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Warum Corporate Transparency wichtig ist

(Beitrag mit Aktualisierungen Jan 2019)

Bei Kaufentscheidungen – sei es B2B oder B2C – sind sowohl das Vertrauen in den Lieferanten/Hersteller als auch das Gefühl, ausreichend informiert zu sein, wichtige Kriterien.  2018 wurde das Vertrauen in Marken stark erschüttert.  Hootsuite nennt in den Social Media Trends 2019 als Top 1 „Rebuilding Trust“. Denn 2018 repräsentiere ein Krisenjahr des Vertrauens: „a crisis year for trust on social media.“

Wie kann dieses Vertrauen wieder aufgebaut werden?

„Je transparenter ein Unternehmen ist, desto vertrauenswürdiger ist es“, erklärten 82 Prozent der befragten Studierenden in einer Pilotstudie an der Univeristät Mainz (PDF nicht mehr online; Daten siehe PR-Blogger.de).  „Corporate Transparency“ ist die Strategie, die zumindest als Thema (und leider oft in Form von Skandalen) die Chef-Etagen der Unternehmen beschäftigt.

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Lesetipp: Die 8 größten Illusionen zu Social Media

Ausgezeichnet arbeitet Anika Geisel (@anikageisel) im Artikel „Wake up: Illusionen über Social Media“ heraus, welche Vorstellungen bezüglich eines Engagements auf Social Media-Plattformen schon in der Konzeption und Strategie-Entwicklung ad acta zu legen sind:

1. Ich kann private und berufliche Accounts trennen
2. Social Media ist umsonst
3. Ich mache Social Media nebenbei
4. Social Media ist nur ein Hype
5. Social Media ist ein Phänomen der Jugend
6. Ich nutze Social Media als Marketingkanal
7. Nur etablierte Publikationen beeinflussen meine Reputation
8. Ich bleibe dann mal im Hintergrund

(Anika Geisel / PR Blogger)

Ausführliche Betrachtung der genannten Wunschvorstellungen siehe PR Blogger-Artikel: Wake up: Illusionen über Social Media.

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