Startseite » Social Web » Archiv der Kategorie "Blogging" (Seite 2)

Studie: Work-Life-Balance und Abeitgeberattraktivität

fauchende KatzeUnternehmen und Recruiter wollen die interessantesten Mitarbeiter gewinnen. Dazu müssen sie als attraktiver Arbeitgeber glänzen. Diese Wahrnehmung wird von 4 Faktoren bestimmt, darunter auch die Work-Life-Balance. Jedoch sollten Unternehmen lieber darauf verzichten, diese mit trennender Begrifflichkeit hier ‚Work‘ da ‚Life‘ zu kommunizieren, rät eine Studie.

„Arbeitszeit ist Lebenszeit“ erinnerte uns letztes Jahr der Philosoph und Chefredakteur des Maganzins Hohe Luft Thomas Vašek zur Veröffentlichung seines Buchs Work Life Bullshit.

Dass das Leben nicht erst am Feierabend beginnt – nun ich denke dazu haben viele Social Media-Anwendungen und die Verbreitung von Smartphones beigetragen. Wobei weiterhin richtig bleibt: Nicht jeder beruflichen Situation wohnt der Freiheitsgrad inne, diese tatsächlich zu mehr Lebensqualität entwickeln zu können.

Ergebnisse & Handlungsempfehlungen

Aber zurück zur Studie der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Studienleiter Prof. Dr. Oliver Gansser empfiehlt:

„Objektiv betrachtet sollten Unternehmen, die ihre Attraktivität als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit steigern möchten, das Thema Work-Life-Balance also eher nicht in den Vordergrund stellen. Es könnte suggerieren, dass sich die Arbeitnehmer von der Arbeit im Unternehmen in ihrer Freizeit erholen müssen.“
Oliver Gansser / FOM Aktuelles

4 Faktoren für die Arbeitgeber-Attraktivität

Welche Erkenntnisse legen diese Einschätzung nahe? Die Studie an der FOM in München untersuchte die Arbeitgeber-Attraktivität der acht größten Arbeitgeber in München und Umgebung. Befragt wurden 141 Männer und 223 Frauen im Alter von 20 bis 64 Jahren.

Die Attraktivität eines Arbeitgebers hängt gemäß Studienergebnis von diesen vier Faktoren ab:

  • Reputation eines Unternehmens: „Die Reputation hat einen starken positiven Einfluss auf die Identifikation mit einem Wunscharbeitgeber, die durch Erwartungen an diesen dargestellt wird.“
  • Arbeitsinhalte: „Der Arbeitsinhalt wirkt auf den Menschen intrinsisch motivierend.“
  • Unternehmenskultur: „Ein potenzieller Arbeitnehmer legt sich nur dann auf ein Unternehmen fest, wenn dieser sich mit der Kultur und den Wertevorstellungen des Unternehmens identifizieren kann.“
  • Materielle Aspekte: Das Anreizsystem ist lange überholt, siehe beispielsweise Handelsblatt-Beitrag von 2012: Ein hohes Gehalt ist nur die halbe Miete

Alle diese vier Faktoren wirken insgesamt auf die Attraktivität eines Arbeitgebers. Die beiden erstgenannten – Unternehmens-Reputation und Arbeitsinhalte – wirken laut Studie jedoch wesentlich stärker auf die Attraktivität als die Faktoren Unternehmenskultur oder materielle Aspekte. Dazu hebt die Studie hervor:

„Bemerkenswert ist der signifikant negative Einfluss von Work-Life-Balance (…) Dies zeigt, dass die Auskunftspersonen eine zu positive Ausprägung der Kriterien zu Work-Life-Balance als eher negativ bezüglich der Gesamtbewertung zur Arbeitgeberattraktivität sehen.“

Die Studie gibt gleich konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen mit:

Warnung vor diesem Effekt in der Kommunikation…

„Work-Life-Balance sollte eher nicht mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden, da dies suggerieren könnte, dass sich die Arbeitnehmer von der Arbeit im Unternehmen in ihrer Freizeit erholen müssen. Diese Einstellung wirkt sich negativ auf die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität aus.“

…und Empfehlung zur Image-Pflege:

„Aufgrund der Daten der vorliegenden Studie und der signifikanten Ergebnisse, sollten Unternehmen, die ihr Image als Arbeitgeber verbessern wollen, vorwiegend die Faktoren Unternehmensreputation und Arbeitsinhalte stärken.“

Storytelling in der Kommunikation statt Abschreckung

Viel zu tun – denn gerade der Begriff Work-Life-Balance ist inzwischen nicht nur Standard in Seminarangeboten sondern auch auf Unternehmens-Seiten im Karriere-Bereich zahlreich vertreten. Ein Grund mehr dieses Schlagwort in der Kommunikation durch authentisches Storytelling abzulösen.

Erfahrungsberichte von Mitarbeitern erzählen Besuchern der Website oder Fans der Facebook Seite mehr über das Unternehmen: Sie gewähren Einblick in die von der Studie als wichtig herausgestellten Arbeitsinhalte. Und sie legen Zeugnis ab über die Unternehmenskultur.

Diese Stories gehören nicht erst seit dieser Studie auf den Themenzettel der Content-Strategie für Unternehmen. Nicht zu vergessen: Neben den Inhalten für die öffentliche Kommunikation genauso an die interne Kommunikation denken.

Messung der Arbeitgeberattraktivität: Eine empirische Studie (PDF)

Doris Schuppe
Foto: DoSchu / DoSchu.Com
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den genannten Marken / Unternehmen.

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

foto: doschuZweiter Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp 4sqCamp im Dortmunder U zu ortsbezogenen Diensten. In den Diskussionen am Veranstaltungs-Samstag kreiste die Diskussion häufig um das Thema Nutzerzahlen und Check-ins. Wenn wir mehr unserer Kontakte aus anderen Netzwerken auf Foursquare begrüßen wollen, können wir dafür ja auch etwas tun…

Die Drogeriekette Rossmann fiel mir Ende 2012 mit dem Spendenmarathon auf, der Teile ihrer Kundschaft an das Thema Location Based Services in Form von Foursquare verknüpft mit Facebook heranführte. Auf dem 4sqCamp sprachen der Social Media-Verantwortliche des Unternehmens und einer seiner Mitarbeiter über ihre Ansätze und Erfahrungen.4sqcamp icon

Henne / Ei Problem Foursquare

Die Diskussionsbeiträge zum Beispiel Rossmann, weiteren Fallbeispielen am Samstagmorgen sowie meiner Session zu den Foursquare Specials können so zusammengefasst werden: Eine echt coole Plattform mit prima Optionen für den Dialog mit Kunden, jedoch fehlt es noch an Reichweite (bei Smartphone-Nutzern und Location-Betreibern) in Deutschland. Die berühmte „kritische Masse“…

„Das nutzt ja kaum jemand“, sagen Restaurants oder Cafés, bieten aber weder Specials an noch weisen sie aktiv auf ein vorhandenes Foursquare-Profil hin. „Es gibt ja kaum Specials“, beklagen Foursquare-Nutzer und interessierte Smartphone-Besitzer.

Ein typisches Henne / Ei Problem, dem wir uns sonntags in der gleichnamigen Session auf dem 4sqCamp annahmen. Gemeinsam entwickelten wir einen kleinen Aktionsplan für Foursquare-Enthusiasten, mit dem wir mit wenig Aufwand andere an unseren Foursquare Erfahrungen teilhaben lassen.

Idee 1 :: Foursquare Listen #my4sqList

4sqcampViele von uns legen Listen mit interessanten Locations in der eigenen Stadt oder für die Urlaubsreise an. Genauso folgen wir Listen anderer Nutzer, die uns Anregungen für den nächsten Aufenthalt in einer anderen Stadt bieten. Hand aufs Herz: Wer teilt seine Listen in anderen sozialen Medien wie zum Beispiel in einem Blogbeitrag? Also auf geht’s:

Praktische Anregung: Wir schreiben immer mal wieder einen Blogbeitrag, einen Tweet oder posten einen Screenshot einer Liste auf Facebook oder Google+ und zeigen so, welche praktischen Vorteile die Foursquare-Listen mit empfehlenswerten Locations bringen. Damit die Empfehlungen miteinander verknüpft werden, markieren wir unsere Beiträge mit diesem Hashtag:

#my4sqList

Hinweis: Zu den Foursquare Listen gab es von Romy Mlinzk eine nachlesenswerte Session auf dem 4sqCamp.

Idee 2 :: Foursquare Story #my4sqStory

Storytelling ist in aller Munde, selten schreiben wir über unsere persönlichen Foursquare-Stories: Wie uns Foursquare im letzten Urlaub bei der Suche nach Cafés mit WiFi geholfen hat. Wie wir uns an Erfahrungsberichten und Tipps von Kontakten aus unseren Netzwerken orientieren und sie besser einschätzen können als Hinweise anonymer Nutzer.

Foto: DoSchuOder wenn sich durch ein Check-in am Bahnhof morgens vor einem Workshop ein nettes Treffen am Abend mit einem lockeren Bekannten aus der „Timeline“ ergab. Ihr seht, es gibt Stories genug, das führt uns zum Hashtag-Projekt Nummer 2:

Praktische Anregung: Im Blog, auf Google+, Facebook oder auch in 140 Zeichen in einem Tweet (Tipp von @RouviDog) beschreiben wir wieder, warum wir Foursquare nutzen, was es uns bringt. Ob wir uns über ein freigeschaltetes Special gefreut haben. Über diesen Hashtag verknüpfen wir unsere Geschichten und weben so gemeinsam einen Best Practice-Stoff:

#my4sqStory

Beispiele zu my4sqStory habe ich in einer kurzen Recherche gefunden – von zwei Teilnehmern des 4sqCamp noch vor unserem Hashtag-Projekt verfasst:

Der Anfang ist sozusagen schon gemacht. Wenn wir als „Fans“ nicht aktiv drüber reden, wer dann?4sq Lists 4sq Story

4×4 ist 16

Idee 3 :: Foursquare Day #4sqDay

In der Session „Henne / Ei“ kannten einige den Foursquare Day nicht, der inzwischen jährlich an einem gut zu merkenden Datum stattfindet: 16. April. Gut zu merken, denn „four square“ ist ja zu deutsch 4 zum Quadrat und ausgerechnet ergibt das 16. Zu einem Datum zusammengefügt ergibt sich so der 16.4. Ein Tag, der von Foursquare-Enthusiasten ins Leben gerufen wurde und zunehmend in vielen Ländern der Welt genutzt wird.

Praktische Anregung: Veranstaltet am Foursquare Day ein Vortragstreffen, oder noch besser nutzt den Frühling und erkundet mit Interessierten ein Viertel Eurer Stadt. Mit einem Smartphone-Spaziergang können gemeinsam Locations entdeckt werden. Bestehende Spots können aus verschiedenen Blickwinkeln mit Tipps und Fotos ergänzt werden. Neue Locations können hinzugefügt werden.

Als Anregung hier mein Bericht vom Münchner Mobile City Walk, der zwar nicht zum Foursquare Day stattfand, aber zeigt, wie es aussehen kann.

Die Koordination der Foursquare Days weltweit erfolgt über diese 4sqday Meetup-Seite meetup.com/foursquare/. Die Vorbereitungen für den 4sqday München laufen bereits an.

Fazit: Barcamps haben es in sich

Sogar die Nischen-Session zu iBeacon, der neue Standard für eine Batterie-schonende Lokalisierung per Bluetooth in Gebäuden, war top besetzt. Von Gerhard Schröder ausgerufen fanden interessierte Nutzer, Entwickler mit tiefen Kenntnissen und auch Torsten Jensen / Asandoo als Hersteller zusammen. Bin gespannt, wann unser Parkhaus-Guidance-System den Blaustrahl der Welt erblickt.

Foto: DoSchuHerzlichen Dank an die Organisation des #4sqcamp (Achim Hepp mit Christina Quast und Jens Matheuszik), den zahlreichen Sponsoren des Barcamps und dem Team des Dortmunder U für ein Barcamp in perfekter Lage zum Bahnhof, mit klasse Sessions, interessantem Austausch, tollen Teilnehmern, funktionierender Technik, guter Verpflegung sowie inspirierenden Installationen und Ausstellungen. Das Team verlinkt im Programm-Plan nach und nach die Vortrags-Reviews.

Das ist der zweite Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp, den ersten Teil gibt es unter
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu / Logo 4sqcamp.de

Umfrage: Content Marketing in B2B Unternehmen

B2B Social Media (Illustration)Wie nutzen Business-to-Business-orientierte Unternehmen das „Neuland“ Internet? Seit 2009 gibt die jährliche Studie B2B Online Monitor Antworten und Trends. Und braucht jetzt in der Erhebung wieder die Mithilfe von Unternehmen, ihre Erfahrungen und Einschätzungen.

2013 klärte uns die Studie über die Nutzung von Social Media und Mobile Internet durch B2B Unternehmen auf (siehe Bericht im Blog). Im nunmehr 5. Jahr führen das Beratungsunternehmen Die Firma GmbH und die Marktforscher von Consultic die Studie durch. Noch bis zum 17. Januar 2014 nimmt die Umfrageseite Antworten entgegen.

2014: B2B Online Monitor Kings of Content

B2B Online MonitorPassend zu dem im abgelaufenen Jahr viel diskutierten Topthema steht in der Befragung „Content Marketing“ im Fokus. So möchten die Studienverfasser u.a. folgenden Fragen auf den Grund gehen:

• Ist Content Marketing der Schlüssel zum attraktiven, digitalen Gesicht?
• Sind wir längst ‚Kings of Content‘?
• Oder meistern wir die Herausforderungen der digitalen Kommunikation weniger ‚königlich‘ als wir glauben?
(b2b-online-monitor.de)

Teilnehmer erhalten im Frühjahr 2014 eine kostenfreie, detaillierte Auswertung der Befragungsergebnisse. Zudem werden attraktive Preise verlost. Mitmachen bis 17.01.2014:
Befragung zum B2B Online Monitor 2014

Doris Schuppe
Illustration von DoSchu / DoSchu.Com, Logo B2B-Online-Monitor.de

Es ist soweit: Tickets für die re:publica 2014

#rp14 into the wildAngeblich ja ein „Klassentreffen“ – spätestens seit der Ausgabe 2013 wesentlich breiter in der Masse der Online-Nutzer angekommen: die Social Media-Konferenz re:publica. Jeff Jarvis bezeichnete die re:publica laut Veranstalter einmal als „The DAVOS of the people“. Vom 6. bis 8. Mai 2014 treffen sich digital Interessierte in der STATION Berlin.

Wer sich zu Social Media, Mobile Internet und digitale Gesellschaft informieren und austauschen möchte – der Weg lohnt! Heute lief der Ticketverkauf an. weiterlesen

Kein Bock auf Blog? 5 Tipps statt Schreibblockade

Beitrag zur Blogparade Schreibblockade„Dieser Artikel will einfach nicht geschrieben werden“ – wer diesen Gedanken schon mal hatte, befindet sich in guter Gesellschaft mit namhaften Autoren. Selbst Schriftstellergrößen wie Douglas Adams oder Stephen King waren von Staus im Wortstrom geplagt. In kleinerem Maßstab ringen wir Blogautoren dann und wann mit unseren Texten. Wie wir das in den Griff bekommen, darum geht es in diesem Beitrag. Zur „Blogparade gegen die Schreibblockade #bloCKparade“ rief „PR Doktor“ Kerstin Hoffmann – schon mehr als 30 Blogger trugen bereits ihre Erfahrungen und Tricks in Blogbeiträgen bei. Da ich selber erst jüngst mit dem Schreiben haderte, hier meine fünf Tipps plus Zusatztipp. weiterlesen

Neu & mobil optimiert: DoSchu.Com mit responsive Design Relaunch

Illustration Relaunch BlogHerzlich willkommen zum neuen Blog-Layout! Nicht nur die Startseite hat sich verändert, nein: Unter der Haube der Website DoSchu.Com hat sich jede Menge getan. Vor allem, damit das Lesen auch per Smartphone und Tablet angenehm ist – Stichwort responsives Webdesign. Neue Inhalte gibt es dazu unter Leistungen, und der Bereich Themen & News ist völlig neu gestaltet.

„Warum geben Sie sich so viel Mühe mit Ihrem Blog?“ fragte jüngst eine meiner treuen Lesenden, nennen wir sie Frau M. Ich war verblüfft. „Ist es keine Selbstverständlichkeit, sich um seine digitalen Kanäle auch zu kümmern?“ war meine erste Reaktion. „Selbstverständlich ist das wohl nicht“, wandte Frau M. ein. „Beim Googlen stoße ich so oft auf ungepflegte Blogs oder seit der Jahrhundertwende kaum aktualisierte Webseiten.“

Das stimmt leider. Insofern freu ich mich, dass meine Website / mein Blog seit 2010 kontinuierlich mit neuen Inhalten aufwartet. Und der Content seit kurzem durch das neue responsive Design gut lesbar sowohl per Desktop-Computer als auch Tablets und Smartphones abzurufen ist. weiterlesen

Fundbüro :: Mobile Online-Nutzung sowie Silver Surfer

Linktipps Illustration :: Foto von robert82 / sxc.huHeute gibt es als Fundstücke Datenfutter, das uns aufzeigt, wie normal inzwischen die mobile Online-Nutzung geworden ist. Und in welcher Altersgruppe in Deutschland die meisten Neu-Onliner zu begrüßen sind: Herzlich willkommen im Internet, liebe Silver Surfer.

Mobile, mobile, mobile

Alleine seit Jahresbeginn 2013 nahmen sowohl der Smartphone- als auch besonders der Tablet-Markt in Deutschland zu, meldet die Studienauswertung „Mobile Effects“ von Tomorrow Focus Media: Die Verbreitung der Geräte stieg um 14,6 Prozent bzw. 26,6 Prozent. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & B2B Unternehmens-Blog

Meike Leopold :: 5 Antworten B2B BlogEin Blogbeitrag mit Verlosung: Meike Leopold, Autorin von Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte, gibt uns 5 Antworten rund um B2B Blogs im Social Media-Umfeld. Und passend dazu werden 5 Exemplare des Praxisleitfadens verlost. Wer gewinnen möchte, schreibt im Kommentar, warum das Buch unbedingt zu ihm oder ihr gesendet werden „muss“.

Wenn es eine Expertin in Deutschland zum Thema „Business-to-Business-Blog“ gibt, dann ist es Meike Leopold. Schon seit Jahren kennen wir uns aus dem Umfeld des Social Media Club München. Endlich finden wir die Gelegenheit, unseren Austausch über das Thema Unternehmensblog im B2B-Umfeld als Blogbeitrag zu fixieren. Wie schön, dass ich gleich dazu kostenfreie Exemplare ihres Buchs „Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte“ verlosen kann, die mir freundlicherweise Pia Kleine Wieskamp von der Pearson Community bereit gestellt hat. weiterlesen

(M)Eine kleine Blog-Geschichte zur Blogparade

Foto: Darkside / sxc.huDas liebe ich an Blogs: Ihre Vielfalt ist vergleichbar mit der Vielfalt an Büchern, ach Medien insgesamt. Eigentlich ganz anders als ein Logbuch, in dem wir mehr oder weniger standardisiert in definierten zeitlichen Abständen Daten, Vorkommnisse oder Aktivitäten festhalten. Und auch das liebe ich an Blogs: Die Menschen, die hier schreiben, lassen ihre Persönlichkeit nicht aussen vor.

Denn besonders diese persönliche Komponente macht Blogs zu einem prima Partner für Storytelling in der Unternehmens-Kommunikation. Die Wissens- oder Informations-Weitergabe von Mensch zu Mensch ist schließlich unsere uralte Kultur. Warum schreibe ich gerade darüber? Das ist Alexandra Steiner zu verdanken, die für die Sommerferien die Blogparade „Blog-Geschichten“ ins Leben rief. Sie möchte Erfahrungen zu den Blickwinkeln zusammen tragen, was motiviert Blogger, welche Bloggeschichte liegt hinter Blogs, und wie reagieren die Leser eines Blogs.

Motivation zum Bloggen: Es begann quasi in der Steinzeit

In der Online-Antike, also Anfang der 1990er, gestaltete sich die Veröffentlichung von Texten oder Bildern – gar nicht zu sprechen von Videos – recht aufwändig. Auch die Erleichterungen, die mit dem WorlWideWeb und Content-Management-Lösungen entwickelt wurden, behielt das Online-Publizieren wenigen vor. Entweder kannten sie sich gut aus, oder konnten jemanden bezahlen der/die sich auskannte. weiterlesen

Basislager Blog – warum als Unternehmen bloggen?

Illustration mit Foto von freeimages.com / Darko NovakovicEin Thema gewinnt 2013 richtig an Fahrt: das Blog. Obwohl eines der ältesten Social Media-Anwendungen, begreifen viele langjährige und neu interessierte Online-Nutzer erst jetzt Charme und Wirkung von Blogs in der geschäftlichen Kommunikation.

Schauen wir uns die Infografik zur Evolution der Blogger an, wird nachvollziehbar, wie sich die Blogautoren im Laufe der Zeit veränderten. Aufgrund von Dominanz des sozialen Netzwerks Facebook fürchteten Beobachter schon, das Blog sei ein Auslaufmodell. Nun: Totgesagte leben bekanntlich länger… weiterlesen

Auf Wolken betten: so vernetzt ist die „Customer Company“

cloud wolke illustrationNicht Technologie und Cloud, nein die Kunden rückte Salesforce auf der Customer Company Tour in München in den Mittelpunkt. Heute finden Kunden Alternativen zu einem Produkt oder einer Lösung mit einem Mausklick oder einer Google-Recherche. Vernetzung ist hier Trumpf, wie auch eine Studie des Cloud-Lösungsanbieters aufzeigt.

Im Frühjahr wird Salesforce das erste europäische Datencenter einweihen. Mit dieser Entwicklung hört der Lösungsanbieter auf seine Kunden Europa. In seiner Keynote skizzierte Joachim Schreiner, Senior Vice President EMEA Central bei Salesforce, die Eckdaten der Kundenrevolution, mit der Unternehmen heute agieren müssen: weiterlesen

Event-Kommunikation: #rpStory13 – visuelles Storytelling zur re:publica

hach rpstory13 :: illustration Im Seminar Technik der interaktiven Medien am Campus M21 stelle ich den Studierenden die Aufgabe, einen Event ihrer Wahl hinsichtlich der Nutzung interaktiver Medien zu analysieren. Eines meiner Beispiele für digitale ungene Event-Kommunikation ist die Konferenz für digitale Themen re:publica. Dieses Jahr setzen wir als Besucher noch eins drauf!

Denn 2013 trägt eine Foto-Blogparade dazu bei, mit Fotos die Konferenz in den digitalen Kanälen und Plattformen abzubilden: weiterlesen

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.