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Das erste Mal – auf Twitter

Logo Twitter IllustrationNostalgie bei Nutzern von Twitter, dem Social Network für Informations-Junkies: Im Juli dieses Jahres feiert die Kurznachrichten-Plattform ihren 8. Geburtstag. Dazu erinnert uns Twitter schon jetzt mit praktischer Funktion an unseren jeweils ersten Tweet.

Für viele Online-Nutzer in Deutschland ist Twitter noch Neuland. Für manch anderen ist es ein lieb gewonnenes Informations- und Austausch-Medium. weiterlesen

Kalenderblatt März 2014

Illustration MärzIm März kleidet sich die Natur neu ein uns erfreut uns mit Blüten und erstem zarten Grün. Ähnlich bedenkt uns auch das größte Social Network Facebook mit neuer Optik. Dazu noch der Hinweis auf eine neue Studie zur Online-Nutzung von jungen Deutschen unter 25 Jahren.

Frühjahrsputz bei Facebook

Bei Facebook bringt der März neue Optik, wie das Unternehmen letzten Montag ankündigte. Die Änderungen sind bereits auf der Facebook-Seite des Social Networks zu begutachten. Nach und nach werden Seiten mit dem neuen Design ausgestattet. Quasi ein verspätetes Geburtstagsgeschenk (im Februar feierte Facebook den 10. Jahrestag).

Die Facebook Apps sind nun nicht mehr oben unter dem Titelbild der Facebook-Seite angeordnet. Sie befinden sich nun auf dem linken Bereich der Facebook-Seiten.Facebook Seite

Zu den Neuerungen zählen auch Veränderungen im Verwaltungsbereich, dazu mehr bei allfacebook.de „Das ist Neu für die Administratoren“.

Auch die Veranstaltungs-Seiten sehen auf Facebook inzwischen anders aus. Vorteilhaft finde ich das Datum integriert im Titelbild. Einige Details zu den Event-Seiten hat Thomas Hutter in seinem Blog zusammengetragen.

Junge Menschen in der digitalen Welt

Im März 2014 wurde die DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt veröffentlicht. Daraus einige Befunde:

Blüten Foto: DoSchu

  • 98 Prozent der 14- bis 24-Jährigen nutzen das Internet
  • Es wird kaum noch zwischen On- und Offline-Zeiten getrennt – ein Leben „ohne“ ist für die meisten Befragten der Studie nicht mehr vorstellbar
  • Missverständnis zu Bedeutung der Facebook-Freunde: Die Teilnehmer der Studie unterscheiden sehr deutlich zwischen Online-Freunden, persönlichen Bekannten und echten engen Freunden

Details und Studien-Download:
DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com / Screenshot

Der Arbeitsplatz der Zukunft aus diversen Perspektiven

Illustration Arbeitsplatz ZukunftJede Menge Resonanz auf den Aufruf zur Blogparade des Blogs zu CeBIT in Hannover (10. bis 11. März 2014)! Die „Zukunft der Arbeit“ hat jede Menge Facetten: wie Veränderungen an Arbeitsplätzen vollzogen wurden, was in Bewegung ist, was noch zur Diskussion steht.

Bereits letzte Woche erschien mein Beitrag Büro war gestern: Digitalien liegt überall.

Storify Arbeitsplatz der Zukunft

Aus der Vielzahl der teilnehmenden Beiträge habe ich eine kleine Favoriten-Sammlung auf Storify zusammengestellt.

CeBIT Blogparade Tweet

Büro war gestern: Digitalien liegt überall

Arbeitsplatz illustrationIm Vorfeld der CeBIT ruft eine Blogparade auf, Gedanken zum Arbeitsplatz der Zukunft auszutauschen. Da ich mir diesen Arbeitsplatz zum großen Teil schon heute eingerichtet habe, Vorträge zum mobilen Arbeiten unterwegs halte und aktive Coworking-Nutzerin bin, nehme ich gerne teil.

Aus dem Aufruf Blogparade zum Arbeitsplatz der Zukunft:

„Wir möchten gerne eure Erfahrungen zum Thema Home Office lesen und starten daher eine Blogparade zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? Wie habt ihr euren Arbeitgeber überzeugt? Was gefällt euch besonders am Home Office? Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?“

Im Büro der Wissensarbeiter

Den Arbeitsplatz gibt es nicht – wir haben alle unterschiedliche Berufe und persönliche Arbeitsstile. Als so genannte Wissensarbeiterin unterscheidet sich meine Arbeitswelt von vielen anderen Menschen. Beispielsweise wenn sie Lebensmittel oder Produkte erzeugen, wenn sie sich im medizinischen Bereich um verspannte Rücken, Hygiene oder Patienten kümmern. Dabei macht die digitale Durchdringung unserer Gesellschaft auch vor diesen Berufen nicht halt. In der industriell geprägten Landwirtschaft spielen Computer eine große Rolle. In der Patientenbetreuung sind digitale Medien Teil des Arbeitsalltags und bieten Ergänzungen in Nachsorge oder Prophylaxe.

Workspace CloudworkerEingangs schrieb ich, dass ich meinen Arbeitsplatz der Zukunft „zum großen Teil“ bereits eingerichtet habe. Wieso das, obwohl ich doch zu den Selbständigen gehöre, die sich ihren Wirkungsort selbst wählen? Nun, was gerne aus dem Blickfeld gerät, dass wir Selbständigen selten für uns allein arbeiten, sondern Kunden haben und mit anderen Menschen in Projekten zusammenarbeiten.

Mobil & flexibel

Mein Arbeitsplatz ist tatsächlich sehr mobil und flexibel. Zum Teil arbeite ich im Büro, das in meiner Wohnung liegt. Besonders an Tagen mit vielen Telefonaten. Im Coworking Space freue ich mich, meinen Laptop neben Kollegen und neuen Kontakten aufzuklappen.

Dazu gibt es Besprechungen, Workshops und gemeinsame Flipchart-Sessions mit Auftraggebern, für die Meetings von Angesicht zu Angesicht am besten funktionieren. Mit einigen vertrauten Kunden funktioniert die Zusammenarbeit auch per „Cloud“ – also Skype, WebEx, GoToMeeting oder Google+ Hangouts. Oder per Cloud-Anwendungen wie Trello für das Projektmanagement oder Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Konzepten oder Tabellenkalkulationen.

Neben Laptop ist auch das Smartphone ein wesentliches Element des flexiblen Arbeitens. Inzwischen werden unsere mobilen Begleiter immer mehr zum mobilen Büro, meldete Anfang Februar der Verband Bitkom. Arbeitgeber stellen der repräsentativen Studie zufolge jedem fünften Mitarbeiter ein Smartphone zur Verfügung. Dazu greifen 40 Prozent der Arbeitnehmer zumindest gelegentlich auf ihr eigenes Gerät für die Arbeit zurück.

2009 in Vorbereitung meiner neuerlichen Selbständigkeit hielt ich Ausschau mach dem Platz meines künftigen Wirkens. Eine Bürogemeinschaft war mir zu eng, neue Formen wie das Coworking erblühten in Deutschland noch recht vereinzelt zum Beispiel in Berlin. In München dagegen war es vielen Interessierten aufgrund der hohen Immobilienpreise ein zu großes Wagnis, flexible Schreibtischplätze statt fester Büros zu vermieten.

Coworking auf dem Weg zu neuen Arbeitswelten

Entsprechend formierten wir uns als Abnehmer-Gemeinschaft. Im Café mit W-Lan nebst Latte macchiato gründeten wir die Coworker-Gemeinschaft, die ein festes Abnahmevolumen von Arbeitsplatzbuchungen garantieren wollte, um das Risiko zu minimieren. In die dritte Überarbeitung unserer Vereinssatzung platzte die Ankündigung, in Westschwabing traut sich eine Frau, das Unmögliche wahr zu machen: Im Mai 2010 eröffnete das combinat56, der erste Coworking Space in München.

Dazu gesellten sich weitere Coworking-Angebote wie allyNet in der Münchner Bayerstraße oder Raumsucht nahe der Theresienwiese. Das Neben- und Miteinander von Freelancern, Mitarbeitern aus Firmen, Startups, Berufsanfänger und „alten Hasen“ gefällt mir.

Die Flexibilität wird sicher neue Optionen für die Arbeitsplatzgestaltung aufstoßen. Wir stehen hier noch am Anfang. „Büro war gestern: Digitalien liegt überall“ – damit habe ich mich auch für eine interaktive Session auf der re:publica 2014 beworben. Bin gespannt, ob das Thema angenommen wird.

Doris Schuppe

PS: In meinem Blog auf WordPress.com geht es für Interessierte übrigens fokussierter um die Zukunft der Arbeit: Auf dem Weg zur neuen Arbeit

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

10 Blickwinkel Social Media und Suchmaschinen

teaser SEO Social MediaWas können wir tun, damit unsere Website in der Masse der Internet-Inhalte bemerkt wird? Wie können unsere Online-Inhalte per Suchmaschine gefunden werden? 10 Experten aus der Bloggerszene beleuchten diese Themen im eBook „SEO & Social Media“ unter der Herausgeberschaft von Michael Firnkes.

Im Juli 2013 startete das Projekt im Hanser Verlag mit einem Blogbeitrag – ohne viel weiteres Marketing-Tamtam: SEO & Social Media +++ Mitmacher aufgepasst +++ Schreiben Sie alle zusammen mit unserem Autor Michael Firnkes Ihr eigenes E-Book zum Thema SEO & Social Media.

„Die Resonanz auf unseren Aufruf zur Suche nach Gastautoren für das eBook hat uns überrascht, und ist selbst ein gutes Beispiel dafür, welche Wirkung Onlinemarketing – in diesem Fall ein einfacher Blogbeitrag – entfalten kann.“
(Vorwort von Michael Firnkes und Kristin Rothe)

Nach einiger Zeit des Wartens meldete Hanser im September letztes Jahr das Autoren-Team fürs Projekt. Und los ging es ans Schreiben. Zum Teil vernetzt mit anderen Autoren über eine Google+-Gruppe.

Das Ergebnis: Eine spannende Themenpalette, die besonders Einsteigern wertvolle Informationen liefert. Aber auch erfahrene Nutzer erhalten hier und da noch Details und Tipps – wer kann schon in jedem Thema Experte sein?

SEO & Social Media aus 10 Blickwinkeln

Das sind die 10 collaborativen eBook-Autoren und ihre Beiträge:

Für Leser schreiben, für Robots optimieren

Dem eBook steuerte ich ein Kapitel bei, das sich um den Text in einem Blog dreht. Im wesentlichen geht es darum, wie wichtig es ist, beim Schreiben in erster Linie an Leser und den Inhalt zu denken und nicht an die Suchmaschinen-Robots.

Denn was für uns als Online-Leser an Beiträgen wichtig ist, schätzen auch die Suchmaschinen.

Herzliches Dankeschön für das Projekt an die beiden Initiatoren, Blogger und Buchautor Michael Firnkes sowie Kristin Rothe vom Hanser Verlag!

Hier gibt es das eBook:
SEO & Social Media

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Hanser-Fachverlag.de

Studie: Work-Life-Balance und Abeitgeberattraktivität

fauchende KatzeUnternehmen und Recruiter wollen die interessantesten Mitarbeiter gewinnen. Dazu müssen sie als attraktiver Arbeitgeber glänzen. Diese Wahrnehmung wird von 4 Faktoren bestimmt, darunter auch die Work-Life-Balance. Jedoch sollten Unternehmen lieber darauf verzichten, diese mit trennender Begrifflichkeit hier ‚Work‘ da ‚Life‘ zu kommunizieren, rät eine Studie.

„Arbeitszeit ist Lebenszeit“ erinnerte uns letztes Jahr der Philosoph und Chefredakteur des Maganzins Hohe Luft Thomas Vašek zur Veröffentlichung seines Buchs Work Life Bullshit.

Dass das Leben nicht erst am Feierabend beginnt – nun ich denke dazu haben viele Social Media-Anwendungen und die Verbreitung von Smartphones beigetragen. Wobei weiterhin richtig bleibt: Nicht jeder beruflichen Situation wohnt der Freiheitsgrad inne, diese tatsächlich zu mehr Lebensqualität entwickeln zu können.

Ergebnisse & Handlungsempfehlungen

Aber zurück zur Studie der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Studienleiter Prof. Dr. Oliver Gansser empfiehlt:

„Objektiv betrachtet sollten Unternehmen, die ihre Attraktivität als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit steigern möchten, das Thema Work-Life-Balance also eher nicht in den Vordergrund stellen. Es könnte suggerieren, dass sich die Arbeitnehmer von der Arbeit im Unternehmen in ihrer Freizeit erholen müssen.“
Oliver Gansser / FOM Aktuelles

4 Faktoren für die Arbeitgeber-Attraktivität

Welche Erkenntnisse legen diese Einschätzung nahe? Die Studie an der FOM in München untersuchte die Arbeitgeber-Attraktivität der acht größten Arbeitgeber in München und Umgebung. Befragt wurden 141 Männer und 223 Frauen im Alter von 20 bis 64 Jahren.

Die Attraktivität eines Arbeitgebers hängt gemäß Studienergebnis von diesen vier Faktoren ab:

  • Reputation eines Unternehmens: „Die Reputation hat einen starken positiven Einfluss auf die Identifikation mit einem Wunscharbeitgeber, die durch Erwartungen an diesen dargestellt wird.“
  • Arbeitsinhalte: „Der Arbeitsinhalt wirkt auf den Menschen intrinsisch motivierend.“
  • Unternehmenskultur: „Ein potenzieller Arbeitnehmer legt sich nur dann auf ein Unternehmen fest, wenn dieser sich mit der Kultur und den Wertevorstellungen des Unternehmens identifizieren kann.“
  • Materielle Aspekte: Das Anreizsystem ist lange überholt, siehe beispielsweise Handelsblatt-Beitrag von 2012: Ein hohes Gehalt ist nur die halbe Miete

Alle diese vier Faktoren wirken insgesamt auf die Attraktivität eines Arbeitgebers. Die beiden erstgenannten – Unternehmens-Reputation und Arbeitsinhalte – wirken laut Studie jedoch wesentlich stärker auf die Attraktivität als die Faktoren Unternehmenskultur oder materielle Aspekte. Dazu hebt die Studie hervor:

„Bemerkenswert ist der signifikant negative Einfluss von Work-Life-Balance (…) Dies zeigt, dass die Auskunftspersonen eine zu positive Ausprägung der Kriterien zu Work-Life-Balance als eher negativ bezüglich der Gesamtbewertung zur Arbeitgeberattraktivität sehen.“

Die Studie gibt gleich konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen mit:

Warnung vor diesem Effekt in der Kommunikation…

„Work-Life-Balance sollte eher nicht mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden, da dies suggerieren könnte, dass sich die Arbeitnehmer von der Arbeit im Unternehmen in ihrer Freizeit erholen müssen. Diese Einstellung wirkt sich negativ auf die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität aus.“

…und Empfehlung zur Image-Pflege:

„Aufgrund der Daten der vorliegenden Studie und der signifikanten Ergebnisse, sollten Unternehmen, die ihr Image als Arbeitgeber verbessern wollen, vorwiegend die Faktoren Unternehmensreputation und Arbeitsinhalte stärken.“

Storytelling in der Kommunikation statt Abschreckung

Viel zu tun – denn gerade der Begriff Work-Life-Balance ist inzwischen nicht nur Standard in Seminarangeboten sondern auch auf Unternehmens-Seiten im Karriere-Bereich zahlreich vertreten. Ein Grund mehr dieses Schlagwort in der Kommunikation durch authentisches Storytelling abzulösen.

Erfahrungsberichte von Mitarbeitern erzählen Besuchern der Website oder Fans der Facebook Seite mehr über das Unternehmen: Sie gewähren Einblick in die von der Studie als wichtig herausgestellten Arbeitsinhalte. Und sie legen Zeugnis ab über die Unternehmenskultur.

Diese Stories gehören nicht erst seit dieser Studie auf den Themenzettel der Content-Strategie für Unternehmen. Nicht zu vergessen: Neben den Inhalten für die öffentliche Kommunikation genauso an die interne Kommunikation denken.

Messung der Arbeitgeberattraktivität: Eine empirische Studie (PDF)

Doris Schuppe
Foto: DoSchu / DoSchu.Com
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den genannten Marken / Unternehmen.

Kalenderblatt Februar 2014

VogelMärkte sind Gespräche sagte bereits 1999 das Cluetrain Manifesto – darin steckt schon der Dialogansatz, und der ist eher privat als öffentlich. Oder verstehen wir unter Gesprächen lautstarkes Aussenden der eigenen Botschaften per Megaphon auf einem großen mit potenziellen Kunden angefüllten Markplatz?

Eben. Insofern ist es wenig verwunderlich, wie die aktuellen Nutzerfavoriten vor Augen führen, wie das mit dem Gespräch zu verstehen ist. Egal ob Facebook jetzt den 10. Geburtstag feiert oder nicht. Zwitscher VogelSocial Media-Nutzer „zwitschern“ per Kurznachricht oder Foto und weniger „öffentlich“. Und besonders gerne mobil.

Kommunikations-Apps in der Gunst der Nutzer

Spitzenreiter ist die App Whatsapp, mit der Direktnachrichten oder Fotos mit anderen Kontakten einzeln oder in Gruppen ausgetauscht werden. Wer auch schon etwas länger digital am Start ist weiss woran es erinnert: Die gute alte Online-Chat-Zeit.

In punkto Nutzerzahlen rückt Whatsapp dem Geburtstagskind Facebook arg auf die Pelle: 400 Millionen aktive Nutzer, 20 Millionen davon in Deutschland. Schlagzeilen zu Datenlecks halten nicht vom Gebrauch der App ab, sie ist ja so praktisch (und gegenüber SMS vergleichsweise günstig). Tipp: Hinweise zur Sicherung der Whatsapp-Nutzung beachten.

Auch anderswo im Social Web tauschen sich Nutzer aus, und inzwischen deutlich „privater“:

Aber aufgemerkt: Vine (von Twitter gekauft) läßt 40 Millionen Vine-Nutzer kurze Videos und Stop-motion-Filme in ihren öffentlichen Web-Profilen teilen. Tendenz steigend: Vine erzielte weltweit das größte Nutzerwachstum nach Zahlen des GlobalWebIndex…

cowork 2014 :: 7.-9. Februar 2014

Wolfsburg cowork 2014Am kommenden Wochenende findet erstmalig die Cowork 2014 statt. Zur Kombination aus Keynotes, Podiumsdiskussion und Barcamp zum Thema Coworking lädt der Coworking Space der Stadt Wolfsburg ein.

Freitag und Sonntag bieten Konferenzprogramm, der Samstag wird Barcamp-üblich von den Teilnehmern und ihren Themem gestaltet.
Information siehe cowork.mixxt.de

Bitte lächeln!

Diese Video hat mich letzten Monat besonders berührt. Ein schönes Beispiel für verbale und nonverbale Kundenbindungs-Kommunikation.
Enjoy & SMILE:

PS: Hier der Link zum Cluetrain Manifesto in deutscher Übersetzung

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com; Infografik von de.statista.com; cowork Logo von cowork.mixxt.de

5 Antworten zur ‚Survival of the Fittest?‘ Tagung

Foto: combinat56Coworking inspiriert. Coworking bringt Menschen zusammen. Zum Beispiel für ein Seminar zum steigenden Erwartungsdruck im digitalen Zeitalter. Dazu haben meine Coworking-Kollegen Sina Brübach und Markus von der Luehe die Tagung „Von Menschen und Marken im digitalen Zeitalter – Survival of the Fittest oder geht’s auch anders?“ entwickelt.

Am Mittwoch, 26. Februar 2014, treffen sich die Teilnehmer von 9 bis 17 Uhr zu einem Mix aus inspirierenden Vorträgen, „munteren Business-Speed-Datings“ und Workshops. Die Tagungsveranstaltung „Von Menschen und Marken…“ ist Teil der Munich Creative Business Week, die dieses Jahr vom 22. Februar bis 2. März stattfindet.

Kurzinfo Munich Creative Business Week
Deutschlands größter Design-Event für Gestalter und Auftraggeber findet eine Woche lang in München statt. Ziel der Veranstaltungswoche ist die Sensibilisierung für Design und seiner gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Bedeutung. Letztes Jahr begrüßte die MCBW mit 126 Partnern und 56 Creative Spots über 37.000 Besucher auf den 202 MCBW Veranstaltungen.
Details siehe MCBW.de

Neugierig wie ich bin, befragte ich die beiden kreativen Köpfen hinter „Von Menschen und Marken im digitalen Zeitalter“, Sina Brübach und Markus von der Luehe, zum Hintergrund der Veranstaltung. Sina Brübach ist Gründerin des ersten Coworking Space in München, combinat 56. Coworker Markus von der Luehe ist Coach und somatischer Psychotherapeut.

:1: Survival of the fittest – was hat Euch motiviert dieses Seminar im Rahmen der Munich Creative Business Week anzubieten? Ist Coworking etwa so stressig?

Sina Brübach: Coworking ist eigentlich das Gegenteil von stressig. Es fördert die Gemeinschaft von sonst unabhängig agierenden Firmen und Unternehmern und arbeitet der zunehmenden Isolation entgegen. Es hilft uns gerade unter Stress bei unseren Coworkern Hilfe zu finden. Die Idee für das Seminar kam als wir Markus Flemming auf einer Business Konferenz in Köln gesehen haben. Er hielt die Keynote der Veranstaltung – so ganz anders als der Rest der Vortragenden.

Foto: Dorothee ElfringZum einen hat Markus Flemming ein Thema aufgegriffen, welches für viele Unternehmen extrem präsent ist: gestiegener Erwartungsdruck, Stress im Beruf und zu Hause sowie eine zunehmende Desorientierung in einer digitalen Welt. Zum anderen kommt Flemming als ehemaliger Eishockey-Profi aus einem Bereich, der sehr viel mit Erwartungsdruck und Hochleistung zu tun hat. Seine Antworten haben uns so beeindruckt und waren so lebendig, dass wir uns dachten, er sollte seine Message auch in München weitergeben.

:2: Nach Eurer Erfahrung: Liegt das Stress-Potenzial eher bei den Social Media-Enthusiasten und aktiven Nutzern neuer Medien für den beruflichen Einsatz oder mehr bei denjenigen, die dem Thema mit mehr Abstand gegenüberstehen?

Markus von der Luehe: Gute Frage! Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass die Auseinandersetzung mit so vielen sozialen Medienkanälen die Komplexität und damit auch den Zeitaufwand im Medienkonsum vervielfacht hat. Beispielsweise kann mein Facebook-Freund auf der Plattform erkennen, ob ich seine Nachricht gelesen habe. Das bedeutet, es gibt auch hier eine Erwartungshaltung, dass wir prompt antworten. Falls ich das nicht tue, ist die Chance gross dass er beleidigt ist.

Die Lösung ist aber aus meiner Sicht nicht, den sozialen Medien mit Abstand zu begegnen, sondern eher zu sehen wie man diese effektiver nutzen kann. Zu entscheiden, mit wem es wann Sinn macht überhaupt zu kommunizieren und aus dem ganzen Social Media-Lärm das Wesentliche für sich und sein Umfeld heraus zu filtern. Es ist aber zweifelsfrei, dass die neuen Medien stressfördernd sein können und genau diesen Tendenzen wollen wir mit dem Seminar entgegenwirken.

:3: Liegen Gründe für mehr Stress im Job vorwiegend in der neuen Medienvielfalt samt Verwischung der Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben – fehlen da nicht Auswirkungen durch wirtschaftliche Organisationsveränderungen?

Sina Brübach: Ich denke wir befinden uns in einer Übergangsphase, die insgesamt mehr Freiheiten und Spielraum für den Einzelnen ermöglichen wird, wenn sie abgeschlossen ist. Liquid Living, neue Arbeitszeitmodelle, etc. sind hier nur ein Teil der Geschichte. In San Francisco sehen wir mittlerweile Trends, wonach Coworking schon sehr etabliert ist und es eine Bewegung hin zur Selbst-Verantwortung gibt. Im Klartext: viele Kleinunternehmer, weniger Schutz durch Langzeitarbeitsplätze und große Organisationen, aber eben auch deutlich mehr Möglichkeiten und Verwirklichung der persönlichen Potenziale.

Markus von der LueheMarkus von der Luehe: Die andere Seite ist dass die die digitale Generation mehr und mehr verlernt, Konflikte und Emotionen über persönliche Konversationen zu handeln. Vieles läuft über eMail und Chat. All diese Entwicklungen bringen natürlich immensen Stress mit sich und müssen auf verschiedensten Ebenen angegangen werden. Aus meiner Sicht ist das, was wir gerade sehen eine Übergangsphase. Die Verwischung von Beruflichem und Privatem wird eher noch zunehmen. Die 5-Tage-Woche ist tot. Hinzu kommt, dass Organisationen das Risiko mehr und mehr auslagern werden, und wir in der Zukunft deutlich mehr „Contractor“ sehen werden.

:4: Was können wir für die Stressbewältigung von einem Eishockey-Spieler lernen?

Sina Brübach: Von seiner persönlichen Story: Markus Flemming hat aufgrund der extremen Anforderungen im Profisport unter Angstzuständen gelitten. Im Seminar gibt er uns Techniken an die Hand, die ihm selbst in sehr extremen Situationen geholfen haben. Darüber hinaus ist er Sportpsychologe und hilft verschiedensten nationalen und internationalen Teams bei der Bewältigung von extremen Stress- und Performance-Situationen.

Markus von der Luehe: Genau, ich beobachte manchmal einen Eishockey-Spieler, der vor Millionen von Zuschauern einen Strafstoß verwandelt und denke mir, wenn ich das machen müsste: „Das Ding ginge bei mir in die Wolken vor lauter Aufregung“.

Foto: combinat 56:5: Welche Teilnehmer möchtet ihr am liebsten zu Eurem Seminar begrüßen?

Markus von der Luehe: Alle, die nach Tools und Techniken Ausschau halten, um mit den gestiegenen Anforderungen zurechtzukommen. Das sind Mitarbeiter in Unternehmen, Coaches und Consultants, die mit Unternehmen arbeiten, sowie Manager und Führungskräfte, die sich persönlich weiterentwickeln möchten. Bereiche im Unternehmen sind Marketing, Personal (HR) und Management.

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit Eurer Tagungsveranstaltung!
Hier geht es zu Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung am 26. Februar 2014 im Rahmen der Munich Creative Business Week 2014:
Von Menschen und Marken im digitalen Zeitalter – Survival of the Fittest oder geht’s auch anders?

 
Illustration mit Foto von combinat 56 / Foto Sina Brübach: Dorothee Elfring

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

foto: doschuZweiter Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp 4sqCamp im Dortmunder U zu ortsbezogenen Diensten. In den Diskussionen am Veranstaltungs-Samstag kreiste die Diskussion häufig um das Thema Nutzerzahlen und Check-ins. Wenn wir mehr unserer Kontakte aus anderen Netzwerken auf Foursquare begrüßen wollen, können wir dafür ja auch etwas tun…

Die Drogeriekette Rossmann fiel mir Ende 2012 mit dem Spendenmarathon auf, der Teile ihrer Kundschaft an das Thema Location Based Services in Form von Foursquare verknüpft mit Facebook heranführte. Auf dem 4sqCamp sprachen der Social Media-Verantwortliche des Unternehmens und einer seiner Mitarbeiter über ihre Ansätze und Erfahrungen.4sqcamp icon

Henne / Ei Problem Foursquare

Die Diskussionsbeiträge zum Beispiel Rossmann, weiteren Fallbeispielen am Samstagmorgen sowie meiner Session zu den Foursquare Specials können so zusammengefasst werden: Eine echt coole Plattform mit prima Optionen für den Dialog mit Kunden, jedoch fehlt es noch an Reichweite (bei Smartphone-Nutzern und Location-Betreibern) in Deutschland. Die berühmte „kritische Masse“…

„Das nutzt ja kaum jemand“, sagen Restaurants oder Cafés, bieten aber weder Specials an noch weisen sie aktiv auf ein vorhandenes Foursquare-Profil hin. „Es gibt ja kaum Specials“, beklagen Foursquare-Nutzer und interessierte Smartphone-Besitzer.

Ein typisches Henne / Ei Problem, dem wir uns sonntags in der gleichnamigen Session auf dem 4sqCamp annahmen. Gemeinsam entwickelten wir einen kleinen Aktionsplan für Foursquare-Enthusiasten, mit dem wir mit wenig Aufwand andere an unseren Foursquare Erfahrungen teilhaben lassen.

Idee 1 :: Foursquare Listen #my4sqList

4sqcampViele von uns legen Listen mit interessanten Locations in der eigenen Stadt oder für die Urlaubsreise an. Genauso folgen wir Listen anderer Nutzer, die uns Anregungen für den nächsten Aufenthalt in einer anderen Stadt bieten. Hand aufs Herz: Wer teilt seine Listen in anderen sozialen Medien wie zum Beispiel in einem Blogbeitrag? Also auf geht’s:

Praktische Anregung: Wir schreiben immer mal wieder einen Blogbeitrag, einen Tweet oder posten einen Screenshot einer Liste auf Facebook oder Google+ und zeigen so, welche praktischen Vorteile die Foursquare-Listen mit empfehlenswerten Locations bringen. Damit die Empfehlungen miteinander verknüpft werden, markieren wir unsere Beiträge mit diesem Hashtag:

#my4sqList

Hinweis: Zu den Foursquare Listen gab es von Romy Mlinzk eine nachlesenswerte Session auf dem 4sqCamp.

Idee 2 :: Foursquare Story #my4sqStory

Storytelling ist in aller Munde, selten schreiben wir über unsere persönlichen Foursquare-Stories: Wie uns Foursquare im letzten Urlaub bei der Suche nach Cafés mit WiFi geholfen hat. Wie wir uns an Erfahrungsberichten und Tipps von Kontakten aus unseren Netzwerken orientieren und sie besser einschätzen können als Hinweise anonymer Nutzer.

Foto: DoSchuOder wenn sich durch ein Check-in am Bahnhof morgens vor einem Workshop ein nettes Treffen am Abend mit einem lockeren Bekannten aus der „Timeline“ ergab. Ihr seht, es gibt Stories genug, das führt uns zum Hashtag-Projekt Nummer 2:

Praktische Anregung: Im Blog, auf Google+, Facebook oder auch in 140 Zeichen in einem Tweet (Tipp von @RouviDog) beschreiben wir wieder, warum wir Foursquare nutzen, was es uns bringt. Ob wir uns über ein freigeschaltetes Special gefreut haben. Über diesen Hashtag verknüpfen wir unsere Geschichten und weben so gemeinsam einen Best Practice-Stoff:

#my4sqStory

Beispiele zu my4sqStory habe ich in einer kurzen Recherche gefunden – von zwei Teilnehmern des 4sqCamp noch vor unserem Hashtag-Projekt verfasst:

Der Anfang ist sozusagen schon gemacht. Wenn wir als „Fans“ nicht aktiv drüber reden, wer dann?4sq Lists 4sq Story

4×4 ist 16

Idee 3 :: Foursquare Day #4sqDay

In der Session „Henne / Ei“ kannten einige den Foursquare Day nicht, der inzwischen jährlich an einem gut zu merkenden Datum stattfindet: 16. April. Gut zu merken, denn „four square“ ist ja zu deutsch 4 zum Quadrat und ausgerechnet ergibt das 16. Zu einem Datum zusammengefügt ergibt sich so der 16.4. Ein Tag, der von Foursquare-Enthusiasten ins Leben gerufen wurde und zunehmend in vielen Ländern der Welt genutzt wird.

Praktische Anregung: Veranstaltet am Foursquare Day ein Vortragstreffen, oder noch besser nutzt den Frühling und erkundet mit Interessierten ein Viertel Eurer Stadt. Mit einem Smartphone-Spaziergang können gemeinsam Locations entdeckt werden. Bestehende Spots können aus verschiedenen Blickwinkeln mit Tipps und Fotos ergänzt werden. Neue Locations können hinzugefügt werden.

Als Anregung hier mein Bericht vom Münchner Mobile City Walk, der zwar nicht zum Foursquare Day stattfand, aber zeigt, wie es aussehen kann.

Die Koordination der Foursquare Days weltweit erfolgt über diese 4sqday Meetup-Seite meetup.com/foursquare/. Die Vorbereitungen für den 4sqday München laufen bereits an.

Fazit: Barcamps haben es in sich

Sogar die Nischen-Session zu iBeacon, der neue Standard für eine Batterie-schonende Lokalisierung per Bluetooth in Gebäuden, war top besetzt. Von Gerhard Schröder ausgerufen fanden interessierte Nutzer, Entwickler mit tiefen Kenntnissen und auch Torsten Jensen / Asandoo als Hersteller zusammen. Bin gespannt, wann unser Parkhaus-Guidance-System den Blaustrahl der Welt erblickt.

Foto: DoSchuHerzlichen Dank an die Organisation des #4sqcamp (Achim Hepp mit Christina Quast und Jens Matheuszik), den zahlreichen Sponsoren des Barcamps und dem Team des Dortmunder U für ein Barcamp in perfekter Lage zum Bahnhof, mit klasse Sessions, interessantem Austausch, tollen Teilnehmern, funktionierender Technik, guter Verpflegung sowie inspirierenden Installationen und Ausstellungen. Das Team verlinkt im Programm-Plan nach und nach die Vortrags-Reviews.

Das ist der zweite Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp, den ersten Teil gibt es unter
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu / Logo 4sqcamp.de

Termine 2014 :: Digital :: Kommunikation :: Social :: Mobile

dandelion :: doschuWelche Veranstaltungen sind 2014 spannend für die berufliche Weiterentwicklung, für Erfahrungsaustausch mit Praktikern und für Informationen aus erster Hand? Eine Hilfestellung liefert meine persönliche Auswahl an Tagungen, Kongressen Konferenzen, Messen und Netzwerk-Veranstaltungen. Wie bekannt mit Hashtag soweit dieser kommuniziert wird. Seit letzter Woche aktualisiert, aber noch nicht angekündigt, was ich hiermit nachholen möchte.

Passend zum Fokus des Blogs und meinen beruflichen Steckenpferden betont die Auswahl Termine mit Themen rund um digitale Kommunikation, Social Media, Mobile Web, B2B und Online Marketing.

Erfahrungen aus erster Hand
Dazu weise ich gerne auf lokale Veranstaltungen und Netzwerke hin. Social Media Club, webgrrls, Webmontag, Digital Media Women, Twittwoch oder Mobile Monday bringen interessante Menschen und Erfahrungen auf Events zusammen – und besonders ins Gespräch. Barcamps und Coworking Spaces haben hohe Affinität zu neuen Entwicklungen und aufkommenden Themen – es lohnt sich der regelmäßige Blick auf deren Veranstaltungskalender.

micro bubble DSCNeben der angesprochenen Angabe des Hashtags zum Event gebe ich auch an, fall es eine Option für den persönlichen Austausch bei einem leckeren Milchkaffee gibt. Zu erkennen an der kleinen hellblauen Gesprächsblase, DoSchu inside.

Illustration Termine

Hier geht es zu der Übersicht Termine 2014 – vielleicht sehen wir uns ja bereits am kommenden Sonntag zum 8. Bloggertreffen / Social Media Club München?

Doris Schuppe
Fotos von DoSchu / DoSchu.Com

Umfrage: Content Marketing in B2B Unternehmen

B2B Social Media (Illustration)Wie nutzen Business-to-Business-orientierte Unternehmen das „Neuland“ Internet? Seit 2009 gibt die jährliche Studie B2B Online Monitor Antworten und Trends. Und braucht jetzt in der Erhebung wieder die Mithilfe von Unternehmen, ihre Erfahrungen und Einschätzungen.

2013 klärte uns die Studie über die Nutzung von Social Media und Mobile Internet durch B2B Unternehmen auf (siehe Bericht im Blog). Im nunmehr 5. Jahr führen das Beratungsunternehmen Die Firma GmbH und die Marktforscher von Consultic die Studie durch. Noch bis zum 17. Januar 2014 nimmt die Umfrageseite Antworten entgegen.

2014: B2B Online Monitor Kings of Content

B2B Online MonitorPassend zu dem im abgelaufenen Jahr viel diskutierten Topthema steht in der Befragung „Content Marketing“ im Fokus. So möchten die Studienverfasser u.a. folgenden Fragen auf den Grund gehen:

• Ist Content Marketing der Schlüssel zum attraktiven, digitalen Gesicht?
• Sind wir längst ‚Kings of Content‘?
• Oder meistern wir die Herausforderungen der digitalen Kommunikation weniger ‚königlich‘ als wir glauben?
(b2b-online-monitor.de)

Teilnehmer erhalten im Frühjahr 2014 eine kostenfreie, detaillierte Auswertung der Befragungsergebnisse. Zudem werden attraktive Preise verlost. Mitmachen bis 17.01.2014:
Befragung zum B2B Online Monitor 2014

Doris Schuppe
Illustration von DoSchu / DoSchu.Com, Logo B2B-Online-Monitor.de

Kalenderblatt Januar 2014

zitatEben war es noch Weihnachten, schon sind wir im Neuen Jahr. Wir füllen unsere Terminkalender mit neuen Terminen und Plänen – ob digital oder Papier. Mit der Terminübersicht 2014 im Bereich Termine der Website bin ich noch nicht fertig; ist noch in Arbeit.

Zitat KierkegaardLetztes Jahr stolperte ich in Berlin über einen guten Spruch auf einem Betonklotz:

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“.

Das verkürzte Zitat geht auf den Schriftsteller und Philosophen Søren Kierkegaard (1813-1855) aus Dänemark zurück:

„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, daß das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergißt man den andern Satz, daß vorwärts gelebt werden muß.“
Søren Kierkegaard

Vorwärts ins Neue

GlückskeksUnd so stürzen wir uns in die Zukunft, ins gerade angebrochene Jahr. Ich freue mich auf die Überraschungen, Neuerungen und Veränderungen. Gleichzeitig werde ich auch selber meinen Teil dazu beitragen, dass etwas Neues in diesem Jahr entsteht. Dazu zu gegebener Zeit mehr.

Damit uns gelingt, was wir uns vornehmen, möge uns der Spruch aus dem Glückskeks den Weg weisen. Oder wie ich es im Business Punk 03/2013 las:

Kill Dein Kaninchen!

Keine Angst, liebe Tierfreunde und Vegetarier, darum geht es: Wenn wir uns im Unternehmen oder am Arbeitsplatz einschüchtern lassen, wir uns Sorgen machen – dann fühlen wir es, das innere Kaninchen. Das uns auch von Wagnissen abhält… Die „Büroparole“ für mehr Zutrauen stammt von Buchautor und Spontaneitäts-Coach Ralf Schmitt, die er im Magazin erläutert:

„Kill dein inneres Kaninchen! Sag ja, lass Fehler zu und sei offen für den Moment. Denn nur wer sich traut zu scheitern, erreicht auch wirklich seine Ziele.“
Ralf Schmitt in Business Punk 03/2013

Auf geht’s!

Doris Schuppe
Illustration: Fotos von DoSchu / DoSchu.Com

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