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Praktisch: Trello für Barcamp Sessionplan

Illustration Barcamp SessionplanIn unserer Zeit sind Barcamps wichtig. Zu schnell ändern sich Technologien und digitale Anwendungsfelder. Zu spezifisch sind manche Themen, als dass ihre Detailaspekte auf größeren Konferenzen behandelt werden können. In themenspezifischen Barcamps finden Menschen zusammen, die mit ihrem Wissen sowohl Zuhörende als auch Vortragende sein können.*

Denn besonders für neue und in Entwicklung begriffenen Themen sind Barcamps sinnvoll: Hier ist im Vorfeld einer Veranstaltung schwer recherchierbar, welche Aspekte und Facetten für Interessenten spannend sind. Im offenen Format stehen die Menschen und ihr Wissen in Theorie und/oder Praxis bereit, um den Themenplan zu entwickeln. Dieser Plan besteht aus einzelnen Sessions, die frei wählbar als Diskussion, Vortrag, Praxis-Workshop oder Fragen & Antworten-Session umgesetzt werden. weiterlesen

Happy Camper: Ich mag Barcamps

Beitrag zur Blogparade über Barcamps

hach :: illustrationUnkonferenz klingt so negativ, dabei steckt nach meiner Erfahrung jede Menge Potenzial in dem unkonventionellen Event-Format namens Barcamp. Auch wenn viele zunächst an alkoholische Getränke denken: Hier findet Erfahrungs- und Wissensaustausch statt, und es werden die Themen in den so genannten Sessions vertieft, die die Teilnehmer tatsächlich interessieren.

Mein 1. Barcamp

Ich wollte wissen, wie lange Barcamps – oder trotz Deutsch wenig griffiger Unkonferenzen – im deutschsprachigen Raum veranstaltet wurden bis ich auf meinem ersten Camp dabei war. Im Herbst 2006 schwappte das Thema zu uns herüber, wie es Oliver Gassner in diesem heise.de-Artikel im Dezember 2006 beschrieb:Happy Campers: US-Import „Barcamp“ mausert sich zur Alternativkonferenz. Ich war so frei und habe mir eine Variation der damaligen Beitragsüberschrift als Titel erlaubt.DoSchu

Tatsächlich war ich recht früh auf meinem ersten Barcamp – nämlich August 2008 auf dem ersten (und irgendwie einmaligen) FrauenBarcamp in München. Das FollowUp zu meinem Impulsvortrag für die Session eLearning und Second Life (PDF) auf Wunsch der Teilnehmerinnen ist ein typisches Beispiel für Barcamps.

Damals war die virtuelle Welt Second Life nur wenigen bekannt; auf dem Barcamp traf ich mehr Frauen, die sich bereits mehr als nur kurz reingeschnuppert hatten als auf anderen Events. Andere waren sehr interessiert von unseren Erfahrungen und Einschätzungen zu lernen.

Barcamps: Nur noch mit Themen-Fokus?

Seit 2006 vollzog sich in Deutschland ähnlich der Entwicklung in den USA eine Aufspaltung der generischen Barcamps in themenspezifische Veranstaltungen wie CarCamp, FoodbloggerCamp, HealthcareCamp, KnowledgeCamp, stARTcamp (Kunst & Kultur), Streamcamp (Video Live-Streaming) oder auch dem Callcenter Barcamp. (Tipp: Hier gibt es eine optisch ansprechende Übersicht zu Barcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.)

Dabei hoffe ich sehr, dass die „allgemeinen“ Barcamps wie das Barcamp Nürnberg, Isarcamp München oder Barcamp Ruhr langfristig bestehen bleiben: Sie helfen uns, über den Tellerrand zu schauen und Anregungen zu erhalten, die unerwartet sind und überraschen. Leider gehen viele potenzielle Teilnehmer an die Barcamps unter dem direkten Nutzenbetrachtung heran; nur im themenspezifischen Barcamp haben sie das Gefühl, ihre Zeit sinnvoll zu investieren.

Blogparade: Nutzen von Barcamps

Barcamp (Foto: DoSchu)Das Callcenter Barcamp findet am 5. September 2014 erstmalig in Köln statt und ruft im Vorfeld zur Blogparade: Nutzen von Barcamps auf.

Mit 3 Fragen möchten die Veranstalter Erfahrungen und Einschätzungen von Barcampern sammeln, die sie mit Unkonferenzen gemacht haben. Ihr könnt noch bis zum 30. August 2014 teilnehmen!

Welches Barcamp war für Dich das nützlichste?

Alle. Ausnahmslos jedes Barcamp, das ich besuchte, war „nützlich“ für mich, ein Ranking kann ich da nicht wirklich aufmachen. Einzig würde ich mein erstes Camp hervorheben, das insofern das nützlichste Barcamp war als es mich von diesem Veranstaltungsformat überzeugte: 1. FrauenBarcamp in München.

Das andere 1. Mal Barcamp, das ich rückblickend als sehr nützlich empfinde, ist das Geno-Barcamp 2011. Es zeigte mir anschaulich, wie das Unkonferenz-Format im Unternehmens-Kontext funktionieren kann.

Welche Session hat Dir bisher am meisten geholfen?

Auch diese Frage ist wieder recht knifflig! Gefühlt tue ich jetzt vielen Menschen, deren Session ich besuchte unrecht. Komme mir undankbar vor, sobald ich nun eine Session heraushebe. Na gut:

Sehr viel für mich herausgezogen habe ich auf dem Münchner Isarcamp 2014 in der Session von webgrrls-Kollegin Esther Debus: Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu. Und diese Session ist ein Beleg, wie wichtig themen-unspezifische Barcamps sind: Auf welches Camp hätte diese Session „gepasst“, damit sie jemand mitmachen kann?

Auf welches Barcamp gehst Du als nächstes?

Das ist jetzt endlich eine leichFoto: DoSchute Frage: Mein nächstes Barcamp ist zwar kein reines Camp sondern ein Konferenzteil auf der Coworking Europe Conference in Lissabon. Ende November dieses Jahres diskutieren wir in Vorträgen, Workshops sowie im Barcamp-Teil neue Formen und Trends des Arbeitens, wie sie in Coworking Spaces erlebbar sind.

Ich freue mich auf bekannte Gesichter, das Netzwerken, den Wissensaustausch und die neuen Einblicke, die ich zu diesem Thema auf nur wenigen anderen Veranstaltungen bekommen könnte.

Doris Schuppe

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu

chindoguWas ist an einem Barcamp spannend? Neben der größeren Teilhabe der Teilnehmer vor allem: Es kommen Themen auf die Tagesordnung, die man als Veranstalter oft nicht auf dem Radar hat. Zum Beispiel eine Chindōgu Session von Esther Debus jüngst auf dem Isarcamp, dem Barcamp zur Münchner Webwoche von Isarnetz.

Barcamp bedeutet: Jeder Teilnehmende kann auch gleichzeitig Vortragender sein. Das Programm gestaltet sich erst am Tag des auch als Unkonferenz bezeichneten Veranstaltungsformats. So lud Esther Debus auf dem Isarcamp München zu einer Chindōgu-Session rund um die Erfindung von Nichtnutzlosem ein. Eine interessante Kreativitäts- und Team-Technik.

Chindōgu – japanisch für ’seltsames Gerät‘

Gemäß Wikipedia lautet die Übersetzung für Chindōgu „seltsames Gerät“. Was ist bei einer Chindogu-Session zu beachten, damit möglichst „seltsame Geräte“ ersonnen werden?

  1. Jeder schreibt Wortpaare auf Karten, die NICHTS miteinander zu tun haben. (Das ist übrigens ungefähr so anstrengend wie jetzt beim Lesen nicht an einen blauen Elefanten zu denken.)
  2. Es werden Teams gebildet – 3 Personen im Team ergab in unserem Fall eine gute Anzahl für eine zeitlich begrenzte Chindōgu-Session (20 Minuten für die Erfindung)
  3. Im Team werden die individuellen Wortpaare begutachtet und eine Kombination ausgewählt, deren Begriffe so wirklich gar nichts miteinander zu tun haben
  4. Jetzt geht’s ans Erfinden: Wie können die beiden Begriffe in einem „seltsamen Gerät“ kombiniert werden?

Achtung: Jetzt wird es nichtnutzlos…

Foto: DoSchu

Wortpaare Team Chindogu Session & Ergebnis Huddle Bubble

Chindōgu zu ‚Schreibtisch & Autoreifen

Unser Team wählte die Kombination der Wörter Schreibtisch und Autoreifen. Erste Assoziation für eine Erfindung unseres Teams (Dirk, Doris, Jürgen): Schlauch des Autoreifens aufblasen und um die Tastatur legen. Wenn eine Müdigkeits-Attacke naht, wird der Kopf sanft vom Autoreifenschlauch aufgefangen. Unser Urteil: Viel zu naheliegend, next!

Die zweite Idee hatte sogleich einen Namen: Huddle Bubble. Dieses Huddle Bubble ermöglicht flexibel Arbeitenden jeden Standplatz des Autos zu einem Arbeitsplatz an frischer Luft umzufunktionieren.

Von der Huddle Bubble…

Dazu machen wir uns an die Niederquerschnittsreifen, deren größere Radkappen für Huddle Bubble per Klappmechanismus (sollen sich Ingenieure später genau überlegen) eine gepolsterte Sitzfläche liefern. Angelehnt an die von der Sonne erwärmte Karrosserie wird der Laptop auf dem Schoss aufgeklappt und schon kann das mobile Arbeiten losgehen.

Für mehr Komfort kann in Modellen mit mehr Bodenfreiheit zwischen den beiden Radkappen-Sitzflächen ein Tisch herausgezogen und aufgeklappt werden. Fertig ist der Schreibtisch mit 2 Arbeitsplätzen. Adieu, Stau-Alptraum auf dem Weg zur Arbeit: Hier wird auf den nächsten Parkplatz gefahren und schon mal losgearbeitet. Jetzt wird endlich auch ein MINI in Geländeausführung sinnvoll!

…zum und Hire Tire

Über den Parkplatz fiel uns sogleich die Business-Anwendung dazu ein: Das Hire Tire. Für ein Webprojekt wird ein Javascript-Programmierer gesucht? Als Webdesigner Lust auf spontanes Blog-Design? Auf dem Parkplatz finden sich Projekt-Geber und -Nehmer zusammen, sie parken ihre Fahrzeuge nebeneinander, klappen die Huddle Bubble Sitze und Tische aus, und schon ist der reale Teamspace geschaffen.

Foto: DoSchu

Team-Präsentation zu Huddle Bubble & Hire Tire

Die Redewendung „Auf heissem Reifen daher kommen“ gewinnt durch unser Chindōgu ganz neue Bedeutungen…

Fazit zu Chindōgu:

Chindōgu macht Spass und es macht ein Team aus Personen, die sich nicht kennen, rasch produktiv. Herzlichen Dank an dieser Stelle an meine beiden Teamkollegen Dirk und Jürgen!

Die Präsentation der „seltsamen Geräte“ ist ohne jede Blamage: Schließlich ist es schon eine Leistung, mit den nicht zusammenpassenden Begriffen neue Erfindungen ersonnen zu haben. Vielen Dank an Esther Debus / edyssee für das Bekanntmachen mit dieser Technik!

Klare Empfehlung für den Team-Building Methodenkoffer.

Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

illustration 4sqcampDas Dortmunder U nahm am letzten Januar-Wochenende circa 80 Foursquare-Enthusiasten und -Interessierte auf, die bestens beherbergt und mit kreativen Impressionen unterhalten wurden. Im zweiten Stock tagte das Barcamp 4sqcamp (Foursquare Camp) zu ortsbezogenen Diensten zwischen Exponaten des Projekts U2_Kulturelle Bildung.

Four-what?! Eine nicht selten gehörte Rückfrage, wenn ich von Foursquare erzähle. Kann da ein Barcamp sinnvoll sein, dass eine Plattform in den Fokus rückt, die in Deutschland noch recht unbemerkt bleibt?

Yes, we can. Der Themenrahmen des Barcamps 4sqcamp grenzte auch andere Anwendungen der so genannten Location Based Services nicht aus. Der Titel zu diesem Blogbeitrag erinnert an die Vorstellungsrunde der Barcamper. Geprägt vom Heimspiel des BVB nannten einige ihre Lieblings-Elf als beschreibenden Hashtag…

Belohnung der Kings und Queens

4sq Special Wer einen tragbaren Computer in der Hand- oder Hemdtasche spazieren trägt kann mit den Ortungsfunktionen des Smartphones und Apps mit Standort-Bezug (Location Based) hilfreiche Unterstützung (Services) erhalten. Mit Kartenfunktion oder Navigation haben das der eine oder die andere bereits praktisch genutzt. Foursquare hilft ebenso dabei, interessante Orte in der Umgebung – Hotel, Geschäft, Restaurant, Museum, Theater, Fitness-Club, Café, Schwimmbad, Fahrradwerkstatt, … – aufzuspüren.

Darüber hinaus können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Smartphone-Nutzer zur Kundenbindung erreichen. Der Location Based Service Foursquare bietet dazu an, Besucher für ihren Besuch zu belohnen. Zum Beispiel wenn wir unseren verknüpften Kontakten durch das so genannte „Check-in“ über eine Location informieren. Die Foursquare Specials sind ein Belohnungssystem, mit dem Betreiber ihren guten Kunden Dankeschön sagen können: für den Besuch und für das Word of Mouth an ihre Kontakte.

Das Einchecken in eine Location erfolgt übrigens nicht automatisch ohne Eingriff des Nutzers.

5 Schritte zum Check-in (zum Beispiel):

  • Starten der installierten Smartphone App Foursquare
  • Klick auf die Umgebungs-Suche/li>
  • Aufruf der gewünschten Location/li>
  • Optionales Hinzufügen einer Nachricht oder eines Fotos sowie optionale Wahl, ob ein Post im persönlichen Facebook- oder Twitter-Profil erfolgen soll
  • Klick auf „Hier einchecken“

Zurück zum angesprochenen Foursquare Special. Als Incentives für gute Kunden stellt bietet Foursquare spezielle Aktionen zur Verfügung. So können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Dankeschön sagen für:

  • den ersten Besuch mit Check-in – „Newbie Special“
  • jeden Besuch mit Check-in – „Check-in Special“
  • den 10. oder 15. Besuch mit Check-in – „Loyalty Special“
  • den sichtbaren Status als häufigster Kunde mit Check-in – „Mayor Special“

Zu diesem Thema habe ich die Session „Kings & Queens – Belohnung per Foursquare Specials“ angeboten. Das Impuls-Prezi dazu:

Falls Prezi nicht abrufbar gibt es hier im Slideshare-Profil das PDF Kings & Queens dazu

Dankeschön!

Ein Danke kann vielfältig ausfallen und sollte sehr an den jeweiligen Nutzern orientiert angeboten werden. Es muss nicht immer der Rabatt oder Gratis-Kaffee sein. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen oder eine exklusive Serviceleistung können je nach Kundenstamm passender sein als ein finanzieller Vorteil.

foto simon bierwaldWichtig ist bei alldem, dass Kunden auf die Specials und das Check-in hingewiesen werden. Und zwar in der Location im nichtdigitalen Raum. Zum Beispiel durch Fensteraufkleber, Hinweise auf Speisekarten oder im Kassenbereich. Statt „nicht geschimpft ist gelobt“ brauchen wir einen Hinweis, dass unserem Lieblingsladen eine lobende Erwähnung etwas bedeutet.

Last but not least: Genauso wichtig sind die Mitarbeiter, die ein freigeschaltetes Special erkennen und wissen was zu tun ist. Tipps zur Kommunikation intern und extern liefert Foursquare auf den Business-Seiten.

Hinweis auf Teil 2 des Berichts
Hier ist Teil 1 des Berichts vom Foursquare Barcamp zuende. BaldHier folgt der nächste Teil:
4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu; Simon Bierwald (weitere Fotos vom 4sqcamp auf Flickr); Illustrationen / Logo: 4sqcamp.de

Zeigt her Eure Apps und mehr vom Barcamp Regensburg

Session Barcamp RegensburgZum ersten Mal fand im bayerischen Regensburg ein Barcamp statt. Ein prima Auftakt, der auch viele Neulinge an das selbstorganisierte Programm des Konferenzformats heranführte. Leider konnte ich nur einen Tag dabei sein – meine Session ‚Zeigt her Eure Apps‘ brachte einen interessanten Austausch über mobile Helfer in unseren Smartphones.

Als erstmalige Veranstaltung eines Barcamps war die Organisation geradezu unheimlich perfekt. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an die Initiatoren Alexandra Grassler, Daniel Dengler und Dominik Schön! Die Räume in der Universität Regensburg waren ein passender Veranstaltungsort, und eine Social Wall verwob via Hashtag #bcrgb reale und digitale Kommunikation. weiterlesen

15+ Gründe für Business Networking

webgrrls logo :: illustrationWow. Meine Erwartungen zu den Interviews für den Jubiläumskongress der Webgrrls sind mehr als übertroffen worden. Vor 15 Jahren legte Karin Maria Schertler auf der Münchner Computermesse Systems 1997 den Grundstein für das Business Netzwerk „Webgrrls Deutschland„. Und auch heute noch sind viele Frauen von damals aktive Mitglieder der Webgrrls.

Für die Interviews zum Jubiläum befragte ich im Vorstand des Vereins webgrrls.de engagierte Frauen, langjährige Kolleginnen im Netzwerk und junge Mitglieder, die erst im letzten Jahr auf die Webgrrls aufmerksam wurden. Heraus kamen jede Menge gute Gründe für geschäftliches Netzwerken. Hier nur eine Auswahl davon:

„Manches an Wissen kann man googeln, (Lebens-)Erfahrung bekommt man nur in Netzwerken serviert.“ – Martina Rüdiger weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & lokales Business

Social Media und lokales Business :: Dirk SpannausAm vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene und mobile Komponenten vereinen. Wie können lokale Geschäfte wie Ladenbesitzer, Kultureinrichtungen oder Gastronomen von diesen neuen Diensten profitieren?

Dazu befragte ich Dirk Spannaus, den ich auf den MobileMonday-Veranstaltungen in München kennen lernte. Er ist Gründer eines Startups, das lokalen Geschäftsbetreibern hilft, mit vertretbarem Aufwand Marketing- und Kundenbindungs-Optionen durch mobile Apps auszunutzen. Zudem unterstützt er aktiv Organisation und Kommunikation rund um das MobileCamp Dresden – das größte Barcamp zu mobilen Themen im deutschsprachigen Raum.

“Ortsbezogene Dienste ersetzen für viele Smartphone Besitzer das klassische Telefonbuch.”
Dirk Spannaus, on2off

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Barcamp Nürnberg :: Session zu mobilen Apps und mehr

Unterwegs gut beraten :: Mobile Apps :: #bcnue4Letztes Wochenende trafen sich Interessierte zum vierten Barcamp Nürnberg und brachten zusammen 119 Sessions auf den Veranstaltungsplan. In einer der Sessions sprach ich über Smartphone Apps, die im Alltag von Selbständigen praktische Hilfestellung leisten. Die vorgestellten Apps sind hier zu finden ergänzt durch Empfehlungen seitens der Teilnehmer.

Die thematische Bandbreite des Barcamp Nürnberg war enorm (hier nur einige Impressionen):

Auch altersmäßig war das Nürnberger Barcamp interessant: Von Babys bis Großvater waren unter den rund 200 Teilnehmern alle Altersstufen vertreten. Hashtag für Fotos, Twitter-Updates etc. ist #bcnue4.

Unterwegs gut beraten – Anneliese Wireless stellt vor

In meiner angebotenen Session gab es den „1 – 2 – 3 – App Vergleich“ mit Fokus auf Selbständige unterwegs. Inzwischen hat Anneliese Wireless dank Androidify App ein Gesicht bekommen. In den Slides zeigt sie jeweils an, ob die vorgestellte App sowohl für die iOS- als auch die Android-Plattform angeboten wird. Die Links zu den vorgestellten Apps sind auf Slideshare in den Speaker Notes angegeben. weiterlesen

Keine Angst vor leerer Agenda: Barcamp im Unternehmenseinsatz

Sessionwand mit Fuchs (#ruvday) Foto: DoSchuOb sich die drei parallelen Slots zum Thema „Social Media im Verbund“ mit Session-Angeboten füllen werden? Kein Problem: Obwohl es letzte Woche Donnerstag kein offenes Barcamp war, die mehr als 40 Social Media-aktiven TeilnehmerInnen aus Volksbanken, Raiffeisenbanken und weiteren Unternehmen des genossenschaftlichen FinanzVerbundes hatten Themen und Diskussionsbedarf genug. weiterlesen