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5 Antworten :: Content Revolution

Illustration Content (R)EVOLUTIONBald ein Jahr ist das Buch „Die Content-Revolution im Unternehmen“ von Klaus Eck und Doris Eichmeier im Handel. Was hat sich in der Zwischenzeit in punkto Content Revolution bewegt? Und: Was hat das Buch konkret vorangetrieben? 5 Antworten von Klaus Eck zu dem Werk, dass ich gerne weiterempfehle.

Im aktuellen Buch „Die Content-Revolution im Unternehmen: Neue Perspektiven durch Content-Marketing und -Strategie“ arbeitet der beliebte Sprecher und Buchautor Klaus Eck zusammen mit der Content-Strategin Doris Eichmeier heraus, wie Unternehmen für ihre Kunden und Interessenten relevante Informationen entwickeln, erstellen und bereitstellen. Statt pauschalem „Marken müssen Medien werden“ empfehlen sie Markeninhabern, das verlegerische und publizistische Handwerkszeug beherrschen zu lernen, um es zu Gunsten ihrer Marke einzusetzen.

:1: Lieber Klaus, wie wird die Zuspitzung des Themas auf ‚Content Revolution‘ im Unternehmens-Umfeld oder bei Vorträgen aufgenommen? Geht ein Ruck durch die Firmen in Richtung ganzheitlicher Content-Strategie?

Klaus Eck: Ja, es gibt dafür eine große Offenheit in den Unternehmen. Die Dringlichkeit einer Content-Revolution verstehen die meisten Entscheider, allerdings bevorzugen viele eher eine weniger radikale Content-Evolution. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media Starter Box für Coaches / Trainer

Interview mit Daniel Wagner von Little Big Social

Daniel Wagner :: 5 Antworten Social MediaJetzt werden die Karten neu gemischt: Statt Buch greifen Coaches und Trainer jetzt zur Kartensammlung und starten bei Twitter durch. Warum das so viel anregender sein kann erklärt uns Daniel Wagner von Little Big Social.

Schon vor der Gründung von Little Big Social lernte ich Daniel Wagner kennen – nicht zuletzt durch den Social Media Club München. Beide teilen wir auch eine Vorliebe für Barcamps sowie fürs Coworking. Als ich von der neuen Social Media Starter Box hörte, hatte ich gleich jede Menge Fragen im Kopf. Die Antworten gibt es hier.

:1: Warum braucht es eurer Ansicht nach eine Starter Box speziell für Coaches und Trainer? Können andere mit den Inhalten gar nichts anfangen?

Daniel Wagner: Wir entwickeln unsere Starter Boxen so, dass sie die Vorteile eines guten Fachbuchs mit denen einer persönlichen Beratung verbinden. Sie vermitteln also Social Media Know-how und berücksichtigen dabei die speziellen Anforderungen, die eine bestimmte Branche oder Berufsgruppe hat.

Social Media Starter BoxSoziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook funktionieren zwar im Prinzip für alle Nutzer gleich, aber spätestens bei der Frage „Worüber soll ich denn eigentlich sprechen?“ müssen von Branche zu Branche individuelle Antworten gefunden werden. Wer Coachings anbietet, positioniert sich im Netz ganz anders als jemand, der ein Restaurant führt oder ein Fitnessstudio leitet.

Unsere erste Box, die „Starter Box Twitter für Coaches & Trainer“, beinhaltet deshalb Know-how für den Einsatz von Twitter speziell in der Coaching-Branche. Dadurch hat sie gerade für Coaches und Trainer einen hohen Nutzen, weil für sie die Inhalte eins zu eins umsetzbar sind.

Andere hingegen könnten mit diesen Inhalten nur teilweise etwas anfangen. Auf jeden Fall müssten sie einiges an Transferarbeit leisten, wenn sie versuchen, die Vorschläge auf ihr Business zu übertragen. Das geht, ist aber nicht Sinn der Sache. Besser wäre es, auf die Starter Box für die eigene Branche zu warten – oder noch besser:
Teilt uns doch einfach direkt mit, dass wir für eure Branche auch eine Box entwickeln sollen.
E-Mail genügt.

:2: Gute Idee! Wie kommt es zu dem Format und was macht eine „Loseblatt-Sammlung“ aus 46 Karten besser als ein Buch?

Daniel Wagner: In erster Linie war das Format eine Design-Entscheidung. Wir wollten ein Produkt schaffen, das sich von den Fachbüchern der großen Verlage visuell abhebt. Uns schwebte immer die Idee einer Box vor, die etwas Wertvolles enthält, etwas, das von der Box zusammengehalten und geschützt wird.

Ein gebundenes Buch braucht keine Box, sondern nur einen guten Umschlag. So kamen wir schließlich zu der Entscheidung, die Inhalte nicht binden zu lassen und sie stattdessen auf stabile Karten zu drucken, die gut in der Hand liegen.

Das hat den wunderbaren Nebeneffekt, dass man sehr gut damit arbeiten kann. Wir kennen ja alle das Problem mit Büchern: Manche neigen dazu, sich wie von Zauberhand selbst zu schließen. Man muss sie also entweder ständig in der Hand halten oder sie irgendwo einklemmen, damit sie nicht zuklappen.

Little Big Social KartenOder aber man hat einen dicken Wälzer neben sich auf dem Schreibtisch liegen, der schwer ist und nur Platz wegnimmt. Eigentlich bräuchte man jetzt nur die eine Doppelseite, die man gerade durcharbeiten will, und nicht den ganzen Rest auch noch.

Deshalb haben wir uns für ein System aus Karten entschieden, die sich gut anfassen lassen und einzeln entnehmbar sind. So kann man die eine Karte, die man heute ausprobieren will, einfach an den Monitor lehnen und hat beide Hände frei für Maus und Tastatur.

:3: Clever. Was genau ist mit dem Support gemeint, der mit der Starter Box geliefert wird? Rechnet sich das für beide Seiten?

Daniel Wagner: Wir bieten jedem Besitzer einer Starter Box die Möglichkeit, mit uns Kontakt aufzunehmen. Dann klären wir gemeinsam Fragen und Probleme, die bei der Arbeit mit der Starter Box entstehen.

Wir wissen, dass sich viele kleine Firmen und Freiberufler eine dauerhafte Unterstützung durch eine Agentur oder einen Social Media Berater nicht leisten können. Und wenn dann mal Probleme beim Einsatz von Twitter oder Facebook auftreten, haben sie niemanden, an den sie sich wenden können.

Deshalb ist bei uns beim Kauf einer Starter Box Support schon mit dabei. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir für unsere Kunden da sind und ihnen gerade in so einem dynamischen Umfeld wie Social Media zur Seite stehen, wenn sie Hilfe benötigen.Illustration Starter Box

Ob sich das rechnet? Ganz bestimmt. Wer eine Box kauft, erhält aktuelles Know-how speziell für seine Branche, inklusive Support, und das alles zu einem fair kalkulierten Preis. Und wir binden mit dem Support die Kunden an uns, erfahren durch ihr Feedback, wo es hakt und können die Inhalte dementsprechend weiterentwickeln. So haben beide Seiten etwas davon.

:4: Wer hat an der Entwicklung der Starter Box mitgewirkt? War es eine Zusammenarbeit via Social Web?

Daniel Wagner: Der größte Teil der Arbeit wurde ganz unspektakulär im stillen Kämmerlein erledigt: viel nachdenken, viel skizzieren, viel schreiben, verwerfen und noch mal schreiben. Als ein erster, größerer Entwurf der „Starter Box Twitter für Coaches & Trainer“ fertig war, packten wir alle Texte in ein schlichtes PDF, suchten Leute, die alles auf Herz und Nieren testen wollten und stellten ihnen das PDF über Dropbox zum Download bereit.

Auf Basis des so gewonnenen Feedbacks überarbeiteten wir alles wieder und wieder, bis wir an einem Punkt ankamen, wo wir sagen konnten: „Passt! So wird es jetzt gemacht.“ Kurz vorher hatten wir bereits eine ganz tolle Illustratorin aus Regensburg engagiert, die uns die komplette Box liebevoll gestaltete. Sie hat sogar die Überschriften auf jeder Karte per Hand gezeichnet.

Inhaltlich waren letztendlich ein gutes Dutzend Personen an der Entwicklung der Box beteiligt: neben uns und der Illustratorin insgesamt elf Coaches und Trainer, die Inhalte beisteuerten oder mit ihrem Feedback mithalfen, die Box noch besser zu machen. Das war ein sehr fruchtbarer Austausch. Genau so werden wir es bei unseren nächsten Boxen wieder machen.

Daniel Wagner

:5: Wie angeklungen plant ihr ja weitere Boxen. Habt ihr andere Branchen im Auge? Oder sind weitere Social Media Plattformen in Planung?

Daniel Wagner: Beide Fragen kann ich mit „Ja“ beantworten. Wir werden für Coaches und Trainer weitere Starter Boxen entwickeln, als nächstes kommt wahrscheinlich Facebook. Und wir planen auch, Starter Boxen für weitere Branchen anzubieten. Sehr spannend finden wir z.B. die Gastronomie- und Hotellerie-Branche, aber auch Fitnessstudios, Musiker oder Friseure stehen weit oben auf unserer Wunschliste.

Es ist toll, sich in verschiedene Branchen einzuarbeiten und sich zu überlegen, wie ein Business in dieser Branche die Potenziale von Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien voll ausschöpfen kann. Dieses Know-how dann in ein Produkt wie die Starter Box umzuwandeln, ist ein sehr kreativer Prozess, der uns Spaß macht und antreibt.

Unser großer Traum ist es, in ein paar Jahren sagen zu können:

„So und so viele Firmen und Freiberufler konnten dank uns bereits eine Menge aus Social Media herausholen. Sie haben es geschafft, aus ihren Firmen Little Big Social Companies zu machen. Es mögen kleine Firmen sein, aber im Social Web sind sie ganz groß, weil sie genau wissen, wie sie soziale Medien für ihren Markenaufbau, ihren Kundendialog und ihr Marketing einsetzen müssen.“

Das ist unsere Vision.

Das hört sich gut an, da wünsche ich euch viel Erfolg!

Doris Schuppe

Illustration mit Fotos von Daniel Wagner & Little Big Social www.littlebigsocial.de
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zur genannten Firma.

Neuland-Lounge – mit Claudia Hilker

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)Neuland war das Internet für Claudia Hilker Anfang 1990. Damals erklärte sie noch die technologischen Grundlagen. Heute stehen die Prozesse im Unternehmen und geschäftliche Anwendungen rund um digitale Technologien im Fokus. Die bekannte Buchautorin läßt uns im Interview an ihren Erlebnissen aus 23 Jahren Internet teilhaben.

Claudia Hilker kenne ich vorwiegend virtuell – zum Beispiel über die Webgrrls, das Netzwerk für Frauen, die geschäftlich mit und in neuen Medien arbeiten. Selbstverständlich auch via soziale Medien wie Facebook und Twitter. Und darüber kam auch der konkrete Kontakt für das Interview in der Neuland-Lounge zustande.

Über die Blogserie Neuland-Lounge
Für die einen ist es „Neuland“, für andere bereits eine vertraute Heimat: Internet und inzwischen Social Media-Plattformen wie Facebook und Xing. Kindern erklärte bereits 1999 die Sendung mit der Maus im WDR-Fernsehen, wie das Internet funktioniert. In dieser Serie stellen Interviewpartner ihre Reise nach Digitalien und durch Digitalistan unter persönlichem Blickwinkel vor.

Kurzportrait Claudia HilkerClaudia Hilker
#Marketing #Internet #Leadership
Die Unternehmensberaterin für digitale Marketing-Kommunikation Claudia Hilker sorgt für die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen und begleitet Kunden im Reputationsmanagement. Sie schult Fachkräfte zum gezielten Social-Media-Einsatz und Führungskräfte in Digital Leadership. Die Fachautorin hat Lehraufträge an Hochschulen und schreibt auf vier Blogs über Marketing-Kommunikation, Social-Media-Marketing, Finanzmarketing und Digital Leadership.
Claudia Hilker, Hilker Consulting / Twitter / Facebook / Google+ / XING

Seit welchem Jahr bist Du online? Wie kam es dazu, was waren die Anfänge (privat oder beruflich)?

Claudia Hilker: Seit 1990 bin ich online. Damals war ich mit einem Informatiker liiert, der mir den Einstieg erleichtert hat. Das Internet war seinerzeit noch nicht so einfach zu nutzen wie heute. Wir mussten uns mit einem Analog-Modem ins Netz einwählen. Und es war so langsam wie eine Schnecke!

Das Internet habe ich für mein Studium Deutsch, Literatur und Medienwissenschaft eingesetzt. Ab 1992 habe ich Vorträge für Unternehmen gehalten und das Internet mit den Hintergründen wie ARPANET oder TCP/IP erklärt. Schließlich kannte es kaum jemand aus eigener Erfahrung, da hat man gezweifelt, ob das überhaupt funktioniert, geschweige denn mal Auswirkungen auf die Wirtschaft und Unternehmen hat.

Was bedeutet digitales Leben und Arbeiten heute für Dich konkret?

Claudia Hilker: Vor allem neue Wahlfreiheiten: Ich kann beispielsweise entscheiden, ob ich eine Konferenz wie die re:publica persönlich in Berlin besuche oder per Webinar, Livecast oder Hangouts erlebe. Ich kann wählen, welche Inhalte ich im persönlichen Gespräch vermittle oder per Mail, Video oder Blogbeitrag, E-Book etc. Und die Kommunikationsformate an die Ziele, Zielpersonen und Situationen anpassen.

Claudia Hilker - InternetDer persönliche Kontakt ist für mich immer noch wichtig als besonderes Erlebnis. Aber in Zeiten der vielfältigen technischen Kommunikationsmittel, ist es auch möglich persönliche und virtuelle Begegnungen zu verbinden. In Situationen, wo ich räumliche Distanzen überwinden muss, ist es sehr hilfreich für mich mit digitalen Technologien zu arbeiten. Ich kann quasi im Home-Office mit Menschen beruflich oder privat in Kontakt treten. Für viele Firmen ist es der einzige Weg, um im globalen Wettbewerb in Zukunft zu bestehen.

Wir brauchen in Zukunft noch mehr Medien- und Kommunikationskompetenz in den Unternehmen, damit Fach- und Führungskräfte Social Media und Enterprise 2.0 zielgerichtet einsetzen können. Der digitale Wandel ist für die gesamte Wirtschaft nicht neu, das Internet gibt es schon länger, aber er erfährt jetzt einen neuen Druck, weil sich die Kunden vernetzen, online kommunizieren und gerade die Digital Natives „always online“ sind. Viele Studien bestätigen, dass sich somit die Unternehmen auch an die neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen.

Was begeistert Dich am meisten an Internet, Social Media, Mobile Web?

Claudia Hilker: Ich habe über Social Media viele interessante Menschen kennen gelernt die ich im wirklichen Leben nie getroffen hätte. Zum Beispiel habe ich für meine Social-Media-Bücher Menschen aus New York und Südafrika über Facebook gefunden und im Chat interviewt. Mein Buchprojekt hat gezeigt, dass Social Media funktioniert, wenn man Ziele und einen Vorgehensplan hat.

Insofern hat Social Media mein Leben bereichert. Auch im beruflichen Kontext finde ich es spannend, Geschäftskontakte über Social Media aufzunehmen. Interessant finde ich auch, dass die Wissenschaft über Social Media sich noch am Anfang befindet. Deshalb engagiere ich mich auch mit Lehraufträgen und schreibe meine Dissertation über Social Media, um die theoretischen Grundlagen mitzugestalten.

Welches Gerät hat Deine Art zu arbeiten am meisten verändert, verbessert oder gar revolutioniert?

Claudia Hilker: Das Smartphone hat mein Leben am meisten verändert, denn es führte dazu, dass sich immer und überall online bin. Technologie macht mein Leben besser, denn ich kann Themen, Kontakte und Lösungen jederzeit autonom online finden und somit die Hürden des Alltags leichter meistern.

Dragon habe ich aktuell wieder neu entdeckt. Das ist eine Spracherkennung, mit der ich in Deutsch oder Englisch Texte diktieren oder Websites oder Browser bedienen kann. In den ersten Jahren war die Spracherkennung noch ungenau und forderte einen hohen Aufwand in der Nachbearbeitung. Heute funktioniert das tadellos und sehr präzise.

Welches besondere Erlebnis fällt Dir zur Web-Nutzung ein?

Claudia Hilker: Meine Aufnahmeprüfung für meine Dissertation an der Universität Bratislava! Die habe ich nämlich erfolgreich per Skype gemacht. Für die Professoren war das die erste virtuelle Aufnahmeprüfung im universitären Kontext. Modern und aufgeschlossen habe ich das empfunden und natürlich aufregend, schließlich wurde ich geprüft.

Ach und noch eins: In diesem Jahr habe ich mit PR-Gateway ein Webinar über PR und Social Media gehalten, wobei ich mit dreißig Teilnehmern gerechnet habe. Überraschenderweise haben fast 250 Teilnehmer daran teilgenommen. Dabei war die interaktive Diskussion so rege, dass wir die vereinbarte Zeit überschritten haben.

Claudia Hilker - ZeitkillerUnd da heisst es doch oft, Webinare haben es schwer in Deutschland! Welchen Rat gibst Du neuen Online-Entdeckern mit auf die Reise durch Digitalien?

Claudia Hilker: Mein Tipp: Offen sein für neue Entwicklung und Technologien mit Fokus auf den eigenen Nutzen. Verzetteln ist ein Risiko für alle Menschen, die sich mit Leidenschaft für das Neue begeistern.

Wichtig also zu fragen: „Mit welchen digitalen Technologien mache ich mein Leben einfacher, angenehmer oder/und effizienter?“ Der höchste Nutzen sollte Priorität haben, sonst wird Technik zum Zeitkiller.

Vielen Dank für den persönlichen Reisebericht!

Hier gibt es weitere Beiträge der Serie Neuland Lounge.

Doris Schuppe
Illustration mit Fotos von WavebreakmediaMicro / fotolia.com, CDJensen / sxc.hu sowie DarkSide / sxc.hu

Neuland Lounge – mit Ilse Mohr

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)Auf der re:publica dieses Jahr fiel sie mir auf: Ilse Mohr. Durch ihre Beiträge zu unserer Aktion #rpStory13. „Silvernerd“ heisst ihr Blog. Silvernerd?! Ja genau, jetzt gibt’s Content (nicht nur) für die Zielgruppe 50plus.

In ihrem Blog definiert Ilse Mohr „Silvernerds“ augenzwinkernd als „durchgeknallte ü50er, die plötzlich anfangen zu twittern und zu bloggen und aufhören, ihre Haare zu färben. Sie fühlen sich zu jung, um den Anschluss an die Welt zu verlieren, und tauschen Rezepte für Grießklößchen gegen Infos über dieses Internet.“ Eben dieses Neuland. Ich freue mich sehr, dass Ilse mir auf meine neugierigen Fragen geantwortet hat. weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Ragnar Heil

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)Gratuliere zum 20-jährigen Online-Jubiläum, lieber Ragnar Heil! Mit der Immatrikulation begann seine digitale Reise mit Umzug in den Cyberspace. Was er in Digitalien erlebt und lernt, erzählt er in der Neuland Lounge.

Mit Ragnar kam ich zum Thema Wissensmanagement und Suchen im digitalen Datenbestand von Unternehmen ins Gespräch. Wir lernten uns vor einigen Jahren beim Social Media Club München kennen. Beruflich arbeiten wir zwar nicht an gemeinsamen Projekten, pflegen aber einen regen Austausch über Plattformen oder Tools für Social Media und mobiles Web.

Über die Blogserie Neuland-Lounge
Für die einen ist es „Neuland“, für andere bereits eine vertraute Heimat: Internet und inzwischen Social Media-Plattformen wie Facebook und Xing. Kindern erklärte bereits 1999 die Sendung mit der Maus im WDR-Fernsehen, wie das Internet funktioniert. In dieser Serie stellen Interviewpartner ihre Reise nach Digitalien und durch Digitalistan unter persönlichem Blickwinkel vor.
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Neuland-Lounge – mit Klaus Eck

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)„Wer liest das alles eigentlich?“ – kommentieren Beistehende oft das Geschehen in sozialen Netzwerken. Mehr als in digitalen Feedback-Auswertungen messbar ist, weiss ich aus eigener positiver Erfahrung. Genauso erlebt es auch Klaus Eck, der uns für die Neuland Lounge einen persönlichen Blick in seinen digitalen Lifestyle gewährt.

Obwohl wir beide in der überschaubaren Universitätsstadt Marburg studierten, sind wir dort aneinander vorbei gelaufen. Erst in München führten uns die Wege zusammen, als ich in der Pressestelle für CompuServe Deutschland tätig war: Klaus Eck gehörte zu meinen Journalistenkontakten. Mit Klaus treibe ich in München die Aktivitäten des lokalen Social Media Club Chapters voran. Und ich unterstütze gerne Projekte seiner Unternehmensberatung. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & B2B Unternehmens-Blog

Meike Leopold :: 5 Antworten B2B BlogEin Blogbeitrag mit Verlosung: Meike Leopold, Autorin von Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte, gibt uns 5 Antworten rund um B2B Blogs im Social Media-Umfeld. Und passend dazu werden 5 Exemplare des Praxisleitfadens verlost. Wer gewinnen möchte, schreibt im Kommentar, warum das Buch unbedingt zu ihm oder ihr gesendet werden „muss“.

Wenn es eine Expertin in Deutschland zum Thema „Business-to-Business-Blog“ gibt, dann ist es Meike Leopold. Schon seit Jahren kennen wir uns aus dem Umfeld des Social Media Club München. Endlich finden wir die Gelegenheit, unseren Austausch über das Thema Unternehmensblog im B2B-Umfeld als Blogbeitrag zu fixieren. Wie schön, dass ich gleich dazu kostenfreie Exemplare ihres Buchs „Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte“ verlosen kann, die mir freundlicherweise Pia Kleine Wieskamp von der Pearson Community bereit gestellt hat. weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Gerhard Schröder

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)Ob wir uns damals gleichzeitig per Akustikkoppler im Fido-Netzwerk durch die so genannten Nachrichtenbretter klickten? Spreche ich Kontakte auf ihre Historie in digitalen Medien an, stelle ich oft fest, dass wir uns eigentlich schon lange kennen könnten. So habe ich Gerhard Schröder erst zu den Themen iPad und Wearable Computing wortwörtlich auf den Schirm bekommen.

„Kennen gelernt“ haben wir uns dann virtuell im Pearson Hangout On Air zum Thema Hangouts. Als Panelisten tauschten wir uns in der live verfolgbaren Online-Podiumsdikussion zu unseren Erfahrungen mit dem Online-Konferenzservice von Google+, genannt „Hangout“, aus.

Aus dem Leben eines iPad-Begeisterten

Seit langem folgte ich Gerhard auf Twitter und einer seiner „persönlichen Blog-Spielwiesen“ (O-Ton) WEwearSMARTWear.de samt jüngst gelaunchtem PDF Magazin #WWSW zum Blog. Da wird es Zeit, mehr zu Online-Geschichte und digitalen Alltag des iPad-Begeisterten zu erfahren! weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Jan Westerbarkey

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)„Tauchen Sie ein in eine impulsive Welt ohne Betriebsblindheit und Vorurteile,“ ruft Jan Westerbarkey neuen Entdeckern digitaler Welten zu. Als Unternehmenslenker hat er die Zukunft im Blick und lässt sich von Neuem und Ungewohntem inspirieren. Auch wenn – oder gerade weil – das Neue Bestehendes infrage stellt: unsere Gewohnheiten, unser Business, unseren Alltag.

Ich „verfolge“ Jan Westerbarkey schon seit langem in den sozialen Medien. Er ist Geschäftsführer eines der wenigen B2B-Unternehmen, das gegenüber neuen Medien wie Social Web oder Mobile Internet enorm aufgeschlossen ist. Auf der B2B Social Media Tagung des Haus der Technik in München lernte ich Jan 2011 endlich persönlich kennen. Um ihm auf Barcamps oder der Web-Konferenz re:publica immer wieder über den Weg zu laufen. Er kam mir mit als erstes in den Sinn, wen ich für die Neuland-Lounge befragen möchte. weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Heike Scholz

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)Der Spagat zwischen „Analog“ und „Digital“ ist für Heike Scholz kein Thema. Gerade ihre Begeisterung für die mobile Kommunikation hat ihr ein neues Berufsfeld eröffnet. Besonders fasziniert sie der uneingeschränkte Zugang zum Wissen dieser Welt.

Seit den Anfängen ihres Blogs mobile zeitgeist bin ich eifrige Leserin und schätze Heike Scholz als Social Media-Kontakt. Deshalb freut es mich besonders, dass meine neue Blogserie just mir ihren Antworten den Auftakt macht.

Über die Blogserie Neuland-Lounge

Für die einen ist es „Neuland“, für andere bereits eine vertraute Heimat: Internet und inzwischen Social Media-Plattformen wie Facebook und Xing. Kindern erklärte bereits 1999 die Sendung mit der Maus im WDR-Fernsehen, wie das Internet funktioniert. In dieser Serie stellen Interviewpartner ihre Reise nach Digitalien und durch Digitalistan unter persönlichem Blickwinkel vor. weiterlesen

Revue 2012 :: Im Interview mit zehnbar blogzine

illustration blogzine interview„10 Fragen auf eine Espressolänge“ hieß es im September 2012 – beim Lesen passt das. Ich rede ja eher schnell, der Latte Macchiato war auf jeden Fall die richtige Wahl für die nicht ganz alltäglichen Fragen. Eine wirklich gelungene Interview-Serie des „zehnbar blogzine“ von Maren Martschenko.

Seit Oktober 2011 wählt die Espressostretegin Maren für ihre 10 Fragen passende Interviewpartner und hat damit eine sehr inspirierende Sammlung geschaffen. Das liegt zum einen an der Bandbreite an Menschen, die vor unterschiedlichstem (beruflichen) Hintergrund ihre gleich lautenden Fragen beantworten. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & Steuerberater

Steuerberater Norbert Bohle :: 5 AntwortenSteuerberater sind wichtige Dienstleister sowohl für Unternehmen als auch für Selbständige, Freelancer oder frei schaffende Künstler. Wie nutzen sie das Social Web, wie machen sie ihre „trockenen“ Themen Social Media-tauglich? Dazu gibt uns Norbert Bohle Auskunft, mein Twitter Follower Nummer 2000.

Als Exil-Kölnerin musste ich schon sehr schmunzeln, dass mein 2.000ster Follower auf @DoSchu ausgerechnet in der „verbotenen Stadt“ Düsseldorf lebt. Sofort recherchierte ich, was der Twitterkollege @NorbertBohle, laut Kurzinfo „kreativer Steuerberater für kreative Menschen“, treibt. Wunderbar: Ein aktiver Nutzer des Social Web in verschiedensten Facetten! Also bot ich an, ein Interview zu seinen Erfahrungen als Steuerberater im Social Web für die Blogserie „5 Antworten :: Social Media &…“ zu führen. weiterlesen