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Schöne Weihnachtstage und beste Wünsche für 2012

Merry Xmas :: DoSchu.Com2011 kommunizieren Konsumenten und Geschäftsleute infolge des anhaltenden Smartphone-Booms mehr und mehr mobil. Und ein neuer Player im Social Media-Umfeld trat auf: Google+ mit der wichtigsten Suchmaschine weltweit im Hintergrund.

Neuerungen, denen wir uns auch in der B2B Kommunikation stellen werden: Entscheider sind online aktiv, recherchieren am Arbeitsplatz und unterwegs auf der Suche nach Informationen für ihre Einkaufsentscheidungen.

Schöne Weihnachtszeit & Happy New Year

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne und entspannende Weihnachtszeit sowie alles Gute für den Start ins Neue Jahr!

DoSchu.Com :: Happy New Year

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Foto: DoSchu.Com mit Bildern von ANK / fotolia.com sowie Dora / fotolia.com – inspiriert von einer meiner Lieblings-Smartphone Apps Tiny Planet Photos

Lesestoff Social Media und Mobile Internet – Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Illustration Bücher Social Media :: Mobile InternetNicht zuletzt als Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind Buchgeschenke sehr beliebt. Jedenfalls noch 2011 – denn im Zuge der vielen Tablets und eBooks frage ich mich, ob bald Staubknäuel unsere verwaisten Buchregale zieren werden…

Laut Bitkom geht nämlich der erste Platz auf der diesjährigen Hightech-Wunschliste an Smartphones gefolgt von Tablet Computer und Flachbildfernseher. Grund genug, Lesestoff zu mobilen Themen in diese Übersicht zu nehmen.

Interessante Bücher zu Social Media, Internet und Mobile Web

Meine persönlichen Highlights für (Fach)Bücher unterm Weihnachtsbaum oder die Lektüre zwischen den Jahren. Und was lest ihr so? weiterlesen

Social Media und PR in Romanformat :: Gastbeitrag im PR-Blogger

PR-Blogger.de :: Social Media Newsroom PR-Roman (Screenshot)Erinnern Sie sich an Tom DeMarcos Buch „Der Termin“? Romanfigur Mr. Tompkins vermittelt darin die Prinzipien des Projekt-Managements plastisch am Beispiel der Software-Entwicklung. Ähnlich lassen die Autoren von „Im Netz der Nachricht – Die Newsroom-Strategie als PR-Roman” anschaulich an der Lernkurve eines Pharma-Unternehmenssprechers teilhaben.

Dieser „Doktor Kanter“ genannt schreibt siegessicher einen Brief an den Chef des sozialen Netzwerk Facebook, damit dieser dafür sorge, sämtliche unliebsame Postings über ein Mediakament des fiktiven Unternehmens zu entfernen. Damit nimmt das auch besonders firmenintern ablaufende Drama ausgetragen zwischen PR und Marketing seinen Lauf…

PR-Blogger Buchtipps 2: Als Doktor Kanter an Herrn Zuckerberg schrieb

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B2B Einkaufsentscheidung: Suchmaschinen, Mobile und Social Web als Einflussfaktoren

illustration: think b2b with googleIm Geschäftskunden-Marketing steht häufig die Annahme im Raum, besonders die Entscheider in Unternehmen könnten nur begrenzt online erreicht werden. Neue Daten einer US-amerikanischen Studie zeigen auf, welche Informationsquellen Führungskräfte bei ihrer Entscheidung im Business-to-Business Einkauf heranziehen.

Wenig überraschend stehen Internet bei den Medien und Suchmaschinen bei der Online-Recherche jeweils auf Platz 1 der Befragten. Starke Newcomer sind Mobile Internet und Social Media.

B2B Kunden: Internet, Suchmaschinen & Marken-Websites

„B2B customers think digitial“ sagt die auf der Google-Veranstaltung think B2B vorgestellte Studie „US B2B Customer Study“ von Compete und Google. Denn in der Vorbereitung von Einkaufsentscheidungen nutzt die Mehrheit der befragten Entscheider das Internet. Nachrangig beeinflussen andere Informationsquellen den Entscheidungsprozess: weiterlesen

Mobile Commerce: Neue Kommunikationskanäle für Marken, Geschäfte, Kultur oder Gastronomie

Mobile Girl :: Foto: DoSchu.ComIn nur einer Minute werden mit mobilen Endgeräten mehr als eine halbe Million Updates auf Facebook veröffentlicht. Jeder fünfte deutsche Online-Nutzer surft mobil im Internet – und ruft dabei sehr häufig Informationen ab, die Einkaufsentscheidungen unterstützen und beeinflussen.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Mobile Web“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin hielt ich einen Impulsvortrag zum Thema „Mobile Commerce“. Zum besseren Verständnis nahmen wir dazu die Nutzerperspektive ein und streiften durch Studien und Mobile Commerce-Beispiele von Barcode, QR-Code, Location-Based Services bis hin zu Augmented Reality.

Mobil näher am Kunden

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Glossar Erweiterung – Google+ Ergänzungen

Glossar DoSchu.com / Foto: dinostock fotolia.comVerwirrt im Dschungel der Begrifflichkeiten? Durch den Newcomer Google+ im Social Web fehlten einige Begriffe, die jetzt im Web 2.0 Glossar ergänzt sind.

Ähnlich dem Social Web ist auch das Glossar „work in progress“ und entwickelt sich regelmäßig weiter…

+1, Circle, Google+ Page oder Hangout sind bei den kurzen Erläuterungen wichtiger Worte im Social Media-Gebrauch ab sofort dabei.

Glossar Marketing 2.0, Social Media, Mobile Internet, Web 2.0 und Virtuelle Welten

 
Foto: dinostock / fotolia.com

B2B Online Marketing Superstars :: virtuelles Rathaus mit Bürgermeister-Avatar auf Platz 1

Illustration :: B2B Dialog Marketing Award 2011In der Geschäftskunden-Kommunikation sprechen Menschen mit Menschen – der virtuelle Bürgermeister konnte das aus Sicht der Jury und Abstimmungs-Teilnehmer am besten transportieren. Mein Tipp für den B2B Marketing Award war die eingereichte Social Media-Kampagne, die ersten beiden Plätze belegten jedoch eher unterhaltsame und spielerische Kampagnen…

Der B2B-Marketing-Kongress suchte die “Beste-B2B-Dialog-Marketing-Kampagne”, also eine herausragende Kommunikations- und Werbekampagne in der Geschäftskunden-Kommunikation. Über die Top 10-Shortlist der eingereichten Kampagnen und deren Bewertungen schrieb ich bereits im Beitrag Deutschland sucht den B2B Superstar. Hier nun die Sieger des B2B Marketing Award nach kombinierter Webinar-, Online- und Jury-Bewertung:

B2B Marketing Award #1 :: Virtuelle Kommune

  • Der erste Platz geht an Osserga – die virtuelle Kommune der Unit 4 Agresso GmbH, Unternehmenssoftware-Anbieter aus München
    3D Flash-Website, Social Media (Facebook, Podcasts, Twitter)

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Der mobile Alltag der Anneliese Wireless – mit Smartphone und ortsbezogenen Apps

Jeder 5. deutsche Online-Nutzer greift von unterwegs auf das Web zu. Mit leistungsfähigen Handys – genannt Smartphones – ist das Internet und auch das soziale Netzwerk stets dabei und gibt persönliche Empfehlungen für Cafés, Shops oder Kultureinrichtungen.
Dialog: Mobil

Unterwegs auf der Suche

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Raus aus der Nische: Location-Based Services

illustration lbs beitrag“Wo Sie gerade hier am Münchner Marienplatz sind, unbedingt das Glockenspiel des Rathaus zum Beispiel vom Café Glockenspiel aus betrachten…” – so weisen Tipps der Location Based Service-Anwendung Foursquare NutzerInnen auf interessante Orte in der Nähe des Standorts hin.

Mit leistungsfähigen Handys und Flatrate-Tarifen sind sowohl das Internet als auch das soziale Netzwerk quasi stets zur Hand. Eine gute Quelle für persönliche Empfehlungen zu Shops, Produkten, Cafés oder Kultureinrichtungen. 60 Prozent der Smartphone NutzerInnen greifen unterwegs auf ihr Mobile Social Network zu, ermittelte Universal McCann jüngst in der Studie Places into Spaces – wie Orte zu Kommunikationsräumen werden.

LBS Screenshot01 Rally@UMIn Deutschland ist inzwischen jede dritte Person der 20-59-Jährigen Smartphone-Besitzer – das sind 18 Millionen Menschen. Die Studie von Universal McCann kommt zu dem Schluss:

„Location Based Services sind hierzulande längst kein Nischenphänomen mehr, nutzen doch bereits sieben von zehn Smartphone-Usern ortsbezogene Dienste auf ihrem Handy“.
Unit Rally@UM Studie

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Arbeiten im Anywhere Office – so mobil wird die Arbeitswelt 2013

Anywhere Office (Illustration)Technologien verändern seit jeher unsere Art zu Arbeiten. Immer leistungsfähigere Endgeräte ermöglichen eine Flexibilität in der Arbeitswelt, die als „Nebeneffekt“ auch Probleme wie Verkehrschaos, Luftverschmutzung oder Verkehrsunfälle positiv beeinflusst.

Schon jetzt ist in vielen Berufen der Ort, an dem die Arbeitsleistung der Mitarbeiter erbracht wird, nicht mehr an ein Firmengebäude gebunden. Und so wird die Arbeitswelt zunehmend mobil: Laut Studien arbeitet 2013 die Hälfte der Werktätigen in Westeuropa remote. weiterlesen

Wie füreinander geschaffen: Social & Search – B2B Social Media Interview

B2B Social Media (Illustration)„Search and social goes together like peanut butter and jelly“ – und wo ist die Internet-Recherche vor dem Einkauf quasi Standard? Im Geschäftskundengeschäft. So betrachtet können Unternehmen in der B2B-Kommunikation wesentlich stärker von Social Media profitieren als im Consumer-Segment.

B2B versus B2C – Sehende unter Blinden

In nahezu jeden Schritt des Entscheidungs-Prozess können B2B-Unternehmen Einblick nehmen. Sie sehen im CRM-System wenn ein Firmenkontakt ein „Lead“ wird. Sie sehen wenn in Brasilien ein Interessent zum Kunden wird.

Dagegen sind Anbieter von Verbrauchsgütern typischerweise blind: „Pringles does not know who’s buying Pringles.“ So bringt es Jay Baer im MarketingSherpa Interview zum B2B Summit in Boston perfekt auf den Punkt. weiterlesen

Gastbeitrag im PR-Blogger zu Gamification

Screenshot PR-Blogger :: Gamification...Was genau ist Gamification? Für welche Einsatzgebiete und in welchem Kontext wird Gamification genutzt? Diese und mehr Fragen beantwortet der Gastbeitrag im PR-Blogger Blog Gamifaction: Was Sie von Angry Birds lernen können.

Zu dem noch recht jungen Themenfeld Gamification fanden sich jüngst Aktive und Dienstleister zum Gamification Summit 2011 in New York ein. Mehr zu den Diskussionen und Themen im PR-Blogger-Beitrag, der zeigt, wie Gamification als Treiber für Community-Engagement, Loyalität und Gesundheit wirken kann.

Gamification im Firmeneinsatz – zum Beispiel bei SAP

Ein Unternehmen aus Deutschland war auf einem der Panels vertreten, dass uns nicht sofort an Spielen denken lässt: SAP. Mit Podiumsteilnehmer Mario Herger / Senior Innovation Strategist bei SAP führte ich für den PR-Blogger ein Interview. Darin schildert er seinen Zugang zu Gamification und wie er SAP zum Spielen bringt. Auch die Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen beim Einsatz von Spielmechanismen in Weiterbildung und Qualifizierung spricht er an.

Auf meine Frage, wie er auf Statements von Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern reagiere, die Spiele für reine Zeitverschwendung halten, sagte Mario Herger:

Eine meiner Antworten – oder Gegenfragen – ist, ob der Kollege oder die Kollegin Vielfliegermeilen sammelt, mit der Aral Tankkarte Punkte gutschreibt, Nike+ zum Joggen verwendet, die Anzeigen auf Fitnessgeräten gierig betrachtet, oder Rabattcoupons verwendet. … Auch wenn die Kollegen Kinder haben, dann kennen sie aus unmittelbarer Erfahrung den Wert von Spielen für das Lernen und Begreifen der Welt. … Spielen wird negativ behaftet, weil “man selber ist ja erwachsen” und nur Kinder spielen. Erst jetzt entdeckt man auch in der “seriösen Geschäftswelt”, wie wichtig diese Prinzipien sein können.

Gamifaction: Was Sie von Angry Birds lernen können

 
Foto: Screenshot pr-blogger.de
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen

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