

Alle Details und Anmeldung zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen (Hashtag #scsm14):
Eventseite Social Media SummerCamp bei allynet
oder
gleich hier zu den Events anmelden

Ich freu mich schon sehr auf das Format und einen sonnigen Social Media Sommer!

Doris Schuppe

Fotos & Social Media Bubble: allynet / allynet.de

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Kings of Content ohne Blog – B2B Online Monitor 2014

Illustration :: B2BSeit 2009 untersucht der B2B Online-Monitor jährlich die Online-Kommunikation von Business-to-Business-orientierten Unternehmen in deutschsprachigen Ländern. Die aktuelle Ausgabe stellt das Content Marketing in den Fokus.

Aus dem Vorwort zur Studie B2B Online Monitor 2014:

„Ein virtuelles Königreich ist in den letzten Jahren zu voller Pracht erblüht: Wie vorausgesagt hat sich das Internet zur zentralen Schnittstelle aller Kommunikationsaktivitäten der B2B-Unternehmen entwickelt und ist aus den Marketing- und Service-Hofgärten nicht mehr wegzudenken.“

Marco Fischer, Geschäftsführer Die Firma

b2b Online Monitor 2014 infografik preview
Und in 79 Prozent dieser „Hofgärten“, also die für die Studie befragten B2B-Unternehmen, wird in den nächsten zwei Jahren der Fokus auf Content Marketing gelegt.

Kings of Content statt König Kunde

Vielleicht um selber mit der Studie als besonderer Content aufzufallen wurden für die Gestaltung und auch die Wortwahl historische Vorlagen gewählt. In Punkto Social Media sei die anfängliche Panik verpufft. Und:

„Noch wissen viele Adelige nicht, wie sie den Dialog mit dem Volk in klingende Münze verwandeln sollen“. In punkto Content Marketing zeige sich nun „das gleiche Bild wie bei den Anfängen von Social Media. Die Familieneinheiten sind häufig zerstritten, und der rechte Burgflügel redet nicht mit dem linken.“

Inhaltlich bieten die befragten Unternehmen wenig Neues: Über die Hälfte der Befragten setzt auf Newsmeldungen, PR-Mitteilungen und Produktbeschreibungen. Zunehmend wird das Portfolio mit redaktionellen Artikeln, Social Media-Posts sowie Informationsgrafiken und Anmiationen ergänzt.

Dabei benennen die Teilnehmer der Studie auf den erstgenannten Plätzen folgende Herausforderungen für das Content Marketing: Zeit (43 Prozent) sowie Budget (36 Prozent) für die Content-Produktion, Sicherstellen der Content-Qualität, Produktion abwechslungsreicher Inhalte sowie die Entwicklung zielgruppenspezifischer Contents (jeweils 28 Prozent).

Gerade letztgenannter Punkt ist nicht zu unterschätzen: König Kunde ist schließlich der „Fisch“, dem der Köder = Content schmecken sollte…

Ziele: Sichtbarkeit wichtig

Als Ziele der Unternehmen nennen die Studienteilnehmer als erstes die Steigerung der Zugriffszahlen auf der Unternehmens-Website, gefolgt von der Steigerung der Produkt- sowie Markenbekanntheit und der besseren Platzierung in den Suchmaschinen. Letztes Jahr führte unter den genannten Ziele die Steigerung der Produkt- und Markenbekanntheit vor umfangreichen Produkt- und Unternehmensinformationen sowie Vertriebsunterstützung / Neukundengewinnung.

Auffällig ist der Rückgang an Unternehmen, die ihren Social Web-Aktivitäten als Erfolg werten. Gaben in der letzten Studienauflage noch 70 Prozent an, ihre Blogs seien ein Erfolg sind das aktuell nur noch 17 Prozent. (Wenn man die Fragen so direkt miteinander vergleichen darf).

Kings of Content aber kein Bock auf Blog?

Zu diesem Ergebnis passt eine Beobachtung im B2B Social Media Report 2013 (veröffentlicht im April 2014):

„Eine vor dem Hintergrund der Wichtigkeit von Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedenkliche Entwicklung ist der Rückgang der Nennungen in Blogs. Sie scheinen im Bereich B2B aus dem Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken und verzeichnen im Jahresverlauf 2013 einen deutlichen Rückgang […] Im Gegensatz dazu nehmen die Aktivitäten auf Facebook stark zu…“

Brandwatch B2B Social Media Report 2013

Wahrscheinlich erklärt die Abkehr vom Bloggen die von 34 Prozent der Befragten genannte Herausforderung beim Social Media Einsatz: Die „Erstellung der Inhalte ist zu zeitaufwändig„.

Experteninterviews rund um Content Marketing

Zu den Befragungsergebnissen garniert die Studie eine Vielzahl an Interviews mit Experten (leider keine Frau an Bord). Vielleicht hilft das den Firmen auf die Sprünge, ihr Content-Feld gewinnbringend zu bestellen.

  • Andreas Hendrick Berens: „Content Marketing bedeutet Rückbesinnung auf die eigentlichen Werte des Marketings“
  • Stephan Dörner: „Content Marketing ist wie ein Trojanisches Pferd – am Werbefilter vorbei“
  • Klaus Eck: „Planung ist im Content Marketing das halbe Leben“
  • Mirko Lange: „Unternehmen müssen verstehen, dass sie ‚um die Ecke denken‘ müssen“
  • Johannes Lenz: „Content Marketing ist alt – neu ist wie man es betreibt“
  • Thomas Pleil: „Ohne Zielgruppenkenntnis wird’s nichts“
  • Thilo Specht: „Content Marketing ist mehr Haltung als Disziplin“
  • Sascha Stoltenow: „Marketing ist nur ein Anwendungsfall für Content“
  • Björn Tantau: „Potenzielle Kunden müssen überzeugt nicht überredet werden“

Doris Schuppe
Infografik: B2B Online-Monitor 2014 – Kings of Content / b2b-online-monitor.de

Kalenderblatt April 2014

magnolie Foto DoSchuDas war eine Überraschung: Einen Tag nach der 5. Ausgabe der AllFacebook Konferenz in München erstaunte das Social Network Facebook mit einer Impressums-Angabe für Facebook Seiten. Im Laufe des Aprils werden zudem die Seiten in neuem Layout präsentiert. Dazu wartet der April mit einer neuen Auflage des rechtlichen Standardwerks für Social Media-Verantwortliche auf. Und mit einen Trailer into the wild.

Am 25. März 2014 trafen sich über 400 Teilnehmer zur AllFacebook Marketing Conference in München. wissenssucher TwitterOffen sprach Keynote Speaker Scott Woods / Facebook aus, was manch einer nicht wahrhaben will in der vermeintlichen Social Media-Gratiskultur: Die organische Reichweite auf Facebook wird weiter sinken.

In der Beratung lasse ich Kunden zum Verständnis die „Nutzerbrille“ aufsetzen: Die Mechanismen von Facebook filtern für die Nutzer die am ehesten relevanten Neuigkeiten im Social Network heraus. Dabei werden Updates von persönlichen Kontakten gegenüber Posts von Facebook Seiten bevorzugt angezeigt. Diese können durch Anzeigenschaltung mit Targeting-Optionen für mehr Sichtbarkeit sorgen. Schließlich braucht auch das beliebteste Social Network Kapital für den Betrieb. Und da sind Anzeigeneinnahmen quasi ein Klassiker.

Einen interessanten Vortrag für Firmen mit regional aufgestellter Marken-/Kommunikationsstrategie auf Facebook greife ich heraus.

Facebook Seiten für Unternehmen mit Filialen

In seinem AllFacebook Conference-Beitrag zeigt Thomas Hutter auf, welche strategischen und organisatorischen Überlegungen Unternehmen mit regional geprägter Kommunikation rund um ihre Facebook Seite/n anstrengen sollten. Dazu vergleicht er die beiden Optionen „Global Pages“ und „Parent/Child“ von Facebook und skizziert Effekte, Vorteile sowie Herausforderungen in den jeweiligen Umsetzungen.

  • Global Pages wird als Lösung für international aufgestellte Unternehmen angeboten
  • Parent/Child unterstützt Firmen mit zahlreichen lokalen Filialen oder Marken mit Franchise-Nehmern

Facebook Marketing | Global Pages & Parent Child – Die Lösung von Facebook für globale und lokale Strategien von Thomas Hutter / Hutter Consult GmbH

Für alle, die nicht vor Ort zur AllFacebook Conference dabei sein konnten, verlinken die Veranstalter Philipp Roth und Jens Wiese dankenswerterweise die
Vortrags-Präsentationen über die Konferenzseite.

Update verständliches Rechts-Fachbuch

Wer schon mal einen Workshop von mir erlebte, erinnert sich bestimmt daran, dass ich jedem im Social Web-Aktiven rate, sich das Buch „Social Media Marketing & Recht“ von Thomas Schwenke zuzulegen. Denn gerade wir Kommunikatoren oder Marketingverantwortliche sind nicht wirklich vertraut mit juristisch-peniblen Formulierungen.o'reilly Verlagstitel

Nach der Erstausgabe vor zwei Jahren erscheint nun eine Aktualisierung des Werks im O’Reilly Verlag. Was macht das Buch so erwähnenswert? Thomas Schwenke schreibt in seinem Blog, was ihn damals zum Fachbuch antrieb:

„Dabei kann ich jetzt zugeben, dass ich das Buch auch durchaus aus egoistischen Motiven geschrieben habe. Ich habe es nämlich so gestaltet, wie ich Rechtsbücher gerne habe. Verständlich, mit vielen Beispielen und auch unterhaltsam. Vor allem wenn man sich in eine neue Materie einarbeitet, hilft meines Erachtens eine freundliche Einführung mehr als ein aufgetürmter Berg an Paragraphen und dogmatischen Überlegungen.“
Thomas Schwenke / rechtsanwalt-schwenke.de

Voilà! Genau das, was ich jeweils lobend hervorhebe. Das ist keine Mogelpackung, das Buch wirkt tatsächlich nicht wie von einem Rechtsanwalt verfasst.

Beim O’Reilly Verlag gibt es Inhaltsverzeichnis und Probekapitel zu Social Media Marketing & Recht.

Studie Corporate Blogs

Jetzt erst entdeckt: Die Studie „Corporate Blogs 2014“ von Karrierebibel.de. Für die Studie analysierten die Autoren die Blogs der Unternehmen im DAX30 sowie weitere ausgewählte Firmenblogs. Die Mehrheit der untersuchten deutschen Corporate Blogs veröffentlicht die Beiträge ohne festen Rhythmus. Gerade mal fünf der untersuchten Unternehmen bloggt regelmäßig an den gleichen Tagen. Merkposten: Es sind zugleich jene mit höherer Interaktion…

Die Autoren der Studie ermittelten, was Corporate Blogs kennzeichnet, die eine hohe Interaktionsrate mit ihren Lesern erreichen:

  • In den Blogs werden im Durchschnitt drei Artikel pro Woche veröffentlicht
  • Blogbeiträge erscheinen in regelmäßigem Rhythmus – vorwiegend am Montag, Mittwoch und Freitag
    (Tipp: Mittwoch ist die Interaktion am stärksten)
  • Die Autoren werden namentlich und mit Foto vorgestellt
  • Bei der Themenwahl stellen die Blogautoren ihre Leser in den Mittelpunkt
  • Für Kommentare gibt es keine komplizierten Spamschutz-Funktionen, die Anmeldung via Social Login wird ermöglicht
  • Autoren reagieren schnell und beantworten binnen weniger Stunden Fragen oder Kommentare
  • Leser können Artikel via Social Plugins teilen

Details und Steckbriefe zu den betrachteten Unternehmensblogs liefert das PDF zur Studie Corporate Blogs 2014.

Social Network live

Als Vorschau auf den Mai hier der Trailer zur nunmehr 8. Social Media-Konferenz re:pbulica in Berlin. Dort treffe ich alljährlich viele meiner Social Web-Kontakte im „realen Leben“. Dazu vielfältige Anregungen und Inspirationen aus Vorträgen, Diskussionsrunden oder Plausch auf dem Konferenz-Campus.

INTO THE WILD lautet das Motto der re:publica 2014: „Wenn Algorithmen uns zu gläsernen, kontrollierbaren weil berechenbaren Menschen machen, müssen wir vielleicht unberechenbarer werden?“ Das Konferenz-Team hat sich daher auf die Fahnen geschrieben, ein Programm mit unerwarteten technischen Lösungen sowie überraschenden Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Netzkultur zusammenzustellen.

re:publica 6.-8. Mai in der STATION BERLIN, Details und Tickets siehe www.re-publica.de (Hashtag #rp14)

Sehen wir uns?

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com; Screenshot Twitter; Buchcover: O’Reilly Verlag

10 Blickwinkel Social Media und Suchmaschinen

teaser SEO Social MediaWas können wir tun, damit unsere Website in der Masse der Internet-Inhalte bemerkt wird? Wie können unsere Online-Inhalte per Suchmaschine gefunden werden? 10 Experten aus der Bloggerszene beleuchten diese Themen im eBook „SEO & Social Media“ unter der Herausgeberschaft von Michael Firnkes.

Im Juli 2013 startete das Projekt im Hanser Verlag mit einem Blogbeitrag – ohne viel weiteres Marketing-Tamtam: SEO & Social Media +++ Mitmacher aufgepasst +++ Schreiben Sie alle zusammen mit unserem Autor Michael Firnkes Ihr eigenes E-Book zum Thema SEO & Social Media.

„Die Resonanz auf unseren Aufruf zur Suche nach Gastautoren für das eBook hat uns überrascht, und ist selbst ein gutes Beispiel dafür, welche Wirkung Onlinemarketing – in diesem Fall ein einfacher Blogbeitrag – entfalten kann.“
(Vorwort von Michael Firnkes und Kristin Rothe)

Nach einiger Zeit des Wartens meldete Hanser im September letztes Jahr das Autoren-Team fürs Projekt. Und los ging es ans Schreiben. Zum Teil vernetzt mit anderen Autoren über eine Google+-Gruppe.

Das Ergebnis: Eine spannende Themenpalette, die besonders Einsteigern wertvolle Informationen liefert. Aber auch erfahrene Nutzer erhalten hier und da noch Details und Tipps – wer kann schon in jedem Thema Experte sein?

SEO & Social Media aus 10 Blickwinkeln

Das sind die 10 collaborativen eBook-Autoren und ihre Beiträge:

Für Leser schreiben, für Robots optimieren

Dem eBook steuerte ich ein Kapitel bei, das sich um den Text in einem Blog dreht. Im wesentlichen geht es darum, wie wichtig es ist, beim Schreiben in erster Linie an Leser und den Inhalt zu denken und nicht an die Suchmaschinen-Robots.

Denn was für uns als Online-Leser an Beiträgen wichtig ist, schätzen auch die Suchmaschinen.

Herzliches Dankeschön für das Projekt an die beiden Initiatoren, Blogger und Buchautor Michael Firnkes sowie Kristin Rothe vom Hanser Verlag!

Hier gibt es das eBook:
SEO & Social Media

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Hanser-Fachverlag.de