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Social Media Online-Lektüre Sommer 2017

Illustration Links Sommer 2017In den letzten Wochen seid ihr kaum zum Lesen von Blogs und Co. gekommen? So vieles wollte vor dem Urlaub fertig werden? Gerne gebe ich euch empfehlenswerte Beiträge mit auf den Weg zur Inspiration.

Die Leseliste könnt ihr per iPad oder Tablet mit zum Strand als Lektüre mitnehmen. Vielleicht seid ihr ja wie ich und könnt ebenso in den Ferien maximal drei Tage nur mit Lesefutter aus Belletristik oder Reiseliteratur verbringen. Tipp fürs Lesen: Viele Webseiten bieten eine lesefreundliche Variante an. Oben in der URL-Zeile erscheint dann links das Symbol für Textzeilen. Anklicken und wohlfühlend lesen.

Lesetip Tablet / iPad

Social Web übergreifend

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Klick und Wisch: Das Smartphone als Kamera

Rezension „Fotografie mit dem Smartphone“

Smartphone FotografieDas mobile Büro im Taschenformat nebst vieler mobilen Apps ist für Social Media-Verantwortliche enorm nützlich. Da liegt es nahe auch für die Bildsprache zu Blogbeiträgen, Facebook- oder Instagram-Posts das Smartphone zu nutzen. Besonders für Menschen, die wie ich als Solopreneur beruflich aktiv sind.

Wir können Fotografie-Workshops buchen, Fotografie-Blogs (s.u.) lesen – und nun ein sehr praxisnahes Buch zur Hand nehmen: Fotografie mit dem Smartphone. Der Fotokurs für smarte Bilder hier und jetzt! Die Autor/inn/en sind die Münchner Fotografin Simone Naumann und der Fachjournalist Ulrich Dorn.

Hinweis: Der Franzis Verlag hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt; herzlichen Dank! weiterlesen

Welches Potenzial hat Instagram für Unternehmen?

instagram swot illustrationDiese Frage kann – wie so oft in der Kommunikation – kaum pauschal beantwortet werden. Mit diesem Beitrag gebe ich eine Handreichung, die Antworten für das eigene Business zu entwickeln.

Ich habe mich ja bereits als Instagram-Fan der ersten Stunden geoutet – siehe Instagram kennen und lieben oder Hossa, Instagram! Die zur Facebook Familie gehörende Foto-Community verzeichnet mehr als 400 Millionen monatlich aktive Nutzer, über 80 Millionen geteilte Fotos (so genannte instagrams), ca. 6 Millionen Instagramer in Deutschland und weltweit 3,5 Milliarden tägliche likes auf die Fotos.

Fan zu sein ist ok, für meine Kunden schau ich auf jeden Fall genau hin, wie diese Plattform die Zielsetzungen für Kommunikation und Marketing unterstützt. Dazu las ich im November eine SWOT-Analyse für Instagram im Hubspot Blog*. Ich mag diese griffige Betrachtungsweise und erstelle für meinen Workshops oder Beratungen oft eine Stärken/Schwächen-Betrachtung.

SWOTStrengths – Weaknesses – Opportunities – Threats,
also Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken
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Hossa, Instagram!

Illustration InstagramSocial Media ist Veränderung: Da zieht in Deutschland doch glatt das Foto-Network Instagram an Twitter vorbei! Bild-Content ist einfach sehr populär. Klar, wir sind ja schließlich auf den Sehsinn fokussierende Wesen.

Mehr als 80 Millionen Fotos teilen Nutzer täglich via Instagram. In nur fünf Jahren wuchs das reinweg mobil gestartete Netzwerk auf 400 Millionen angemeldete Teilnehmer weltweit (Daten siehe Instagram Blog). Instagram ist ein recht einfaches zu bedienendes Netzwerk, auf dem Nutzer  ausschließlich per Smartphone App kurze Videos und Fotos hochladen.

Hier abonnieren die Nutzer andere ‚Instagramer‘ und zeigen mit einem Herz (oder per Kommentar), wenn ihnen die Fotos gefallen. Ähnlich Twitter ist es ein Echtzeit-Netzwerk: Hier werden Fotos aus dem aktuellen Leben geteilt. Werden Schnappschüsse rückwirkend hochgeladen, kennzeichnen das viele Nutzer mit dem Hashtag ‚latergram‘. Wer dieses Netzwerk doch noch nicht kennen sollte: Zu Instagram, wie dort gepostet wird, warum Hashtags wichtig sind etc. habe ich ja vor kurzem gebloggt. weiterlesen

Instagram kennen & lieben

doschu blogillustration instagramAls ich vor fünf Jahren Instagram kennen lernte, war ich sofort begeisterte Nutzerin. Inzwischen hat sich die als mobile App gestartete Foto-Community – damals iPhone-only – weiter entwickelt und wurde 2012 für 1 Milliarde US-Dollar in den Facebook-Kosmos integriert. Hier ein paar Tipps & Tricks zu Instagram, denn diese Social Media-Plattform gehört inzwischen in vielen Kommunikations-Konzepten mit zum Mix.

Juni 2010 war ich ja auf dem Auf dem Münchner Mobile City Walk noch vorwiegend in der Foto-Community flickr aktiv. Dort begann ich aus einer Laune heraus meine Schuhspitzen-Fotos, die mittlerweile immer wieder Motiv in meinen Instagrams ist. Ein Coworker im Combinat56 gab mir den Hashtag #doschuh dazu; ähnliche Fotos gibt es seit circa Mai 2012 mit dem Hashtag #fromwhereistand auf Instagram.

Eine weitere Variante dieses Hahstag ist #Footblogger. Die Fotos mit diesem Stichwort zeigen entweder einzelne in die Luft gereckte Füsse. Oder aber mehrere Blogger, die ihre Füsse als Footblogger zusammen stellen. Hier zum Beispiel das Schuhwerk einiger Blogger, die ander PHP Unconference in Palma dieses Jahr teilnahmen:

footblogger instagram weiterlesen

Video Content im Social Web

Online Video Social WebGerade bewegen sich die bekannten Social Media-Plattformen Facebook und Twitter enorm in punkto Bewegtbild. Grund genug einen Blick auf die Veränderungen zu werfen und ein paar nützliche Hilfestellungen zu recherchieren.

Lange Zeit war Video der Austausch-Plattform YouTube überlassen worden. Netzwerke wie Facebook oder Twitter holten die auf YouTube veröffentlichten Inhalte durch Schnittstellen sehr eng in die eigene Anwendung hinein. Das hat sich in den letzten Wochen komplett verändert. Die Werbeeinnahmen, die die zu Google gehörende Video-Plattform einnimmt, sind einfach zu verlockend.

Konnten wir noch vor kurzem unsere Videos auf eine Plattform konzentrieren, stehen wir heute oft vor dem Dilemma unseren Bewegtbild-Content auf mehreren Netzwerken bereitzustellen. Warum?

Facebook beispielsweise spielt die dort hochgeladenen Videos sofort ab, von YouTube (oder Vimeo) eingebundener Content startet erst nach neuerlichem Klick des Nutzers. Was den Facebook-Nutzern rascher ins Auge fällt kann sich jeder selber beantworten.

Maximale Dauer der Videos im Social Web

Welche Dauer dürfen meine Bewegtbild-Inhalte haben, wenn ich sie auf den verschiedenen Social Media-Plattformen hochladen möchte?

  • YouTube
  • Auf YouTube können Nutzer sofort Videos von maximal 15 Minuten hochladen. Wenn länger andauernde Videos geteilt werden sollen, muss das YouTube-Konto von Google bestätigt werden. Wie diese Autorisierung für längere Videos abläuft erklärt die YouTube Hilfe.

    Nach der Bestätigung können Video-Dateien bis 11 Stunden und einer Dateigröße von maximal 128 GB veröffentlicht werden.

  • Vimeo
  • Vimeo erlaubt Nutzern mit einem Standard-Nutzerkonto pro Woche bis zu 500 MB Video-Content hochzuladen. Als Plus-Nutzer beträgt die wöchentliche Datenmenge 5 GB, als Pro-Nutzer 20 GB.

  • Facebook
  • Die neue Video-Integration bei Facebook erlaubt Bewegtbild-Dateien von maximal 1024 MB und maximal 20 Minuten Dauer hochzuladen. Wie eingangs erwähnt werden die Facebook Videos im Newsfeed der Nutzer sofort abgespielt. Facebook Seiten können ein Video hervorgehoben featuren.

  • Twitter
  • Direkt mit der Twitter App können Nutzer Videos aufnehmen, die eine maximale Dauer von 30 Sekunden haben. Bereits aufgenommene Videos erlaubt Twitter hochzuladen, wenn diese eine Dateigröße unter 15 MB sowie eine maximale Dauer von 30 Sekunden aufweisen.

  • Instagram
  • Ähnlich Twitter erlaubt die App des visuellen Netzwerks Instagram die Aufnahme von Videos sowie die Veröffentlichung von Bewegtbild-Content. Die Inhalte dieser Plattform dürfen nur eine Dauer von 15 Sekunden haben.

  • Vine
  • Der Vollständigkeit halber sei noch die mobile Austauschplattform für Kuzrvideos vine genannt. Hier können direkt oder zuvor aufgeommene Videos von 6 Sekunden geteilt werden.

Echtzeit-Video

Vor circa zwei Jahren führte Google mit der Einführung von Google+ Hangout on Air Online-Nutzer an das Thema Echtzeitvideo heran. Passend zur zunehmenden mobilen Nutzung des Internet hat auch das Streaming in Echtzeit per Smartphone neue Anwendungen hervorgebracht.

Die erst Im Februar gelaunchte Live-Streaming-App Meerkat erfreute sich rasch großer Beliebtheit und ist eng in das Social Network Twitter integriert. Es wird kein separates Kontakt-Netzwerk aufgebaut sondern die Networking-Funktionalität von Twitter genutzt. Inzwischen hat der Microblogging-Dienst per Übernahme jedoch die eigene Lösung namens Periscope veröffentlicht. Ob oder wie beide Lösungen nebeneinander bestehen bleiben – das zeigen sicherlich erst die nächsten Monate.

[UPDATE 22.06.2015] Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung von Götz A. Primke zum Einstieg in das Live-Streaming mit Persicsope wollte ich Euch nicht vorenthalten, hatte sie nur wieder „verlegt“. Et voilà!

Metriken der verschiedenen Plattformen

Wird das Social Media-Engagement auf weitere Plattformen ausgedehnt, sind Kennzahlen für die Social Media Reports wichtig. Dazu sind folgende Hinweise gut zu kennen, um die Zahlen der „views“ – also der Abrufe des Video-Inhalts – besser miteinander vergleichen zu können.

  • YouTube
  • Google startet Videos und misst daher einen „view“ des Videos sobald ungefähr 30 Sekunden des Video-Inhalts betrachtet wurden.

  • Facebook
  • Da Facebook die Videos sofort abspielt wird eine „view“ gewertet sobald ein Nutzer mindestes 3 Sekunden des Bewegtbild-Content gesehen hat.

  • Twitter
  • Twitter misst „views“ per Klick auf den Video-Content.

  • Instagram
  • Instagram gehört mit zu Facebook und wertet daher genauso nach 3 Sekunden einen „view“.

  • Vine
  • Vine misst so genannte „loops“, da die kurzen Videos so lange wieder abgespielt werden, wie der jeweilige Inhalt in der App zu sehen ist. Ein loop wird gezählt, sobald ein Nutzer das vine komplett gesehen hat.

Es bleibt spannend

YouTube gilt als beliebteste Suchmaschine nach der Google-Suche auf Platz 1. Statt Textinhalte suchen Onliner gerne nach Videos, die anschaulich und unterhaltsam erklären oder informieren. Daran werden auch die jüngsten Neuerungen wenig ändern, da insbesondere die Facebook-Suche wenig ergiebige Fundstellen liefert.

Wenn es um News-Inhalte und Live-Berichte geht, sind Dienste wie Meerkat und Periscope auf jeden Fall spannend. Periscope insbesondere aufgrund der Option Videos über den Live-Moment hinaus online bereit zu stellen.

Welche Erfahrungen hast Du/haben Sie mit mobilem Echtzeit-Video gemacht?

Doris Schuppe
Illustration: DoSchu / DoSchu.Com mit Logos der Anbieter

Like it? Share it!

Content 2015 :: Video, Vine, Instagram und Co.

Mobile VideoKönnen Unternehmen langfristig ohne Bewegtbild-Inhalte effizient kommunizieren? Und was hat das mit der zunehmenden Online-Nutzung per mobilem Endgerät zu tun? Was tut sich gerade im Online-Video-Sektor? Darum geht es in diesem Blogbeitrag.

Sehr provokativ warnt Eddie Tomalin im Blog des Video-Ad-Dienstleisters unruly Marken vor enormem Aufholbedarf, wenn sie Online-Video auf neuen Plattformen wie Vine ignorieren:

„No longer can brands brush these new age video platforms under the digital rug. As time passes, competition is rising fast and brands across the globe are missing their opportunity to engage their ever-growing mobile video audiences.“(1)

Video – da tun sich in Deutschland immer noch viele Unternehmen schwer und verzichten darauf. Online geht je nach Zielgruppe dann die Kommunikation an deren Nutzungsverhalten vorbei. Ein paar Zahlen zur Video-Nutzung im Internet:

Online-Videos: regelmäßige Nutzung bis zu 92%

Der jüngste D21-Digital-Index zum Stand der digitalen Gesellschaft meldet(2):

  • 76,8% der Deutschen – knapp 54 Millionen Personen über 14 Jahren – sind online
  • Durchschnittlich sehen 66% der Internet-Nutzer Deutschlands regelmäßig Online-Videos
  • 53% nutzen kostenfreie „Internet-Angebote (z.B. YouTube-Videos)“ zur Wissensaneignung
  • Je nach Nutzergruppe ist der Online-Video-Konsum deutlich höher: 88% der so genannten „Passionierten Onlinern“ schauen regelmäßig Videos online
  • Je nach Altersgruppe ist die Nutzung enorm erhöht: 92% der 14-29-Jährigen rufen online Videos ab

Passend zur Video-Bedeutung renovieren die Social Networks Facebook und Twitter ihre Video-Optionen. Haben sie dabei auch das Thema Kurzvideos (micro videos) auf dem Schirm?

Mobile first: Apps sind wichtig

Laut D21-Digital-Index gibt es unter den Onlinern in Deutschland mehr als zwei Drittel mobile Internet-Nutzer (70%). Per Smartphone und Tablets gehören Apps zur mobilen Nutzung.

Und laut Mobile Effects Studie sind fast 42% der Befragten zuhause mobil im Internet, weil sie die Apps nutzen wollen(3). 25,5% der Smartphone-Nutzer haben zwischen 11 und 20 Apps installiert; die Smartphones von 18,5 Prozent zieren sogar mehr als 30 Apps. Knapp ein Drittel der Befragten dieser Studie installiert mehrmals im Monat neue Apps auf dem Smartphone.smartphone shadow

Mobile Nutzung bedeutet natürlich eine Herausforderung für Video-Inhalte. Mit den beliebtesten Apps Vine (gehört zu Twitter) sowie Instagram (gehört zu Facebook) teilen Nutzer kurze Videos. Mobile Konkurrenz für bekannte Plattformen wie Vimeo oder YouTube in punkto Video-Konsum auf den smarten Endgeräten.

Wer jetzt die Lösung darin sucht, bisherigen Video-Content des Unternehmens auf kürzere und quadratische Formate – Micro-Videos – umzuschneiden, ist auf dem Holzweg. Entspricht ein 140-Zeichen-Tweet auf Twitter einem Post auf Facebook? Nein. Jede Plattform des Social Web und ihre jeweilige Nutzer-Community hat eigenen Charakteristika.

Micro Videos

Das gleiche gilt für Video-App-Communities. Dabei geht es nicht nur um die unterschiedlichen Zeitangaben wie Vine mit 6 Sekunden (!) oder Instagram mit 15 Sekunden. Native, spezifische Inhalte passend zu den Nutzer-Bedürfnissen haben Potenzial für Erfolg.

Welche Plattformen gilt es als Unternehmen Aufmerksamkeit zu schenken? Sicherlich ist die App Vine von federführender Bedeutung im Bereich der mobilen Video-Apps. Kein Wunder dass international bereits viele Unternehmen Vine für die Markenkommunikation nutzen. Die eingebaute Stop-Motion-Funktion unterstützt dabei kreative Umsetzungen.

Noch wichtiger als eigene Unternehmens-Inhalte: Einflussreiche Nutzer dieser Plattformen gewinnen, die Produkte in ihren kurzen Videos zeigen.

Im Consumer-Segment haben wir anregende Beispiele:

  • Spielzeuge von LEGO werden in über 66.000 Vines von mehr als 7.600 Vine-Nutzern abgebildet und getagged
  • Gefilmte Vines mit der Kamera GoPro werden markiert, aktuell gibt es über 15.000 Kurzvideos von fast 920 Vine-Nutzern
  • Red Bull verzeichnet auf seinem Vine-Profil https://vine.co/redbull über 103.000 Abonnenten
  • Die Übernachtungs-Community airbnb setzte auf User Generated Content: ein Papierflieger zieht sich durch die Kurzvideos der Vine-Nutzer
  • Autohersteller BMW schließt auf Vine zu den Branchenkollegen Ford, Mercedes, Opel oder Peugeot auf(4)
  • Der Verein Jugend gegen Aids e.V. machte 2013 zusammen mit Vine-Nutzern per Hashtag SixSecondsAgainstAids auf die Gefahren von Aids aufmerksam
  • Hewlett-Packard arbeitet kreativ mit Vine, s.u.

Apropos Hewlett-Packard: Zur Bewerbung des HP Pavillion x360 erreichten die Kalifornier auf der Plattform Vine mehr als 242.000 „Likes“, 118.000 Weiterveröffentlichungen („revines“) sowie fast 7.000 Kommentare über den reichweitenstarken Vine-Nutzer Robby Ayala (https://vine.co/v/MQOOJ30jvLn). Aus mehreren 6-Sekunden-Vines entwickelte der Computer-Herstelle einen 30-sekündigen Fernseh-Spot.(5)

Da kann man nur fragen: Vinest Du schon oder filmst Du noch…

Quellen
(1) unruly Blogbeitrag im Januar 2015: Brands Ignoring Short Form Video…
(2) Digital-Index 2014 der Initiative D21, November 2014
(3) Studie Mobile Effects 2014-2 von TOMORROW FOCUS Media
(4) werben & verkaufen zu Vine-Kampagnen der Automobilbranche
(5) Artikel der AdWeek How HP Turned 6-Second Vines Into a 30-Second TV Ad Brands are repurposing social media, memes into multi-platform campaigns

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Menschen gucken lieber: Kraft der Bilder im Social Web

Augen Illustration :: Foto: IKO / fotolia.comWen wundert das visuelle Online-Angebote boomen? Der Mensch ist nun mal ein visuell geprägtes Wesen. Endlich liefern Social Web und mobiles Internet Technologien, die unserem Bedürfnis nach optischen Inhalten entsprechen.

Das gilt genauso für die B2B Kommunikation. Eine Broschüre oder Website ohne Bilder gibt heute kein Hersteller mehr in Auftrag. Produkt oder Herstellungsprozess werden in Szene gesetzt, Menschen aus den Unternehmen bezeugen per Foto Vertrauenswürdigkeit und Qualitätsanspruch. weiterlesen