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Erklärende Video-Clips per Smartphone-Apps

illustration video 9 Tipps HashtagsKurze Online-Videos und Erklärfilmchen sind wunderbar für die Social Media-Kommunikation. Die eignen sich für die anschauliche Präsentation von Wissen und können angenehm konsumierbare Infotainment-Inhalte sein.

Das empfehle ich meinen KundenInnen, Coworkern und Seminar-TeilnehmerInnen. Dafür habe ich jetzt einen sehr wertvollen Tipp kennengelernt. Damit werde ich noch weiter experimentieren – zum Beispiel auch im nächsten Social Media Manager-Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse Anfang Dezember.

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Mobiles Social Media Management

Illustration Mobile FirstOft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler.

In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt. Für das Engagement im Social Web empfehle ich im übertragenden Sinne die zumindest teilnehmende Beobachtung – und am besten mobil.

Die mobilen Apps fürs Social Web sind dazu enorm praktisch. Sie erlauben uns bei Bedarf für Interessenten da sein zu können, wenn wir uns auf ein erfrischendes Eis ins Café begeben haben. Oder wenn wir für unser Unternehmen auf Reisen sind. Durch Social Media verlagert sich der Moment der Kontaktaufnahme hin zu den Zeit- und Kanal-Wünschen der Kunden oder Interessenten. Da kann es helfen, auch mal außerhalb der Bürozeiten für Anfragen oder Rückmeldungen da zu sein. weiterlesen

Adieu 2015, Hallo 2016

illustration 2015 planungIn wenigen Tagen ist auch das Jahr 2015 Geschichte. Mein persönlicher Blick zurück auf die letzten 12 Monate in Social Web & Co.

SOCIAL Media

Mein wichtigstes Social Media Highlight 2015 war auf jeden Fall #EinBuchFuerKai. Als Hilfe für den durch Schlaganfall erkrankten Kai-Eric Fitzner startete der mit ihm locker via Social Web oder Barcamps bekannte Johannes Korten eine Hilfsaktion. Er schrieb den Blogpost „Der Tod ist ein Arsch“ und hatte die Idee, jede/r kann was tun und zum Beispiel Kai-Eric Fitzners Buch „Willkommen im Meer“ kaufen, um der Familie zu helfen.

Ich habe mich sehr gefreut, durch diese Aktion auf das Buch aufmerksam zu werden. Und ich habe es bereits mehrfach verschenkt, um den Gedanken der Aktion aber besonders auch die Gedanken im Buch weiter zu tragen. Die Geschichte beschreibt, wie Einzelne ein erstarrtes Bildungssystem erwecken können. Und #EinBuchFuerKai zeigt, wie ein Einzelner, nämlich Johannes Korten, mithilfe von Social Media viel für einen Menschen und seine Familie tun kann. weiterlesen

Welches Potenzial hat Instagram für Unternehmen?

instagram swot illustrationDiese Frage kann – wie so oft in der Kommunikation – kaum pauschal beantwortet werden. Mit diesem Beitrag gebe ich eine Handreichung, die Antworten für das eigene Business zu entwickeln.

Ich habe mich ja bereits als Instagram-Fan der ersten Stunden geoutet – siehe Instagram kennen und lieben oder Hossa, Instagram! Die zur Facebook Familie gehörende Foto-Community verzeichnet mehr als 400 Millionen monatlich aktive Nutzer, über 80 Millionen geteilte Fotos (so genannte instagrams), ca. 6 Millionen Instagramer in Deutschland und weltweit 3,5 Milliarden tägliche likes auf die Fotos.

Fan zu sein ist ok, für meine Kunden schau ich auf jeden Fall genau hin, wie diese Plattform die Zielsetzungen für Kommunikation und Marketing unterstützt. Dazu las ich im November eine SWOT-Analyse für Instagram im Hubspot Blog*. Ich mag diese griffige Betrachtungsweise und erstelle für meinen Workshops oder Beratungen oft eine Stärken/Schwächen-Betrachtung.

SWOTStrengths – Weaknesses – Opportunities – Threats,
also Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken
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Viva Las Vegas, lohnt sich das?

pubcon 2015 Interview IllustrationKonferenzen in den USA habe ich gerne im Blick. Und manchmal ergibt sich die Gelegenheit zu einem Gespräch über die Erfahrungen drüben am anderen Ende des großen Teichs. So wie jetzt mit Michael Klöpper, der die Pubcon besuchte.

Pubcon ist eine jährlich stattfindende Konferenz rund um „Internet Search Engine & Social Media Marketing“ mit begleitender Ausstellung im schillernden Las Vegas. Ja, dort finden jede Menge seriöse Fachveranstaltungen statt, wie die Consumer Electronics Show CES oder die SAP TechEd die einige vielleicht kennen. Aber hören wir doch von Michael Klöpper, welch glitzernde Erkenntnisse für das tägliche Brot des Social Media Managers zu finden waren.

Lieber Michael, gerade aus Las Vegas zurück: Mit welcher konkreten Zielsetzung bist Du zur PubCon gefahren?

Michael Klöpper: Mein Arbeitgeber, die Verlagsgruppe Ebner, befindet sich in einem konzertierten Wandel – von einem 200 Jahre alten traditionell-klassischen Verlag zu einer digitalen Mediengruppe mit Fokus auf eCommerce. Alle sinnvollen und zukunftsfähigen Techniken der digitalen Welt und des Online-Marketing werden dabei systematisch genutzt. Ein Blick in die Zahlen zeigt mir, das gelingt uns ganz gut. weiterlesen

Mobile makes the world go ‚round

Illustration Mobile FirstWie lest ihr diesen Blogbeitrag gerade? Am Desktop oder Laptop – mit einer App im Smartphone oder auf einer mobilen Website via Tablet? Falls ihr über eine Suchmaschine auf das Blog gelangt seid, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr mobil zugreift…

Denn im Mai dieses Jahres meldete die größte Suchmaschine Google, dass inzwischen mehr Suchen via mobilem Endgerät gestartet werden als mit Desktop-Rechnern(1). Das bedeutet, dass der erste Kontakte mit der Website eines Unternehmens häufig mobil erfolgt.

Mobile Besucher auf der Website

Sehen wir da gut aus? In Social Media-Workshops rufe ich die Websites der Teilnehmer gerne auf Handy oder Smartphone auf. Schliesslich greifen beispielsweise mehr als die Hälfte der Facebook-Nutzer mobil auf das Social Network zu. Wird in der Facebook Seite eine Verlinkung auf eine Website veröffentlicht, betrachten die Abonnenten der Seite die Seite im Handy oder Tablet.

Mehr als die Hälfte der Deutschen – 54 Prozent – surft mobil im Internet. Das ermittelte die Studie der Initiative D21 (PDF) bereits 2014. Schon letztes Jahr nahm die Zahl derjenigen, die mit Smartphones oder Tablets online gehen, gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozentpunkte zu. Wenn ihr das hier lest, ist der Anteil inzwischen sicherlich deutlich höher.

Infografik: 54% der Deutschen surfen mobil | Statista

Mobile first bei mobilen Suchanfragen

Entsprechend hat Google die Algorithmen seiner Suchmaschine angepasst, die ja schließlich Webseiten für ein optimales Nutzererlebnis in dem Verzeichnis (Index) präsentieren will. Recherchieren ONline-Anwender per Smartphone oder Tablet werden ihnen entsprechend darauf optimierte Seiten bevorzugt zur Suchanfrage angeboten.

Was tun?
Auf einer Website von Google(2) kann getestet werden, wie gut die eigene Seite mobil dargestellt werden kann:

DoSchuCom - mobil optimiert

Wenn der Test negativ ausfällt: Mit dem Webdesign-Team über ein responsives Design sprechen. Also eine Webdesign, das die Darstellung und die Inhalte der Website je nach zugreifenden Endgerät anpasst. Dann klappt’s auch mit dem mobilen Besucher!

Links
(1) Google Building for the next Moment
(2) Test ob Websites als für Mobilgeräte optimiert gelten

Doris Schuppe

Foto: DoSchu / DoSchu.Com; Chart: de.Statista.com; Screenshot Testergebnis

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Praxistipp: Screenshot per Smartphone

Arbeitsplatz illustrationIch brauchte Screenshots von Smartphone Apps für einen Vortrag. Und stellte mal wieder fest, wie unterschiedlich wir unsere elektronischen Helferlein nutzen: Viele wissen nicht mal, dass Tablets und Smartphones diese überaus nützliche Funktion bieten.

Screenshots sind Fotos der aktuellen Ansicht auf dem Bildschirm – auch „Bildschirmkopie“ genannt. Typischerweise waren damit die Computer-Bildschirme der Desktop-PCs und Laptops gemeint. In der Entwicklung von Software oder Websites sind diese sehr praktisch für das Feedback an die Programmierungs- oder Design-Teams: Screenshot gemacht, Foto in PowerPoint laden und Anmerkungen notieren. Für mich ein Tool gefühlt seit immer.

Mobile Screenshots – so geht’s

In Vorträgen oder Konzepten nutze ich Screenshots, selbstverständlich auch von Smartphone-Apps. Auf Apples Smartphones und Tablets funktioniert das einheitlich so: Gleichzeitiges Drücken der Home-Taste und der Ein/Aus-Taste.

Android Geräte aus dem Hause Google reagieren auf die Kombination von Ein/Aus-Taste kombiniert mit dem Lautstärkeregler. Eine gewisse Bandbreite an Tastenkombination-Variationen denken sich die weiteren Hersteller im Android-Umfeld aus.

Ein Kamera-Klickgeräusch und eine kurze visuelle Animation melden, dass der Screenshot erfolgreich gemacht und genau wie Kamerafotos gespeichert wurde.

Diese elegante und aufwandsarme Möglichkeit, optische Merkzettel zu setzen, schätze ich auch für andere Bereiche:

Mobile Screenshots für effizientes Arbeiten

Denn neben Abbildungen für Vorträge nutze ich Screenshots im Smartphone zur Erinnerung an Blog-Beiträge oder Nachrichtenmeldungen, beispielsweise wenn dort ein Produkt oder eine mobile Anwendung (App) beschrieben werden. Unterwegs ist oft nicht die Zeit zur vertiefenden Beschäftigung, also Screenshot und ab in die Foto-Sammlung für einen günstigeren Zeitpunkt.

DoSchu / mobile
Klar könnte ich den Link kopieren und mit einem beschreibenden Text in mobile Apps von Diensten wie Evernote oder Wunderlist versehen. Das ist jedoch mehr Aufwand als einfach nur einen Screenshot zu machen und sich erst mal nicht weiter drum zu kümmern. Blättere ich später durch meine Fotos, bringen sich die Hinweise auf Themen oder Apps plakativ in Erinnerung.

Mobile Screenshots für unterwegs

Auf dem Weg zum Bahnhof frag ich mich oft, auf welchem Gleis mein Zug abfährt, in welchem Waggon mein reservierter Sitzplatz wartet. Schnell ist der zuvor gemachte Screenshot der gewählten Reiseverbindung aus der Foto-Galerie aufgerufen. Sicherlich, auch die Bahn-App bietet diese Information. Jedoch muss oft erst neuerlich die passende Zugverbindung von A nach B gesucht werden. Dabei wollte ich mich doch nur kurz vergewissern, auf welchem Gleis mein Zug abfährt.

Oder der Weg vom Bahnhof einer unbekannten Stadt zum Veranstaltungsort: Als Screenshot steht er in den Fotos unmittelbar zur Orientierung bereit. Auch wenn in Österreich oder der Schweiz kein Roaming angeworfen wurde.

Mobile Screenshots für Konferenzen / Messen

Immer dann, wenn Veranstaltungen größeres Ausmaß haben, mache ich Screenshots vom Programmpunkten, die mich interessieren. Schnell das Handy raus und nachgeschaut, wo der nächste interessante Vortrag wartet. Ok, noch besser wären vernünftige Apps der Veranstalter…

Jetzt bin ich doch gespannt: Nutzen Sie / nutzt ihr Screenshots mobil?

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Lesestoff Social Media und Mobile Internet – Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Illustration Bücher Social Media :: Mobile InternetNicht zuletzt als Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind Buchgeschenke sehr beliebt. Jedenfalls noch 2011 – denn im Zuge der vielen Tablets und eBooks frage ich mich, ob bald Staubknäuel unsere verwaisten Buchregale zieren werden…

Laut Bitkom geht nämlich der erste Platz auf der diesjährigen Hightech-Wunschliste an Smartphones gefolgt von Tablet Computer und Flachbildfernseher. Grund genug, Lesestoff zu mobilen Themen in diese Übersicht zu nehmen.

Interessante Bücher zu Social Media, Internet und Mobile Web

Meine persönlichen Highlights für (Fach)Bücher unterm Weihnachtsbaum oder die Lektüre zwischen den Jahren. Und was lesen Sie so? weiterlesen

Der mobile Alltag der Anneliese Wireless – mit Smartphone und ortsbezogenen Apps

Location Based Services Vortrag DoSchu (Illustration)Jeder 5. deutsche Online-Nutzer greift von unterwegs auf das Web zu. Mit leistungsfähigen Handys – genannt Smartphones – ist das Internet und auch das soziale Netzwerk stets dabei und gibt persönliche Empfehlungen für Cafés, Shops oder Kultureinrichtungen.

Unterwegs auf der Suche

Mobile Internet-Nutzer ACTA 2011Die Mehrheit der mobilen Internet-Nutzer informiert sich über Produkte und Dienstleistungen – und zwar mehr als stationäre Online-Surfer! Laut ACTA 2011 werden Preisvergleiche, Testberichte, Bewertungen und Kommentare, Websites der Hersteller sowie Diskussionsforen und Blogs aufgerufen. Entsprechend ist es auch für Unternehmen wichtig, mobile Plattformen zu kennen und gegebenenfalls mit passenden Inhaltsangeboten zu versorgen. weiterlesen