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5 Antworten :: Social Media & lokales Business

Social Media und lokales Business :: Dirk SpannausAm vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene und mobile Komponenten vereinen. Wie können lokale Geschäfte wie Ladenbesitzer, Kultureinrichtungen oder Gastronomen von diesen neuen Diensten profitieren?

Dazu befragte ich Dirk Spannaus, den ich auf den MobileMonday-Veranstaltungen in München kennen lernte. Er ist Gründer eines Startups, das lokalen Geschäftsbetreibern hilft, mit vertretbarem Aufwand Marketing- und Kundenbindungs-Optionen durch mobile Apps auszunutzen. Zudem unterstützt er aktiv Organisation und Kommunikation rund um das MobileCamp Dresden – das größte Barcamp zu mobilen Themen im deutschsprachigen Raum.

“Ortsbezogene Dienste ersetzen für viele Smartphone Besitzer das klassische Telefonbuch.”
Dirk Spannaus, on2off

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“Bei Anruf Bausparfuchs” – ein Gespräch über Mobile Apps und Social Media

Bausparfuchsblog Interview :: ScreenshotGenau vor einem Jahr lernte ich das Maskottchen des Bausparversicherers Schwäbisch-Hall persönlich kennen: Auf dem Unternehmens-Barcamp des genossenschaftlichen FinanzVerbundes standen wir gemeinsam vor dem Raumbelegungsplan, und klebten unsere Sessions an.

Die Deutschlandtour des Bausparfuchs nebst Dokumentation im Reise-Blog – ein schönes Beispiel für Storytelling im Social Web war letztes Jahr sein Thema auf dem Barcamp. Anschließend nahm sich der Fuchs vor, neben Reiseberichten hin und wieder telefonischen Kontakt zu Menschen aufnehmen, die sich intensiv mit Themen rund um Social Media beschäftigen: weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & Change Management

Social Media und Change Management :: Christoph BauerSocial Media beeinflusst Kommunikation, Vertrieb oder Kundendienst und provoziert damit Veränderungen in Unternehmen. Auf welchen Ebenen sich dieser Wandel abspielt und wie damit umzugehen ist, diskutiere ich mit Christoph Bauer, Social Media Editor und Dozent zu Themen wie Organisationsentwicklung und Social Media.

Change Management hat viele Facetten – wir konzentrieren uns in unserem Gespräch auf konkrete Einflüsse und Veränderungen in Unternehmen durch Entwicklungen der sozialen Netzwerke und Plattformen. Seit Jahren stehe ich mit Christoph im regen Austausch über die Auswirkungen von Web 2.0-Technologien auf betriebliche Prozesse.

:1: Christoph, damit wir alle auf dem gleichen Stand sind: Was genau bedeutet Change Management?

Christoph Bauer: Wir leben in einer Welt konstanter Veränderung: Es geht darum, Veränderungsprozesse einzuleiten, die gesellschaftlichen Wandel auffangen und es einer Organisation ermöglichen, sich entsprechend neu aufzustellen.

“Der Wechsel allein ist das Beständige.”
Arthur Schopenhauer

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Ist eine mobile App ein „Must“? Tipps für Entscheider von der MobileTech Conference

Mobile Apps Entscheider :: Illustration mt Foto: Tom Wang / Fotolia.comWenn Entscheider wie Konsumenten immer mehr Smartphones und das Mobile Web nutzen – muss jetzt jedes Unternehmen über mobile Apps nachdenken? Nun, es kommt drauf an… – worauf zeigte ein ausführlicher Vortrag auf der MobileTech Conference in München.

Letzte Woche fand zum zweiten Mal die MobileTech Conference in München statt. Neben Entwicklern bietet die Konferenz im „Business Track“ gezielt Vorträge für Marketingverantwortliche und Entscheider an. Hier sprechen Unternehmen und Dienstleister über Erfolgsbeispiele, Entwicklungen und Inspirationen. Für das Blog und den grundlegenden Blick greife ich den Vortrag „Executive Summary – App Entwicklung für Entscheider“ von Markus Bokowsky / Bokowsky + Laymann GmbH heraus.

Grundlegende Frage: Geschäftsprozess mobil abbildbar?

Wie im Programm versprochen nahm uns Bokowsky mit auf einen „Parforceritt durch alle Aspekte der App-Entwicklung für Inhaltsverantwortliche und Entscheider“. Und stellte gleich klar, dass vor jeder App-Entscheidung recherchiert werden sollte,

  • ob eine eigene App mit nützlichem Angebot für eine mehrfache Nutzung entwickelt werden kann
  • oder

  • ob es bereits Apps gibt, die zielführend genutzt werden können (z.B. Google Maps, Qype, Foursquare)

Denn nur wenn der jeweilige in den Fokus der App gestellte Geschäftsprozess in eine sinnvolle mobile Anwendung gegossen werden kann – und diese wiederkehrend von Anwendern genutzt wird – kann eine App erfolgreich werden. Verlangt eine App den Ausdruck eines Tickets – siehe Beispiel – wurde der Prozess nicht 100-prozentig „mobilisiert“. weiterlesen

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