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Digitalien live: 10. Klassentreffen in Berlin

rpTEN illustrationNächste Woche wird die Social Media-Timeline Deutschlands lebendig: auf der re:publica in Berlin. Letztes Jahr trafen sich dort 7.000 Menschen – heuer findet die Digitalkonferenz in 10. Jubiläumsausgabe statt – TEN ist NET.

Letztes Jahr hörte ich in meinem Umfeld häufig die Klage, die re:publica sei ja sooooo groß geworden. In der Tat, das kleine kuschelige Treffen von Bloggern ist zu einer großen Konferenz herangewachsen. Die re:publica ist zum einen quasi der zunehmenden und breitenwirksamen Digitalisierung gefolgt.

Zum anderen integriert die re:publica ergänzende Themenfelder in das Format. Einen Eindruck davon gibt die aktuelle Tracks-Übersicht, auf der u.a. folgende Einträge zu finden sind: Media Convention Berlin • MusicDay • Immversive Arts • #FASHIONTECH BERLIN • re:HEALTH • re:LEARN • re:FUGEES • re:THINK MOBILITY • Call it Work.

Gängige Aussagen wie Soooo viele Leute / Themen / Programmpunkte / Überschneidungen habe ich hier kommentiert. weiterlesen

Social Media live: re:publica

Foto: DoSchuManchmal denke ich, in Deutschland darf eine Konferenz nicht wachsen. „Die re:publica ist ja inzwischen soooo gross“ – genau: Daher ist es ja auch noch spannender daran teilzunehmen. Warum das erkläre ich an einigen typischen Beschwerden, warum die erfolgreiche Veranstaltung gerne mal als „zu gross“ empfunden wird.

Soooo viele Leute!

Ja, was ist falsch daran? Heute treffen wir auf der re:publica noch mehr Akteure der digitalen Welt, die wir sonst nur aus der Ferne passiv betrachten können. Die Konferenz macht die Social Media „Timeline“ lebendig und interaktiv. Ins Gespräch kommen ist selten so einfach. Ich freue mich Kontakte live zu treffen, die ich aus den verschiedenen Städten Deutschlands und zum Teil Europas kenne. Selten treffe ich so viel Pioniergeist aus Digitalien in der realen Welt. weiterlesen

Realität oder Social Media Schein

Foto: Happystock / dreamstime.com

Fragen nach Gefühls-Experiment

Ja, jeder Mensch filtert bestimmte Aspekte weg, wenn er oder sie sich in Social Media bewegt. Aber ist das noch legitim, wenn Social Media-Plattformen ihre digitalen Filter gezielt auf ihre Nutzer loslassen, um deren Stimmung zu manipulieren?

Seit Anbeginn der digitalen Vernetzung besteht das Thema wie authentisch die online sichtbaren „User“ sind. Wie viel sie von ihrer realen Identität digital durchscheinen lassen. In den späten 80ern machte ich die Erfahrung, dass andere mich mit meinem neutralen Nutzernamen zunächst stets als Mann wahrnahmen. Das hatte Vorteile (für mich): Statt Flirten konnte ich mich über Bits & Bytes austauschen.

Auch als die 3d-Umgebung von Second Live erkundet wurde, gab es bald Häme: Steuern Menschen in komplett gegensätzlicher Gestalt die vielen schlanken und weiblichen Avatare in der virtuellen Welt?

Beeinflussung per Status-Update

Genauso ist auf Foto-betonten Plattformen wie Facebook das kritische Auge gefragt, das nicht jedes Foto-Update der Nutzer für ein Abziehbild der Realität hält. Sehr schön als Glosse aufbereitet haben dies die HigtonBros im Video „What’s on your mind?“.

Dies machen wir Nutzer der Plattformen, wenn wir gestalten wollen, wie wir online wahrgenommen werden – sowohl von privaten als auch beruflichen Netzwerkkontakten. Und dabei nehmen wir auch Einfluss auf die Gefühlswelt unserer Familie, Freunde und Kontakte.

Für eine wissenschaftliche Auswertung manipulierte Facebook eine Woche lang gezielt die Nachrichtenströme von rund 690.000 Facebook-Nutzern: Die eine Gruppe erhielt nur positive, die andere nur negative Beiträge aus ihrem Netzwerk angezeigt. Sodann wurde in einer wissenschaftlichen Studie ausgewertet, wie dadurch die Stimmung der Beiträge dieser unfreiwilligen Probanden beeinflusst wurde. Ergebnis (wenig überraschend): positive Beiträge führten zu positiven, negative zu negativen Statusmeldungen.
(Details siehe „Everything we know about Facebooks secret mood manipulation experiment„)
Warum das in Zeiten von Big Data Analysis nicht einfach großräumig erforscht wurde ohne die Nachrichtenansicht gezielt zu manipulieren – man weiss es nicht.

Im Großen und Ganzen – das hat das Facebook-Experiment mit zielgerichtet gefilterten Statusmeldungen gezeigt – beeinflussen wir die Stimmung der mit uns verknüpften Nutzer durch die Tonalität unserer Beiträge. Quasi der lebende Beweis für das Sprichwort Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.

Filter nach Interessen ok – aber…

Jetzt könnte man sagen, Facebook filtert – na und? Ohne die Filter könnten Nutzer die abonnierten Updates nur noch wie der Abspann von Spielfilmen im Privatfernsehen rasch vorüberziehen sehen. Bisher war bekannt, dass das größte Social Network für jeden angemeldeten Nutzer individuell filtert, was für ihn oder sie mit hoher Wahrscheinlichkeit am interessantesten ist. Dazu werden jegliche Interaktionen der Nutzer ausgewertet („like“, Profilaufrufe, Kommentare, etc.).

Happystock / dreamstime.com

Warum das jetzt bekannt gewordene Vorgehen von Facebook aus 2012 (!) nicht egal ist:
Das Verständnis über derartige Verknüpfungen kombiniert mit der Eingriffsmöglichkeit in der Hand des Betreibers einer Plattform sowie der Präzision des eingreifenden Filtermechanismus – das ist neu. Und wirft moralische Fragestellungen auf:

  • Wenn Updates von Unternehmen, Organisationen, kulturellen Einrichtungen oder Blogs auf Facebook Seiten bei den abonnierenden Nutzern nicht mehr angezeigt werden, um den Druck zu Werbeeinnahmen zu erhöhen – ist das einfach Geschäftsinteresse und somit ok?
  • Wenn durch Aussieben negativer Nachrichten die Stimmung in der Nutzerschaft positiver wird – ist das gut für die Volksstimmung oder verwerflich weil es unter Umständen der Nutzerbindung fürs Geschäft dient?
  • Wenn durch Filterung negative Meinungsäußerungen bevorzugt angezeigt werden und damit zum Beispiel die Stimmungslage der Nutzer aus einem bestimmten Land angeheizt oder deren Angst geschürt wird – ist das vertretbar?

Moral des Experiments

Das sind nur einige der Fragen, die das „Experiment“ zu Neuland Social Media und die betreibenden Unternehmen darin aufwirft. Unklar ob hier eine „Don’t be evil“-Unternehmens-Losung wie bei Google ausreicht. Transparenz ist wichtiges Momentum, dazu ist zumindest die in vielen Medienkanälen aufgegriffene Studie nützlich. Viele Nutzer wussten bis zu der Diskussion um das Experiment (oder bis zu einem Workshop bei mir) gar nicht, dass ihre Nachrichten von Facebook gefiltert werden.

Die Moral aus der Geschichte ist zunächst, sich der gefilterten Ansicht im Nachrichtenstrom bewusst zu werden und ihren Inhalt zu hinterfragen. Und: Aktiver Nutzer sein anstatt sich passiv berieseln zu lassen – zum Beispiel immer wieder aktiv Profile von bekannt kritischen oder positiven Menschen im eigenen Umfeld aufrufen. Oder es nicht Facebook überlassen, sondern die Tonalität des Nachrichtenstroms selbst gestalten: Dabei hilft im Chrome Browser die Erweiterung Facebook Mood Manipulator, um die Facebook-Meldungen nach eigenem Stimmungsfilter anzuzeigen.

Doris Schuppe
Illustration DoSchu / DoSchu.Com mit Fotos von Happystock / dreamstime.com

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Social Media SummerCamp: August in München

Foto: allynetStatt Wegfahren holen wir das SummerCamp nach München: zum allynet Social Media SummerCamp im August in München. Von Blog, Facebook, Twitter bis zu Xing gibt es reichlich Workshops sowie Abendveranstaltungen. Na, Lust mitzumachen?

„Ja, Social Media, sollte ich mir mal näher ansehen. Keine Zeit…“ – auch schon mal gesagt oder gedacht? Vielleicht ist der August für „Daheimgebliebene“ genau der richtige Zeitpunkt: Die Projekte drängten nicht so sehr, wenn alle Beteiligten in Urlaub sind. Spontan-Aktionen sind im Sommerferienmonat die Ausnahme.

Zeit sich in punkto Social Media weiterzubilden!

Eine Gelegenheit dazu ist das Social Media SummerCamp München mit Start am 8. August 2014. Zum Auftakt freue ich mich, die SummerCamp-Interessenten mit auf eine unterhaltsame Reise durch die vielfältige Social Media-Welt zu nehmen. Wer hier mitreist, hat anschließend den Überblick, was es im „Neuland“ Social Web alles an Inseln, Wüsten und Kontinenten gibt.

Social Media Events im August

Dann heisst es den August über Lernen, Austauschen, Vernetzen und Spaß haben. Denn zum Networking lädt im Sommer ganz besonders die Dachterrasse im Work Loft von allynet ein. So lautet die Losung zum SummerCamp:

„Wir treffen uns in entspannter Atmosphäre, teilen unser Wissen und genießen dann zum Ausklang ein gemeinsames Get-together.“

allynet Social Media SummerCamp / allynet.de

Foto: allynet

Programm Social Media SummerCamp München

Passend zu sommerlichen Temperaturen dauern die Events drei Stunden mit Workshop- und Network-Teil (Laptops nicht vergessen!). Ort der Veranstaltung: allynet, Bayerstraße 85, 80335 München. Ferienkinder sind übrigens herzlich willkommen – allynet hat eine Spielecke und organisiert auf Wunsch eine Kinderbetreuung.

08. August, 15:30 SummerCamp Kick off mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Prezi siehe Social Media ist…

12. August, 19:30 Strategie mit Marein Orre

13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Vortragsfolien siehe SummerCamp Surfing…

14. August, 12:30 Eigene Website mit Pamela Kelbch

19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe  micro bubble DSC

20. August, 19:30 Bloggen mit Stefan Hoffmeister

21. August, 9:30 Xing & Co. mit Marein Orre

22. August, 12:30 Videoclips mit Daniel Seinsche

26. August, 9:30 mailchimp mit Benjamin Koch

27. August, 19:30 Storycoaching 2.0 mit Sophie Appl

29. August, 18:30 Twitter mit Claudia Kimich

30. August, ab 18 Uhr zum Ausklang: BBQ auf der Dachterrasse – in 140 Zeichen den Sommer preisen – Kommunikation im Social Web auf den Punkt gebracht!

Alle Details und Anmeldung zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen (Hashtag #scsm14):
Eventseite Social Media SummerCamp bei allynet
oder
gleich hier zu den Events anmelden

Ich freu mich schon sehr auf das Format und einen sonnigen Social Media Sommer!

Doris Schuppe

Fotos & Social Media Bubble: allynet / allynet.de

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Mobil auf dem Weg durch die Social City

Foto: Andreas Krappweis istockphoto.comEgal ob Dorf, Kleinstadt oder Metropole – Menschen treffen aufeinander. Viele schätzen es, mit ihrer Familie, ihren Freunden oder Bekannten über Social Networks wie Facebook oder Xing in Kontakt zu bleiben. Genauso können auch die Betreiber von Läden, Cafés, Restaurants oder Kultureinrichtungen mit ihren Gästen verknüpft sein.

Unser Leben hat sich verändert durch den fast lückenlos verfügbaren Netzempfang und die günstigen Internet-Flatrates. Heute helfen leistungsfähige Smartphones dabei, uns in der eigenen Stadt oder in fremden Städten zurecht zu finden. Einen Stadtplan führen nur noch wenige Menschen mit sich. weiterlesen

Kalenderblatt April 2014

magnolie Foto DoSchuDas war eine Überraschung: Einen Tag nach der 5. Ausgabe der AllFacebook Konferenz in München erstaunte das Social Network Facebook mit einer Impressums-Angabe für Facebook Seiten. Im Laufe des Aprils werden zudem die Seiten in neuem Layout präsentiert. Dazu wartet der April mit einer neuen Auflage des rechtlichen Standardwerks für Social Media-Verantwortliche auf. Und mit einen Trailer into the wild.

Am 25. März 2014 trafen sich über 400 Teilnehmer zur AllFacebook Marketing Conference in München. wissenssucher TwitterOffen sprach Keynote Speaker Scott Woods / Facebook aus, was manch einer nicht wahrhaben will in der vermeintlichen Social Media-Gratiskultur: Die organische Reichweite auf Facebook wird weiter sinken.

In der Beratung lasse ich Kunden zum Verständnis die „Nutzerbrille“ aufsetzen: Die Mechanismen von Facebook filtern für die Nutzer die am ehesten relevanten Neuigkeiten im Social Network heraus. Dabei werden Updates von persönlichen Kontakten gegenüber Posts von Facebook Seiten bevorzugt angezeigt. Diese können durch Anzeigenschaltung mit Targeting-Optionen für mehr Sichtbarkeit sorgen. Schließlich braucht auch das beliebteste Social Network Kapital für den Betrieb. Und da sind Anzeigeneinnahmen quasi ein Klassiker.

Einen interessanten Vortrag für Firmen mit regional aufgestellter Marken-/Kommunikationsstrategie auf Facebook greife ich heraus.

Facebook Seiten für Unternehmen mit Filialen

In seinem AllFacebook Conference-Beitrag zeigt Thomas Hutter auf, welche strategischen und organisatorischen Überlegungen Unternehmen mit regional geprägter Kommunikation rund um ihre Facebook Seite/n anstrengen sollten. Dazu vergleicht er die beiden Optionen „Global Pages“ und „Parent/Child“ von Facebook und skizziert Effekte, Vorteile sowie Herausforderungen in den jeweiligen Umsetzungen.

  • Global Pages wird als Lösung für international aufgestellte Unternehmen angeboten
  • Parent/Child unterstützt Firmen mit zahlreichen lokalen Filialen oder Marken mit Franchise-Nehmern

Facebook Marketing | Global Pages & Parent Child – Die Lösung von Facebook für globale und lokale Strategien von Thomas Hutter / Hutter Consult GmbH

Für alle, die nicht vor Ort zur AllFacebook Conference dabei sein konnten, verlinken die Veranstalter Philipp Roth und Jens Wiese dankenswerterweise die
Vortrags-Präsentationen über die Konferenzseite.

Update verständliches Rechts-Fachbuch

Wer schon mal einen Workshop von mir erlebte, erinnert sich bestimmt daran, dass ich jedem im Social Web-Aktiven rate, sich das Buch „Social Media Marketing & Recht“ von Thomas Schwenke zuzulegen. Denn gerade wir Kommunikatoren oder Marketingverantwortliche sind nicht wirklich vertraut mit juristisch-peniblen Formulierungen.o'reilly Verlagstitel

Nach der Erstausgabe vor zwei Jahren erscheint nun eine Aktualisierung des Werks im O’Reilly Verlag. Was macht das Buch so erwähnenswert? Thomas Schwenke schreibt in seinem Blog, was ihn damals zum Fachbuch antrieb:

„Dabei kann ich jetzt zugeben, dass ich das Buch auch durchaus aus egoistischen Motiven geschrieben habe. Ich habe es nämlich so gestaltet, wie ich Rechtsbücher gerne habe. Verständlich, mit vielen Beispielen und auch unterhaltsam. Vor allem wenn man sich in eine neue Materie einarbeitet, hilft meines Erachtens eine freundliche Einführung mehr als ein aufgetürmter Berg an Paragraphen und dogmatischen Überlegungen.“
Thomas Schwenke / rechtsanwalt-schwenke.de

Voilà! Genau das, was ich jeweils lobend hervorhebe. Das ist keine Mogelpackung, das Buch wirkt tatsächlich nicht wie von einem Rechtsanwalt verfasst.

Beim O’Reilly Verlag gibt es Inhaltsverzeichnis und Probekapitel zu Social Media Marketing & Recht.

Studie Corporate Blogs

Jetzt erst entdeckt: Die Studie „Corporate Blogs 2014“ von Karrierebibel.de. Für die Studie analysierten die Autoren die Blogs der Unternehmen im DAX30 sowie weitere ausgewählte Firmenblogs. Die Mehrheit der untersuchten deutschen Corporate Blogs veröffentlicht die Beiträge ohne festen Rhythmus. Gerade mal fünf der untersuchten Unternehmen bloggt regelmäßig an den gleichen Tagen. Merkposten: Es sind zugleich jene mit höherer Interaktion…

Die Autoren der Studie ermittelten, was Corporate Blogs kennzeichnet, die eine hohe Interaktionsrate mit ihren Lesern erreichen:

  • In den Blogs werden im Durchschnitt drei Artikel pro Woche veröffentlicht
  • Blogbeiträge erscheinen in regelmäßigem Rhythmus – vorwiegend am Montag, Mittwoch und Freitag
    (Tipp: Mittwoch ist die Interaktion am stärksten)
  • Die Autoren werden namentlich und mit Foto vorgestellt
  • Bei der Themenwahl stellen die Blogautoren ihre Leser in den Mittelpunkt
  • Für Kommentare gibt es keine komplizierten Spamschutz-Funktionen, die Anmeldung via Social Login wird ermöglicht
  • Autoren reagieren schnell und beantworten binnen weniger Stunden Fragen oder Kommentare
  • Leser können Artikel via Social Plugins teilen

Details und Steckbriefe zu den betrachteten Unternehmensblogs liefert das PDF zur Studie Corporate Blogs 2014.

Social Network live

Als Vorschau auf den Mai hier der Trailer zur nunmehr 8. Social Media-Konferenz re:pbulica in Berlin. Dort treffe ich alljährlich viele meiner Social Web-Kontakte im „realen Leben“. Dazu vielfältige Anregungen und Inspirationen aus Vorträgen, Diskussionsrunden oder Plausch auf dem Konferenz-Campus.

INTO THE WILD lautet das Motto der re:publica 2014: „Wenn Algorithmen uns zu gläsernen, kontrollierbaren weil berechenbaren Menschen machen, müssen wir vielleicht unberechenbarer werden?“ Das Konferenz-Team hat sich daher auf die Fahnen geschrieben, ein Programm mit unerwarteten technischen Lösungen sowie überraschenden Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Netzkultur zusammenzustellen.

re:publica 6.-8. Mai in der STATION BERLIN, Details und Tickets siehe www.re-publica.de (Hashtag #rp14)

Sehen wir uns?

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com; Screenshot Twitter; Buchcover: O’Reilly Verlag

Das erste Mal – auf Twitter

Logo Twitter IllustrationNostalgie bei Nutzern von Twitter, dem Social Network für Informations-Junkies: Im Juli dieses Jahres feiert die Kurznachrichten-Plattform ihren 8. Geburtstag. Dazu erinnert uns Twitter schon jetzt mit praktischer Funktion an unseren jeweils ersten Tweet.

Für viele Online-Nutzer in Deutschland ist Twitter noch Neuland. Für manch anderen ist es ein lieb gewonnenes Informations- und Austausch-Medium. weiterlesen

Kalenderblatt März 2014

Illustration MärzIm März kleidet sich die Natur neu ein uns erfreut uns mit Blüten und erstem zarten Grün. Ähnlich bedenkt uns auch das größte Social Network Facebook mit neuer Optik. Dazu noch der Hinweis auf eine neue Studie zur Online-Nutzung von jungen Deutschen unter 25 Jahren.

Frühjahrsputz bei Facebook

Bei Facebook bringt der März neue Optik, wie das Unternehmen letzten Montag ankündigte. Die Änderungen sind bereits auf der Facebook-Seite des Social Networks zu begutachten. Nach und nach werden Seiten mit dem neuen Design ausgestattet. Quasi ein verspätetes Geburtstagsgeschenk (im Februar feierte Facebook den 10. Jahrestag).

Die Facebook Apps sind nun nicht mehr oben unter dem Titelbild der Facebook-Seite angeordnet. Sie befinden sich nun auf dem linken Bereich der Facebook-Seiten.Facebook Seite

Zu den Neuerungen zählen auch Veränderungen im Verwaltungsbereich, dazu mehr bei allfacebook.de „Das ist Neu für die Administratoren“.

Auch die Veranstaltungs-Seiten sehen auf Facebook inzwischen anders aus. Vorteilhaft finde ich das Datum integriert im Titelbild. Einige Details zu den Event-Seiten hat Thomas Hutter in seinem Blog zusammengetragen.

Junge Menschen in der digitalen Welt

Im März 2014 wurde die DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt veröffentlicht. Daraus einige Befunde:

Blüten Foto: DoSchu

  • 98 Prozent der 14- bis 24-Jährigen nutzen das Internet
  • Es wird kaum noch zwischen On- und Offline-Zeiten getrennt – ein Leben „ohne“ ist für die meisten Befragten der Studie nicht mehr vorstellbar
  • Missverständnis zu Bedeutung der Facebook-Freunde: Die Teilnehmer der Studie unterscheiden sehr deutlich zwischen Online-Freunden, persönlichen Bekannten und echten engen Freunden

Details und Studien-Download:
DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com / Screenshot

Der Arbeitsplatz der Zukunft aus diversen Perspektiven

Illustration Arbeitsplatz ZukunftJede Menge Resonanz auf den Aufruf zur Blogparade des Blogs zu CeBIT in Hannover (10. bis 11. März 2014)! Die „Zukunft der Arbeit“ hat jede Menge Facetten: wie Veränderungen an Arbeitsplätzen vollzogen wurden, was in Bewegung ist, was noch zur Diskussion steht.

Bereits letzte Woche erschien mein Beitrag Büro war gestern: Digitalien liegt überall.

Storify Arbeitsplatz der Zukunft

Aus der Vielzahl der teilnehmenden Beiträge habe ich eine kleine Favoriten-Sammlung auf Storify zusammengestellt.

CeBIT Blogparade Tweet

Büro war gestern: Digitalien liegt überall

Arbeitsplatz illustrationIm Vorfeld der CeBIT ruft eine Blogparade auf, Gedanken zum Arbeitsplatz der Zukunft auszutauschen. Da ich mir diesen Arbeitsplatz zum großen Teil schon heute eingerichtet habe, Vorträge zum mobilen Arbeiten unterwegs halte und aktive Coworking-Nutzerin bin, nehme ich gerne teil.

Aus dem Aufruf Blogparade zum Arbeitsplatz der Zukunft:

„Wir möchten gerne eure Erfahrungen zum Thema Home Office lesen und starten daher eine Blogparade zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? Wie habt ihr euren Arbeitgeber überzeugt? Was gefällt euch besonders am Home Office? Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?“

Im Büro der Wissensarbeiter

Den Arbeitsplatz gibt es nicht – wir haben alle unterschiedliche Berufe und persönliche Arbeitsstile. Als so genannte Wissensarbeiterin unterscheidet sich meine Arbeitswelt von vielen anderen Menschen. Beispielsweise wenn sie Lebensmittel oder Produkte erzeugen, wenn sie sich im medizinischen Bereich um verspannte Rücken, Hygiene oder Patienten kümmern. Dabei macht die digitale Durchdringung unserer Gesellschaft auch vor diesen Berufen nicht halt. In der industriell geprägten Landwirtschaft spielen Computer eine große Rolle. In der Patientenbetreuung sind digitale Medien Teil des Arbeitsalltags und bieten Ergänzungen in Nachsorge oder Prophylaxe.

Workspace CloudworkerEingangs schrieb ich, dass ich meinen Arbeitsplatz der Zukunft „zum großen Teil“ bereits eingerichtet habe. Wieso das, obwohl ich doch zu den Selbständigen gehöre, die sich ihren Wirkungsort selbst wählen? Nun, was gerne aus dem Blickfeld gerät, dass wir Selbständigen selten für uns allein arbeiten, sondern Kunden haben und mit anderen Menschen in Projekten zusammenarbeiten.

Mobil & flexibel

Mein Arbeitsplatz ist tatsächlich sehr mobil und flexibel. Zum Teil arbeite ich im Büro, das in meiner Wohnung liegt. Besonders an Tagen mit vielen Telefonaten. Im Coworking Space freue ich mich, meinen Laptop neben Kollegen und neuen Kontakten aufzuklappen.

Dazu gibt es Besprechungen, Workshops und gemeinsame Flipchart-Sessions mit Auftraggebern, für die Meetings von Angesicht zu Angesicht am besten funktionieren. Mit einigen vertrauten Kunden funktioniert die Zusammenarbeit auch per „Cloud“ – also Skype, WebEx, GoToMeeting oder Google+ Hangouts. Oder per Cloud-Anwendungen wie Trello für das Projektmanagement oder Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Konzepten oder Tabellenkalkulationen.

Neben Laptop ist auch das Smartphone ein wesentliches Element des flexiblen Arbeitens. Inzwischen werden unsere mobilen Begleiter immer mehr zum mobilen Büro, meldete Anfang Februar der Verband Bitkom. Arbeitgeber stellen der repräsentativen Studie zufolge jedem fünften Mitarbeiter ein Smartphone zur Verfügung. Dazu greifen 40 Prozent der Arbeitnehmer zumindest gelegentlich auf ihr eigenes Gerät für die Arbeit zurück.

2009 in Vorbereitung meiner neuerlichen Selbständigkeit hielt ich Ausschau mach dem Platz meines künftigen Wirkens. Eine Bürogemeinschaft war mir zu eng, neue Formen wie das Coworking erblühten in Deutschland noch recht vereinzelt zum Beispiel in Berlin. In München dagegen war es vielen Interessierten aufgrund der hohen Immobilienpreise ein zu großes Wagnis, flexible Schreibtischplätze statt fester Büros zu vermieten.

Coworking auf dem Weg zu neuen Arbeitswelten

Entsprechend formierten wir uns als Abnehmer-Gemeinschaft. Im Café mit W-Lan nebst Latte macchiato gründeten wir die Coworker-Gemeinschaft, die ein festes Abnahmevolumen von Arbeitsplatzbuchungen garantieren wollte, um das Risiko zu minimieren. In die dritte Überarbeitung unserer Vereinssatzung platzte die Ankündigung, in Westschwabing traut sich eine Frau, das Unmögliche wahr zu machen: Im Mai 2010 eröffnete das combinat56, der erste Coworking Space in München.

Dazu gesellten sich weitere Coworking-Angebote wie allyNet in der Münchner Bayerstraße oder Raumsucht nahe der Theresienwiese. Das Neben- und Miteinander von Freelancern, Mitarbeitern aus Firmen, Startups, Berufsanfänger und „alten Hasen“ gefällt mir.

Die Flexibilität wird sicher neue Optionen für die Arbeitsplatzgestaltung aufstoßen. Wir stehen hier noch am Anfang. „Büro war gestern: Digitalien liegt überall“ – damit habe ich mich auch für eine interaktive Session auf der re:publica 2014 beworben. Bin gespannt, ob das Thema angenommen wird.

Doris Schuppe

PS: In meinem Blog auf WordPress.com geht es für Interessierte übrigens fokussierter um die Zukunft der Arbeit: Auf dem Weg zur neuen Arbeit

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Kalenderblatt Februar 2014

VogelMärkte sind Gespräche sagte bereits 1999 das Cluetrain Manifesto – darin steckt schon der Dialogansatz, und der ist eher privat als öffentlich. Oder verstehen wir unter Gesprächen lautstarkes Aussenden der eigenen Botschaften per Megaphon auf einem großen mit potenziellen Kunden angefüllten Markplatz?

Eben. Insofern ist es wenig verwunderlich, wie die aktuellen Nutzerfavoriten vor Augen führen, wie das mit dem Gespräch zu verstehen ist. Egal ob Facebook jetzt den 10. Geburtstag feiert oder nicht. Zwitscher VogelSocial Media-Nutzer „zwitschern“ per Kurznachricht oder Foto und weniger „öffentlich“. Und besonders gerne mobil.

Kommunikations-Apps in der Gunst der Nutzer

Spitzenreiter ist die App Whatsapp, mit der Direktnachrichten oder Fotos mit anderen Kontakten einzeln oder in Gruppen ausgetauscht werden. Wer auch schon etwas länger digital am Start ist weiss woran es erinnert: Die gute alte Online-Chat-Zeit.

In punkto Nutzerzahlen rückt Whatsapp dem Geburtstagskind Facebook arg auf die Pelle: 400 Millionen aktive Nutzer, 20 Millionen davon in Deutschland. Schlagzeilen zu Datenlecks halten nicht vom Gebrauch der App ab, sie ist ja so praktisch (und gegenüber SMS vergleichsweise günstig). Tipp: Hinweise zur Sicherung der Whatsapp-Nutzung beachten.

Auch anderswo im Social Web tauschen sich Nutzer aus, und inzwischen deutlich „privater“:

Aber aufgemerkt: Vine (von Twitter gekauft) läßt 40 Millionen Vine-Nutzer kurze Videos und Stop-motion-Filme in ihren öffentlichen Web-Profilen teilen. Tendenz steigend: Vine erzielte weltweit das größte Nutzerwachstum nach Zahlen des GlobalWebIndex…

cowork 2014 :: 7.-9. Februar 2014

Wolfsburg cowork 2014Am kommenden Wochenende findet erstmalig die Cowork 2014 statt. Zur Kombination aus Keynotes, Podiumsdiskussion und Barcamp zum Thema Coworking lädt der Coworking Space der Stadt Wolfsburg ein.

Freitag und Sonntag bieten Konferenzprogramm, der Samstag wird Barcamp-üblich von den Teilnehmern und ihren Themem gestaltet.
Information siehe cowork.mixxt.de

Bitte lächeln!

Diese Video hat mich letzten Monat besonders berührt. Ein schönes Beispiel für verbale und nonverbale Kundenbindungs-Kommunikation.
Enjoy & SMILE:

PS: Hier der Link zum Cluetrain Manifesto in deutscher Übersetzung

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com; Infografik von de.statista.com; cowork Logo von cowork.mixxt.de

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

foto: doschuZweiter Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp 4sqCamp im Dortmunder U zu ortsbezogenen Diensten. In den Diskussionen am Veranstaltungs-Samstag kreiste die Diskussion häufig um das Thema Nutzerzahlen und Check-ins. Wenn wir mehr unserer Kontakte aus anderen Netzwerken auf Foursquare begrüßen wollen, können wir dafür ja auch etwas tun…

Die Drogeriekette Rossmann fiel mir Ende 2012 mit dem Spendenmarathon auf, der Teile ihrer Kundschaft an das Thema Location Based Services in Form von Foursquare verknüpft mit Facebook heranführte. Auf dem 4sqCamp sprachen der Social Media-Verantwortliche des Unternehmens und einer seiner Mitarbeiter über ihre Ansätze und Erfahrungen.4sqcamp icon

Henne / Ei Problem Foursquare

Die Diskussionsbeiträge zum Beispiel Rossmann, weiteren Fallbeispielen am Samstagmorgen sowie meiner Session zu den Foursquare Specials können so zusammengefasst werden: Eine echt coole Plattform mit prima Optionen für den Dialog mit Kunden, jedoch fehlt es noch an Reichweite (bei Smartphone-Nutzern und Location-Betreibern) in Deutschland. Die berühmte „kritische Masse“…

„Das nutzt ja kaum jemand“, sagen Restaurants oder Cafés, bieten aber weder Specials an noch weisen sie aktiv auf ein vorhandenes Foursquare-Profil hin. „Es gibt ja kaum Specials“, beklagen Foursquare-Nutzer und interessierte Smartphone-Besitzer.

Ein typisches Henne / Ei Problem, dem wir uns sonntags in der gleichnamigen Session auf dem 4sqCamp annahmen. Gemeinsam entwickelten wir einen kleinen Aktionsplan für Foursquare-Enthusiasten, mit dem wir mit wenig Aufwand andere an unseren Foursquare Erfahrungen teilhaben lassen.

Idee 1 :: Foursquare Listen #my4sqList

4sqcampViele von uns legen Listen mit interessanten Locations in der eigenen Stadt oder für die Urlaubsreise an. Genauso folgen wir Listen anderer Nutzer, die uns Anregungen für den nächsten Aufenthalt in einer anderen Stadt bieten. Hand aufs Herz: Wer teilt seine Listen in anderen sozialen Medien wie zum Beispiel in einem Blogbeitrag? Also auf geht’s:

Praktische Anregung: Wir schreiben immer mal wieder einen Blogbeitrag, einen Tweet oder posten einen Screenshot einer Liste auf Facebook oder Google+ und zeigen so, welche praktischen Vorteile die Foursquare-Listen mit empfehlenswerten Locations bringen. Damit die Empfehlungen miteinander verknüpft werden, markieren wir unsere Beiträge mit diesem Hashtag:

#my4sqList

Hinweis: Zu den Foursquare Listen gab es von Romy Mlinzk eine nachlesenswerte Session auf dem 4sqCamp.

Idee 2 :: Foursquare Story #my4sqStory

Storytelling ist in aller Munde, selten schreiben wir über unsere persönlichen Foursquare-Stories: Wie uns Foursquare im letzten Urlaub bei der Suche nach Cafés mit WiFi geholfen hat. Wie wir uns an Erfahrungsberichten und Tipps von Kontakten aus unseren Netzwerken orientieren und sie besser einschätzen können als Hinweise anonymer Nutzer.

Foto: DoSchuOder wenn sich durch ein Check-in am Bahnhof morgens vor einem Workshop ein nettes Treffen am Abend mit einem lockeren Bekannten aus der „Timeline“ ergab. Ihr seht, es gibt Stories genug, das führt uns zum Hashtag-Projekt Nummer 2:

Praktische Anregung: Im Blog, auf Google+, Facebook oder auch in 140 Zeichen in einem Tweet (Tipp von @RouviDog) beschreiben wir wieder, warum wir Foursquare nutzen, was es uns bringt. Ob wir uns über ein freigeschaltetes Special gefreut haben. Über diesen Hashtag verknüpfen wir unsere Geschichten und weben so gemeinsam einen Best Practice-Stoff:

#my4sqStory

Beispiele zu my4sqStory habe ich in einer kurzen Recherche gefunden – von zwei Teilnehmern des 4sqCamp noch vor unserem Hashtag-Projekt verfasst:

Der Anfang ist sozusagen schon gemacht. Wenn wir als „Fans“ nicht aktiv drüber reden, wer dann?4sq Lists 4sq Story

4×4 ist 16

Idee 3 :: Foursquare Day #4sqDay

In der Session „Henne / Ei“ kannten einige den Foursquare Day nicht, der inzwischen jährlich an einem gut zu merkenden Datum stattfindet: 16. April. Gut zu merken, denn „four square“ ist ja zu deutsch 4 zum Quadrat und ausgerechnet ergibt das 16. Zu einem Datum zusammengefügt ergibt sich so der 16.4. Ein Tag, der von Foursquare-Enthusiasten ins Leben gerufen wurde und zunehmend in vielen Ländern der Welt genutzt wird.

Praktische Anregung: Veranstaltet am Foursquare Day ein Vortragstreffen, oder noch besser nutzt den Frühling und erkundet mit Interessierten ein Viertel Eurer Stadt. Mit einem Smartphone-Spaziergang können gemeinsam Locations entdeckt werden. Bestehende Spots können aus verschiedenen Blickwinkeln mit Tipps und Fotos ergänzt werden. Neue Locations können hinzugefügt werden.

Als Anregung hier mein Bericht vom Münchner Mobile City Walk, der zwar nicht zum Foursquare Day stattfand, aber zeigt, wie es aussehen kann.

Die Koordination der Foursquare Days weltweit erfolgt über diese 4sqday Meetup-Seite meetup.com/foursquare/. Die Vorbereitungen für den 4sqday München laufen bereits an.

Fazit: Barcamps haben es in sich

Sogar die Nischen-Session zu iBeacon, der neue Standard für eine Batterie-schonende Lokalisierung per Bluetooth in Gebäuden, war top besetzt. Von Gerhard Schröder ausgerufen fanden interessierte Nutzer, Entwickler mit tiefen Kenntnissen und auch Torsten Jensen / Asandoo als Hersteller zusammen. Bin gespannt, wann unser Parkhaus-Guidance-System den Blaustrahl der Welt erblickt.

Foto: DoSchuHerzlichen Dank an die Organisation des #4sqcamp (Achim Hepp mit Christina Quast und Jens Matheuszik), den zahlreichen Sponsoren des Barcamps und dem Team des Dortmunder U für ein Barcamp in perfekter Lage zum Bahnhof, mit klasse Sessions, interessantem Austausch, tollen Teilnehmern, funktionierender Technik, guter Verpflegung sowie inspirierenden Installationen und Ausstellungen. Das Team verlinkt im Programm-Plan nach und nach die Vortrags-Reviews.

Das ist der zweite Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp, den ersten Teil gibt es unter
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu / Logo 4sqcamp.de

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