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9 Tipps zu Hashtags als Infografik

illustration Hashtag TippsIm August feierten wir den 10. Jahrestag des Hashtag. In meinem Beitrag Häschtec?! Was, warum und wie stellte ich dazu einige Tipps rund um den Hashtag zusammen. Diese gibt es nun als Infografik.

Dafür habe ich das Tool Canva genutzt, mit dem online Grafiken für Blog und Social Media, Flyer und auch Infografiken gestaltet werden können. Ein weiteres nützliches Tool für den Social Media-Werkzeugkasten.

Für das eigene Projekt stehen in einer Bibliothek viele Elemente und Layouts bereit, die das professionelle Designerteam von Canva entwirft. Tatsächlich eine richtig brauchbare Basis, um darauf aufbauend eine eigene Gestaltung zu entwickeln.

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Social Media ist Vielfalt

social media navigation doschuFacebook, YouTube, Instagram, ok Twitter – vielleicht auch Blogs. Das ist Social Media. So denken einige. Und unterschätzen das facettenreiche Social Web.

In Seminaren zeige ich gerne eine auf den ersten Blick sehr verwirrende Grafik. Sie ist bunt, und sie zeigt einige bekannte und viele unbekannte Logos. Das so genannte Conversation Prism ist eine von Brian Solis gemeinsam mit JESS3 aufwändig zusammengestellte Darstellung von Social Media-Plattformen – sortiert nach Themenfeldern, für die sie relevant sein können. Hier ein Ausschnitt daraus:

Conversation Prism Social Media Ausschnitt

Diese Infografik wurde 2008 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Gerade wurde das Conversation Prism nach ein paar Jahren Pause neu aufgelegt. weiterlesen

Individuelle Checklisten für Social Media

Checklisten IllustrationIn 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu

Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten.

Interessant: meine Ironblogger-Kollegin Esther schrieb nahezu zeitgleich thematisch sehr passend in ihrem Blog:

„Manchmal ist es eben des Guten zu viel, zu viele How-tos zu lesen und goldenen Rat befolgen zu wollen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen: Lass uns doch mal, um den Kopf frei zu kriegen, 99 Arten zusammentragen, wie man’s nicht macht.“
Quelle: Esther / edyssee.de

So ähnlich gehen viele an ihre ToDo-Listen für Social Media heran. Da kommen dann gerne Listen-Monster heraus, die es gilt für die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen zu zähmen. weiterlesen

Geheimnisse der Foto-Darstellung im Social Web

Illustration Guide-EmpfehlungWarum erzählen uns die Plattformen selten, wie sie Bilder am liebsten angereicht bekommen? Daher gibt es sehr viele Infografiken, die sich mit den Bild-Dimensionen der verschiedenen Social Media-Plattformen beschäftigen. Die Foto-Guide-Infografik von Jamie Spencer finde ich herausragend nützlich!

Hand aufs Herz: Beherzigen Sie die vielen Hinweise, wie Sie die Dimensionen für eine Social Web-Plattform optimal wählen sollten? Eben. Diese Erfahrung mache ich in der Beratung häufig. Es ist ja nicht so, als könnte beispielsweise Facebook nichts anderes als passgenau angelieferte Fotodateien verarbeiten. Da tritt bei den meisten Motiven erst mal kein Aha- und damit verbundener Lern-Effekt ein. weiterlesen

In 7 Schritten fit für Twitter

Der ‚Twitter Bird‘ fliegt wieder im Google-Suchergebnis

Logo Twitter IllustrationJetzt schickt sich wahrscheinlich der eine oder die andere an, ein Twitter-Profil neu anzulegen oder ein stillgelegtes wiederzubeleben. Passend dazu einige Tipps und Links für den Einstieg oder Wiedereinstieg.

Vier Jahre lang wurden die Kurznachrichten auf Twitter nicht mehr von Google in den Suchindex aufgenommen. Nun wurde die Partnerschaft wiederbelebt. In den Suchergebnissen der am meisten genutzten Suchmaschine Deutschlands sind aktuelle Meldungen aus dem Twitter-Universum wieder enthalten.

Für alle, die ihrem Twitter-Profil neues Leben einhauchen wollen, gebe ich in diesem Beitrag jede Menge Tipps und Links.

Vor dem Twittern: Strategie

twitterSchritt 1 :: Sieben Fragestellungen, damit der Twittervogel (wieder) passend zur Strategie ans Fliegen kommt:

  • Welche Ziele wollen wir mit unserem Twitter-Engagement verfolgen?
  • Welche unserer Interessensgruppen wollen / können wir auf Twitter ansprechen?
  • Wie messen wir unsere Ziele?
  • Mit welchen Themen und Inhalten können wir unsere Ziele erreichen?
  • Mit welchen Experten, Partnerfimen, Branchenkollegen vernetzen wir uns auf Twitter?
  • Wer agiert wie im Echtzeitmedium Twitter?
  • Wo bewerben wir unseren Twitter-Kanal (eMail, Web, Social Media, Print, Laden)?

Know-how aufbauen und pflegen

twitterSchritt 2 :: Was kann die Plattform, was sind Besonderheiten? Bei Twitter lest ihr dazu zum Beispiel die FAQs und die Grundlagen.

twitterSchritt 3 :: Holt euch Anregungen bei erfolgreichen Twitter-Profilen. Schaut euch auch euren Mitbewerb an, oder stöbert bei Twitter Media nach „bewährten Praktiken, Erfolgsgeschichten und Ressourcen, um das Potenzial von Twitter für verschiedene Business-Aufgaben zu nutzen“.

Content für Tweets

twitterSchritt 4 :: Inhalte für den Twitter-Kanal kommen nicht aus der Luft. Dazu diese sieben Aspekte im Vorfeld klären und die Content-Strategie mindestens jährlich überprüfen:

  • Wie verzahnen wir die Twitter-Kommunikation mit unseren Inhalten in Web und Social Media?
  • Welcher Content hat das Potenzial für eine hohe Interaktion mit unserer Zielgruppe auf Twitter?
  • Welche Stories können wir auf Twitter am besten erzählen? Welche Menschen geben unseren Geschichten ein Gesicht?
  • Welche Hilfestellungen können wir via Twitter anbieten, welche nützlichen Tipps?
  • Wo besorgen wir (intern / extern) die Fotos, Videos, Infografiken für Twitter? Können wir kreative Kurzvideos für Vine (gehört zu Twitter) kreieren?
  • Welche Inhalte aus dem Web sind für unsere Zielgruppe relevant, die wir empfehlen können – Stichwort Content Curation?
  • Wie erfahren wir rasch von relevanten Trends, um mit passenden Fragen oder Antworten mitzudiskutieren – Stichwort Monitoring?

Twitter Analytics

twitterSchritt 5 :: Genau wie auf anderen Kanälen sind gesteigerte Zahlen der Abonnenten („Follower“) alleine kein Qualitätskriterium. Wichtig ist, den Ist-Zustand zu erheben und den Wettbewerb für Vergleiche im Auge zu behalten. Zum Beispiel zu folgenden Parametern:Fit für Twitter :: 7 Schritte

  • Zahl der Follower :: Diese Zahl muss selbstverständlich erhoben werden, damit auch eine Relation zu Twitter-Kanälen der Mitbewerber ermittelt weden kann
  • Anzahl Listen-Einträge :: Hier zeigt sich, wie häufig Twitter-Nutzer das Profil eines Unternehmens auf eine Themenliste gespeichert haben
  • Anzahl Retweets :: Diese Angabe gibt an, wie häufig Tweets des Unternehmens von anderen Nutzern an ihre Follower weitergeleitet wurden
  • Anzahl Mentions / Influencer :: Dieser Wert zeigt, wie häufig der Unternehmens- und die Markennamen auf Twitter in Tweets erwähnt wurden, und wie häufig waren so genannte Influencer darunter
  • Anzahl Klicks :: Mit diesem Wert sehen wir, ob unsere Link-Empfehlungen in 140 Zeichen dazu einladen, unsere verlinkte Website aufzurufen
  • Anzahl Interaktionen :: Diese Angabe verdeutlicht, ob der Dialog auf Twitter mit Influencern, Interessenten, Partnern, Empfehlern oder Kunden läuft

Die Twitter-Statistiken zu eurem Profil könnt ihr nach Einloggen bei Twitter mit diesem Link abrufen: https://analytics.twitter.com.

twitterSchritt 6 :: Apropos Statistiken: Mit etwas Code auf der Website könnt ihr die so genannten „Twitter Cards“ einrichten und dann zusätzliche Statistiken abrufen. Das erklären uns ausführlich beispielsweise folgende Quellen:

Nützlich: Twitter Tools

twitterSchritt 7 :: Sucht euch Tools aus, die bei der Betreuung, Verwaltung und Monitoring eures Twitter-Kanals helfen. Diese nützlichen Lösungen in alphabetischer Reihenfolge bieten praktische Unterstützung:

  • Bit.ly :: Link-Verkürzungs-Service, mit dem ihr die Klickzahl aus Social Web Updates messen könnt
  • BufferApp :: Zeitversetztes Posten, automatisches Posten aus einem Puffer an Posts, Klickzahlen Links in Tweets, Report zu Erwähnungen
  • HootSuite :: Account-Management, Influencer-Profile, Post-Veröffentlichung zu gewähltem Zeitpunkt, Report zu Erwähnungen
  • Klout :: Influence-Monitoring, Influencer-Suche, zeigt auch welche Twitterati häufig durch Retweets mit eurem Kanal interagieren
  • Rebelmouse :: Zusammenführen von diversen Posts im Social Web in einem Online-Magazin (Social Media Newsroom)
  • SocialBro :: Infuencer-Suche, Follower-Management und besonders schön die Funktion „Best Time to Tweet“ inklusive Analyse der Themen eurer Follower
  • Topsy :: Twitter-Suchmaschine, Themen-Suche, Influencer-Suche, coole „Social Trends“-Funktion
    (nach Kauf wurde der nützliche Service leider eingestellt)
  • Tweetdeck :: Account-Management, Post-Veröffentlichung zu gewähltem Zeitpunkt, Influencer-Suche, Follower-Management

Hier ist es sinnvoll Lösungen zu bevorzugen, die ihr auch mobil nutzen könnt. Denn es ist häufig etwas am Echtzeitmedium Twitter zu tun, wenn ihr unterwegs seid.

Viel Spass beim (Wieder-)Entdecken von Twitter!

Mein Profil findet ihr unter @DoSchu – feel free to follow.

twitter illustration

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com; Social Media Icons von carrieloves.com

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Kings of Content ohne Blog – B2B Online Monitor 2014

Illustration :: B2BSeit 2009 untersucht der B2B Online-Monitor jährlich die Online-Kommunikation von Business-to-Business-orientierten Unternehmen in deutschsprachigen Ländern. Die aktuelle Ausgabe stellt das Content Marketing in den Fokus.

Aus dem Vorwort zur Studie B2B Online Monitor 2014:

„Ein virtuelles Königreich ist in den letzten Jahren zu voller Pracht erblüht: Wie vorausgesagt hat sich das Internet zur zentralen Schnittstelle aller Kommunikationsaktivitäten der B2B-Unternehmen entwickelt und ist aus den Marketing- und Service-Hofgärten nicht mehr wegzudenken.“

Marco Fischer, Geschäftsführer Die Firma

b2b Online Monitor 2014 infografik preview
Und in 79 Prozent dieser „Hofgärten“, also die für die Studie befragten B2B-Unternehmen, wird in den nächsten zwei Jahren der Fokus auf Content Marketing gelegt.

Kings of Content statt König Kunde

Vielleicht um selber mit der Studie als besonderer Content aufzufallen wurden für die Gestaltung und auch die Wortwahl historische Vorlagen gewählt. In Punkto Social Media sei die anfängliche Panik verpufft. Und:

„Noch wissen viele Adelige nicht, wie sie den Dialog mit dem Volk in klingende Münze verwandeln sollen“. In punkto Content Marketing zeige sich nun „das gleiche Bild wie bei den Anfängen von Social Media. Die Familieneinheiten sind häufig zerstritten, und der rechte Burgflügel redet nicht mit dem linken.“

Inhaltlich bieten die befragten Unternehmen wenig Neues: Über die Hälfte der Befragten setzt auf Newsmeldungen, PR-Mitteilungen und Produktbeschreibungen. Zunehmend wird das Portfolio mit redaktionellen Artikeln, Social Media-Posts sowie Informationsgrafiken und Anmiationen ergänzt.

Dabei benennen die Teilnehmer der Studie auf den erstgenannten Plätzen folgende Herausforderungen für das Content Marketing: Zeit (43 Prozent) sowie Budget (36 Prozent) für die Content-Produktion, Sicherstellen der Content-Qualität, Produktion abwechslungsreicher Inhalte sowie die Entwicklung zielgruppenspezifischer Contents (jeweils 28 Prozent).

Gerade letztgenannter Punkt ist nicht zu unterschätzen: König Kunde ist schließlich der „Fisch“, dem der Köder = Content schmecken sollte…

Ziele: Sichtbarkeit wichtig

Als Ziele der Unternehmen nennen die Studienteilnehmer als erstes die Steigerung der Zugriffszahlen auf der Unternehmens-Website, gefolgt von der Steigerung der Produkt- sowie Markenbekanntheit und der besseren Platzierung in den Suchmaschinen. Letztes Jahr führte unter den genannten Ziele die Steigerung der Produkt- und Markenbekanntheit vor umfangreichen Produkt- und Unternehmensinformationen sowie Vertriebsunterstützung / Neukundengewinnung.

Auffällig ist der Rückgang an Unternehmen, die ihren Social Web-Aktivitäten als Erfolg werten. Gaben in der letzten Studienauflage noch 70 Prozent an, ihre Blogs seien ein Erfolg sind das aktuell nur noch 17 Prozent. (Wenn man die Fragen so direkt miteinander vergleichen darf).

Kings of Content aber kein Bock auf Blog?

Zu diesem Ergebnis passt eine Beobachtung im B2B Social Media Report 2013 (veröffentlicht im April 2014):

„Eine vor dem Hintergrund der Wichtigkeit von Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedenkliche Entwicklung ist der Rückgang der Nennungen in Blogs. Sie scheinen im Bereich B2B aus dem Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken und verzeichnen im Jahresverlauf 2013 einen deutlichen Rückgang […] Im Gegensatz dazu nehmen die Aktivitäten auf Facebook stark zu…“

Brandwatch B2B Social Media Report 2013

Wahrscheinlich erklärt die Abkehr vom Bloggen die von 34 Prozent der Befragten genannte Herausforderung beim Social Media Einsatz: Die „Erstellung der Inhalte ist zu zeitaufwändig„.

Experteninterviews rund um Content Marketing

Zu den Befragungsergebnissen garniert die Studie eine Vielzahl an Interviews mit Experten (leider keine Frau an Bord). Vielleicht hilft das den Firmen auf die Sprünge, ihr Content-Feld gewinnbringend zu bestellen.

  • Andreas Hendrick Berens: „Content Marketing bedeutet Rückbesinnung auf die eigentlichen Werte des Marketings“
  • Stephan Dörner: „Content Marketing ist wie ein Trojanisches Pferd – am Werbefilter vorbei“
  • Klaus Eck: „Planung ist im Content Marketing das halbe Leben“
  • Mirko Lange: „Unternehmen müssen verstehen, dass sie ‚um die Ecke denken‘ müssen“
  • Johannes Lenz: „Content Marketing ist alt – neu ist wie man es betreibt“
  • Thomas Pleil: „Ohne Zielgruppenkenntnis wird’s nichts“
  • Thilo Specht: „Content Marketing ist mehr Haltung als Disziplin“
  • Sascha Stoltenow: „Marketing ist nur ein Anwendungsfall für Content“
  • Björn Tantau: „Potenzielle Kunden müssen überzeugt nicht überredet werden“

Doris Schuppe
Infografik: B2B Online-Monitor 2014 – Kings of Content / b2b-online-monitor.de

kw 05/2012 :: Social Media / Mobile Internet aufgespürt im Web

Weekly Link Tips :: Foto: shockfactor / fotolia.comDiese Woche lesen Sie interessante Fakten und ausgewählte Hintergründe zu Social Web und Mobile Internet:

:: Buffer App für Social Media Produktivität
:: Studie zu Marketing mit Quick Response Codes (QR codes)
:: Pinterest nimmt in Deutschland Fahrt auf
:: Rechtliche Betrachtung zu Pinterest
:: Facebook Newsroom mit Company Timeline
:: Internet-Nutzung via Smartphone nimmt weiter zu

Buffer App für Social Media Produktivität

Sie möchten frühmorgens oder spätabends Tweets und Facebook-Updates schreiben, diese aber verteilt über den Tag publizieren? Und dabei nicht zu jeder Meldung eine konkrete Uhrzeit angeben? Kein Problem mit Buffer: geplante Updates werden in einen Puffer geschrieben und zu den Zeiten veröffentlicht, die für die jeweiligen Social Media Kanäle eingestellt wurden. Jetzt gibt es Buffer auch für die mobile Nutzung als iPhone App.

„With Buffer, we aim to give you a new and smarter way to share your Tweets and Facebook posts. You simply add an update to your Buffer and we post them for you at the optimal time, well spaced out over the day.“ weiterlesen

Es weihnachtet sehr: Lesestoff Social Web – 10 Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Weihnachten 2010 Social Media BücherGerne verschenken wir Bücher zu Weihnachten – aber welches Buch wählen? 2010 ist das Jahr, in dem Social Web für Kommunikation und Marketing nahezu flächendeckend als Thema identifziert wurde. Daher bieten sich Titel aus diesem Themenumfeld an.

Hier meine persönlichen Tipps zum Verschenken oder einfach selber lesen. Was verschenken Sie?

Bücher zu Social Web, Marketing 2.0 und Social Networking

Klar, dass 2010 einige Buch-Neuerscheinungen rund um Social Media auf den Markt kamen. Berater und Anwender, die im Thema drin sind, lesen jetzt gezielt Spezialliteratur zu Facebook oder YouTube. Aber viele Professionals entdecken erst das Social Web und suchen den Einstieg. Für sie sind übergreifend angelegte Social Media-Titel sehr geeignet. weiterlesen

B2B Social Media Marketing (Infografik)

Grafik: Lisa Waananen / Mashable.comDas US-amerikanische Weblog Mashable.com hat für die B2B-Kommunikation mit Social Media eine Infografik zur aktuellen Situation im Vergleich mit B2C sowie kommenden Trends entwickelt. Interessant: Mehr Firmen in den USA nutzen Social Media in der Marketingkommunikation für B2B als für B2C, sind aber deutlich seltener täglich aktiv.

Mehr Budget für Online Marketing

Folgende Bereiche des Online-Marketing stärken B2B-Unternehmen in den USA künftig mit höheren finanziellen Ausgaben: weiterlesen

So nutzen Marketeers Social Media in den USA (Infografik)

Detail Flowtown.com InfografikDie folgende Infografik visualisiert Daten des Social Media Marketing Industry Report 2010 zu Social Media-Einsatzfeldern, Zeitaufwand, beliebten Social Web-Plattformen oder Einsatz von mobile Apps der Marketing-Abteilungen US-amerikanischer Unternehmen.

Beliebte Social Media-Plattformen sind Twitter (88 Prozent), die Social Networks Faceboook (87 Prozent) und LinkedIn (78 Prozent) sowie Weblogs (70 Prozent). Web-Videos nutzt nur 46 Prozent, Social Bookmarks sogar nur 27 Prozent der befragten Marketeers, letzteres steht aber auf dem Spitzenplatz der Antworten zur Frage, über welche Social Web-Angebote noch mehr Information gewünscht wird.

Top 10 Fragen der Marketeers

Das sind die wichtigsten Fragestellungen, die Marketing-Verantwortlichen in den USA auf den Nägeln brennen: weiterlesen