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Social Media Online-Lektüre Sommer 2017

Illustration Links Sommer 2017In den letzten Wochen seid ihr kaum zum Lesen von Blogs und Co. gekommen? So vieles wollte vor dem Urlaub fertig werden? Gerne gebe ich euch empfehlenswerte Beiträge mit auf den Weg zur Inspiration.

Die Leseliste könnt ihr per iPad oder Tablet mit zum Strand als Lektüre mitnehmen. Vielleicht seid ihr ja wie ich und könnt ebenso in den Ferien maximal drei Tage nur mit Lesefutter aus Belletristik oder Reiseliteratur verbringen. Tipp fürs Lesen: Viele Webseiten bieten eine lesefreundliche Variante an. Oben in der URL-Zeile erscheint dann links das Symbol für Textzeilen. Anklicken und wohlfühlend lesen.

Lesetip Tablet / iPad

Social Web übergreifend

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Ideen für Blogs – Seminar Nachlese

blog bloggen illustrationJüngst sprachen wir im Social Media Manager Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse mehrfach über Blogs als Element der Unternehmens-Kommunikation. Ich erlebe es immer wieder: Oft trauen sich Teilnehmende (aber auch Coworker oder KundInnen) nicht ans Blog heran.

Warum? Zum Beispiel da hier mehr Content, Bildmaterial und Text gefragt ist als bei Facebook-Posts. Und: Es hält sich hartnäckig das Gerücht, im Blog müssten wir von uns ganz persönlich erzählen…

Dabei wird das Blog in den meisten Fällen bereits dadurch persönlicher, dass wir unseren Blick auf bestimmte Themen geben. Zudem gibt es jede Menge Varianten wie ein Blog geführt werden kann, wie ein Blick in die so genannte Blogosphäre zeigt.

blog arten vielfalt
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Du musst… Tipps für wohlmeinende Ratschläge

Buchtitel Tommy JaudBestimmt schon mal gesehen oder sogar gelesen: „10 Must-Do’s in Social Media“ oder „5 Tipps mit denen Deine Posts durch die Decke gehen“ –  oder ähnlich. Ratgeber-Literatur versucht uns das Leben leichter zu machen. Manchmal ist es genau anders herum.

Teilnehmer in Social Media-Seminaren wünschen sie sich: „Patentrezepte“, mit denen sie ihr Social Web-Engagement gestalten können. Genau wie die schriftliche, filmische oder auch live-Ratgeber kann es nur Impulse geben. Die für das jeweilige Projekt passende Strategie und relevanten Inhalte müssen dann schon selber entwickelt werden.

Es gibt vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit, wenn sie tun, was renommierte Ratgeber anregen. Befolgen sie Empfehlungen nicht, macht sich gerne ein schlechtes Gewissen breit. „Ich muss … z.B. auf Twitter aktiv sein“ – aber müssen ist besonders in der Kommunikation ein ungünstiger Ansatz. weiterlesen

Zugvogel? Eher so Social Media-Schwarm…

Blogbeitrag #zugvogelDa fragt Klaus Eck im Blog PR-Blogger „Wer ist Ihr digitaler Zugvogel“ und sofort melden sich in mir sowohl die Digital Consulting-Frau als auch die Biologin zu Wort. Lieber Klaus, ich nehme die Biologin erst mal beiseite und widme mich den Fragen Deiner #Zugvogel Blogparade.

  • Wer prägt in Ihren Augen Ihre Social Media Welt, wer geht Ihnen voraus?
  • Wem folgen Sie schon seit Ewigkeiten, wer ist ein unverzichtbarer Teil Ihrer Timeline geworden?
  • Wessen Blog-Artikel lesen Sie regelmäßig, wessen Bücher zum Thema stehen bei Ihnen im Regal?
  • Wer prägt Ihre Social Media oder digitale Welt, wer ist ein unverzichtbarer Content-Lieferant in Ihrer Timeline

Mein Zugvogel im Social Web ist mehr so ein Schwarm
Selbst die Frage „Wer ist für Ihre Timeline als #Zugvogel unverzichtbar?“ kommt bei mir nicht auf eine einzige Person heraus. Tatsächlich ist ja gerade das Faszinierende an Digitalien, wie viele verschiedenen Menschen ich per Social Media „folgen“ kann, wenn ich ihre Blogs, Bücher, Posts oder Vorträge schätze. weiterlesen

5 Antworten :: Content Revolution

Illustration Content (R)EVOLUTIONBald ein Jahr ist das Buch „Die Content-Revolution im Unternehmen“ von Klaus Eck und Doris Eichmeier im Handel. Was hat sich in der Zwischenzeit in punkto Content Revolution bewegt? Und: Was hat das Buch konkret vorangetrieben? 5 Antworten von Klaus Eck zu dem Werk, dass ich gerne weiterempfehle.

Im aktuellen Buch „Die Content-Revolution im Unternehmen: Neue Perspektiven durch Content-Marketing und -Strategie“ arbeitet der beliebte Sprecher und Buchautor Klaus Eck zusammen mit der Content-Strategin Doris Eichmeier heraus, wie Unternehmen für ihre Kunden und Interessenten relevante Informationen entwickeln, erstellen und bereitstellen. Statt pauschalem „Marken müssen Medien werden“ empfehlen sie Markeninhabern, das verlegerische und publizistische Handwerkszeug beherrschen zu lernen, um es zu Gunsten ihrer Marke einzusetzen.

:1: Lieber Klaus, wie wird die Zuspitzung des Themas auf ‚Content Revolution‘ im Unternehmens-Umfeld oder bei Vorträgen aufgenommen? Geht ein Ruck durch die Firmen in Richtung ganzheitlicher Content-Strategie?

Klaus Eck: Ja, es gibt dafür eine große Offenheit in den Unternehmen. Die Dringlichkeit einer Content-Revolution verstehen die meisten Entscheider, allerdings bevorzugen viele eher eine weniger radikale Content-Evolution. weiterlesen

Lese-Empfehlungen zum Jahresstart

dandelion :: doschuNeues Jahr und endlich geht es nach dem Urlaub wieder an den beruflichen Start. Da kann es nicht schaden den ein oder anderen Artikel aus dem Social Web-Umfeld zu lesen, oder?

Hier nur eine Auswahl für’s WarmUp. Zum Jahreswechsel habe ich meine Flipboard-Aktivitäten wieder aufgenommen. Dort führe ich unter anderem das Flipboard Magazin Digitalien Revue und freue mich über weitere Abonnenten.

Aber nun zu meinen versprochenen Beiträgen:

Lese-Empfehlungen Social Web 2015

Im Dezember schrieb Ed Wohlfahrt über 5 Wege aus der Facebook-Sackgasse:

Facebook will Kohle. So einfach ist das. Wollen Unternehmen mit ihrem Gedöns in die Breite, müssen sie dafür immer tiefer in die Tasche greifen. Ich versuche hier der Frage nachzugehen, ob sich Facebook noch lohnt. Und wenn ja, für wen und wie lange noch.

weiterlesen bei edrelations.com :: 5 Wege aus der Facebook-Sackgasse

Online in Zahlen

Viel Arbeit nimmt uns Christian Buggisch mit seiner Statistik-Übersicht zu Social Media und soziale Netzwerke – Nutzerzahlen in Deutschland 2015

Wie haben sich Social Media und soziale Netzwerke in Deutschland zuletzt entwickelt? Hier mein Update für 2015 mit aktuellen Zahlen und Statistiken, von Facebook bis YouTube, von Business-Netzwerken bis zu Foto-Communitys, vom neuen Platzhirsch WhatsApp bis zum Winzling Foursquare

weiterlesen bei buggisch.wordpress.com :: Social Media und soziale Netzwerke -Nutzerzahlen in Deutschland 2015

Wer noch immer denkt, online seien nur jüngere Menschen erreichbar, sollte die Bitkom-Meldung Senioren suchen Gesundheits-Rat im Web lesen

:: 68 Prozent der älteren Nutzer recherchieren online
:: Frauen informieren sich häufiger als Männer
:: Jeder Zehnte kontaktiert seinen Arzt über das Netz

weiterlesen bei bitkom.org :: Presse 9. Januar 2015

Online-Video – das neue Schwarz?

Facebook Insights zeigt uns, wie wichtig visuelle Sprache ist als The New Universal Language (obwohl so „new“ ja eigentlich nicht)

People speak a new universal language—one that is made up of photos, emojis, stickers and videos. This visual language is seen as a succinct, time-efficient and powerful way for people to get their point across.

weiterlesen auf insights.fb.com :: New Universal Language

Dazu passt übrigens die Meldung bei Business Insider, dass neben Facebook auch Twitter in punkto Video jede Menge Veränderung in der Planung hat

Part of a website detailing a video product seems to be live. And from the FAQ page on the website, video.twitter.com, you can see what Twitter’s potentially plotting for its YouTube-like service.

weiterlesen beibusinessinsider.com :: Twitter Is About To Launch A YouTube-Like Video Platform

Apropos Video: Dem Thema werde ich mich im nächsten Blog-Beitrag widmen, für den ich eine sehr interessante Studie zu Online-Video gelesen habe.

Ich wünsche einen guten beruflichen Start!

Zimt, Lebkuchen, Glühwein? Jahres-Rückblick 2014

2014 Jahresrückblick :: illustrationBesonderes Essen zubereiten sowie Geschenke bekommen liegen in der Gunst der Einwohner Deutschlands mit jeweils 88% vorne, meldet statista per Infografik. Zimt, Lebkuchen und Glühwein lieben immerhin 85% der Befragten. An Weihnachten hassen sie Geschenke kaufen, gefolgt von Spendenaktionen und „Last Christmas“ im Radio. Nach Jahres-Rückblicken wurde nicht gefragt…

Wer wie ich Jahres-Rückblicke mag, der wird hier fündig. Zum einen habe ich per Storify für jeden Monat noch mal herausgesucht, was mich im Social Web-Universum beeindruckte oder beschäftigte. Dazu werden Social Media Reviews 2014 garniert. Viel Vergnügen!

Warum disruptive Innovationen?

zitatIn Deutschland sind Menschen weniger bereit, ihr Leben zu ändern, Neuerungen zu begrüßen, den Status quo in Frage zu stellen.(1) Dabei ist es wichtig, die Augen und Ohren nach Veränderung offen zu halten. Wir wären heute – trotz allem „Neuland“ – weit entfernt von Digitalien wenn der Zugang zu technologischen Lösungen auf eine kleine Gruppe beschränkt geblieben wäre. „Disruptive Innovations“(2) war jüngst Thema einer Tweet-Serie von Marc Andreesen mit lesenswerten Statements.

Zu einer Nischengruppe gehörte ich selber als ich mir bereits in den 1980er Jahren den kleinen, teuren Personal Computer gemeinsam mit einem Studienkollegen in günstigen Bauteilen kaufte. Die Geräte empfanden die weissbekittelten Mitarbeiter an den Grossrechnern der Uni sicher zunächst belustigend, dann bedrohlich, da ihr Wissen nicht mehr gefragt war. Wir wählten Kurse in der PC-orientierten Informatik statt mit Convex & Co.

“Eines sollte klar sein: Change happens, auch wenn man sich dagegen wehrt.”
Christoph Bauer im Interview „5 Antworten…“

Ähnlich verhielt es sich mit dem weltweiten Netz von Computern. Bereits in den späten 1980er Jahren erweiterte der Austausch mit anderen Computer-Begeisterten in anderen Städten via Mailbox-Netzwerk meine Kenntnisse. Schon damals überzeugte ich viele Technik-ferne Menschen davon, Computer oder das weltweite Rechnernetz für wissenschaftliche Recherchen oder Hausarbeiten einzuspannen.

Aus der Nische zur Masse

Das zeigte mir sehr deutlich: Für die Durchdringung des Alltags vieler Nutzer müssen Technologien, Produkte, Lösungen oder Dienstleistungen besonders anwenderfreundlich sein. Bevor Steve Jobs mit dem iPhone die Online-Nutzung via Mobiltelefon vereinfachte, stand ich mit komplexem Zugang zum Internet oder auch nur Mail-Postfach per Handy recht alleine da. Ein Leben ohne „always online“ kann sich mancher inzwischen nicht mehr vorstellen:

Und ja, ich liebe MyTaxi, denn ohne diese mobile App wären Taxi-Unternehmen heute noch à la „das haben wir schon immer so gemacht“ aufgestellt. Vulgo für mich als damaliger Nutzer: Warten in der Leitung der Telefonzentrale und anschließend verzweifelte Rückruf-Versuche in ebendieser Telefonzentrale, sollte das bestellte Taxi nicht auftauchen.

Disruptive Entwicklungen sollten jede Menge Nutzervorteile mit sich bringen. Genau in diese Richtung geht eine kurze Tweet-Serie vor einer Woche von Marc Andreesen, Mitgründer des Venture Capital Unternehmens Andreessen Horowitz in den USA.

pmarca Tweet Disruptive 02

Warum mir seine Tweets auffielen? Mit Marc Andreesen verbinde ich jede Menge persönliche Online-Geschichte. In der Online-Steinzeit nutzte ich den Web-Browser „Mosaic“, den Andreesen mit Eric Bina entwickelte. Die weitere Entwicklung geschah dann in der neu gegründeten Firma, die aufgrund von Namensrechten in Netscape Communications Corporation umbenannt wurde. Der Browser hörte fortan auf den Namen „Netscape Navigator“.

Das Netscape-Team am Münchner Standort kannte ich recht gut – mein Mann arbeitete dort Mitte der 1990er. Mir gefiel neben dem Produkt der Führungsstil – damals disruptiv, heute in einigen etablierten deutschen Unternehmen anzutreffen. Zum Beispiel der partizipative Zugang zu Wissen und Tools, die zuvor nur Vertretern der Unternehmensführung zur Verfügung standen.

Marc Andreesen Plädoyer für Veränderung

Disruptiv ist heute zu einem Standard-Accessoire der Startup-Prosa geworden. Daher erinnert Marc Andreesen (@pmarca) in seinen Tweets vom 2. Dezember 2014 daran, was tatsächlich mit dieser Beschreibung charakterisiert werden sollte:

1/Few intellectual concepts in our time have been mangled by observers more than Clay Christensen’s disruption idea. Some thoughts:

2/CC: „A disruptive innovation gives new consumers access to product historically only available to consumers with a lot of money or skill.“

3/CC: „Disruptors offer a different set of product attributes valued only in new markets remote from, and unimportant to, the mainstream.“

4/The key attribute of disruptive innovation is a new product for a previously underserved market–typically cheaper than existing product.

5/This is inherently pro-consumer: Disruptive innovation only works if customers buy it–and if they do, lives improved vs prior status quo.

6/Similar, disruptive innovation is only funded by investors who believe underserved market exists, customers will buy it, lives improved.

pmarca Tweet Disruptive 07

7/It’s a fabricated myth that disruptive innovation is about destruction: It’s about creation–new products, new choices, for more people.

8/Later, of course, new product often evolves to squarely take on incumbents serving established customers–cheaper & better for them too!

9/Disruptive innovation shrinks inequality, by bringing to lower-income consumers things that only richer consumers had access to before.

10/If you are reading this, many of the things you own that make your life better are the result of prior disruptive innovation.

11/Printing press disrupted books from scribes; recorded music disrupted live concerts in homes, washing machines disrupted live-in maids.

12/Rich people always had books, music, clean clothes, etc.; disruptive innovation made these things available to many more people.

13/In exact same way, sub-$50 smartphones as disruptive innovation to PCs bringing computing & Internet to far more people than status quo.

pmarca Tweet Disruptive 14

14/To be FOR disruption is to be FOR consumer choice, FOR more people bring served, and FOR shrinking inequality.

15/To be AGAINST disruption is to be AGAINST consumer choice, AGAINST more people bring served, and AGAINST shrinking inequality.

16/If we want to make the world a better and more equal place–the more Christensen-style disruption, and the faster, the better!

17/References: http://www.claytonchristensen.com/key-concepts/ http://www.amazon.com/Innovators-Dilemma-Revolutionary-Change-Business/dp/0062060244/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1417540336&sr=8-1&keywords=christensen+innovator%27s+dilemma http://www.businessweek.com/articles/2014-06-20/clayton-christensen-responds-to-new-yorker-takedown-of-disruptive-innovation

Disruptive und Social Web

In der Beratung, in Workshops oder Schulungen betone ich stets die Veränderlichkeit von Social Media: Zum einen die verschiedenen Plattformen an sich, zum anderen die Vorlieben der Nutzer für verschiedene Angebote im Social Web. So geht es im letzten Blogbeitrag Wohin geht die Reise um die Beliebtheit von Messenger Apps, die mehr und mehr Online-Zeit der Nutzer binden.

Wichtige Fragen (nicht nur) für das Social Web-Engagement:

  • Stellen wir heute schon unsere bestehenden und potenziellen Kunden in den Fokus?
  • Kann der Dialog mit ihnen näher an ihren Themen und Fragestellungen geführt werden?
  • Können Service-Leistungen an für sie relevanten Punkten verbessert werden?

Dann los, und die Herausforderung zur Veränderung für den Kunden annehmen!(3) „Zöpfe“ öffnen, neu flechten und neue Frisuren testen. Die gute Nachricht: Das sichert vielleicht das eigene berufliche Tätigkeitsfeld. Plus: Beständig Neues lernen und anwenden hält unser Hirn fit – ein wichtiger Punkt gegen Demenz im Alter.

(1) Siehe Uwe Schuricht in Meedia Der Abgrund zwischen analogen Managern und der digitalen Welt
(2) Zum Begriff siehe Was ist eine disruptive Innovation von Bernd Oestereich bei heise.de
(3) Das gilt übrigens nicht nur für Unternehmen: Wie ein aktueller Blogbeitrag von Matthias J. Lange zeigt, wird in Schulen die Vergangenheit trainiert, statt für die Gegenwart und Zukunft fit zu machen. Dazu passt auch die aktuelle Bitkom-Meldung IT-Ausstattung der Schulen wird immer schlechter

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com bzw. Screenshots Twitter.com

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10 Blickwinkel Social Media und Suchmaschinen

teaser SEO Social MediaWas können wir tun, damit unsere Website in der Masse der Internet-Inhalte bemerkt wird? Wie können unsere Online-Inhalte per Suchmaschine gefunden werden? 10 Experten aus der Bloggerszene beleuchten diese Themen im eBook „SEO & Social Media“ unter der Herausgeberschaft von Michael Firnkes.

Im Juli 2013 startete das Projekt im Hanser Verlag mit einem Blogbeitrag – ohne viel weiteres Marketing-Tamtam: SEO & Social Media +++ Mitmacher aufgepasst +++ Schreiben Sie alle zusammen mit unserem Autor Michael Firnkes Ihr eigenes E-Book zum Thema SEO & Social Media.

„Die Resonanz auf unseren Aufruf zur Suche nach Gastautoren für das eBook hat uns überrascht, und ist selbst ein gutes Beispiel dafür, welche Wirkung Onlinemarketing – in diesem Fall ein einfacher Blogbeitrag – entfalten kann.“
(Vorwort von Michael Firnkes und Kristin Rothe)

Nach einiger Zeit des Wartens meldete Hanser im September letztes Jahr das Autoren-Team fürs Projekt. Und los ging es ans Schreiben. Zum Teil vernetzt mit anderen Autoren über eine Google+-Gruppe.

Das Ergebnis: Eine spannende Themenpalette, die besonders Einsteigern wertvolle Informationen liefert. Aber auch erfahrene Nutzer erhalten hier und da noch Details und Tipps – wer kann schon in jedem Thema Experte sein?

SEO & Social Media aus 10 Blickwinkeln

Das sind die 10 collaborativen eBook-Autoren und ihre Beiträge:

Für Leser schreiben, für Robots optimieren

Dem eBook steuerte ich ein Kapitel bei, das sich um den Text in einem Blog dreht. Im wesentlichen geht es darum, wie wichtig es ist, beim Schreiben in erster Linie an Leser und den Inhalt zu denken und nicht an die Suchmaschinen-Robots.

Denn was für uns als Online-Leser an Beiträgen wichtig ist, schätzen auch die Suchmaschinen.

Herzliches Dankeschön für das Projekt an die beiden Initiatoren, Blogger und Buchautor Michael Firnkes sowie Kristin Rothe vom Hanser Verlag!

Hier gibt es das eBook:
SEO & Social Media

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Hanser-Fachverlag.de

Lesestoff Social Media und Mobile Internet – Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Illustration Bücher Social Media :: Mobile InternetNicht zuletzt als Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind Buchgeschenke sehr beliebt. Jedenfalls noch 2011 – denn im Zuge der vielen Tablets und eBooks frage ich mich, ob bald Staubknäuel unsere verwaisten Buchregale zieren werden…

Laut Bitkom geht nämlich der erste Platz auf der diesjährigen Hightech-Wunschliste an Smartphones gefolgt von Tablet Computer und Flachbildfernseher. Grund genug, Lesestoff zu mobilen Themen in diese Übersicht zu nehmen.

Interessante Bücher zu Social Media, Internet und Mobile Web

Meine persönlichen Highlights für (Fach)Bücher unterm Weihnachtsbaum oder die Lektüre zwischen den Jahren. Und was lesen Sie so? weiterlesen

Link-Tipps Mai 2011 :: B2B / Social Web / Mobile / Marketing / Kommunikation

Beitragsillustration Link-TippsEine neue Serie, die ich schon lange starten wollte… Jetzt geht sie endlich los: Die monatliche subjektive Auswahl an Beiträgen im Web, die mir in den letzten Wochen aufgefallen sind und ich gerne weiterempfehle. Nicht nur für diejenigen interessant, die Social Media-Plattformen und/oder das mobile Internet für die geschäftliche Kommunikation (PR, Marketing) entdecken oder nutzen. weiterlesen

SmartBlogs on Social Media: Kodak zeigt B2B-Lösungskompetenz via Social Media

Screenshot Artikel "SmartBlog on Social Media"Ein typisches Szenario für Anbieter von Leistungen oder Produkten sowohl für B2C und B2B: Die Awareness für die Verbraucher-Produkte ist hoch, aber im B2B-Geschäft ist damit der Einstieg auf die Lieferantenliste noch lange nicht geschafft. SmartBlogs sprach mit Kodak Online Marketing Manager Brian Nizinsky, wie der weltweit führende Innovator auf dem Imaging-Sektor diese Herausforderung mithilfe von B2B Social Media Marketing erfolgreich angeht.

„Right now what we’re doing with Kodak’s B2B social media is … a combination of engagement, customer support, showing thought leadership –putting proof behind our claims. When we say we want to be associated with thought leadership in the various printing industries, our social media efforts put that in writing, if you will, in black and white.“
Brian Nizinsky / Kodak, smartblogs.com

Dabei setzt Kodak ganz besonders auf eine langfristige Strategie: Denn der Einstieg in die Social Web-Kommunikation sei leicht und oft mit viel Enthusiasmus gemacht. Wichtig ist jedoch, dass ein Unternehmen auch noch nach 6 Monaten gehaltvolle Artikel und Informationen bereit stellen kann. Content, mit denen Kodak Geschäftskunden bei der Recherche im Internet auf sich aufmerksam machen möchte:

„We hope to produce enough good content that everyone comes to us. … The goal is to say, ‘what are the issues, what are the business problems that we are trying to solve for people?’“
Brian Nizinsky / Kodak, smartblogs.com

Nutzenorientierte Inhalte statt Unternehmens-Selbstdarstellung oder Produkt-Leistungsschau – ein wichtiges Thema: Das ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Social Media-Kommunikation, die Interessenten, Kunden oder Partner in ihrer jeweiligen Situation abholt und ihnen daran orientiert Lösungswege aufzeigt.

Ein lesenswertes Interview: Spotlight on business-to-business: How Kodak uses social media to tout its B2B side. Auf Twitter ist das Business-to-Business Team von Kodak als @kodakidigprint aktiv.

 
Foto: Screenshot des Artikels auf smartblogs.com
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen