Startseite » Tagged als "Vortrag"

Fasse Dich kurz: Twitter Tricks

Logo Twitter IllustrationWeiterhin haben wir bei Twitter eine begrenzte Länge von 140 Zeichen pro Nachricht. Ich mag das. So zwingt es uns, in prägnanten Botschaften zu kommunizieren. Gerade im Umfeld von Konferenzen ist Twitter sehr nützlich. Dazu ein paar Tipps und Anregungen.

Anders als beim Social Network Facebook, gibt es bei Twitter keine Event-Funktion. Wir können daher leider nicht auf einer speziellen Veranstaltungs-Seite die Fotos, Links und Updates zu einem Event bündeln. Für die vernetzende Kommunikation hilft uns bei Twitter, mit passenden Hashtags zu arbeiten. Dazu weiter unten mehr.

Tweetable Abstracts

Bei Esther Debus-Gregor im Blog „Tweetable Abstracts“ oder: Wie man prägnante Beschreibungstexte findet las ich jüngst: „Man kann sich abschauen, wie Wissenschaftler ihre Thesen komprimieren, um sie im Vorfeld oder während einer Konferenz auf Twitter zu ‚pitchen‘. Forschungsfragen und Ergebnisse in maximal 140 Zeichen zu packen, ist eine Herausforderung. weiterlesen

SummerCamp Surfing: Facebook für’s Business

surfing summercamp illustrationIm Kurz-Workshop des Social Media SummerCamp 2014 nahm ich die Teilnehmerinnen mit auf eine praktische Tour durch Facebook für die geschäftliche Nutzung. Anhand des fiktiven Unternehmens SC Surfie spielten wir mit den „Mitarbeitern“ Meier, Müller und Schmidt typische Szenarien durch.

Passend zum SummerCamp wählte ich eine Firma, die sich in verschiedenen Geschäftsbereichen um das Thema River Surfing kümmert. Wer’s nicht kennt: In München stürzen sich wagemutige Surfer beispielsweise am Eisbach im Englischen Garten in die stehende Welle.

Know-how & Praxisübung

Eisbach Surferin Foto: Rainer SchuppeDie Geschichte zu unserem Übungsunternehmen SC Surfie ist rasch umrissen: SC Surfie baut zum einen Surfbretter für das Fluss-Surfen (Meier), bietet mit einer Surf-Koryphäe Trainings an (Müller) und verkauft Mode in einem Laden fürs River Surfing (Schmidt).

Die drei Übungsgruppen des Workshops stehen für die drei Mitarbeiter, die sich diversen Aufgaben rund um Facebook praktisch zu stellen haben. weiterlesen

Social Media ist…

Foto: Tiziano Casalta / dreamstime.comZum Auftakt des Social Media SummerCamp nahm ich die Teilnehmer mit ins Wasser: Wie ein Sprung in den See bei sommerlichen Temperaturen ist der Sprung ins Social Web für viele mit Untiefen und Unterwasser-Monstern verknüpft. Im Kick-off lernten wir das so genannte „Neuland“ Social Media kennen und gingen in Beispielen auf die unterschiedlichen Ausprägungen ein.

Besonders wichtig: So wie Schwimmen macht auch das Engagement im Social Web viel Spass. Und mit Unterstützung wie die Schwimmflügel oder ein Schwimmring fallen die ersten Schritte im Neuland wesentlich leichter.

Über bekanntere Größen wie die Social Networks Xing, LinkedIn und Facebook arbeiteten wir uns anhand des Beispiels „Blogschreiberin & Kaffeeliebhaberin“ durch die verschiedenen Plattformen.

„Ich liebe Kaffee“

Im Blog schreiben wir ausführlich über unsere Themen, die wir mit Bildern oder auch Bewegtbild-Inhalten veranschaulichen. Auf Twitter fassen wir uns in 140 Zeichen sehr kurz und nutzen Stichworte („Hashtags“) zur inhaltlichen Verknüpfung. Auf Instagram lassen wir Fotos sprechen und nutzen noch mehr Hashtags. Auf Pinterest sammeln wir als Lesezeichen Fotos und auch Videos, die wir auf YouTube veröffentlichen oder recherchieren.

Über Google+ und die Google+ Local Pages (vormals Google Maps-Einträge für lokales Business wie Restaurants, Cafés, Ladengeschäfte etc.) besuchten wir auf der virtuellen Rundreise noch den so genannten Location Based Service Foursquare. Dieser Service empfiehlt nicht nur passende Angebote aus der aktuellen Umgebung: Per Foursquare Specials können Geschäfte ihren guten Kunden beispielsweise einen Gratis-Kaffee ausgeben, wenn sie zum 10. Mal vorbeischauen.


Alternativ gibt es hier die Präsentation als Slideshare: Social Media ist…

Social Media SummerCamp Events

Im Rahmen des Social Media SummerCamp gibt es noch jede Menge Hands-On-Workshops – eigenen Laptop nicht vergessen! Dabei werde ich folgende Themen in interaktiven Events in den nächsten Wochen behandeln, zu denen gerne noch Anmeldungen entgegen genommen werden:

  • 13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe micro bubble DSC
  • 19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe micro bubble DSC

Weitere Termine, Details und Anmeldeinformationen siehe allynet Coworking Social Media SummerCamp 2014.

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Tiziano Casalta / dreamstime.com

Der Beitrag ist nützlich und gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Video zu Vortrag auf dem 4sqcamp

Foto: KreativeKK.deHatte ich schon erwähnt, dass ich nicht so richtig mit Video kann? Also dauerte es ein bisschen länger bis ich nun das Video „Kings & Queens“ vom Foursquare Camp in Dortmund auf YouTube veröffentlicht habe.

Da bekomme ich mal einen Mitschnitt von meinem Vortrag (herzlichen Dank an Gerhard Schröder und Mike Schwinger von KreativeKK), und scheitere am Hochladen zu YouTube. Obwohl mal vor längerer Zeit beantragt, war mein Profil wieder auf Standard-Einstellungen zurückgesetzt. Unpraktisch bei einem Video über eine komplette Session-Länge mit mehr als 15 Minuten.

Video Lernkurven

Also neuerlich die Erlaubnis eingeholt auch längere Videos hochzuladen. Dauerte zwei Tage. Aber da steckte ich dann wieder in einem Kundenprojekt…

Schließlich zeigte sich beim Hochladen wiederum wie selten ich mit Video zu tun habe. Eine Videodatei nimmt recht üppig Platz ein. Der Upload sollte viele viele viele Stunden dauern, so der Video-Manager von YouTube.

Also noch mal eine Runde gedreht und die Video-Datei kleiner knautschen lassen.Foto: KreativeKK.de

Sehr gut, dass mir gleich zum Mitschnitt auch zwei Vorschaubilder zur Auswahl gesendet wurden. Das lässt so ein Video gleich viel ansprechender aussehen, als wenn YouTube nach eigenem Gusto mittendrin aus dem Video ein Bild auswählt.

Jetzt ist Juni, die Session war bereits im Januar. Lieber spät als nie:

Hier geht’s zum Video „Kings & Queens“

Update: Danke für den Hinweis, dass die Vortragsfolien nicht oft im Bild sind (es war ein spontaner Session-Mitschnitt „so lange die Kamerabatterie durchhält“ :). Dazu ist hier die zugehörige Prezi-Präsentation Kings & Queens abrufbar.

Weitere Beiträge im Blog zum 4sqcamp:

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Doris Schuppe
Fotos: KreativeKK

Der Beitrag gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Social Media SummerCamp: August in München

Foto: allynetStatt Wegfahren holen wir das SummerCamp nach München: zum allynet Social Media SummerCamp im August in München. Von Blog, Facebook, Twitter bis zu Xing gibt es reichlich Workshops sowie Abendveranstaltungen. Na, Lust mitzumachen?

„Ja, Social Media, sollte ich mir mal näher ansehen. Keine Zeit…“ – auch schon mal gesagt oder gedacht? Vielleicht ist der August für „Daheimgebliebene“ genau der richtige Zeitpunkt: Die Projekte drängten nicht so sehr, wenn alle Beteiligten in Urlaub sind. Spontan-Aktionen sind im Sommerferienmonat die Ausnahme.

Zeit sich in punkto Social Media weiterzubilden!

Eine Gelegenheit dazu ist das Social Media SummerCamp München mit Start am 8. August 2014. Zum Auftakt freue ich mich, die SummerCamp-Interessenten mit auf eine unterhaltsame Reise durch die vielfältige Social Media-Welt zu nehmen. Wer hier mitreist, hat anschließend den Überblick, was es im „Neuland“ Social Web alles an Inseln, Wüsten und Kontinenten gibt.

Social Media Events im August

Dann heisst es den August über Lernen, Austauschen, Vernetzen und Spaß haben. Denn zum Networking lädt im Sommer ganz besonders die Dachterrasse im Work Loft von allynet ein. So lautet die Losung zum SummerCamp:

„Wir treffen uns in entspannter Atmosphäre, teilen unser Wissen und genießen dann zum Ausklang ein gemeinsames Get-together.“

allynet Social Media SummerCamp / allynet.de

Foto: allynet

Programm Social Media SummerCamp München

Passend zu sommerlichen Temperaturen dauern die Events drei Stunden mit Workshop- und Network-Teil (Laptops nicht vergessen!). Ort der Veranstaltung: allynet, Bayerstraße 85, 80335 München. Ferienkinder sind übrigens herzlich willkommen – allynet hat eine Spielecke und organisiert auf Wunsch eine Kinderbetreuung.

08. August, 15:30 SummerCamp Kick off mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Prezi siehe Social Media ist…

12. August, 19:30 Strategie mit Marein Orre

13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Vortragsfolien siehe SummerCamp Surfing…

14. August, 12:30 Eigene Website mit Pamela Kelbch

19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe  micro bubble DSC

20. August, 19:30 Bloggen mit Stefan Hoffmeister

21. August, 9:30 Xing & Co. mit Marein Orre

22. August, 12:30 Videoclips mit Daniel Seinsche

26. August, 9:30 mailchimp mit Benjamin Koch

27. August, 19:30 Storycoaching 2.0 mit Sophie Appl

29. August, 18:30 Twitter mit Claudia Kimich

30. August, ab 18 Uhr zum Ausklang: BBQ auf der Dachterrasse – in 140 Zeichen den Sommer preisen – Kommunikation im Social Web auf den Punkt gebracht!

Alle Details und Anmeldung zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen (Hashtag #scsm14):
Eventseite Social Media SummerCamp bei allynet
oder
gleich hier zu den Events anmelden

Ich freu mich schon sehr auf das Format und einen sonnigen Social Media Sommer!

Doris Schuppe

Fotos & Social Media Bubble: allynet / allynet.de

Der Beitrag gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Mindmap und Tablet für App-Präsentation

Foto: DoSchuZum Isarcamp „Social City“ bot ich für Neulinge in der digitalen Stadt eine Session an. Hier lernten wir, was das Smartphone besonders macht und welche ortsbezogenen Dienste die Entdeckung der Stadt unterstützen. Für die Präsentation wählte ich ein iPad und ein Mindmap, und diese Kobmination erlaubte eine schön flüssige App-Vorstellung.

Mit leichtem Gepäck ging ich zum Münchner Isarcamp, auf dem erst am Tag der Veranstaltung und je nach Interesse der Teilnehmer klar ist, ob eine Session stattfindet oder nicht. Kann ja sein, dass das Publikum schon vertraut mit Smartphones und ortsbezogenen Diensten ist. Also sollte es möglich sein, per iPad die Session zu unterstreichen.

Präsentieren per iPad

Prezi ist mir leider zu instabil auf dem iPad – daher nahm ich gleich das Mindmap her, das ich zur Vortrags-Vorbereitung nutzte.

Vorteile der Kombination iPad/Mindmap für die Vorstellung von Samrtphone-/Tablet-Anwendungen (Apps):

  • In der Mindmap App können noch letzte Änderungen vorgenommen werden
  • Im Browser kann das Mindmap aufwandsarm und ohne versehentliches Editieren geladen werden
  • Beim Aufruf der App-Seiten im App-Store können die Screenshots gut angezeigt werden
  • Installierte Apps können gleich auf dem iPad bei tieferem Interesse vorgeführt werden
  • Der Wechsel zwischen App-Store und Mindmap geht problemlos und performant vonstatten

Ein bisschen trocken Üben vor der Veranstaltung hilft, den Wechsel zwischen den verschiedenen Apps ohne großes Nachdenken vollziehen zu können.

Was braucht man noch dazu: Ein (recht teueres) Kabel aus dem Apple-Zubehör, um das iPad über die Lightning-Schnittstelle mit dem VGA-Stecker des Beamers zu verknüpfen. Funktionierte auf Anhieb. Jetzt noch die Helligkeit im iPad hochdrehen und los geht’s.

Ortsbezogene Dienste = Location Based Services

Foto: robert82 sxc.huSmartphones und auch Tablets ermitteln (meist) genauer als wir Menschen, wo wir uns beispielsweise in einer Stadt gerade aufhalten. Weitere auf dem Gerät installierte Anwendungen können auf diese Standortangabe zugreifen. Das ist nützlich, wenn sie uns aus dem großen Fundus an Informationen und Daten die zur Umgebung passenden Inhalte auswählen.

Inzwischen fordert jedoch nahezu jegliche App auf dem Smartphone, über den genauen Standort des Nutzers informiert zu sein. Daher empfehle ich kritisch die Freigabe-Liste des Standorts durchzugehen und bei jeder App zu hinterfragen, ob sie wirklich wissen muss, wo ich mich gerade befinde.

Genauso ist bei den Fotos, die per Smartphone oder Tablet gemacht werden, nicht für jeden relevant darin ortsbezogene Informationen abzuspeichern. Beim Teilen der Fotos in Social Networks werden diese Daten automatisch mitgeliefert. Das kann super praktisch sein, wenn die eigene Foto-Software diese Daten auswertet und mir ein Fotoalbum mit Ortsangaben erstellt. Kann aber in öffentlichen Netzwerken auch ungewollt Informationen weitergeben.

Apropos: Schon allein durch das Anmelden des Smartphones im Mobilfunknetz werden Daten gespeichert, die ausgewertet werden können. Was das bedeutet zeigt eine Datenstrom-Visualisierung, für die jüngst der Schweizer Politiker Balthasar Glättli seine Verbindungsdaten freigab (Link im Mindmap). Das wird oft vergessen, daher der Hinweis.

Apps des ‚Grundkurs‘ Mobile Social City

Auf jeden Fall gibt es jede Menge nützliche Apps, die uns die Orientierung und das Auffinden interessanter Angebote in der Stadt erleichtern. Dabei werden die Inhalte häufig von den Einwohnern und Besuchern der Städte und Regionen gepflegt: User Generated Content.

Zum Beispiel in der App Wheelmap, die ortsbezogen Angaben über Eingangstreppen oder behindertenfreundlicher Ausstattung von Gastronomie, Läden oder Kultureinrichtungen abrufen kann. Alle angesprochenen Apps sind im Mindmap verlinkt – jeweils Apple-Store für iOS-Geräte sowie Google Play-Store für die Android-Plattform. Darin ist auch die Gastronomie-Bestell-App openTabs enthalten, die den ersten Platz beim Isarnetz Startup-Award 2014 gewonnen hat.

Smartphone Apps Mindmap

Klick: interaktive Mindmap „Mobile Social City“

In der Session wurde übrigens als Alternative für den Parkassistent-App statt einer weiteren zu installierenden App angemerkt, wie ein Screenshot des Standorts auf der Karten-App hilft, das geparkte Auto wieder zu finden.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie robert82 / scx.hu
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den vorgestellten App-Herstellern

Der Beitrag ist nützlich und gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Zeigt her Eure Apps und mehr vom Barcamp Regensburg

Session Barcamp RegensburgZum ersten Mal fand im bayerischen Regensburg ein Barcamp statt. Ein prima Auftakt, der auch viele Neulinge an das selbstorganisierte Programm des Konferenzformats heranführte. Leider konnte ich nur einen Tag dabei sein – meine Session ‚Zeigt her Eure Apps‘ brachte einen interessanten Austausch über mobile Helfer in unseren Smartphones.

Als erstmalige Veranstaltung eines Barcamps war die Organisation geradezu unheimlich perfekt. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an die Initiatoren Alexandra Grassler, Daniel Dengler und Dominik Schön! Die Räume in der Universität Regensburg waren ein passender Veranstaltungsort, und eine Social Wall verwob via Hashtag #bcrgb reale und digitale Kommunikation. weiterlesen

Präsentieren in der dritten Dimension: Let’s Prezi-fy

Let's PREZI-fy (Foto von Ra2studio / dreamstime.com)Gerne bin ich der Einladung gefolgt, Präsentieren mit Prezi den Coworking-Kollegen im combinat 56 vorzustellen. Im „fix & freitags“-Termin am 8. März 2013 habe ich nicht nur das innovative Tool für Präsentationen vorgestellt. Sondern auch einige Tipps für Vortragende hineingepackt.

Es sagte ja schon vor langer Zeit Johann Wolfgang von Goethe „Denn es ist zuletzt doch der Geist,
 der jede Technik lebendig macht.“ Das gilt genauso für Präsentationen: Gerade wenn eine optisch aufwändige und animierte Präsentation zu einem Vortrag gezeigt wird, ist es wichtig, dass der oder die Vortragende dies mit der eigenen Persönlichkeit unterstützt. Ich denke, wir kennen alle viele Gelegenheiten, bei denen Folien und Vortrag enorm auseinander fallen.

Passend statt perfekt

Vor- und Nachteile PreziInsofern habe ich gleich mal dem Mythos, es gäbe DAS perfekte Präsentations-Tool, eine Absage erteilt. Neben den Faktoren Branche, Zielgruppe und Thema ist besonders der Mensch, der den Vortrag hält, wichtig für die Wahl der Präsentationsform. weiterlesen

Vortrag: Social Media killed the Webdesign Star

Illustration Titel Vortrag Akademie U5 (Foto: mmagallan / sxc.hu)Kürzlich hielt ich im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praxisdialog“ einen Gastvortrag an der Akademie an der Einsteinstrasse, kurz Akademie U5. Der Titel „Social Media killed the Webdesign Star“ spielt an auf den Song „Video killed the Radio Star“ von den Buggles. Der Video-Clip zu dem Song war das allererste Musikvideo, das auf MTV 1981 gespielt wurde.

Wo ich schon so ein bisschen geschichtlich unterwegs bin: Warum nur heißt die Akademie „U5“? Wikipedia weiss Rat und schreibt, dass Wolfgang Baum und Max Condula die Akademie 1967 zwar als „Lehrinstitut für grafische Gestaltung“ gründeten. Rasch erhielt die Akademie in der Schwabinger Ursulastraße 5 jedoch das Kürzel „U5“ – und das hielt sich auch nach dem Umzug ins Unionsbräu Sudhaus in Haidhausen. weiterlesen

Fokus Mensch – Unternehmen im Social Web (Vortrag)

Illustration :: Social Web (Foto: gerard79 / sxc.hu)Einen so genannten „Social Media Shitstorm“ entfachen mehrheitlich unzufriedene Kunden zeigt die Analyse einer Master Thesis. Wenn Produkt-, Leistungs- oder Service-Versprechen in den Augen der Kunden nicht bestehen, werden in den sozialen Medien vorwiegend Social Networks wie Twitter oder Facebook als Ventil genutzt.

Letzten Dienstag zeigte ich in einem Gastvortrag an der LMU den Seminarteilnehmern an einem konkreten Beispiel, wie ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn einen sehr unzufriedenen Twitterer in 2 Tweets zu einem „Dankeschön“ brachte. Und einen unbeteiligten weiteren Twitter-Nutzer zu einem Lob veranlasste. In jeder „Krise“ besteht immer auch die Chance für Verbesserung und konkrete Hilfestellung. weiterlesen

Facebook Timeline – eine Chronik für Geschichten rund um Marke, Unternehmen und Menschen

Storytelling :: IllustrationLetzte Woche sprach ich auf dem Social Media Club Hamburg über „Storytelling mit der Facebook Timeline“ . Die jüngst eingeführte neue Gestaltung der Facebook Seiten bietet Ansätze zum Geschichtenerzählen. Gemeinsam mit dem Berliner Rechtsanwalt Thomas Schwenke („Was Sie bei der neuen Facebook-Chronik rechtlich beachten müssen“) wurden in der Podiumsdiskussion moderiert von Johannes Lenz / GREY Fragen rund um die neue Entwicklung der Facebook Seiten besprochen. weiterlesen

Rom, ein Wintermärchen #wirsounterwegs (off-topic)

Social Media Vortrag :: DoSchu.Com in RomIm Monat Februar war’s. Da reist ich nach Italien hinüber… Zu einem ganz besonderen Erlebnis entwickelte sich mein Besuch in Rom in den vergangenen drei Tagen. Für einen Vortrag zu Trends und Perspektiven in Social Media fand ich die italienische Stadt in ungewohntem Weiß mit seltener Ruhe und Langsamkeit vor. Herzlichen Dank für den Auftrag, Goethe Institut Rom!

Zum mehrtägigen Workshop „Soziale Medien“ trafen sich Mitarbeiter der Goethe Institute in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien in der italienischen Hauptstadt. Ich habe mich sehr gefreut, als die Direktorin des römischen Instituts einen Social Media Vortrag als Auftakt des Workshops bei mir anfragte. Rom – noch nie zuvor war ich in der „ewigen Stadt“.

Stromkasten - Rom im Schnee :: Foto: DoSchu.ComSchon bei der Reisevorbereitung war die Aussicht auf vergleichsweise frühlingshafte Temperaturen gedämpft worden: -5 Grad Celsius wurden angekündigt, für Samstag gar Schneefall. Schnee in Rom? Kann ja nicht wirklich bedrohlich sein. weiterlesen