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Facebook: mit Profil zur Seite

Aus der Social Media Q&A Mallorca

illustration Social Media Q&AEin Standard-Thema in Social Media-Workshops und daher kam in meiner jüngsten Social Media Q&A wieder die Frage: „Persönliches Facebook-Profil und eine Facebook-Seite sehen sich so ähnlich! Wann ist es eine Seite, wann doch eigentlich ein persönliches Profil? Und wozu das überhaupt?!“

Praktischerweise habe ich für die Erkennung gleich eine Faustregel parat: Personen auf Facebook haben Freunde (friends), Facebook-Seiten haben nur Fans. Ok, seit die Plattform diese Nutzer/innen nicht mehr „Fans“ nennt, sondern nur angibt wie häufig eine Seite mit gefällt mir (like) markiert wurde, stimmt die Regel nicht mehr haargenau. Sobald jedoch von xyz Freunden die Rede ist, handelt es sich um ein persönliches Profil.

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Von Social Media und Komfortzonen

Wer bereits lange in Digitalien unterwegs ist, kennt den Spruch: Ein Kalenderjahr entspricht der Entwicklung von mindestens vier Webjahren. Heute nagen die deutlich schnelllebigeren Social Media-Plattformen an eingerichteten Komfortzonen und Prozessen.

komfortzone pflanze in glas

In Beratungen, Workshops oder Seminaren erhalte ich Einblick in die alltäglichen Herausforderungen von Social Media-Verantwortlichen. Deren interne Situation im Firmengehäuse bringt Gunnar Sohn in seinem Blog leider nur zu gut auf den Punkt: weiterlesen

Wir müssen reden – auch darüber

„Der Tod ist ein Arsch.“*

Digitaler Nachlass IllustrationSchrieb ein geschätzter Blogger und startete mit seinem Blogpost eine wunderbare Aktion für einen anderen Menschen im Social Web. An einem Montagmorgen im Juli dieses Jahres verschwand der sehr geschätzte Blogger Johannes Korten aus meiner Social Media-Timeline. Und ich begann über das „danach“ nachzudenken.

2008 sangen die Band Die Toten Hosen Leben ist tödlich. Und doch denke ich –wie wahrscheinlich viele andere– nur selten an das Ende meiner Tage. In diesem Lied singen die Hosen u.a. diese Zeilen:

„Die Zeit tropft an uns vorbei
Bis wir fragen was mal bleibt
Von den Spuren unserer Wege“
dietotenhosen.de/diskographie/musik/die-00er/2008/aller-stille

Was bleibt eines Tages? Anders als Generationen zuvor hinterlassen wir jede Menge Spuren auf unseren Wegen durch Digitalien. Je nach dem mehr oder weniger öffentliche Spuren. Darüber müssen wir reden. weiterlesen

Mehrsprachig posten auf Facebook-Seite

Frisch aus der Social Media Q&A Mallorca

illustration Social Media Q&AFür die mehrsprachige Kommunikation in touristischen Regionen ist es wichtig, Interessenten passend anzusprechen. In meiner Social Media Q&A-Session spielte das Posten auf Facebook daher auch eine wichtige Rolle.

Facebook bietet uns heute eine Fülle an Funktionen, die häufig unauffällig in die Plattform integriert werden. So entdeckte ich dieses Jahr mehr zufällig die Option, Updates in meiner Facebook-Seite in einer anderen Sprache zu posten – ohne die Targeting-Funktion zu nutzen.

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Mut statt Perfektion

Einer der Gründe, warum Einzelselbständige oder Kommunikations-Verantwortliche vermeiden Social Media-Plattformen zu nutzen: „Ich habe Angst etwas falsch zu machen.“ Neuland betreten fällt vielen Menschen schwer. Klar, es kostet Zeit sich in digitale Medien einzufühlen. Es ist jedoch nicht nur dieser Anfangsaufwand, hier schwingt oft ein hoher Anspruch an sich selbst mit: „Wenn ich auf Facebook, Instagram oder Twitter aktiv werde, dann soll es perfekt sein.“ Und so sperren sie ihren Mut in den Käfig.

Ihr/Sie mögt/mögen es kaum glauben, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Perfektion habe ich in meinem Studium (Biologie/Informatik) selbstverständlich beigebracht bekommen. Die wirtschaftliche Perfektion lernte ich dann als Fachredakteurin in einer Agentur (herzlichen Dank, Ulf!): Die Abwägung, wann eine Dienstleistung perfekt im Rahmen des Budget und der Vorgaben ist.

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Individuelle Checklisten für Social Media

Checklisten IllustrationIn 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu

Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten.

Interessant: meine Ironblogger-Kollegin Esther schrieb nahezu zeitgleich thematisch sehr passend in ihrem Blog:

„Manchmal ist es eben des Guten zu viel, zu viele How-tos zu lesen und goldenen Rat befolgen zu wollen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen: Lass uns doch mal, um den Kopf frei zu kriegen, 99 Arten zusammentragen, wie man’s nicht macht.“
Quelle: Esther / edyssee.de

So ähnlich gehen viele an ihre ToDo-Listen für Social Media heran. Da kommen dann gerne Listen-Monster heraus, die es gilt für die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen zu zähmen. weiterlesen

Beruflich und privat im Social Web

illustration doschu herzEine wichtige Diskussion aus Beratungen und Seminaren: Wie gehe ich mit der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media um? „Auf Facebook bin ich ganz privat, Themen aus meinem Unternehmen vermeide ich.“ Eine wichtige Thematik für jede/n, die/der sich auch beruflich im Social Web bewegt.

Es gab in jeder der Seminargruppen an der Akademie der Bayerischen Presse oder in der Beratung dieses Thema. Spätestens wenn es darum geht, wie oder ob Menschen in der Belegschaft zu Markenbotschafter werden sollen. Genauso stoße ich immer wieder auf das Spannungsfeld Privat- und Berufsleben im Rahmen der Diskussionen um Coworking, Digital Nomads und der Zukunft der Arbeit. weiterlesen

R.I.P. Johannes, danke für #EinBuchFuerKai

R.I.P.Heute morgen suchte meine Social Media-Timeline in Bochum nach dem Blogger Johannes Korten. Er schrieb seinen letzten Post „Am Ende“. Ich bin sehr traurig. Der Mensch, der uns letztes Jahr zeigte, wie unfassbar einfach das Social Web Gutes vollbringen kann, ist nicht mehr unter uns.

Es ist für mich noch kaum zu fassen, dass wir keine Chance hatten, ihm das zurück zu geben, was Johannes Korten für den Buchautor Kai-Eric Fitzner tun konnte. Wie er uns und mit uns gezeigt hat, dass das Web Gutes tun kann.

Danke für #EinBuchFuerKai weiterlesen

Mach’s einfach – gut für Social Media

„Können Sie einen Social Media-Workshop in leicht zu verstehender Sprache halten?“, fragte jüngst eine Interessentin. Es ging um einen internes Seminar für deutschsprachige Mitarbeiter:innen aus den europäischen Niederlassungen. Im Gespräch wurde mir klar, wie wichtig es ist über ‚einfache Sprache‘ zu sprechen. (Und daran immer wieder zu denken.)

blogillustration - chalkart by Renato del Solar

Ok, eigentlich Kernelemente eines Seminars oder Workshop sollte man denken: Verständlich erklären. Anschaulich sein. Praktischen Nutzen aufzeigen. Schon im Studium hasste ich es, wenn sich ‚Expertise‘ hinter Fachwörtern verschanzte.


Doris Schuppe • Dieser Beitrag  Mach’s einfach – gut für Social Media erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

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Social Media oder nur Cargo-Kult?

Illustration mit Foto von Happystock / dreamstime.comWer nicht auf dem digitalen Klassentreffen re:publica in Berlin war hörte vielleicht nichts von Gunter Duecks Vortrag. Ein prima Zwischenruf, der auch einige Phänomene von Unternehmen und ihr Social Media-Engagement erklärt.

Dieses Jahr veröffentlicht die Konferenz schon sehr zeitnah die Videoaufzeichnungen. So steht auch der Vortrag „Cargo Kulte“ von Professor Dueck bereits zum Anschauen bereit. Ich empfehle allen ihn anzuschauen, die sich im Unternehmens-Kontext mit Social Media befassen. weiterlesen

Mit Pablo visuellen Content zaubern

Illustration Blogbeitrag zu pabloAls Bloggerin oder Social Media-Verantwortliche brauche ich oft rasch Bilder, die die Kommunikation unterstützen. Studien zeigen immer wieder, wie wichtig der visuelle Content ist. Darf ich vorstellen: Pablo – mein bester Freund in punkto Online-Gestaltung.

Mein Freund Pablo ist eine Anwendung, die von Buffer entwickelt wird. Über den sehr nützlichen Dienst Buffer schrieb ich bereits im Blog. Im März 2015 stellte Buffer das Online-Illustrations-Tool Pablo erstmalig öffentlich vor. In kurzer Zeit können mit Pablo ansprechende Bilder gestaltet werden – ohne dass Nutzer bewandert in bekannter Bildbearbeitungs-Software wie Photoshop sein müssen. weiterlesen

Digitalien live: 10. Klassentreffen in Berlin

rpTEN illustrationNächste Woche wird die Social Media-Timeline Deutschlands lebendig: auf der re:publica in Berlin. Letztes Jahr trafen sich dort 7.000 Menschen – heuer findet die Digitalkonferenz in 10. Jubiläumsausgabe statt – TEN ist NET.

Letztes Jahr hörte ich in meinem Umfeld häufig die Klage, die re:publica sei ja sooooo groß geworden. In der Tat, das kleine kuschelige Treffen von Bloggern ist zu einer großen Konferenz herangewachsen. Die re:publica ist zum einen quasi der zunehmenden und breitenwirksamen Digitalisierung gefolgt.

Zum anderen integriert die re:publica ergänzende Themenfelder in das Format. Einen Eindruck davon gibt die aktuelle Tracks-Übersicht, auf der u.a. folgende Einträge zu finden sind: Media Convention Berlin • MusicDay • Immversive Arts • #FASHIONTECH BERLIN • re:HEALTH • re:LEARN • re:FUGEES • re:THINK MOBILITY • Call it Work.

Gängige Aussagen wie Soooo viele Leute / Themen / Programmpunkte / Überschneidungen habe ich hier kommentiert. weiterlesen

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