Startseite » Tagged als "Apps"

Erklärende Video-Clips per Smartphone-Apps

illustration video 9 Tipps HashtagsKurze Online-Videos und Erklärfilmchen sind wunderbar für die Social Media-Kommunikation. Die eignen sich für die anschauliche Präsentation von Wissen und können angenehm konsumierbare Infotainment-Inhalte sein.

Das empfehle ich meinen KundenInnen, Coworkern und Seminar-TeilnehmerInnen. Dafür habe ich jetzt einen sehr wertvollen Tipp kennengelernt. Damit werde ich noch weiter experimentieren – zum Beispiel auch im nächsten Social Media Manager-Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse Anfang Dezember.

weiterlesen

Mobiles Social Media Management

Illustration Mobile FirstOft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler.

In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt. Für das Engagement im Social Web empfehle ich im übertragenden Sinne die zumindest teilnehmende Beobachtung – und am besten mobil.

Die mobilen Apps fürs Social Web sind dazu enorm praktisch. Sie erlauben uns bei Bedarf für Interessenten da sein zu können, wenn wir uns auf ein erfrischendes Eis ins Café begeben haben. Oder wenn wir für unser Unternehmen auf Reisen sind. Durch Social Media verlagert sich der Moment der Kontaktaufnahme hin zu den Zeit- und Kanal-Wünschen der Kunden oder Interessenten. Da kann es helfen, auch mal außerhalb der Bürozeiten für Anfragen oder Rückmeldungen da zu sein. weiterlesen

2016 :: Blog planen und leichter starten

illustration to do BlogNeues Jahr, neue Themen im Blog – und vielleicht einige Vorsätze, mehr zu bloggen? Guter Plan, dazu liefere ich mit diesem Blogbeitrag ein paar Handreichungen und Hilfestellungen für ein entspanntes Bloggen in 2016. 

1 :: Events und Termine 2016

Als erstes geht es ans Planen der Termine, die es im kommenden Jahr zu berücksichtigen gilt. Wer das schon im Dezember erledigt hat, kann gleich zum nächsten Punkt springen. Falls nicht, dann gilt es interessante Branchen-Events, Konferenzen oder Veranstaltungen zu notieren, die relevant für die Themen im Blog und die Leserschaft sind – Stichwort Content-Strategie.  Dazu können zum einen in meiner Terminübersicht sowie in der Events-Liste zur digitalen Wirtschaft von Renate Eck gestöbert werden.

Zu den ausgewählten Terminen notieren wir jeweils – selbst wenn es etwas Arbeit darstellt – am besten gleich elektronisch in einer Tabelle diese Angaben: weiterlesen

Social Media live: re:publica

Foto: DoSchuManchmal denke ich, in Deutschland darf eine Konferenz nicht wachsen. „Die re:publica ist ja inzwischen soooo gross“ – genau: Daher ist es ja auch noch spannender daran teilzunehmen. Warum das erkläre ich an einigen typischen Beschwerden, warum die erfolgreiche Veranstaltung gerne mal als „zu gross“ empfunden wird.

Soooo viele Leute!

Ja, was ist falsch daran? Heute treffen wir auf der re:publica noch mehr Akteure der digitalen Welt, die wir sonst nur aus der Ferne passiv betrachten können. Die Konferenz macht die Social Media „Timeline“ lebendig und interaktiv. Ins Gespräch kommen ist selten so einfach. Ich freue mich Kontakte live zu treffen, die ich aus den verschiedenen Städten Deutschlands und zum Teil Europas kenne. Selten treffe ich so viel Pioniergeist aus Digitalien in der realen Welt. weiterlesen

25 Minuten am Tag: Schreiben fürs Blog

Uhr fürs BloggenJa, ich weiss: Social Media und besonders ein Blog betreiben bedeutet Schreiben. Und das ist nicht einer jeden Sache. Dafür hilft es viel für die Reputation. Mit diesen Tipps geht das Schreiben einfacher von der Hand. Probiert es aus!

In Fachmagazinen, auf Konferenzen oder in Beratungen lautet das Credo: Schreibt ein Corporate Blog. Neben der Anregung mit Interviews und Gastbeiträgen die Schreiblast zu verteilen, bleibt dennoch ein Stück kreatives Textweben bei den Bloggern im Unternehmen.

Erfolgsautor Stephen King bringt täglich 2.000 Wörter zu Papier – ein Pensum, dass wir neben unseren geschäftlichen Aufgaben selten bewältigen können. Nichtsdestotrotz ist ein Buch „Das Leben und das Schreiben“ eine inspirierende Quelle, wie ich bereits in „Kein Bock auf Blog?“ erzählte.

Tipp 1: 25 Minuten jeden Tag

Gehen wir weg von der Zeichenvorgabe und setzen uns eine zeitliche Vorgabe: Jeden Tag 25 Minuten konzentriert am Blog schreiben. Das ist mein zentraler Ratschlag. Und wenn euch 25 Minuten zu lange sind, dann macht 15 Minuten draus. Aber nutzt die Zeit wirklich ohne Ablenkung jeden (Arbeits-)Tag.

Warum 25 Minuten? Das resultiert aus den Empfehlungen von Francesco Cirillo, der die so genannte Pomodoro Technique entwickelt hat. Details dazu findet ihr auf seiner verlinkten Website.

Bei der Einhaltung der 25 Minuten stellt ihr euch einen Timer:

  • Küchen-Timer: Manche beflügelt das Ticken, mich nervte es, da musste ein lautloser digitaler Timer herbei (im Muji Store wurde ich günstig fündig)
  • Website mit Pomodoro Technique-Timer: Viele Online-Angebote steheh euch hier zur Auswahl, u.a. Tomato-Timer.com, der auch mobil optimiert ist
  • Smartphone Timer-Funktion oder App: Hier habt ihr ebenfalls die Qual der Wahl, mir gefällt die aufgeräumte iOS-App Pomodrone

Tipp 2: Don’t break the chain

Niemand geringeres als der Standup-Comedian Jerry Seinfeld gab diesen Rat, jeden Tag zu schreiben. Im lifehacker-Blogbeitrag schreibt Gastautor Brad Isaac wie ihm Seinfeld empfahl, einen großen Wandkalender und einen dicken roten Filzschreiber zu besorgen.

Jeden Tag dokumentiert ein großes „X“, dass geschrieben wurde: „After a few days you’ll have a chain. Just keep at it and the chain will grow longer every day. … Your only job next is to not break the chain“, so der erfolgreiche Autor. Auch hier gibt es inzwischen reichlich elektronische Helferlein, wenn ihr nach „Seinfeld“ oder „Don’t break the chain“ sucht.

Tipp 3: Arbeitet parallel

Wenn ihr euch also täglich ans Bloggen setzt, arbeitet an zwei bis drei Blogbeiträgen parallel. Fließen keine Worte in den ersten Minuten eurer 25-minütigen Einheit für das eine Thema, dann nehmt euch eines der beiden parallelen Themen vor.

Durch das tägliche Befassen mit den Blogbeiträgen arbeiten nach meiner Erfahrung die lieben grauen Zellen im Hintergrund am Thema. Oft fällt mir dann zu einer anderen Gelegenheit am Tage ein Aspekt ein, den ich dann schnell notiere.25 Minuten Schreiben fürs Blog

Tipp 4: Geräte-übergreifendes Schreiben

Was mich zu meinem vierten Tipp bringt: Habt immer ein Notizbuch zur Hand, damit die Blogbeiträge weiter geschrieben werden können. Logisch dass ich da elektronisch unterwegs bin, statt wie früher immer ein Notizbuch einzustecken.

Ich habe lange nach DER perfekten App gesucht. Meine Lieblings-Anwendung ist inzwischen Evernote. Hier kann ich rasch Aspekte notieren, Texte schreiben, bei Recherchen einzelne Ergebnisse notieren.

Wichtig: Evernote stellt nur in der Premium Version die Einträge in meinem Blog-Notizbuch auch ohne Online-Zugriff zur Verfügung. Da das ja hin und wieder vorkommen kann, starte ich die Evernote App auf dem Smartphone kurz bevor ich Haus verlasse (dann synchronisiert sie die Notizen).

Kein Problem falls ich es vergessen habe: Dann notiere ich einen ergänzenden Einfall in einer neuen Notiz, über die „tags“ (Stichworte) markiere ich den Eintrag. Ist das Internet wieder verfügbar, können die einzelnen Beiträge über die tags einfach wieder zusammengeführt werden.

Tipp 5: Ideen sofort wiederauffindbar notieren

„Da hatte ich mal einen coolen Beitrag gelesen, aber nicht mehr wieder gefunden.“ Kommt das bekannt vor? Das habe ich schon lange nicht mehr gesagt.

Im Web-Browser speichere ich den Link mit entsprechender Passage in Evernote. Wenn ich eine Passage oder einen Link aus einem gedruckten Werk nicht vergessen möchte, halte ich es rasch mit der Handykamera fest. Das Foto schicke ich mit kurzer Notiz sodann per E-Mail an mein Notizbuch.

Robot sagt: 25 ;)Übrigens: Wenn ihr Newsreader wie Flipboard, Blogbox oder Feedly auf euren Tablets oder Smartphones nutzt, könnt ihr via E-Mail oder direkt zu Evernote recherchierte Details speichern. Sehr praktisch!

Auf geht’s!

Berichtet ihr mir im Kommentar, wie diese Tipps euch geholfen haben?

Notiz am Rande: Für diesen Beitrag habe ich 3 Pomodoro-Einheiten verbraucht plus 2 für die Illustration.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den erwähnten Marken und Anbietern

Like it? Share it!

Mindmap und Tablet für App-Präsentation

Foto: DoSchuZum Isarcamp „Social City“ bot ich für Neulinge in der digitalen Stadt eine Session an. Hier lernten wir, was das Smartphone besonders macht und welche ortsbezogenen Dienste die Entdeckung der Stadt unterstützen. Für die Präsentation wählte ich ein iPad und ein Mindmap, und diese Kobmination erlaubte eine schön flüssige App-Vorstellung.

Mit leichtem Gepäck ging ich zum Münchner Isarcamp, auf dem erst am Tag der Veranstaltung und je nach Interesse der Teilnehmer klar ist, ob eine Session stattfindet oder nicht. Kann ja sein, dass das Publikum schon vertraut mit Smartphones und ortsbezogenen Diensten ist. Also sollte es möglich sein, per iPad die Session zu unterstreichen.

Präsentieren per iPad

Prezi ist mir leider zu instabil auf dem iPad – daher nahm ich gleich das Mindmap her, das ich zur Vortrags-Vorbereitung nutzte.

Vorteile der Kombination iPad/Mindmap für die Vorstellung von Samrtphone-/Tablet-Anwendungen (Apps):

  • In der Mindmap App können noch letzte Änderungen vorgenommen werden
  • Im Browser kann das Mindmap aufwandsarm und ohne versehentliches Editieren geladen werden
  • Beim Aufruf der App-Seiten im App-Store können die Screenshots gut angezeigt werden
  • Installierte Apps können gleich auf dem iPad bei tieferem Interesse vorgeführt werden
  • Der Wechsel zwischen App-Store und Mindmap geht problemlos und performant vonstatten

Ein bisschen trocken Üben vor der Veranstaltung hilft, den Wechsel zwischen den verschiedenen Apps ohne großes Nachdenken vollziehen zu können.

Was braucht man noch dazu: Ein (recht teueres) Kabel aus dem Apple-Zubehör, um das iPad über die Lightning-Schnittstelle mit dem VGA-Stecker des Beamers zu verknüpfen. Funktionierte auf Anhieb. Jetzt noch die Helligkeit im iPad hochdrehen und los geht’s.

Ortsbezogene Dienste = Location Based Services

Foto: robert82 sxc.huSmartphones und auch Tablets ermitteln (meist) genauer als wir Menschen, wo wir uns beispielsweise in einer Stadt gerade aufhalten. Weitere auf dem Gerät installierte Anwendungen können auf diese Standortangabe zugreifen. Das ist nützlich, wenn sie uns aus dem großen Fundus an Informationen und Daten die zur Umgebung passenden Inhalte auswählen.

Inzwischen fordert jedoch nahezu jegliche App auf dem Smartphone, über den genauen Standort des Nutzers informiert zu sein. Daher empfehle ich kritisch die Freigabe-Liste des Standorts durchzugehen und bei jeder App zu hinterfragen, ob sie wirklich wissen muss, wo ich mich gerade befinde.

Genauso ist bei den Fotos, die per Smartphone oder Tablet gemacht werden, nicht für jeden relevant darin ortsbezogene Informationen abzuspeichern. Beim Teilen der Fotos in Social Networks werden diese Daten automatisch mitgeliefert. Das kann super praktisch sein, wenn die eigene Foto-Software diese Daten auswertet und mir ein Fotoalbum mit Ortsangaben erstellt. Kann aber in öffentlichen Netzwerken auch ungewollt Informationen weitergeben.

Apropos: Schon allein durch das Anmelden des Smartphones im Mobilfunknetz werden Daten gespeichert, die ausgewertet werden können. Was das bedeutet zeigt eine Datenstrom-Visualisierung, für die jüngst der Schweizer Politiker Balthasar Glättli seine Verbindungsdaten freigab (Link im Mindmap). Das wird oft vergessen, daher der Hinweis.

Apps des ‚Grundkurs‘ Mobile Social City

Auf jeden Fall gibt es jede Menge nützliche Apps, die uns die Orientierung und das Auffinden interessanter Angebote in der Stadt erleichtern. Dabei werden die Inhalte häufig von den Einwohnern und Besuchern der Städte und Regionen gepflegt: User Generated Content.

Zum Beispiel in der App Wheelmap, die ortsbezogen Angaben über Eingangstreppen oder behindertenfreundlicher Ausstattung von Gastronomie, Läden oder Kultureinrichtungen abrufen kann. Alle angesprochenen Apps sind im Mindmap verlinkt – jeweils Apple-Store für iOS-Geräte sowie Google Play-Store für die Android-Plattform. Darin ist auch die Gastronomie-Bestell-App openTabs enthalten, die den ersten Platz beim Isarnetz Startup-Award 2014 gewonnen hat.

Smartphone Apps Mindmap

Klick: interaktive Mindmap „Mobile Social City“

In der Session wurde übrigens als Alternative für den Parkassistent-App statt einer weiteren zu installierenden App angemerkt, wie ein Screenshot des Standorts auf der Karten-App hilft, das geparkte Auto wieder zu finden.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie robert82 / scx.hu
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den vorgestellten App-Herstellern

Der Beitrag ist nützlich und gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Kalenderblatt Februar 2014

VogelMärkte sind Gespräche sagte bereits 1999 das Cluetrain Manifesto – darin steckt schon der Dialogansatz, und der ist eher privat als öffentlich. Oder verstehen wir unter Gesprächen lautstarkes Aussenden der eigenen Botschaften per Megaphon auf einem großen mit potenziellen Kunden angefüllten Markplatz?

Eben. Insofern ist es wenig verwunderlich, wie die aktuellen Nutzerfavoriten vor Augen führen, wie das mit dem Gespräch zu verstehen ist. Egal ob Facebook jetzt den 10. Geburtstag feiert oder nicht. Zwitscher VogelSocial Media-Nutzer „zwitschern“ per Kurznachricht oder Foto und weniger „öffentlich“. Und besonders gerne mobil.

Kommunikations-Apps in der Gunst der Nutzer

Spitzenreiter ist die App Whatsapp, mit der Direktnachrichten oder Fotos mit anderen Kontakten einzeln oder in Gruppen ausgetauscht werden. Wer auch schon etwas länger digital am Start ist weiss woran es erinnert: Die gute alte Online-Chat-Zeit.

In punkto Nutzerzahlen rückt Whatsapp dem Geburtstagskind Facebook arg auf die Pelle: 400 Millionen aktive Nutzer, 20 Millionen davon in Deutschland. Schlagzeilen zu Datenlecks halten nicht vom Gebrauch der App ab, sie ist ja so praktisch (und gegenüber SMS vergleichsweise günstig). Tipp: Hinweise zur Sicherung der Whatsapp-Nutzung beachten.

Auch anderswo im Social Web tauschen sich Nutzer aus, und inzwischen deutlich „privater“:

Aber aufgemerkt: Vine (von Twitter gekauft) läßt 40 Millionen Vine-Nutzer kurze Videos und Stop-motion-Filme in ihren öffentlichen Web-Profilen teilen. Tendenz steigend: Vine erzielte weltweit das größte Nutzerwachstum nach Zahlen des GlobalWebIndex…

cowork 2014 :: 7.-9. Februar 2014

Wolfsburg cowork 2014Am kommenden Wochenende findet erstmalig die Cowork 2014 statt. Zur Kombination aus Keynotes, Podiumsdiskussion und Barcamp zum Thema Coworking lädt der Coworking Space der Stadt Wolfsburg ein.

Freitag und Sonntag bieten Konferenzprogramm, der Samstag wird Barcamp-üblich von den Teilnehmern und ihren Themem gestaltet.
Information siehe cowork.mixxt.de

Bitte lächeln!

Diese Video hat mich letzten Monat besonders berührt. Ein schönes Beispiel für verbale und nonverbale Kundenbindungs-Kommunikation.
Enjoy & SMILE:

PS: Hier der Link zum Cluetrain Manifesto in deutscher Übersetzung

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com; Infografik von de.statista.com; cowork Logo von cowork.mixxt.de

Zeigt her Eure Apps und mehr vom Barcamp Regensburg

Session Barcamp RegensburgZum ersten Mal fand im bayerischen Regensburg ein Barcamp statt. Ein prima Auftakt, der auch viele Neulinge an das selbstorganisierte Programm des Konferenzformats heranführte. Leider konnte ich nur einen Tag dabei sein – meine Session ‚Zeigt her Eure Apps‘ brachte einen interessanten Austausch über mobile Helfer in unseren Smartphones.

Als erstmalige Veranstaltung eines Barcamps war die Organisation geradezu unheimlich perfekt. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an die Initiatoren Alexandra Grassler, Daniel Dengler und Dominik Schön! Die Räume in der Universität Regensburg waren ein passender Veranstaltungsort, und eine Social Wall verwob via Hashtag #bcrgb reale und digitale Kommunikation. weiterlesen

Neuland-Lounge – mit Jan Westerbarkey

Illustration :: Neuland Lounge (Foto: WavebreakmediaMicro)„Tauchen Sie ein in eine impulsive Welt ohne Betriebsblindheit und Vorurteile,“ ruft Jan Westerbarkey neuen Entdeckern digitaler Welten zu. Als Unternehmenslenker hat er die Zukunft im Blick und lässt sich von Neuem und Ungewohntem inspirieren. Auch wenn – oder gerade weil – das Neue Bestehendes infrage stellt: unsere Gewohnheiten, unser Business, unseren Alltag.

Ich „verfolge“ Jan Westerbarkey schon seit langem in den sozialen Medien. Er ist Geschäftsführer eines der wenigen B2B-Unternehmen, das gegenüber neuen Medien wie Social Web oder Mobile Internet enorm aufgeschlossen ist. Auf der B2B Social Media Tagung des Haus der Technik in München lernte ich Jan 2011 endlich persönlich kennen. Um ihm auf Barcamps oder der Web-Konferenz re:publica immer wieder über den Weg zu laufen. Er kam mir mit als erstes in den Sinn, wen ich für die Neuland-Lounge befragen möchte. weiterlesen

Event-Kommunikation: #rpStory13 – visuelles Storytelling zur re:publica

hach rpstory13 :: illustration Im Seminar Technik der interaktiven Medien am Campus M21 stelle ich den Studierenden die Aufgabe, einen Event ihrer Wahl hinsichtlich der Nutzung interaktiver Medien zu analysieren. Eines meiner Beispiele für digitale ungene Event-Kommunikation ist die Konferenz für digitale Themen re:publica. Dieses Jahr setzen wir als Besucher noch eins drauf!

Denn 2013 trägt eine Foto-Blogparade dazu bei, mit Fotos die Konferenz in den digitalen Kanälen und Plattformen abzubilden: weiterlesen

Dr. Google und Schwester Patientenforum: Gesundheits-Leitmedium Internet

Medizin :: Illustration (Foto: Marcin23 / sxc.hu)Für einige Branchen scheint das Engagement im Social Web – na gut auf Facebook – nahezu selbstverständlich zu sein. Im Gesundheitswesen geben sich Akteure eher zurückhaltend. Dabei suchen deren Zielgruppen aktiv online das Gespräch…

Seit 2011 habe ich engere Kontakte mit der Gesundheitswirtschaft in Form von Vorträgen, Workshops, Interviews und Gesprächen. In einem längeren Hintergrundbericht habe ich aktuelle Entwicklungen bei Krankenhäusern, Kliniken, Ärzten und Verbänden in einen Beitrag für iBusiness zusammen gefasst. weiterlesen

Was, Sie kennen Prezi noch nicht? Let’s zoom in…

Prezi Blog IllustrationIch bin erstaunt, wie häufig selbst erfahrene Präsentatoren noch nie von Prezi gehört haben. Diese etwas andere Präsentations-Software bietet quasi ein riesiges Online-Whiteboard, auf dem für eine Präsentation Informationen dargestellt werden. Im Workshop oder Vortrag zoomen Speaker per Maus zu den Informations-Bausteinen und für mehr Details in sie hinein.

Bilder, Texte und Videos sind einfach in eine Prezi-Präsentation eingefügt – das kennen wir noch von anderen Lösungen wie Keynote oder Powerpoint. Genau wie dort können die Elemente gedreht, vergrößert und verkleinert werden. Bei der Anordnung der Objekte sind Nutzer jedoch recht frei und zunächst nicht vorm Format einer Vortragsfolie begrenzt. weiterlesen