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Dialemma: Social Bots

Sie starteten als etwas Nützliches, etwas Bereichernderes, etwas Praktisches: Bots. Inzwischen gehört zur digitalen Medienkompetenz dazu, ein automatisch geführtes Profil im Social Web zu erkennen. Auch so ein Dialemma.
social bots Illustration blog

Dabei kann ein automatisches Profil sehr schöne Dinge tun. Seit einigen Jahren erfreut der Douglas Adams Bot als Hommage an den großartigen Autoren von „The Hithchiker’s Guide To The Galaxy“ mit Zitaten. Bots, die nach bestimmten Begriffen suchen und uns Informationen dazu liefern, wie der GOTbot: Via Facebook Messenger beantwortet der Chat-Bot Fragen rund um die TV-Serie Game of Thrones.

Und Chat-Bots wie Novi oder Resi, die mit neuen Formen der News-Versorgung experimentieren und uns persönlicher zum Weltgeschehen informieren. weiterlesen

9 Tipps zu Hashtags als Infografik

illustration Hashtag TippsIm August feierten wir den 10. Jahrestag des Hashtag. In meinem Beitrag Häschtec?! Was, warum und wie stellte ich dazu einige Tipps rund um den Hashtag zusammen. Diese gibt es nun als Infografik.

Dafür habe ich das Tool Canva genutzt, mit dem online Grafiken für Blog und Social Media, Flyer und auch Infografiken gestaltet werden können. Ein weiteres nützliches Tool für den Social Media-Werkzeugkasten.

Für das eigene Projekt stehen in einer Bibliothek viele Elemente und Layouts bereit, die das professionelle Designerteam von Canva entwirft. Tatsächlich eine richtig brauchbare Basis, um darauf aufbauend eine eigene Gestaltung zu entwickeln.

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Wo bloggen für mein Blog?

Illustration BlogAuf meinen Beitrag Ideen für Blogs – Seminar Nachlese hin erreichte mich mehrfach die Nachfrage, welche Blog-Plattform denn die ‚richtige‘ sei… Das ist wie in Social Media dank der Vielfalt üblich, nicht so einfach zu beantworten. Hier meine Anregungen und Empfehlungen zur Wahl der für euch und euer Blog-Projekt passenden Plattform.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Blog zu führen. Also regelmäßig in etwas längerer Form die Welt oder ein Thema aus dem persönlichen Blickwinkel zu reflektieren. Vor anderthalb Jahren schrieb ich bereits Blog oder nicht Blog – ist das eine Frage. Inzwischen haben sich wiederum einige Nutzungsgewohnheiten im Social Web entwickelt.

Ihr habt die Wahl! Vielleicht nicht ganz die offene Wahl, je nachdem welche Ziele ihr mit eurem Blog-Projekt unterstützten wollt. Ich zeige euch da mal beispielhaft das Spektrum an einer Fragestellung auf: Mir begegnen häufig Fachleute (freiberuflich Tätige, Angestellte), die durchaus ihr Know-how teilen möchten und stärker sichtbar werden möchten. Daher betrachte ich in diesem Beitrag das Thema Bloggen unter diesem Aspekt. Das Ziel: die ExpertInnen-Reputation stärken.
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Halbzeit Journaling 2017

journaling illustrationZum Jahresbeginn sprachen wir in der NEUES MACHEN-Runde über Kalender und auch den (wieder) populären Bullet Journals. Gerade wer wie ich für die Social Media-Kommunikation zuständig ist, kennt das Phänomen vor lauter Planungsintrumenten die Verfolgung persönlicher Ziele zu vernachlässigen. Das sollte sich mit meinem Journal 2017 ändern.

Und ja: Die digitale Doris setzt auf analoges Journaling! Jetzt ist es Ende Juni, daher passt ein Halbzeitbericht – und so könnt ihr jetzt noch einsteigen, um für 2018 euer passendes Journal zu entwickeln. Denn es geht hier um mehr als ToDo’s abzuhaken. weiterlesen

Individuelle Checklisten für Social Media

Checklisten IllustrationIn 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu

Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten.

Interessant: meine Ironblogger-Kollegin Esther schrieb nahezu zeitgleich thematisch sehr passend in ihrem Blog:

„Manchmal ist es eben des Guten zu viel, zu viele How-tos zu lesen und goldenen Rat befolgen zu wollen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen: Lass uns doch mal, um den Kopf frei zu kriegen, 99 Arten zusammentragen, wie man’s nicht macht.“
Quelle: Esther / edyssee.de

So ähnlich gehen viele an ihre ToDo-Listen für Social Media heran. Da kommen dann gerne Listen-Monster heraus, die es gilt für die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen zu zähmen. weiterlesen

Mobiles Social Media Management

Illustration Mobile FirstOft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler.

In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt. Für das Engagement im Social Web empfehle ich im übertragenden Sinne die zumindest teilnehmende Beobachtung – und am besten mobil.

Die mobilen Apps fürs Social Web sind dazu enorm praktisch. Sie erlauben uns bei Bedarf für Interessenten da sein zu können, wenn wir uns auf ein erfrischendes Eis ins Café begeben haben. Oder wenn wir für unser Unternehmen auf Reisen sind. Durch Social Media verlagert sich der Moment der Kontaktaufnahme hin zu den Zeit- und Kanal-Wünschen der Kunden oder Interessenten. Da kann es helfen, auch mal außerhalb der Bürozeiten für Anfragen oder Rückmeldungen da zu sein. weiterlesen

Mit Pablo visuellen Content zaubern

Illustration Blogbeitrag zu pabloAls Bloggerin oder Social Media-Verantwortliche brauche ich oft rasch Bilder, die die Kommunikation unterstützen. Studien zeigen immer wieder, wie wichtig der visuelle Content ist. Darf ich vorstellen: Pablo – mein bester Freund in punkto Online-Gestaltung.

Mein Freund Pablo ist eine Anwendung, die von Buffer entwickelt wird. Über den sehr nützlichen Dienst Buffer schrieb ich bereits im Blog. Im März 2015 stellte Buffer das Online-Illustrations-Tool Pablo erstmalig öffentlich vor. In kurzer Zeit können mit Pablo ansprechende Bilder gestaltet werden – ohne dass Nutzer bewandert in bekannter Bildbearbeitungs-Software wie Photoshop sein müssen. weiterlesen

Praktisch: Trello für Barcamp Sessionplan

Illustration Barcamp SessionplanIn unserer Zeit sind Barcamps wichtig. Zu schnell ändern sich Technologien und digitale Anwendungsfelder. Zu spezifisch sind manche Themen, als dass ihre Detailaspekte auf größeren Konferenzen behandelt werden können. In themenspezifischen Barcamps finden Menschen zusammen, die mit ihrem Wissen sowohl Zuhörende als auch Vortragende sein können.*

Denn besonders für neue und in Entwicklung begriffenen Themen sind Barcamps sinnvoll: Hier ist im Vorfeld einer Veranstaltung schwer recherchierbar, welche Aspekte und Facetten für Interessenten spannend sind. Im offenen Format stehen die Menschen und ihr Wissen in Theorie und/oder Praxis bereit, um den Themenplan zu entwickeln. Dieser Plan besteht aus einzelnen Sessions, die frei wählbar als Diskussion, Vortrag, Praxis-Workshop oder Fragen & Antworten-Session umgesetzt werden. weiterlesen

Social Media in der Cloud zuhaus

illustration cloudWer im Social Web aktiv ist hat Daten in der Daten-Wolke, auch Cloud genannt. Dies ist ein Beitrag zur Blogparade von Oliver Gassner Leben in der Cloud.

Vor kurzem stellte ich Tools für die Social Media-Nutzung vor. Allen diesen Lösungen – Buffer, Evernote, Hootsuite, Netvibes, trello – ist gemeinsam: sie sind Cloud-basiert. Ohne aufwändige Installation können wir diese Tools nutzen – und zwar von überall.

Und schon wenn wir eine Facebook Seite für unser Business aufsetzen sind wir Cloud-Nutzer. Die Social Media-Plattform stellt uns auf ihren Rechnern ein Zuhause für unsere Fotos, Posts und inzwischen auch Videos zur Verfügung. Gleiches gilt für Twitter, YouTube, Vimeo, Tumblr oder das bei WordPress gehostete Blog.

Wollen wir Dateien unabhängig vom Laptop für uns oder die gemeinsame Bearbeitung im Team nutzen, sind Daten-Speicherservices wie Dropbox bekannt. Bei geschäftlichen Daten nutze ich einen Service aus Deutschland, der die gespeicherten Daten auch beim Transfer verschlüsselt: CenterDevice. Das kostet zwar monatlich eine Gebühr, ist mir aber fürs Geschäft wichtig.

Cloud Skyblue

Die Cloud bietet vielen von uns ein Arbeiten an Orten, die wir frei wählen können, um produktiv zu sein. Via Internet verknüpfen wir uns mit den von uns genutzten Services und los geht es. Ich zähle mich zu den so genannten Cloudworkern. Besonders auf Reisen interessant: Der Laptop ist längst nicht mehr der Speicherort geschäftskritischer Daten. Dafür machen wir uns mehr Gedanken über gute Passwörter und abgesicherte Internet-Nutzung.

Meiner beratenden Tätigkeit bietet die Cloud viele Vorteile. Manchmal kann ich mir ein berufliches Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

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So gehts besser: 5 Tools fürs Social Web

freeimages.com: robert82„Welche Tools nutzen Sie für Twitter? Wo finden Sie die Themen? Wie machen Sie dies oder jenes?“ – Das werde ich sehr häufig gefragt. Ich starte hier eine Übersicht an Tools, die sich in meiner persönlichen Erfahrungen als sehr nützlich erwiesen haben. Zu Beginn eine Auswahl meiner 5 liebsten Tools für das Social Web.

Die Auswahl ist klarerweise recht subjektiv. Die Reihenfolge der Tool-Sammlung folgt dem Erzählfluss, nicht einer Wertung. So, genug der Vorrede, auf geht’s:

Alles unter einem Hut: Hootsuite

Eine Oberfläche und mächtig viele Kanäle darin, das ermöglicht Hootsuite. Dazu zeitversetztes Veröffentlichen von Posts, für die entweder ein konkreter Termin genannt wird oder von Hootsuite der optimale Zeitpunkt vorgeschlagen wird. Absolutes Plus: Hootsuite ist sowohl über den Browser als auch via Apps (iOS, Android) nutzbar. Von kostenloser Nutzung („Free“) mit 3 Social-Media-Profilen über „Pro“ bis hin zur unternehmensweit unterstützenden Ausführung „Enterprise“ – hier findet jede Anforderung die passende Lösung:
www.hootsuite.com

Gepuffert posten: Buffer

Wer weiss wann die Zielgruppe aktiv ist kann per Buffer über den Tag und die Woche verteilt automatisch posten, was gerade im Puffer an Post auf Vorrat gelegt wurde. Zum Beispiel weil ich für manche Projekte nur immer mal wieder Zeit und damit Posts habe. Und die will ich dann nicht auf einmal verposten. Ohne genau zu bestimmen, wann der jeweilige Post rausgeht speichere ich sie im Puffer, und Buffer kümmert sich entsprechend einer Voreinstellungen dann um die Veröffentlichung. Kostenfrei mit wenigen Social Media-Profilen nutzbar:
buffer.com

Gehirn notiert: Evernote

Meine Ablage für interessante Informationen oder Links, Textschnipsel oder auch einen Blogbeitrag unterwegs beginnen ohne an die Blogsoftware heranzumüssen: Das alles erleichtert mir Evernote. Inzwischen nutze ich Evernote in der bezahlten Variante, da ich die Teamarbeit zu schätzen gelernt habe. Sehr praktisch dass über alle mobilen Geräte das ausgelagerte Gedächtnis synchronisiert wird:
evernote.com
Foto: DoSchu :: Social Media Tools

Planung übersichtlich: Trello

Abläufe anschaulich machen, Projektmanagement sichtbar machen, das kann Trello. In so genannten Boards lege ich meine Aufgaben ab, die ich zu einem Projekt zu erledigen habe. Wenn ich die Teilaufgabe angehe, schiebe ich die Karte in das Board „Doing“. Mache ich eine Pause oder warte ich auf eine Freigabe, wandert die Karte weiter zu „Waiting“. Wenn die Aufgabe erledigt ist, schiebe ich sie zu „Done“ und freu mich über viele erledigte Aufgabenkärtchen. Die Boards können selbstverständlich auch ganz anders benannt werden, für mich sind das die passenden Kategorien. Dazu gibt es auch Alarmfunktionen, damit die Aufgaben nicht in Vergessenheit geraten. Mobil ist das kostenfrei nutzbare Trello auch per App nutzbar:
trello.com

Rascher Themen-Überblick: Netvibes

Apropos Übersichtlichkeit: Ich liebe es auf einem Blick zu sehen, bei welchen meiner Themen-Feeds neue Beiträge hereingekommen sind. Zum Beispiel über die Google Alerts oder abonnierte Blog-Feeds. Leider haben die Anbieter es noch immer nicht zu einer mobilen App geschafft. Aber sonst ein feines Tool:
www.netvibes.com

Bonus-Tool zur Vernetzung von Social Web-Updates: ifttt – if this then that

Mit if this then that können nach einfach „Kochrezepten“ Social Media-Kanäle verknüpft werden. Zum Beispiel seit Twitter beschlossen hat, keine per Instagram-Link veröffentlichten Fotos direkt im Nachrichtenstrom anzuzeigen, nutze ich ifttt als Lösung. Sobald (if) auf dem Instagram-Feed meines Rayaworx-Profils ein Foto veröffentlicht wird (this) wird per ifttt auf dem Rayaworx-Twitter-Profil das Bild auf Twitter veröffentlicht (that).
ifttt.com

Doris Schuppe
Illustration: DoSchu mit Foto von robert82 / freeimages.com sowie mit Foto von DoSchu / DoSchu.Com • Der Beitrag erschien zuerst auf www.doschu.com/2015/06/5-tools-fuers-social-web

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Was, Sie kennen Prezi noch nicht? Let’s zoom in…

Prezi Blog IllustrationIch bin erstaunt, wie häufig selbst erfahrene Präsentatoren noch nie von Prezi gehört haben. Diese etwas andere Präsentations-Software bietet quasi ein riesiges Online-Whiteboard, auf dem für eine Präsentation Informationen dargestellt werden. Im Workshop oder Vortrag zoomen Speaker per Maus zu den Informations-Bausteinen und für mehr Details in sie hinein.

Bilder, Texte und Videos sind einfach in eine Prezi-Präsentation eingefügt – das kennen wir noch von anderen Lösungen wie Keynote oder Powerpoint. Genau wie dort können die Elemente gedreht, vergrößert und verkleinert werden. Bei der Anordnung der Objekte sind Nutzer jedoch recht frei und zunächst nicht vorm Format einer Vortragsfolie begrenzt. weiterlesen

kw 08/2012 :: Social Media Praxis, Buffer, Location-Based B2B

Weekly Link Tips :: Foto: shockfactor / fotolia.comDiese Woche haben einige auf den verschiedenen sozialen Plattformen sehr über das Video gelacht, in dem das iPad seinen Nutzen in der Küche demonstriert. Ich hoffe, alle kommen klar mit den Apps auf ihren mobilen Endgeräten…

 

 

Darüber hinaus fielen folgende Meldungen auf, die ich diese Woche empfehle:

:: Location Based B2B
:: B2B Social Media bei MAN Truck & Bus
:: Top Web Brands weltweit
:: Social Media Produktivitäts-Tool jetzt mit LinkedIn
:: Infografiken Social Web / Mobile Internet

9 Tipps Location Based B2B

Neun Praxisbeispiele zeigen, wie B2B-Unternehmen Location Based Social Media wie Foursquare, Facebook Places, Gowalla oder Google Places nutzen können. Zumindest der erste Schritt, sein Business auf den jeweiligen Plattformen kostenfrei zu platzieren, kann nicht schaden. weiterlesen