19 Feb, 2012
kw 06/2012 :: Social Web / SEO / Mobile Apps aufgespürt im Web
Gepostet von: DoSchu In: B2B |Events & Reviews |Facebook |Interne Kommunikation |Kommunikation |Mobile Internet |Social Media |Social Network |Social Web |Twitter |Unternehmen | Tags: Apps, Monitoring, SEO, Studie
Nicht nur in den Karnevalshochburgen oder der Politik ging es die letzten Tagen drunter und drüber. Nein, auch im Social Web verschwindet Münchens Facebook Seite plötzlich ohne Vorwarnung, weil das Netzwerk künftig Profile von Orten einführen will. Und es wird gemunkelt, dass in Kürze das neue Timeline-Design der persönlichen Facebook-Profile auf die Facebook Seiten ausgeweitet wird. Mehr mit B2B- und Unternehmensbezug ausgewählte Neuigkeiten der letzten Woche lesen Sie hier:
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:: Social Media Monitoring im B2B Segement
:: Erfolgsfaktoren mobiler Anwendungen im Unternehmen
:: Männer sind vom Planeten Foursquare – Frauen vom Planeten Facebook
SEO: Social Signals in Rankingfaktoren bei Google
Nun wirken sich Interaktionen bei Facebook zu einer Website auch auf das Google Suchergebnis in Deutschland aus. Die Bewertungsalgorithmen der Suchmaschine nutzen so genannte “Social Signals” des größten weltweiten Social Network Facebook und dem Microblogging-Dienst Twitter. Wenn es zu einem Link viele “likes”, Kommentare und “shares” gibt, nimmt die Sichtbarkeit dieser Website in den Suchergebnisseiten zu. So setzt Google neben der aktiven “+1″-Bewertung durch Nutzer wiederum verstärkt auf Menschen um die Relevanz von Inhalten im Internet einzustufen, also Spreu von Weizen zu trennen. mehr…




2012 gibt es wieder jede Menge Gelegenheit, sich auf Konferenzen, Tagungen oder Messen zu Themen in Marketing und Kommunikation mit Bezug zu Web, Mobile Internet oder Social Media auszutauschen.
2011 kommunizieren Konsumenten und Geschäftsleute infolge des anhaltenden Smartphone-Booms mehr und mehr mobil. Und ein neuer Player im Social Media-Umfeld trat auf: Google+ mit der wichtigsten Suchmaschine weltweit im Hintergrund.


Im Geschäftskunden-Marketing steht häufig die Annahme im Raum, besonders die Entscheider in Unternehmen könnten nur begrenzt online erreicht werden. Neue Daten einer US-amerikanischen Studie zeigen auf, welche Informationsquellen Führungskräfte bei ihrer Entscheidung im Business-to-Business Einkauf heranziehen.