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Mehrsprachig posten auf Facebook-Seite

Frisch aus der Social Media Q&A Mallorca

illustration Social Media Q&AFür die mehrsprachige Kommunikation in touristischen Regionen ist es wichtig, Interessenten passend anzusprechen. In meiner Social Media Q&A-Session spielte das Posten auf Facebook daher auch eine wichtige Rolle.

Facebook bietet uns heute eine Fülle an Funktionen, die häufig unauffällig in die Plattform integriert werden. So entdeckte ich dieses Jahr mehr zufällig die Option, Updates in meiner Facebook-Seite in einer anderen Sprache zu posten – ohne die Targeting-Funktion zu nutzen.

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Mut statt Perfektion

Einer der Gründe, warum Einzelselbständige oder Kommunikations-Verantwortliche vermeiden Social Media-Plattformen zu nutzen: „Ich habe Angst etwas falsch zu machen.“ Neuland betreten fällt vielen Menschen schwer. Klar, es kostet Zeit sich in digitale Medien einzufühlen. Es ist jedoch nicht nur dieser Anfangsaufwand, hier schwingt oft ein hoher Anspruch an sich selbst mit: „Wenn ich auf Facebook, Instagram oder Twitter aktiv werde, dann soll es perfekt sein.“ Und so sperren sie ihren Mut in den Käfig.

Ihr/Sie mögt/mögen es kaum glauben, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Perfektion habe ich in meinem Studium (Biologie/Informatik) selbstverständlich beigebracht bekommen. Die wirtschaftliche Perfektion lernte ich dann als Fachredakteurin in einer Agentur (herzlichen Dank, Ulf!): Die Abwägung, wann eine Dienstleistung perfekt im Rahmen des Budget und der Vorgaben ist.

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Individuelle Checklisten für Social Media

Checklisten IllustrationIn 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu

Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten.

Interessant: meine Ironblogger-Kollegin Esther schrieb nahezu zeitgleich thematisch sehr passend in ihrem Blog:

„Manchmal ist es eben des Guten zu viel, zu viele How-tos zu lesen und goldenen Rat befolgen zu wollen. Deshalb habe ich ihr vorgeschlagen: Lass uns doch mal, um den Kopf frei zu kriegen, 99 Arten zusammentragen, wie man’s nicht macht.“
Quelle: Esther / edyssee.de

So ähnlich gehen viele an ihre ToDo-Listen für Social Media heran. Da kommen dann gerne Listen-Monster heraus, die es gilt für die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen zu zähmen. weiterlesen

Beruflich und privat im Social Web

illustration doschu herzEine wichtige Diskussion aus Beratungen und Seminaren: Wie gehe ich mit der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media um? „Auf Facebook bin ich ganz privat, Themen aus meinem Unternehmen vermeide ich.“ Eine wichtige Thematik für jede/n, die/der sich auch beruflich im Social Web bewegt.

Es gab in jeder der Seminargruppen an der Akademie der Bayerischen Presse oder in der Beratung dieses Thema. Spätestens wenn es darum geht, wie oder ob Menschen in der Belegschaft zu Markenbotschafter werden sollen. Genauso stoße ich immer wieder auf das Spannungsfeld Privat- und Berufsleben im Rahmen der Diskussionen um Coworking, Digital Nomads und der Zukunft der Arbeit. weiterlesen

R.I.P. Johannes, danke für #EinBuchFuerKai

R.I.P.Heute morgen suchte meine Social Media-Timeline in Bochum nach dem Blogger Johannes Korten. Er schrieb seinen letzten Post „Am Ende“. Ich bin sehr traurig. Der Mensch, der uns letztes Jahr zeigte, wie unfassbar einfach das Social Web Gutes vollbringen kann, ist nicht mehr unter uns.

Es ist für mich noch kaum zu fassen, dass wir keine Chance hatten, ihm das zurück zu geben, was Johannes Korten für den Buchautor Kai-Eric Fitzner tun konnte. Wie er uns und mit uns gezeigt hat, dass das Web Gutes tun kann.

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Mach’s einfach – gut für Social Media

blogillustration - chalkart by Renato del Solar„Können Sie einen Social Media-Workshop in leicht zu verstehender Sprache halten?“, fragte jüngst eine Interessentin. Es ging um einen internes Seminar für deutschsprachige Mitarbeiter aus den europäischen Niederlassungen. Im Gespräch wurde mir klar, wie wichtig es ist über „einfache Sprache“ zu sprechen. (Und daran immer wieder zu denken.)

Guten Gewissens bejahte ich. Mein Social Media-Seminar für Mitarbeiter aus Osteuropa bei einem Institut wurde so positiv aufgenommen, dass die Teilnehmenden mir sogar Geschenke machten. Meine natürliche Art über Facebook, Instagram, Twitter, YouTube & Co. zu reden fällt auch in den Abschlussgesprächen meiner Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse immer wieder auf: „Sie erklären das so…, so verständlich. Und so anschaulich praktisch.“

Ok, eigentlich Kernelemente eines Seminars oder Workshop sollte man denken: Verständlich erklären. Anschaulich sein. Praktischen Nutzen aufzeigen. Schon im Studium hasste ich es, wenn sich ‚Experten‘ hinter ihren Fachwörtern verschanzten. weiterlesen

Social Media oder nur Cargo-Kult?

Illustration mit Foto von Happystock / dreamstime.comWer nicht auf dem digitalen Klassentreffen re:publica in Berlin war hörte vielleicht nichts von Gunter Duecks Vortrag. Ein prima Zwischenruf, der auch einige Phänomene von Unternehmen und ihr Social Media-Engagement erklärt.

Dieses Jahr veröffentlicht die Konferenz schon sehr zeitnah die Videoaufzeichnungen. So steht auch der Vortrag „Cargo Kulte“ von Professor Dueck bereits zum Anschauen bereit. Ich empfehle allen ihn anzuschauen, die sich im Unternehmens-Kontext mit Social Media befassen. weiterlesen

Mit Pablo visuellen Content zaubern

Illustration Blogbeitrag zu pabloAls Bloggerin oder Social Media-Verantwortliche brauche ich oft rasch Bilder, die die Kommunikation unterstützen. Studien zeigen immer wieder, wie wichtig der visuelle Content ist. Darf ich vorstellen: Pablo – mein bester Freund in punkto Online-Gestaltung.

Mein Freund Pablo ist eine Anwendung, die von Buffer entwickelt wird. Über den sehr nützlichen Dienst Buffer schrieb ich bereits im Blog. Im März 2015 stellte Buffer das Online-Illustrations-Tool Pablo erstmalig öffentlich vor. In kurzer Zeit können mit Pablo ansprechende Bilder gestaltet werden – ohne dass Nutzer bewandert in bekannter Bildbearbeitungs-Software wie Photoshop sein müssen. weiterlesen

Digitalien live: 10. Klassentreffen in Berlin

rpTEN illustrationNächste Woche wird die Social Media-Timeline Deutschlands lebendig: auf der re:publica in Berlin. Letztes Jahr trafen sich dort 7.000 Menschen – heuer findet die Digitalkonferenz in 10. Jubiläumsausgabe statt – TEN ist NET.

Letztes Jahr hörte ich in meinem Umfeld häufig die Klage, die re:publica sei ja sooooo groß geworden. In der Tat, das kleine kuschelige Treffen von Bloggern ist zu einer großen Konferenz herangewachsen. Die re:publica ist zum einen quasi der zunehmenden und breitenwirksamen Digitalisierung gefolgt.

Zum anderen integriert die re:publica ergänzende Themenfelder in das Format. Einen Eindruck davon gibt die aktuelle Tracks-Übersicht, auf der u.a. folgende Einträge zu finden sind: Media Convention Berlin • MusicDay • Immversive Arts • #FASHIONTECH BERLIN • re:HEALTH • re:LEARN • re:FUGEES • re:THINK MOBILITY • Call it Work.

Gängige Aussagen wie Soooo viele Leute / Themen / Programmpunkte / Überschneidungen habe ich hier kommentiert. weiterlesen

Leidenschaft – Würze für den Dialog

blogparade leidenschaftWenn es einen grundlegenden Rat für die Social Media Kommunikation gibt, dann dieser: Den Dialog mit Leidenschaft führen. Emotionen in Texte, Videos und Fotos geben. Leider hat es sich noch nicht durchgängig herumgesprochen, Socia Media als Raum zu begreifen, in dem Menschen anderen Menschen begegnen.

In Seminaren wie beispielsweise Facebook für Unternehmen an der ABP* treffe ich auch auf Teilnehmende, die Facebook ablehnen oder geradezu hassen. Es ist durchaus nachvollziehbar, wenn jemand persönlich keinen Zugang zu Social Media findet. Das individuelle Empfinden ist eines – für die Unternehmens-Einschätzung hilft eine teilnehmende Beobachtung und Bewertung mehr. weiterlesen

Content Strategie – Tipps von der Expertin

Illustration Content StrategieIm Februar war ich wieder für das Social Media Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse. Das Konzept sieht vor, zusätzlich zu den Dozenten wie mich Praxis-Vorträge einzubinden. Content-Strategin und Buchautorin Doris Eichmeier war dieses Mal mit von der Partie.

Zusammen mit Klaus Eck hat Doris Eichmeier das Buch „Die Content-Revolution“ veröffentlicht. Und noch immer ist es wichtig, Content-Strategie und Content-Marketing voneinander abzugrenzen. Entsprechend Kristina Halvorson, Autorin des Standardwerks „Content Strategy For The Web“:

Content Strategy = Planning for the creation, delivery and governance of useful, usable content. weiterlesen

Veredeltes Impressum fürs Social Web

illustration impressum beitragEin Impressum ist mehr als eine Pflichtseite. Durch Social Media empfiehlt es sich, hier zur Kür aufzulaufen. Schliesslich ist diese vom Webdesign ungeliebte – und daher oft vergessene – Seite quasi Landing Page.

Als Landing Page bezeichnen wir im digitalen Marketing Zielseiten im Web, die wir für Kampagnen nutzen. Dort stellen wir fokussiert bestimmte Services oder Produkte vor, die über Online-Anzeigen beworben werden. Sie sind zum Beispiel die Webseite, auf der Internet-Nutzer landen, wenn sie durch Werbeaktionen erstmalig auf uns aufmerksam werden.

Moment, was hat das jetzt bitte mit dem rechtlich vorgeschriebenen Impressum zu tun?! Mehr als wir uns wünschen. weiterlesen

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