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Das war 2013, alles Gute für 2014

illustration new year 2014Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Das Jahr, in dem Bundeskanzlerin Merkel vom „Neuland“ Internet spricht. Vom Internet, das viele Menschen und Unternehmen bereits seit vielen Jahren entdecken, entwickeln und als digitale Lebensader nutzen. Ansporn zu meiner Blogserie Neuland-Lounge, die auch 2014 weiter laufen wird.

Digitale Jubiläen 2013

Zur Erinnerung zwei Jahrestage in 2013: Vor 35 Jahren war die erste Online-Mailbox via Telefonleitung erreichbar. Und vor 30 Jahren stellte IBM den Personal Computer XT vor, der das Arbeiten mit Computer enorm veränderte.

2013 feierte die Suchmaschine Google ihren 15. Geburtstag. Wen’s interessiert: Vor den Suchmaschinen arbeiteten wir Internet-Nutzer Link-Kataloge und Website-Empfehlungen durch. Oder wir probierten Linknamen aus und nutzten Bookmarks, um an interessante Quellen im Web zu kommen.

Auf 10 Jahre stößt 2013 das berufliche Online-Netzwerk Xing (ehemals openBC) an und ändert zum Jahresende den Claim zu „For a better working life“. Zum Jubiläum können Xing-Nutzer in einer persönlichen Infografik aufbereitete Statistiken zum eigenen Netzwerk abrufen.

2013 ist auch das Jahr, in dem die am meisten verbreitete Blog-Software WordPress ihren 10. Geburtstag feiert. Die Historie wird passend für die Kommunikation im Social Web in einer Infografik zur WordPress Geschichte zusammengefasst.

Der Blick zurück: 2013

Auf das Jahr blicken beliebte Internet- und Social Web-Plattformen in verschiedenster Form zurück:

Social Web ist Veränderung – auch 2014

Für das kommende Jahr zeichnen sich bereits einige Veränderungen im Online-Universum ab:

Nach der aktuellen Statistik der wertvollsten Internet-Unternehmen der Welt liegt Google auf Platz 2 der Liste nach Börsenwert nach Apple, aber auf Platz 1, wenn der Wertzuwachs betrachtet wird.

Für den Zweitplatzierten in punkto Wertzuwachs, Facebook, wird 2014 sicher eine Herausforderung. 2013 markiert nämlich das Jahr, in dem die führende Plattform für mobilen Nachrichtenaustausch Facebook von der Chat-Lösung WhatsApp überholt wurde. 400 Millionen aktive Nutzer im Monat meldet WhatsApp, die in den letzten vier Monaten allein 100 Millionen neue Teilnehmer gewann. Entsprechend stärkte beispielsweise der Microblogging-Dienst Twitter die Direktnachrichten-Funktion. Und ein beliebtes mobiles Foto-Netzwerk überraschte jüngst mit Instagram Direct.

Ohne Werbeanzeigen wird es bei Facebook für geschäftlich genutzte Seiten 2014 schwierig, Nutzer zu erreichen: „The best way to get your stuff seen if you’re a business is to pay for it,“ sagte ein Sprecher des Unternehmens im AdAge-Interview. Immerhin: Das eingesetzte Budget wird mit einem einmalig differenzierten Konsumenten-Targeting belohnt.

Je nach Zielgruppe fällt das größte soziale Netzwerk Facebook in der Gunst der Nutzer. Die Global Social Media Impact Study meldet, für 16-18-Jährige in Großbritannien und anderen EU-Staaten sei Facebook „dead and buried“. Im Trend liegen Dienste wie Instagram, Twitter, Snapchat und wie schon gelesen WhatsApp.

Auffällig ist dabei, dass die neuen Favoriten mobile Anwendungen sind, die nur einen geringen Funktionsumfang aufweisen. Smart und simple. Besonders Instagram, Snapchat oder WhatsApp brauchen keine großartige Anleitung. Fotos liegen bei Instagram und Snapchat im Fokus.

Alles Gute für 2014 wünsche ich!

Happy New Year

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com

(M)Eine kleine Blog-Geschichte zur Blogparade

Foto: Darkside / sxc.huDas liebe ich an Blogs: Ihre Vielfalt ist vergleichbar mit der Vielfalt an Büchern, ach Medien insgesamt. Eigentlich ganz anders als ein Logbuch, in dem wir mehr oder weniger standardisiert in definierten zeitlichen Abständen Daten, Vorkommnisse oder Aktivitäten festhalten. Und auch das liebe ich an Blogs: Die Menschen, die hier schreiben, lassen ihre Persönlichkeit nicht aussen vor.

Denn besonders diese persönliche Komponente macht Blogs zu einem prima Partner für Storytelling in der Unternehmens-Kommunikation. Die Wissens- oder Informations-Weitergabe von Mensch zu Mensch ist schließlich unsere uralte Kultur. Warum schreibe ich gerade darüber? Das ist Alexandra Steiner zu verdanken, die für die Sommerferien die Blogparade „Blog-Geschichten“ ins Leben rief. Sie möchte Erfahrungen zu den Blickwinkeln zusammen tragen, was motiviert Blogger, welche Bloggeschichte liegt hinter Blogs, und wie reagieren die Leser eines Blogs.

Motivation zum Bloggen: Es begann quasi in der Steinzeit

In der Online-Antike, also Anfang der 1990er, gestaltete sich die Veröffentlichung von Texten oder Bildern – gar nicht zu sprechen von Videos – recht aufwändig. Auch die Erleichterungen, die mit dem WorlWideWeb und Content-Management-Lösungen entwickelt wurden, behielt das Online-Publizieren wenigen vor. Entweder kannten sie sich gut aus, oder konnten jemanden bezahlen der/die sich auskannte. weiterlesen

Fundbüro :: Facebook Embedded Posts / B2B Social Media / Content-Strategie u.a.

blog illustration linksSeit neuestem ermöglicht Facebook allen Nutzern des größten sozialen Netzwerks weltweit, dort veröffentlichte Meldungen in die Website oder ins Blog einzubetten. Damit können über die Woche via Facebook Seite gesammelte Link-Empfehlungen mit allen interaktiven Funktionen recht einfach als Zusammenfassung gebloggt werden.

Als Testballon habe ich eine Auswahl der jüngsten Meldungen, die ich für meine Facebook Seite DoSchu.Com verfasste, hier eingebettet. Wie das geht? Schon recht komfortabel. Über einen Pferdefuss stolperte ich dann leider doch. weiterlesen

Deutsche Service-Oase auf Facebook sagt Fanpage Karma Studie

Illustration Facebook LogoWer hätte das gedacht? Im internationalen Vergleich liegen die Antwortzeiten deutscher Facebook-Seiten an der Spitze. So die Studie von Fanpage Karma.

„Im internationalen Vergleich liegt Deutschland an der Spitze mit einer Antwortzeit von 12,2 Stunden, gefolgt von Österreich mit 12,3 Stunden, Spanien mit 13,1 Stunden, den USA mit 13,3 Stunden und Großbritannien mit 13,4 Stunden.“
(Fanpage Karma)

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B2B Social Media: Rankings für Deutschland

Illustration :: B2BZugegeben, ich bin kein ausgemachter Fan von Rankings. Oft werden bei genauer Betrachtung Äpfel mit Birnen verglichen, was den jeweiligen Beteiligten nicht gerecht wird. Dennoch suchen wir für Online- oder Social Media-Reports gerne nach Vergleichswerten, um die eigene Response besser einschätzen zu können. Für Unternehmen aus dem B2B-Umfeld gibt es jetzt Ranglisten von induux.

Wie erfolgreich ist der Wettbewerb im Social Web? Lässt das Sommerloch unsere Interaktionen auf den Social Media-Kanälen absinken oder geht das nur meinem Dialogkanal so? Für diese und weitere Fragen helfen Vergleichszahlen für die Einschätzung.

Anhaltspunkte liefern Vergleichslisten zum Beispiel von Socialbakers, die nach Branchen oder Ländern gefiltert werden können. Branchen- und Wettbewerbs-Details finden Anwender selbstverständlich in den Reports ihrer professionellen Monitoring-Lösungen – siehe Social Media Monitoring Tool Report 2013. weiterlesen

Sag’s mit Zahlen: digitales Deutschland 2013

Illustration mi Foto von freeimages.com / dora mitsonaStatt Bauchgefühl eine Zusammenstellung aktueller statistischer Daten rund um die geschäftliche und private Nutzung von Internet, Mobile Web und Social Media in Deutschland.

76,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind online, meldet der „D21-Digital-Index – Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!“, eine April 2013 vorgestellte Studie der Initiative D21, vielleicht der einen oder dem anderen als „(N)Online-Atlas“ bekannt.

Und doch sind die Autoren der Studie bei detaillierter Betrachtung nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen: weiterlesen

Event-Kommunikation: #rpStory13 – visuelles Storytelling zur re:publica

hach rpstory13 :: illustration Im Seminar Technik der interaktiven Medien am Campus M21 stelle ich den Studierenden die Aufgabe, einen Event ihrer Wahl hinsichtlich der Nutzung interaktiver Medien zu analysieren. Eines meiner Beispiele für digitale ungene Event-Kommunikation ist die Konferenz für digitale Themen re:publica. Dieses Jahr setzen wir als Besucher noch eins drauf!

Denn 2013 trägt eine Foto-Blogparade dazu bei, mit Fotos die Konferenz in den digitalen Kanälen und Plattformen abzubilden: weiterlesen

B2B Social Media Benchmark 2013

Illustration: B2B Social Media BenchmarkDer Microblogging-Dienst Twitter ist für englischsprachige Business-to-Business-Unternehmen die am meisten genutzte Social Media Plattform. Das soziale Netzwerk Google+ wird für B2B-Marketiers 2014 eine wesentlich höhere Bedeutung gewinnen als bisher. Und in punkto Inhalte liegt der Fokus auf Video.

Das ergab die jüngste Auflage des B2B Social Media Benchmarking Report von B2B Marketing. Gemeinsam mit Circle Research wurde eine Online-Umfrage entwickelt, in der 234 Unternehmen aus dem Business-to-Business-Sektor Fragen zu ihren Aktivitäten im Social Web beantworteten. weiterlesen

Facebook für Unternehmen

Facebook für Unternehmen :: ABP SeminarGerne habe ich Anfang Februar das Seminar „Facebook für Unternehmen“ an der Akademie der Bayerischen Presse übernommen. Drei Tage lang beleuchteten wir intensiv das weltweit größte soziale Netzwerk in Hinblick auf den Einsatz in der Unternehmenskommunikation.

Das Seminar ist ein Angebot des Bereichs „PR/UK/Corporate Publishing“ an der Akademie der Bayerischen Presse. Entsprechend liegt der Fokus auf den Anforderungen von Mitarbeiter/innen in Pressestellen, PR-Agenturen oder der Unternehmenskommunikation, die Facebook für ihr Unternehmen nutzen oder nutzen möchten. weiterlesen

Revue 2012 :: Im Interview mit zehnbar blogzine

illustration blogzine interview„10 Fragen auf eine Espressolänge“ hieß es im September 2012 – beim Lesen passt das. Ich rede ja eher schnell, der Latte Macchiato war auf jeden Fall die richtige Wahl für die nicht ganz alltäglichen Fragen. Eine wirklich gelungene Interview-Serie des „zehnbar blogzine“ von Maren Martschenko.

Seit Oktober 2011 wählt die Espressostretegin Maren für ihre 10 Fragen passende Interviewpartner und hat damit eine sehr inspirierende Sammlung geschaffen. Das liegt zum einen an der Bandbreite an Menschen, die vor unterschiedlichstem (beruflichen) Hintergrund ihre gleich lautenden Fragen beantworten. weiterlesen

Vortrag: Social Media killed the Webdesign Star

Illustration Titel Vortrag Akademie U5 (Foto: mmagallan / sxc.hu)Kürzlich hielt ich im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praxisdialog“ einen Gastvortrag an der Akademie an der Einsteinstrasse, kurz Akademie U5. Der Titel „Social Media killed the Webdesign Star“ spielt an auf den Song „Video killed the Radio Star“ von den Buggles. Der Video-Clip zu dem Song war das allererste Musikvideo, das auf MTV 1981 gespielt wurde.

Wo ich schon so ein bisschen geschichtlich unterwegs bin: Warum nur heißt die Akademie „U5“? Wikipedia weiss Rat und schreibt, dass Wolfgang Baum und Max Condula die Akademie 1967 zwar als „Lehrinstitut für grafische Gestaltung“ gründeten. Rasch erhielt die Akademie in der Schwabinger Ursulastraße 5 jedoch das Kürzel „U5“ – und das hielt sich auch nach dem Umzug ins Unionsbräu Sudhaus in Haidhausen. weiterlesen

In 15 Sekunden auf den Punkt kommen, hilft auch im Social Web

ZeitIm Business haben wir selten viel Zeit – mit klarer Positionierung und Fokussierung auf das Wesentliche wird auch das Social Media Engagement erleichtert. Dazu passt die Methode von Kommunikationsexperte und Buchatuor Carmine Gallo, mit der in drei Schritten eine 15 Sekunden-Botschaft entwickelt wird.

„If you can’t tell me what you do in 15 seconds,
I’m not buying, I’m not investing, and I’m not interested.“
Carmine Gallo, How to Pitch Anything in 15 Seconds

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