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Advent, Advent in Digitalien

„Könntest Du für Schülerinnen und Schüler vorstellen, was Du so als Social Media-Beraterin machst?“ fragte mich Johanna Voll. Eine eher ungewöhnliche Anfrage.

Für eine Schulklasse entwickelten die Eltern Johanna Voll und André Lademann einen digitalen Adventskalender: „24 Tage – Staunen, Überraschen und Mitmachen“. Darin können die Schülerinnen und Schüler unter anderem kurze Filme zu Berufen der Neuzeit anschauen. Zu meinem angefragten Berufsbild ‚Social Media Consultant‘ wusste ich rasch, was ich sagen wollte. Dann kam mit dem Format die Challenge des Jahres für mich: Video.

Advent, Advent

Johanna Voll kenne ich seit vielen Jahren aus dem Coworking-Umfeld. Die Wissenschaftlerin forscht über Coworking und ist eine der wesentlichen Treiberinnen des internationalen Projekts Coworking Library. Hier werden Ergebnisse der Forschung zusammengetragen und für die Coworking Community zur Verfügung gestellt.

Zurück zur Video-Herausforderung, der ich mich für das 17. Türchen des digitalen Adventskalenders erfolgreich stellte. Und besonders die Idee Berufe vorzustellen, in denen wir erst seit vergleichsweise kurzer Zeit arbeiten, gefiel mir. Daher habe ich Johanna für mein Blog zu ihrem Projekt befragt.

Johanna Voll
Johanna Voll

:: Hallo Johanna! Warum habt ihr einen digitalen Advenstkalender gebastelt?

Johanna Voll: Der jährliche Adventskalender hat in der Lerngruppe (Klasse) eine Tradition und wird in der Regel von den Eltern erstellt. Im letzten Jahr war es beispielsweise eine Geschichte, die jeden Tag gemeinsam gelesen wurde. Beim letzten Elternabend hatte ich die Idee, dieses Jahr die Aufgabe zu übernehmen. Im nächsten Schritt überlegte ich, was ich gut kann, und welche Interessen die 11- und 12-jährigen Kids zur Zeit so haben.

Und da stehen das Smartphone und alle digitalen Welten, die man damit erforschen kann, an erster Stelle. Wir wollten also einen Kalender entwickeln, der sowohl innerhalb der Lerngruppe an den Schultagen funktioniert, aber auch am Wochenende geöffnet werden kann. Ich muss dazu sagen, dass die Schule meiner Tochter eine freie Schule ist, bei der ein gewisser Umfang an jährlichen Elternstunden geleistet wird.

Mit André Lademann, der hauptberuflich als Programmierer tätig ist, hatte ich einen tollen Partner mit ebenso viel Lust auf Neues wie ich. Er baute den digitalen Kalender, und ich lieferte den Content: Videos, Podcast-Tipps, Backrezepte, spannende Links, Foto-Challenges, Erklärfilme und ganz viele Themen zum Diskutieren. Uns war vor allem wichtig, dass die Inhalte des Kalenders gemeinsam entdeckt werden können und gewissermaßen gemeinschaftsstärkend wirken.

Online-Adventskalender von Voll und Lademann
Online-Adventskalender von Voll & Lademann

:: Sehr viel Anspruch im Projekt, Respekt! Kamen die Ideen nur von euch Eltern oder habt ihr eure Zielgruppe mit eingebunden?

Johanna: Der Kalender ist in enger Abstimmung mit den Pädagogen und Pädagoginnen der Klasse entstanden. Dazu gab es ein Vorbereitungs-Gespräch, bei dem wir Themen und Ideen gesammelt haben.

Dabei standen die Interessen der Kinder im Mittelpunkt. Wir haben sie jedoch nicht direkt befragt, denn der Kalender sollte auch eine Überraschung sein. Als wir merkten, dass manche Beiträge nicht so funktionieren, wie wir ursprünglich geplant hatten, haben wir diese im Verlauf angepasst.

So zeigte uns auch dieses Projekt wieder, wie wichtig es ist, flexibel auf die Zielgruppe zu reagieren. Wir konnten das Dank guter Feedback-Schleifen recht zügig umsetzen.

:: Du hattest mich ja gebeten, meinen Beruf als Social Media-Beraterin vorzustellen. Was hat es mit den Berufsbildern im Kalender auf sich?

Johanna: Kinder werden oft gefragt, was sie mal werden wollen. Dazu gibt es auch Statistiken, und dort habe ich noch keinen der drei im Kalender vorgestellten Berufe gesehen:

  • Coworking Space Manager
  • Programmierer
  • Social Media Beraterin

Es könnte daran liegen, dass die Kinder gar nicht wissen, dass diese Berufe existieren oder was sie beinhalten. Viel wichtiger aber finde ich, dass die meisten der vorgestellten Tätigkeiten Berufe sind, die noch nicht existierten, als ich im gleichen Alter war!

Als Arbeitssoziologin kenne ich die gravierenden Veränderungen, die derzeit und in Zukunft passieren werden. Aber auch ich habe keine Glaskugel, in der ich die Zukunft vorhersehen kann. So ist eines meiner Hauptanliegen, junge Menschen dazu zu befähigen die Arbeitswelt der Zukunft aktiv mitzugestalten und viele neue Berufsbilder zu erfinden.

Johanna Voll - Zukunft

Toll war, dass so viele Personen aus meinem Netzwerk mitgemacht haben und einen Einblick in ihren Berufsalltag gegeben haben. Schon jetzt überlegen wir, wie wird das in einer 2020er Version umsetzen können.

:: Wie kam der Kalender bei den Lehrkräften und im Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern an?

Johanna: Das Projekt wurde – nach minimalen technischen Problemen – sehr erfolgreich umgesetzt. Auch die Schülerinnen und Schüler fanden ihn ganz cool. Das lag auch daran, dass jeden Tag für den Kalender Zeit eingeräumt wurde. Es gab täglich um 10 Uhr eine gemeinsame Frühstückspause, die dafür genutzt wurde den Kalender zusammen zu öffnen.

Dazu musste immer sichergestellt werden, dass alle auf den Bildschirm schauen können und dort das nächste Türchen geöffnet werden konnte. Das ging nur mit der Unterstützung den Pädagoginnen vor Ort, für die ich sehr dankbar bin. Sehr vorteilhaft für unser Projekt ist, dass die Schule bereits sehr digital aufgestellt ist. Hier werden beispielsweise Smartphones in den Unterricht eingebunden, sodass genügend Handys mit dem Schul-eigenen WLAN verbunden waren um z.b. das kahoot im Adventskalender spielen zu können.

:: Was können andere Eltern oder Lehrkräfte von euch lernen?

Johanna: Ich glaube es lohnt sich bei Elternabenden einfach mal zu fragen, wer sich wie einbringen könnte, und wo Bedarfe in der Klasse sind. Oft ist es gar nicht so bekannt, in welchen Projekten, verrückten Hobbys oder Berufen die Eltern unterwegs sind. Wenn man das dann mit neuen, digitalen Formaten verbindet, kann das ein großer Mehrwert für die ganze Klasse sein.

Herzlichen Dank, Johanna, für die kurzfristige Beantwortung meiner neugierigen Fragen! Schöne Weihnachtstage und alles Gute für 2020!

Johann Voll - Eltern

Links zu Vertiefung


Doris Schuppe • Dieser Beitrag Advent, Advent in Digitalien erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

Illustration: DoSchu / DoSchu.Com • Adventskalender & Portraitfoto: Johanna Voll

Sag ‚Ja‘ zum Corporate Blog

Es schallte durch die Hallen des Social Web: Eines der im deutschsprachigen Raum bekanntesten Unternehmens-Blogs wandelt sich in ein Online-Magazin. Huch! Kein Bock mehr auf Blog?

Eine Teilnehmerin im letzten Social Media Manager-Seminar fragte, ob es noch zeitgemäß sei, an ein Blog zu denken. Nagut, dann hiermit trotz der Signale und Meldungen ein deutliches ‚JA‘ zum Corporate Blog. Warum, darum geht es in diesem Blogbeitrag.

Blogillustration Corporate Blog

Vertrauensbildend.

Signifikant angestiegen ist der Wert für Owned Media, also von Unternehmen selbst betriebene Medienkanäle.

Magazin ‚Horizont‘ über das aktuelle ‚Edelman Trust Barometer’*

Nun, da haben wir doch schon mal einen sehr guten Grund, uns die Mühe für ein Corporate Blog zu machen, das zu den so genannten ‚Owned Media‘ zählt. Offensichtlich wird diesen Medien nach den neuesten Erkenntnissen des Edelman Trust Barometers deutlich mehr Vertrauen entgegen gebracht als in der Vergangenheit.

Owned Media bedeutet zudem, hier können Unternehmen oder Solopreneure ihre Themen und Inhalte in der Art und Weise veröffentlichen, die zu ihnen passt. Da kann befreit von den beschränkten Vorgaben der Social Media-Plattformen in punkto Farbe, Schrift und Gestaltung alles mit vermittelt werden, für das man steht.

Sichtbar.

Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen ist im Social Web wie oft beschrieben sehr niedrig. Da muss schon einiges geboten werden, damit ein Inhalt wahrgenommen und intensiver betrachtet wird. Viele Inhalte werden einfach durchgescrollt. Daher ist auch 2020 die gute alte Suche wichtig: In Suchmaschinen oder bei YouTube. In diesen Momenten haben wir die Gelegenheit, eine Person anzusprechen und mit unseren Inhalten abzuholen, die tatsächlich auf der Suche nach den von uns bearbeiteten Themen ist.

Und ja: Wenn eine Plattform beschließt, geschäftliche Inhalte nur noch gegen Einwurf von Kleingeld sichtbarer zu machen, dann ist das so. Für die eigene Website und das eigene Blog dagegen können wir für die Sichtbarkeit Sorge tragen. Und da hilft schon lange ein Blog, denn es bedient bei guter Führung auch Kriterien für eine gute Sichtbarkeit in der Suchmaschine.

Foto Content Blogillustration

Fotos? Fotos!

Apropos Seminare. Kurz mal schätzen: Wie häufig reden wir in Social Media-Seminaren über Bildrechte?

Antwort: Oft, sehr oft. Und hier kommt die erlösende Nachricht für ein Corporate Blog: Bildbestände im Unternehmen sind (so gut wie immer) mit den Rechten der Nutzung auf der eigenen Website ausgestattet. Das heißt wir können im Blog nach Herzenslust und wo es passt mit Fotos gestalten. Ich höre förmlich das erleichteres Aufatmen.

Zur Erinnerung für diejenigen, denen kein Seufzer entfuhr: Facebook lässt sich beispielsweise von allen, die Fotos in die Plattform hochladen, umfassend die Rechte zur Verwendung einräumen. In älteren Fotobeständen eines Unternehmens wurden keine speziellen Social Media-Freigaben vereinbart. Mit anderen Worten, so ein Bild darf nicht für einen Post in der Facebook-Seite verwendet werden. Daher haben wir mit Unternehmensfotos oft ein Thema in der Social Media-Kommunikation.

Was sagt die Corporate Blog Expertin?

Meike Leopold / Start Talking* ist eine anerkannte Expertin rund um Corporate Blogs, die einiges an Fachliteratur dazu veröffentlicht hat. Ich habe Meike angesprochen und sie gefragt:

Meike, wie stehst Du aktuell zu der Frage, ob ein Blog den Aufwand lohnt?


Meike Leopold • Start Talking

Meike Leopold: Erfolgreiche Corporate Blogs wie die von Maler Heyse oder Eberle Bau zeigen*: Bloggen lohnt sich auch für KMU, denn es bringt langfristig mehr digitale Sichtbarkeit. Ich würde sogar sagen: Kleine Unternehmen oder auch Solopreneure, die beim Bloggen für sich das richtige Thema finden und besetzen, können mitunter mehr von einem Blog profitieren als die großen.

Das wichtigste Erfolgsrezept für ein Corporate Blog: Die Welt immer aus den Augen der Leserinnen und Leser sehen! Hilfreiche Fragen: Wonach suchen sie? Was treibt sie um? Womit kann ich ihnen am besten weiterhelfen oder sie unterhalten?

Bloggen bringt langfristig mehr digitale Sichtbarkeit.

Meike Leopold

Wie oft sollte ich bloggen ist eine Frage, die mir häufig gestellt wird. Grundsätzlich geht Qualität vor Masse. Untersuchungen zeigen: Wer längere Blogposts mit hohem Nutzwert schreibt, hat mehr Erfolg bei seinen Lesern und Leserinnen.* Gute Beiträge lassen sich über die Zeit immer wieder aktualisieren. Das bedeutet, lieber ein bis zwei Beiträge mit einem hohen Mehrwert pro Monat veröffentlichen als viele, deren Wirkung schnell verpufft.

Das funktioniert selbstredend nicht ganz ohne Zeitaufwand. Für gut recherchierte Beiträge mit Zitaten, Verlinkungen, Checklisten oder Grafiken sind 1 bis 2 Tage einzuplanen. Dazu zwei Tipps:

  1. Eine klare Blog-Strategie dient als roter Faden bei der Themenfindung. Das spart Zeit.
  2. Ein Redaktionsplan schafft jederzeit Überblick und hilft ebenfalls beim Zeitmanagement.

Herzlichen Dank, liebe Meike Leopold!

Zeit.

Gerade der letzte Punkt, den Meike anspricht, ist sehr wichtig. Zeit zu viel haben die wenigsten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen in meinen Social Media-Seminaren nur in Ausnahmefällen. Ich wünschte, es wäre anders. Da ist es sicherlich erleichternd, dass es im Blog nicht auf Masse ankommt.

Qualität überzeugt dagegen: Mir sagten einige meiner späteren Kundinnen, dass sie es in der Auswahlphase gut fanden, mich in meinem Blog kennenzulernen. So verständlich wie ich in meinem Blogbeiträgen schreibe, gehen sie davon aus, dass ich das auch in meinen Workshops, Beratungen und Seminaren vermag. „Marketing Buzzword Bingo und Social Media-Chinesisch gibt es an anderer Stelle zu Genüge“, kommentierte eine.


Sieben

7 Gründe für Corporate Blogs

Hier noch mal kompakt sieben Gründe, warum auch 2020 ein Corporate Blog für Fachexperte / Fachexpertin, mittelständische Firma oder Unternehmen durchaus seine Berechtigung im Kommunikatons-Mix hat:

  • Frei wählbare Gestaltung, Schriftarten, Farbraum in Anlehnung an die Corporate Identity.
  • Großes Vertrauen in Owned Media.
  • Inhalte (Texte, Fotos, Videos) liegen im eigenen digitalen Hoheitsgebiet unabhängig von den Launen einer Plattform.
  • Fotos können rechtssicher eingesetzt werden.
  • Digitale Sichtbarkeit liegt in der eigenen Hand.
  • Zeitaufwand überschaubar mit Fokus auf Qualität statt Quantität.
  • Qualität mit langlebigem Nutzwert für Leserinnen und Leser statt schnelllebige Posts im Social Web.

:: meine 7 Gute Gründe für Corporate Blogs als Infografik (PNG; 400kB) ::


* Quellen & Links zur Vertiefung

Blogillustration Corporate Blog

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Sag ‚Ja‘ zum Corporate Blog erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

Illustration: DoSchu / DoSchu.Com • Portraitfoto: Simone Naumann / simone-naumann.com

Fallbeispiel Corporate Influencer aus München

Interview mit Anja Schöne / LV1871

Zu meinen ‚Social Media Manager‘-Seminaren lade ich externe Gäste ein, die den Teilnehmenden Impulse aus der Praxis mit auf den Weg geben.  Jüngst konnte ich dafür Anja Schöne gewinnen:  Die Social Media und Content Managerin sprach über die Hintergründe und das Konzept des Corporate Influencer Programms der Versicherung LV1871.

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Zeig Deine Profile im Social Web

Geht es Dir auch so?  Social Media-Verantwortliche in den Unternehmen können häufig keinen Einfluss darauf nehmen, wie deutlich auf der Website auf die Social Web-Profile der Firma hingewiesen wird.

Aber wie können wir erfolgreich in Social Media sein, wenn wir nicht alle unsere etablierten Kommunikationskanäle nutzen können, um auf unsere (neuen) Profile aufmerksam zu machen? weiterlesen

Solopreneur Social Media: Shafiya Caroline Yao

So nutzen Selbständige das Social Web

Mit dieser Serie stelle ich die Vielfalt der Social Media-Nutzung für Solopreneure vor – mit persönlichen Einblicken und Erfahrungen von Einzelselbständigen und Freelancern. In dieser Folge erzählt uns Shafiya Caroline Yao aus dem Blickwinkel der Mantra-Sängerin, welchen Stellenwert Social Media für sie persönlich und für ihre beruflich selbständigen Aktivitäten hat. weiterlesen

Mein Social Media Log 2019 • 05

Icon DoSchu My SocialMediaLogWas ich jüngst an anderer Stelle empfahl…

In diesem Beitrag bekommst Du Informationen und Empfehlungen zu den Themen • ● ○ SOCIAL MEDIA • ● ○ FALSCHMELDUNGEN  • ● ○ NEW WORK • ● ○ SELBSTÄNDIGE • ● ○ BUSINESS  –  be inspired!

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Auf die Ohren – Voice Social Media

Der neue Trend: Podcast

Lange hatte ich das Gefühl, mit den Podcasts, das wird nichts mehr.  Eine Fangemeinde lauschte den Klängen, von Mainstream keine Spur.  Treten Podcasts nun den Siegeszug an?  Woran liegt es, und welche Podcasts sollte ich mir anhören?  Auf diese Frage gebe ich in diesem Beitrag Antworten und Anregungen. weiterlesen

Mein Social Media Log 2019 • 04

Blogvisual Social Media LogWas ich jüngst in meinen Social Media Profilen empfahl…

Lasst euch inspirieren zu diesen Themen • ● Social Media Strategie • ● Blogs • ● Facebook • ● New Work • ● digitale Rechtsfragen • ● Digital Lifestyle • ● Digital Oldies but Goldies

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Pausenlos arbeiten dank New Work?

„Neue Arbeit und kein Ende in Sicht“, schreibt Lena Marbacher im Magazin Neue Narrative.*  Nun, die Situation, die sie beschreibt, macht deutlich wie wichtig es ist, mit den digitalen Möglichkeiten einen emanzipierten Umgang zu entwickeln.  Eben einen souveränen Umgang mit Themen wie Erreichbarkeit und Erholung.

Ich denke, da können langjährig als Selbständige berufliche aktive Kontakte gute Tipps geben.  Wenn es euch möglich ist, geht da in den Austausch!

Illustration WORK by DoSchu

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Pausenlos arbeiten dank New Work? erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

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Solopreneur Social Media: Matthias J. Lange

So nutzen Solopreneure Social Media

Mit dieser Serie möchte ich die Vielfalt der Social Media-Nutzung von Solopreneuren anhand von persönlichen Blickwinkeln aufzeigen.

Inspiration: Dozent & Journalist

In dieser Folge erzählt uns Matthias J. Lange als Journalist, Blogger und Dozent, wie wichtig für ihn Social Media ist und wie er es für seine beruflichen Ziele einsetzt. weiterlesen

Mein Social Media Log 2019 • 03

Blogvisual Social Media LogWas ich jüngst an anderer Stelle empfahl…

Lasst euch inspirieren zu den Themen • ● ○ Social Media • ● ○ Blogs • ● ○ Instagram • ● ○ Pinterest • ● ○ Twitter • ● ○ Social Media Werbung • ● ○ Digitalisierung

Illustration Social Media Logbuch

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Schweinehund adé: Positives in Welt und Web

Habt ihr euch schon mal bewusst gemacht, wie stark gerade in punkto Social Media der Fokus auf negative Aspekte gelegt wird? 

Bloss nicht schlecht dastehen…  Dabei hält eine zu starke Konzentration auf mögliche Unbill davon ab, selber etwas Positives ins Web zubringen.  Fragt euch selbst: Wie aufwändig reagiert ihr auf freundliche und wohlmeinende Rückmeldungen, die ihr zu euren Posts in Facebook-Seiten, Instagram, Twitter oder anderen Social Media-Profilen erhaltet?

Illustration LOVE by DoSchu

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Schweinehund adé: Positives in Welt und Web erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

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