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Lerntagebuch MOOCamp20 :: 6 weeks later

„Hallo zusammen bei uns geht’s darum, bewährte didaktisch/methodische Ansätze und Modelle aus der analogen Lernwelt in die digitale ‚übersetzen‘ und mit digitalen Hilfsmitteln hinterlegen. Evolution, aber schnell und pragmatisch“, schrieb Elvira im Lerngruppen-Marktplatz des Corporate Learning MOOCamp 2020. Aktuell tragen wir im Kernteam die Ergebnisse zusammen, die wir in erarbeitet haben.

Die Initiatoren des #moocamp20 fragten nun, wie es uns in den letzten Wochen ergangen ist. Dazu meine Antworten hier im Blog.

Lerntagebuch #moocamp20

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Lerntagebuch MOOCamp20 :: 6 weeks later erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

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Online Meeting Moderation

Gerade finden viele Treffen im Team online statt: Auch das Barcamp der eigentlich für Erfurt geplanten Coworking Konferenz Cowork2020 fand Ende April online statt. Zum Start in die Sessions des virtuellen Barcamp Coworking bot ich in der ersten Runde ein „Online Meeting Moderation • Ask Me Anything“ an. Denn wer hier wie viele andere Neuland betritt, konnte sich in dieser Session gerne mit Fragen direkt an mich wenden.

Online Meeting DoSchu Blogillustration

Doris Schuppe • Der Beitrag Online Meeting Moderation erschien zuerst im Blog DoSchu.Com. Hier finden sich gesammelt Learnings aus meinen Sessions zu den Online Barcamps #bcna20digital, #bcnightdigital, #bcnue20digital und #cowork2020, zum virtuellen Netzwerktreffen der webgrrls sowie dem #MOOCamp20.

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Lerntagebuch CL MOOCamp 2020

Gerade findet eine sehr spannende und in der aktuellen Situation noch mal spannendere Veranstaltung statt: das Corporate Learning MOOCamp 2020. Es verknüpft Menschen im quasi maximal möglichen Lernraum durch Einbeziehung von Online-Plattformen für Austausch und Vernetzung wie Circuit, Facebook, GoogleMeet, LinkedIn, MS Teams, Podcast, Slack, Telegram, Twitter, Xing, YouTube, Zoom – eben das Internet!

Vom 20. April bis zum 29. Mai 2020 läuft das von der Corporate Learning Community initiierte Corporate Learning MOOCamp 2020 (CLC MOOCamp 2020, Hashtag #moocamp20). Der Leitgedanke der diesjährigen Veranstaltung ist „Lernräume gestalten – offline, online und hybrid“. Perfekt, finde ich!

Lerntagebuch MOOCamp20

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Lerntagebuch CLC MOOCamp 2020 erschien zuerst im Blog DoSchu.Com.


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Vernetzt’s euch: Münchner Webwoche

Wozu eine Webwoche? Es stimmt, das Web selber braucht kaum noch eine Werbung. Jedoch die Vernetzung fördern unter den Menschen, Firmen oder Organisationen, die es nutzen – das ist wichtig.

Ich freue mich, dass die Münchner Webwoche sich mit der diesjährigen Ausgabe wieder weiterentwickelt (3.-11. November 2016).Webwoche München 2016 weiterlesen

Praktisch: Trello für Barcamp Sessionplan

Illustration Barcamp SessionplanIn unserer Zeit sind Barcamps wichtig. Zu schnell ändern sich Technologien und digitale Anwendungsfelder. Zu spezifisch sind manche Themen, als dass ihre Detailaspekte auf größeren Konferenzen behandelt werden können. In themenspezifischen Barcamps finden Menschen zusammen, die mit ihrem Wissen sowohl Zuhörende als auch Vortragende sein können.*

Denn besonders für neue und in Entwicklung begriffenen Themen sind Barcamps sinnvoll: Hier ist im Vorfeld einer Veranstaltung schwer recherchierbar, welche Aspekte und Facetten für Interessenten spannend sind. Im offenen Format stehen die Menschen und ihr Wissen in Theorie und/oder Praxis bereit, um den Themenplan zu entwickeln. Dieser Plan besteht aus einzelnen Sessions, die frei wählbar als Diskussion, Vortrag, Praxis-Workshop oder Fragen & Antworten-Session umgesetzt werden. weiterlesen

Diskussion fokussieren mit Lean Coffee

Illustration Lean CoffeeDas ist das Schöne an Unkonferenzen und Barcamps: Unverhofft lerne ich in einer Session eine richtig gute Methode kennen. Zum Beispiel Chindogu für nicht-nutzloses Erfinden im Team. Dieses Mal auf der php unconference europe: „Lean Coffee“. Strukturiertes aber zu Beginn Agenda-freies Meeting.

Nein, das ist jetzt nicht das „systematisch Kaffeetrinken“ von Lars Hahn ;) Und Kaffee gab es in der Session von Markus Roth auf der php unconference europe leider auch nicht. Dafür aber eine praktische Demonstration des Formats.

Sehr gut fand ich insbesondere den Zeitaspekt, den der minimale Rahmen des Lean Coffee vorgibt:

  1. Start: 5 Minuten
  2. Themen-Sammlung: 5 Minuten
  3. Themen vorstellen & abstimmen: 5 Minuten
  4. Diskutieren 2-3 Themen: 20-30 Minuten (bzw. je nach Zeitrahmen des Meetings)
  5. Abschluss: 5 Minuten

Struktur Lean Coffee

Kanban-Board als Gerüst

Wer sich schon mal mit agiler Projektsteuerung auseinander gesetzt hat, kennt sicherlich die einfache Struktur eines so genannten Kanban-Boards: Backlog – eingeplant – in Arbeit – erledigt. Ähnlich legte Markus für die Lean Coffee Demonstration die 3 Rubriken open – at work – done an.

In der Themensammlung schrieben Teilnehmende Themen und Fragestellungen auf, die in die Rubrik open gepinnt wurden. In der nächsten Runde stellten wir unsere jeweiligen Vorschläge vor, die dann von uns bewertet wurden. Das kann mit zwei (drei bei größeren Gruppen) Klebepunkten pro Person geschehen oder wie in unserem Fall mit Filzstiftpunkten, die wir zur Bewertung auf die Themenzettel malten.

Die Themenvorschläge mit den meisten Punkten blieben in open, verworfene Themen wanderten an die Seite. Das mit den meisten Punkten bewertete Thema wanderte in die Rubrik at work – und los ging’s.

Wie heisst es so schön bei agilecoffee.com:

Remember: it’s not an agenda until we vote on it.

Nach 10 Minuten Diskussion wird im Lean Coffee Format gefragt, ob das Thema ausdiskutiert ist. Dazu geben die Teilnehmenden mit Daumen rauf oder runter rasch Rückmeldung. Die Diskussion kann also noch mal 10 Minuten weiter geführt werden oder das nächste Thema in den Fokus gerückt werden.

Sprich: Der Themenzettel wanderte in unserem Fall in die Rubrik done, und der nächstfolgende Themenvorschlag in die Rubrik at work.Lean Coffee fertig

Vorteile von Lean Coffee

Ähnlich einem Barcamp hat Lean Coffee den Vorteil, dass diskutiert wird, was die Anwesenden tatsächlich interessiert. Die Themen kommen von den Teilnehmenden, und sie werden auch von diesen hinsichtlich ihrer Relevanz bewertet.

Durch die Zeitvorgabe wird die Diskussion fokussiert geführt und nach 10 Minuten nachgefragt, ob bereits ein weiteres Thema auf der zusammen erstellten Agenda angegangen werden kann.

Bestes geeignet für Meetings, in denen es um Erfahrungsaustausch geht. Für Brainstorming-Sessions kann ich es mir auch gut vorstellen.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

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Happy Camper: Ich mag Barcamps

Beitrag zur Blogparade über Barcamps

hach :: illustrationUnkonferenz klingt so negativ, dabei steckt nach meiner Erfahrung jede Menge Potenzial in dem unkonventionellen Event-Format namens Barcamp. Auch wenn viele zunächst an alkoholische Getränke denken: Hier findet Erfahrungs- und Wissensaustausch statt, und es werden die Themen in den so genannten Sessions vertieft, die die Teilnehmer tatsächlich interessieren.

Mein 1. Barcamp

Ich wollte wissen, wie lange Barcamps – oder trotz Deutsch wenig griffiger Unkonferenzen – im deutschsprachigen Raum veranstaltet wurden bis ich auf meinem ersten Camp dabei war. Im Herbst 2006 schwappte das Thema zu uns herüber, wie es Oliver Gassner in diesem heise.de-Artikel im Dezember 2006 beschrieb:Happy Campers: US-Import „Barcamp“ mausert sich zur Alternativkonferenz. Ich war so frei und habe mir eine Variation der damaligen Beitragsüberschrift als Titel erlaubt.DoSchu

Tatsächlich war ich recht früh auf meinem ersten Barcamp – nämlich August 2008 auf dem ersten (und irgendwie einmaligen) FrauenBarcamp in München. Das FollowUp zu meinem Impulsvortrag für die Session eLearning und Second Life (PDF) auf Wunsch der Teilnehmerinnen ist ein typisches Beispiel für Barcamps.

Damals war die virtuelle Welt Second Life nur wenigen bekannt; auf dem Barcamp traf ich mehr Frauen, die sich bereits mehr als nur kurz reingeschnuppert hatten als auf anderen Events. Andere waren sehr interessiert von unseren Erfahrungen und Einschätzungen zu lernen.

Barcamps: Nur noch mit Themen-Fokus?

Seit 2006 vollzog sich in Deutschland ähnlich der Entwicklung in den USA eine Aufspaltung der generischen Barcamps in themenspezifische Veranstaltungen wie CarCamp, FoodbloggerCamp, HealthcareCamp, KnowledgeCamp, stARTcamp (Kunst & Kultur), Streamcamp (Video Live-Streaming) oder auch dem Callcenter Barcamp. (Tipp: Hier gibt es eine optisch ansprechende Übersicht zu Barcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.)

Dabei hoffe ich sehr, dass die „allgemeinen“ Barcamps wie das Barcamp Nürnberg, Isarcamp München oder Barcamp Ruhr langfristig bestehen bleiben: Sie helfen uns, über den Tellerrand zu schauen und Anregungen zu erhalten, die unerwartet sind und überraschen. Leider gehen viele potenzielle Teilnehmer an die Barcamps unter dem direkten Nutzenbetrachtung heran; nur im themenspezifischen Barcamp haben sie das Gefühl, ihre Zeit sinnvoll zu investieren.

Blogparade: Nutzen von Barcamps

Barcamp (Foto: DoSchu)Das Callcenter Barcamp findet am 5. September 2014 erstmalig in Köln statt und ruft im Vorfeld zur Blogparade: Nutzen von Barcamps auf.

Mit 3 Fragen möchten die Veranstalter Erfahrungen und Einschätzungen von Barcampern sammeln, die sie mit Unkonferenzen gemacht haben. Ihr könnt noch bis zum 30. August 2014 teilnehmen!

Welches Barcamp war für Dich das nützlichste?

Alle. Ausnahmslos jedes Barcamp, das ich besuchte, war „nützlich“ für mich, ein Ranking kann ich da nicht wirklich aufmachen. Einzig würde ich mein erstes Camp hervorheben, das insofern das nützlichste Barcamp war als es mich von diesem Veranstaltungsformat überzeugte: 1. FrauenBarcamp in München.

Das andere 1. Mal Barcamp, das ich rückblickend als sehr nützlich empfinde, ist das Geno-Barcamp 2011. Es zeigte mir anschaulich, wie das Unkonferenz-Format im Unternehmens-Kontext funktionieren kann.

Welche Session hat Dir bisher am meisten geholfen?

Auch diese Frage ist wieder recht knifflig! Gefühlt tue ich jetzt vielen Menschen, deren Session ich besuchte unrecht. Komme mir undankbar vor, sobald ich nun eine Session heraushebe. Na gut:

Sehr viel für mich herausgezogen habe ich auf dem Münchner Isarcamp 2014 in der Session von webgrrls-Kollegin Esther Debus: Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu. Und diese Session ist ein Beleg, wie wichtig themen-unspezifische Barcamps sind: Auf welches Camp hätte diese Session „gepasst“, damit sie jemand mitmachen kann?

Auf welches Barcamp gehst Du als nächstes?

Das ist jetzt endlich eine leichFoto: DoSchute Frage: Mein nächstes Barcamp ist zwar kein reines Camp sondern ein Konferenzteil auf der Coworking Europe Conference in Lissabon. Ende November dieses Jahres diskutieren wir in Vorträgen, Workshops sowie im Barcamp-Teil neue Formen und Trends des Arbeitens, wie sie in Coworking Spaces erlebbar sind.

Ich freue mich auf bekannte Gesichter, das Netzwerken, den Wissensaustausch und die neuen Einblicke, die ich zu diesem Thema auf nur wenigen anderen Veranstaltungen bekommen könnte.

Doris Schuppe

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu

Was ist an einem Barcamp spannend? Neben der größeren Teilhabe der Teilnehmenden vor allem: Es kommen Themen auf die Tagesordnung, die Veranstaltende oft überhaupt nicht auf dem Radar haben. Zum Beispiel eine Chindōgu Session von Esther Debus auf dem Isarcamp, dem Barcamp zur Münchner Webwoche.

chindogu illustration
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Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

illustration 4sqcampDas Dortmunder U nahm am letzten Januar-Wochenende circa 80 Foursquare-Enthusiasten und -Interessierte auf, die bestens beherbergt und mit kreativen Impressionen unterhalten wurden. Im zweiten Stock tagte das Barcamp 4sqcamp (Foursquare Camp) zu ortsbezogenen Diensten zwischen Exponaten des Projekts U2_Kulturelle Bildung.

Four-what?! Eine nicht selten gehörte Rückfrage, wenn ich von Foursquare erzähle. Kann da ein Barcamp sinnvoll sein, dass eine Plattform in den Fokus rückt, die in Deutschland noch recht unbemerkt bleibt?

Yes, we can. Der Themenrahmen des Barcamps 4sqcamp grenzte auch andere Anwendungen der so genannten Location Based Services nicht aus. Der Titel zu diesem Blogbeitrag erinnert an die Vorstellungsrunde der Barcamper. Geprägt vom Heimspiel des BVB nannten einige ihre Lieblings-Elf als beschreibenden Hashtag…

Belohnung der Kings und Queens

4sq Special Wer einen tragbaren Computer in der Hand- oder Hemdtasche spazieren trägt kann mit den Ortungsfunktionen des Smartphones und Apps mit Standort-Bezug (Location Based) hilfreiche Unterstützung (Services) erhalten. Mit Kartenfunktion oder Navigation haben das der eine oder die andere bereits praktisch genutzt. Foursquare hilft ebenso dabei, interessante Orte in der Umgebung – Hotel, Geschäft, Restaurant, Museum, Theater, Fitness-Club, Café, Schwimmbad, Fahrradwerkstatt, … – aufzuspüren.

Darüber hinaus können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Smartphone-Nutzer zur Kundenbindung erreichen. Der Location Based Service Foursquare bietet dazu an, Besucher für ihren Besuch zu belohnen. Zum Beispiel wenn wir unseren verknüpften Kontakten durch das so genannte „Check-in“ über eine Location informieren. Die Foursquare Specials sind ein Belohnungssystem, mit dem Betreiber ihren guten Kunden Dankeschön sagen können: für den Besuch und für das Word of Mouth an ihre Kontakte.

Das Einchecken in eine Location erfolgt übrigens nicht automatisch ohne Eingriff des Nutzers.

5 Schritte zum Check-in (zum Beispiel):

  • Starten der installierten Smartphone App Foursquare
  • Klick auf die Umgebungs-Suche/li>
  • Aufruf der gewünschten Location/li>
  • Optionales Hinzufügen einer Nachricht oder eines Fotos sowie optionale Wahl, ob ein Post im persönlichen Facebook- oder Twitter-Profil erfolgen soll
  • Klick auf „Hier einchecken“

Zurück zum angesprochenen Foursquare Special. Als Incentives für gute Kunden stellt bietet Foursquare spezielle Aktionen zur Verfügung. So können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Dankeschön sagen für:

  • den ersten Besuch mit Check-in – „Newbie Special“
  • jeden Besuch mit Check-in – „Check-in Special“
  • den 10. oder 15. Besuch mit Check-in – „Loyalty Special“
  • den sichtbaren Status als häufigster Kunde mit Check-in – „Mayor Special“

Zu diesem Thema habe ich die Session „Kings & Queens – Belohnung per Foursquare Specials“ angeboten. Das Impuls-Prezi dazu:

Falls Prezi nicht abrufbar gibt es hier im Slideshare-Profil das PDF Kings & Queens dazu

Dankeschön!

Ein Danke kann vielfältig ausfallen und sollte sehr an den jeweiligen Nutzern orientiert angeboten werden. Es muss nicht immer der Rabatt oder Gratis-Kaffee sein. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen oder eine exklusive Serviceleistung können je nach Kundenstamm passender sein als ein finanzieller Vorteil.

foto simon bierwaldWichtig ist bei alldem, dass Kunden auf die Specials und das Check-in hingewiesen werden. Und zwar in der Location im nichtdigitalen Raum. Zum Beispiel durch Fensteraufkleber, Hinweise auf Speisekarten oder im Kassenbereich. Statt „nicht geschimpft ist gelobt“ brauchen wir einen Hinweis, dass unserem Lieblingsladen eine lobende Erwähnung etwas bedeutet.

Last but not least: Genauso wichtig sind die Mitarbeiter, die ein freigeschaltetes Special erkennen und wissen was zu tun ist. Tipps zur Kommunikation intern und extern liefert Foursquare auf den Business-Seiten.

Hinweis auf Teil 2 des Berichts
Hier ist Teil 1 des Berichts vom Foursquare Barcamp zuende. BaldHier folgt der nächste Teil:
4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu; Simon Bierwald (weitere Fotos vom 4sqcamp auf Flickr); Illustrationen / Logo: 4sqcamp.de

Zeigt her Eure Apps und mehr vom Barcamp Regensburg

Session Barcamp RegensburgZum ersten Mal fand im bayerischen Regensburg ein Barcamp statt. Ein prima Auftakt, der auch viele Neulinge an das selbstorganisierte Programm des Konferenzformats heranführte. Leider konnte ich nur einen Tag dabei sein – meine Session ‚Zeigt her Eure Apps‘ brachte einen interessanten Austausch über mobile Helfer in unseren Smartphones.

Als erstmalige Veranstaltung eines Barcamps war die Organisation geradezu unheimlich perfekt. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an die Initiatoren Alexandra Grassler, Daniel Dengler und Dominik Schön! Die Räume in der Universität Regensburg waren ein passender Veranstaltungsort, und eine Social Wall verwob via Hashtag #bcrgb reale und digitale Kommunikation. weiterlesen

15+ Gründe für Business Networking

webgrrls logo :: illustrationWow. Meine Erwartungen zu den Interviews für den Jubiläumskongress der Webgrrls sind mehr als übertroffen worden. Vor 15 Jahren legte Karin Maria Schertler auf der Münchner Computermesse Systems 1997 den Grundstein für das Business Netzwerk „Webgrrls Deutschland„. Und auch heute noch sind viele Frauen von damals aktive Mitglieder der Webgrrls.

Für die Interviews zum Jubiläum befragte ich im Vorstand des Vereins webgrrls.de engagierte Frauen, langjährige Kolleginnen im Netzwerk und junge Mitglieder, die erst im letzten Jahr auf die Webgrrls aufmerksam wurden. Heraus kamen jede Menge gute Gründe für geschäftliches Netzwerken. Hier nur eine Auswahl davon:

„Manches an Wissen kann man googeln, (Lebens-)Erfahrung bekommt man nur in Netzwerken serviert.“ – Martina Rüdiger weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & lokales Business

Social Media und lokales Business :: Dirk SpannausAm vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene und mobile Komponenten vereinen. Wie können lokale Geschäfte wie Ladenbesitzer, Kultureinrichtungen oder Gastronomen von diesen neuen Diensten profitieren?

Dazu befragte ich Dirk Spannaus, den ich auf den MobileMonday-Veranstaltungen in München kennen lernte. Er ist Gründer eines Startups, das lokalen Geschäftsbetreibern hilft, mit vertretbarem Aufwand Marketing- und Kundenbindungs-Optionen durch mobile Apps auszunutzen. Zudem unterstützt er aktiv Organisation und Kommunikation rund um das MobileCamp Dresden – das größte Barcamp zu mobilen Themen im deutschsprachigen Raum.

“Ortsbezogene Dienste ersetzen für viele Smartphone Besitzer das klassische Telefonbuch.”
Dirk Spannaus, on2off

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