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Individuelle Checklisten für Social Media

Checklisten IllustrationIn 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu

Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten.

Interessant: meine Ironblogger-Kollegin Esther schrieb nahezu zeitgleich thematisch sehr passend in ihrem Blog:

„Manchmal ist es eben des Guten zu viel, zu viele How-tos zu lesen und goldenen Rat befolgen zu wollen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen: Lass uns doch mal, um den Kopf frei zu kriegen, 99 Arten zusammentragen, wie man’s nicht macht.“
Quelle: Esther / edyssee.de

So ähnlich gehen viele an ihre ToDo-Listen für Social Media heran. Da kommen dann gerne Listen-Monster heraus, die es gilt für die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen zu zähmen. weiterlesen

Wie mit Kritik in Social Media umgehen

DON'T PANIC - illustrationGerade endete die Blogparade #Kritikprofis. Als Thema weit gefasst kamen so viele Tipps für Social Media aber auch für Vorträge oder Workshops zusammen. Aus den gemeldeten Beiträgen wähle ich hier jene aus, die für Social Media relevant sind.

Den kuratierten Beiträgen der Blogparade #Kritikprofis habe ich in meinem Storify zwei weitere Elemente hinzugefügt. Damit möchte ich das Thema um ältere, gleichwohl weiterhin gültige Beiträge abrunden: Diese sind empfehlenswert für die Beschäftigung mit dem Themengebiet Umgang mit Kritik im Social Web. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & German Angst vor dem „Shitstorm“

Klaus Eck :: 5 Antworten Social MediaAktuell facht das Beispiel einer unzufriedenen Kundin eines Mobilfunk-Providers die Angst vor einem so genannten Shitstorm im Social Web an. Stehen die Winde günstig, kann aus einer Beschwerde über mangelhaften Kundendienst ein Flächenbrand entstehen, der plötzlich viele Menschen involviert. Ich sprach mit Buchautor Klaus Eck über das Phänomen.

Obwohl kein Tagesgeschehen hat sich der Begriff „Shitstorm“ sehr verbreitet und wird rasch als Killerargument ins Rennen geführt, um jegliche Aktivität eines Unternehmens im Social Web abzulehnen. Sicherlich bedarf es in betroffenen Organisationen jeder Menge Fingerspitzengefühl und Kompetenz in Krisenkommunikation um auf eine Welle unsachlicher Kritik passend reagieren zu können. „Wenn wir uns die Beispiele ansehen, stehen vorwiegend bekannte Marken im Fokus,“ sagt Kommunikationsexperte Klaus Eck und rät zu einem Frühwarnsystem sowie definierten internen Ansprechpartner für eine rasche Reaktionsfähigkeit. weiterlesen