Nicht nur in den Karnevalshochburgen oder der Politik ging es die letzten Tagen drunter und drüber. Nein, auch im Social Web verschwindet Münchens Facebook Seite plötzlich ohne Vorwarnung, weil das Netzwerk künftig Profile von Orten einführen will. Und es wird gemunkelt, dass in Kürze das neue Timeline-Design der persönlichen Facebook-Profile auf die Facebook Seiten ausgeweitet wird. Mehr mit B2B- und Unternehmensbezug ausgewählte Neuigkeiten der letzten Woche lesen Sie hier:
:: SEO: Social Signals in Rankingfaktoren bei Google
:: 5 goldene Regeln für Magazin-Apps
:: Social Media Monitoring im B2B Segement
:: Erfolgsfaktoren mobiler Anwendungen im Unternehmen
:: Männer sind vom Planeten Foursquare – Frauen vom Planeten Facebook
SEO: Social Signals in Rankingfaktoren bei Google
Nun wirken sich Interaktionen bei Facebook zu einer Website auch auf das Google Suchergebnis in Deutschland aus. Die Bewertungsalgorithmen der Suchmaschine nutzen so genannte “Social Signals” des größten weltweiten Social Network Facebook und dem Microblogging-Dienst Twitter. Wenn es zu einem Link viele “likes”, Kommentare und “shares” gibt, nimmt die Sichtbarkeit dieser Website in den Suchergebnisseiten zu. So setzt Google neben der aktiven “+1″-Bewertung durch Nutzer wiederum verstärkt auf Menschen um die Relevanz von Inhalten im Internet einzustufen, also Spreu von Weizen zu trennen. mehr…
Einige Interviews führte Stefanie Söhnchen für PR-Blogger TV auf der Tagung B2B Social Media in Industrie & Wirtschaft mit Teilnehmern, Referenten und Veranstalter. Die ersten Videos sind jetzt live – und ab sofort in einer praktischen Video-Playlist gesammelt.
Themenmix Social Media & Business-to-Business
Das Feedback auf die erste B2B Social Media Tagung des Haus der Technik München war durchweg positiv. Der gebotene Themenmix wurde als sehr spannend und interessant bewertet. mehr…
Technologien verändern seit jeher unsere Art zu Arbeiten. Immer leistungsfähigere Endgeräte ermöglichen eine Flexibilität in der Arbeitswelt, die als “Nebeneffekt” auch Probleme wie Verkehrschaos, Luftverschmutzung oder Verkehrsunfälle positiv beeinflusst.
Schon jetzt ist in vielen Berufen der Ort, an dem die Arbeitsleistung der Mitarbeiter erbracht wird, nicht mehr an ein Firmengebäude gebunden. Und so wird die Arbeitswelt zunehmend mobil: Laut Studien arbeitet 2013 die Hälfte der Werktätigen in Westeuropa remote. mehr…
Was genau ist Gamification? Für welche Einsatzgebiete und in welchem Kontext wird Gamification genutzt? Diese und mehr Fragen beantwortet der Gastbeitrag im PR-Blogger Blog Gamifaction: Was Sie von Angry Birds lernen können.
Zu dem noch recht jungen Themenfeld Gamification fanden sich jüngst Aktive und Dienstleister zum Gamification Summit 2011 in New York ein. Mehr zu den Diskussionen und Themen im PR-Blogger-Beitrag, der zeigt, wie Gamification als Treiber für Community-Engagement, Loyalität und Gesundheit wirken kann.
Gamification im Firmeneinsatz – zum Beispiel bei SAP
Ein Unternehmen aus Deutschland war auf einem der Panels vertreten, dass uns nicht sofort an Spielen denken lässt: SAP. Mit Podiumsteilnehmer Mario Herger / Senior Innovation Strategist bei SAP führte ich für den PR-Blogger ein Interview. Darin schildert er seinen Zugang zu Gamification und wie er SAP zum Spielen bringt. Auch die Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen beim Einsatz von Spielmechanismen in Weiterbildung und Qualifizierung spricht er an.
Auf meine Frage, wie er auf Statements von Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern reagiere, die Spiele für reine Zeitverschwendung halten, sagte Mario Herger:
Eine meiner Antworten – oder Gegenfragen – ist, ob der Kollege oder die Kollegin Vielfliegermeilen sammelt, mit der Aral Tankkarte Punkte gutschreibt, Nike+ zum Joggen verwendet, die Anzeigen auf Fitnessgeräten gierig betrachtet, oder Rabattcoupons verwendet. … Auch wenn die Kollegen Kinder haben, dann kennen sie aus unmittelbarer Erfahrung den Wert von Spielen für das Lernen und Begreifen der Welt. … Spielen wird negativ behaftet, weil “man selber ist ja erwachsen” und nur Kinder spielen. Erst jetzt entdeckt man auch in der “seriösen Geschäftswelt”, wie wichtig diese Prinzipien sein können.
Gamifaction: Was Sie von Angry Birds lernen können
Foto: Screenshot pr-blogger.de
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren
Spielen, Gamification & Business Communities
Link-Tipps Juni 2011 :: B2B / Social Web / Mobile / Marketing / Kommunikation
Dieses Mal im Klickfeld: Empfehlenswerte Beiträge im Web zu den Themen Social Recruiting, Mobile Marketing, B2B Social Media und aktuelle Nutzer-Studien. mehr…
Nach der Premiere 2010 werden auch dieses Jahr Unternehmen gesucht, die sich 2011 mit ihrer Dialogmarketing-Kampagne in der Business-to-Business Kommunikation hervorgetan haben. Gestern nachmittag stellten sich die ausgewählten 10 Kandidaten im media-TREFF Webinar den 180 Teilnehmern vor und gaben damit den Startschuss für das Online-Vorting.
In die finale Bewertung der teilnehmenden Kampagnen fließen sowohl die Abstimmungsergebnisse aus dem Webinar als auch das Voting über die Website mit ein. mehr…
Social Media und Datenschutz – das Thema wurde Ende letzter Woche aufgeheizt durch die Ankündigung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), dass es Unternehmen abmahnen werde, die das soziale Netzwerk in der Kommunikation nutzen und dabei gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstoßen. Dieser Beitrag liefert einige Links für die weitere Beschäftigung mit dieser juristischen Thematik – nicht nur aus rechtlichem Blickwinkel. (Hinweis: Beitrag wurde 9.9.2011 erweitert) mehr…
Worin besteht für Sie die ideale Social Media Strategie? Auf was sollte man als Unternehmen unbedingt achten und womit eventuell beginnen? Mit welchen Mitteln erfüllen Firmen Transparenz und Authentizität im Social Web?
Oder auch: Social Games – welche Chancen lassen sich durch sie für Unternehmen und vielleicht gerade für Finanzdienstleister generieren?
Diese und mehr Fragen stellte mir die InnovationsWerkstatt der Volksbank Bühl im Interview:
Über Social Media und Social Games – Doris Schuppe im Interview
Im Blog der InnovationsWerkstatt tragen die Autoren Informationen und Gedanken rund um um das Banking der Zukunft zusammen. Damit möchten die Initiatoren einerseits informieren aber auch zur Diskussion anregen und sich mit Gleichgesinnten vernetzen und austauschen.
Foto: Screenshot blog.volksbank-buehl.de
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen
Da hatten wir es uns bequem gemacht: endlich das Zusammenwirken zwischen sozialen Plattformen wie Facebook, Blog und Twitter verstanden. Prozesse aufgesetzt, Verantwortlichkeiten definiert. Und dann das: Google kommt mit einem “Plus” daher und bringt Ende Juni 2011 das neue Social Networking-Angebot Google+ zum Betatest. Aber stellt das wirklich alles im Social Web auf den Kopf wie viele fürchten?
Google ist kein Achselzucken
Wenn ein Anbieter wie Google mit einem Social Network in den Markt tritt, können wir nicht sagen, schaun wir mal. Viele Online-Nutzer arbeiten bereits mit GoogleDocs oder nutzen personalisiert Services wie GoogleMaps und Youtube. Damit verfügen diese über ein Google-Profil, das zum neuen Google+-Profil wird. Innerhalb von nur 16 Tagen ist die Zahl der Betatester im neuen Google-Netzwerk auf 10 Millionen Nutzer angestiegen. Zum Vergleich: Facebook hat dafür über zwei Jahre gebraucht.
Aber stellt es damit wirklich alles insgesamt auf den Kopf? Nun, aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung fällt ein Element weg: Verlinkungen aus der Microblogging-Plattform Twitter zieht Google nicht mehr zur Bewertung des PageRanks einer Seite heran, da die Suchmaschine die Tweets nicht mehr in den Index aufnimmt. mehr…