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Mehrsprachig posten auf Facebook-Seite

Frisch aus der Social Media Q&A Mallorca

illustration Social Media Q&AFür die mehrsprachige Kommunikation in touristischen Regionen ist es wichtig, Interessenten passend anzusprechen. In meiner Social Media Q&A-Session spielte das Posten auf Facebook daher auch eine wichtige Rolle.

Facebook bietet uns heute eine Fülle an Funktionen, die häufig unauffällig in die Plattform integriert werden. So entdeckte ich dieses Jahr mehr zufällig die Option, Updates in meiner Facebook-Seite in einer anderen Sprache zu posten – ohne die Targeting-Funktion zu nutzen.

Facebook Posts mehrsprachig weiterlesen

Digitalien live: 10. Klassentreffen in Berlin

rpTEN illustrationNächste Woche wird die Social Media-Timeline Deutschlands lebendig: auf der re:publica in Berlin. Letztes Jahr trafen sich dort 7.000 Menschen – heuer findet die Digitalkonferenz in 10. Jubiläumsausgabe statt – TEN ist NET.

Letztes Jahr hörte ich in meinem Umfeld häufig die Klage, die re:publica sei ja sooooo groß geworden. In der Tat, das kleine kuschelige Treffen von Bloggern ist zu einer großen Konferenz herangewachsen. Die re:publica ist zum einen quasi der zunehmenden und breitenwirksamen Digitalisierung gefolgt.

Zum anderen integriert die re:publica ergänzende Themenfelder in das Format. Einen Eindruck davon gibt die aktuelle Tracks-Übersicht, auf der u.a. folgende Einträge zu finden sind: Media Convention Berlin • MusicDay • Immversive Arts • #FASHIONTECH BERLIN • re:HEALTH • re:LEARN • re:FUGEES • re:THINK MOBILITY • Call it Work.

Gängige Aussagen wie Soooo viele Leute / Themen / Programmpunkte / Überschneidungen habe ich hier kommentiert. weiterlesen

Fasse Dich kurz: Twitter Tricks

Logo Twitter IllustrationWeiterhin haben wir bei Twitter eine begrenzte Länge von 140 Zeichen pro Nachricht. Ich mag das. So zwingt es uns, in prägnanten Botschaften zu kommunizieren. Gerade im Umfeld von Konferenzen ist Twitter sehr nützlich. Dazu ein paar Tipps und Anregungen.

Anders als beim Social Network Facebook, gibt es bei Twitter keine Event-Funktion. Wir können daher leider nicht auf einer speziellen Veranstaltungs-Seite die Fotos, Links und Updates zu einem Event bündeln. Für die vernetzende Kommunikation hilft uns bei Twitter, mit passenden Hashtags zu arbeiten. Dazu weiter unten mehr.

Tweetable Abstracts

Bei Esther Debus-Gregor im Blog „Tweetable Abstracts“ oder: Wie man prägnante Beschreibungstexte findet las ich jüngst: „Man kann sich abschauen, wie Wissenschaftler ihre Thesen komprimieren, um sie im Vorfeld oder während einer Konferenz auf Twitter zu ‚pitchen‘. Forschungsfragen und Ergebnisse in maximal 140 Zeichen zu packen, ist eine Herausforderung. weiterlesen

Viva Las Vegas, lohnt sich das?

pubcon 2015 Interview IllustrationKonferenzen in den USA habe ich gerne im Blick. Und manchmal ergibt sich die Gelegenheit zu einem Gespräch über die Erfahrungen drüben am anderen Ende des großen Teichs. So wie jetzt mit Michael Klöpper, der die Pubcon besuchte.

Pubcon ist eine jährlich stattfindende Konferenz rund um „Internet Search Engine & Social Media Marketing“ mit begleitender Ausstellung im schillernden Las Vegas. Ja, dort finden jede Menge seriöse Fachveranstaltungen statt, wie die Consumer Electronics Show CES oder die SAP TechEd die einige vielleicht kennen. Aber hören wir doch von Michael Klöpper, welch glitzernde Erkenntnisse für das tägliche Brot des Social Media Managers zu finden waren.

Lieber Michael, gerade aus Las Vegas zurück: Mit welcher konkreten Zielsetzung bist Du zur PubCon gefahren?

Michael Klöpper: Mein Arbeitgeber, die Verlagsgruppe Ebner, befindet sich in einem konzertierten Wandel – von einem 200 Jahre alten traditionell-klassischen Verlag zu einer digitalen Mediengruppe mit Fokus auf eCommerce. Alle sinnvollen und zukunftsfähigen Techniken der digitalen Welt und des Online-Marketing werden dabei systematisch genutzt. Ein Blick in die Zahlen zeigt mir, das gelingt uns ganz gut. weiterlesen

Im Team kreativ: Idea Speed Dating

illustration idea speed dating

Co-creation im Coworking Europe Conference Workshop

Wie kann eine Ideensammlung einfach zusammen entwickelt und anschließend bewertet werden? Im Workshop von Manuela Procopio und Ulrich Schubert von coworkshops haben wir das in der Praxis ausprobiert.

Was könnten neue Services für einen Coworking Space sein, die zusätzliches Geld einbringen? Mit dieser Ausgangsfrage sammelten wir im „Idea Speed Dating“ auf der Coworking Europe Conference in Lissabon zunächst „Necessities“ also Bedürfnisse der Coworker.

Und zwar mit einer großen Wandzeitung, die auf dem Boden liegt. Das Team platziert sich rundherum und startet zunächst damit, jeweils einen Bedarf aufzuschreiben, den die Zielgruppe hat.

ideen notieren

Dann gehen alle einen Schritt zur Seite und notieren zur Necessity des Kollegen eine Service-Idee.

necessities coworker

So ging es im Kreis herum um die Wandzeitung herum bis zu den verschiedenen Necessities 5-7 Ideen und Weiterentwicklungen aufgeschrieben waren.

Anschließend erhielten wir Euro-Münzen aus Schokolade – nicht zum Essen! – sondern für die Bewertung der Ideen.

bewertung service ideen

Je nachdem wofür die Zielgruppe bereit ist, Geld auszugeben, legten wir die Schoko-Münzen auf die Wandzeitung. Der Gewinner unseres Idea Speed Dating: Professional Workshops.

training colearning

Vielen Dank an Manuela und Ulrich von coworkshops!

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

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Happy Camper: Ich mag Barcamps

Beitrag zur Blogparade über Barcamps

hach :: illustrationUnkonferenz klingt so negativ, dabei steckt nach meiner Erfahrung jede Menge Potenzial in dem unkonventionellen Event-Format namens Barcamp. Auch wenn viele zunächst an alkoholische Getränke denken: Hier findet Erfahrungs- und Wissensaustausch statt, und es werden die Themen in den so genannten Sessions vertieft, die die Teilnehmer tatsächlich interessieren.

Mein 1. Barcamp

Ich wollte wissen, wie lange Barcamps – oder trotz Deutsch wenig griffiger Unkonferenzen – im deutschsprachigen Raum veranstaltet wurden bis ich auf meinem ersten Camp dabei war. Im Herbst 2006 schwappte das Thema zu uns herüber, wie es Oliver Gassner in diesem heise.de-Artikel im Dezember 2006 beschrieb:Happy Campers: US-Import „Barcamp“ mausert sich zur Alternativkonferenz. Ich war so frei und habe mir eine Variation der damaligen Beitragsüberschrift als Titel erlaubt.DoSchu

Tatsächlich war ich recht früh auf meinem ersten Barcamp – nämlich August 2008 auf dem ersten (und irgendwie einmaligen) FrauenBarcamp in München. Das FollowUp zu meinem Impulsvortrag für die Session eLearning und Second Life (PDF) auf Wunsch der Teilnehmerinnen ist ein typisches Beispiel für Barcamps.

Damals war die virtuelle Welt Second Life nur wenigen bekannt; auf dem Barcamp traf ich mehr Frauen, die sich bereits mehr als nur kurz reingeschnuppert hatten als auf anderen Events. Andere waren sehr interessiert von unseren Erfahrungen und Einschätzungen zu lernen.

Barcamps: Nur noch mit Themen-Fokus?

Seit 2006 vollzog sich in Deutschland ähnlich der Entwicklung in den USA eine Aufspaltung der generischen Barcamps in themenspezifische Veranstaltungen wie CarCamp, FoodbloggerCamp, HealthcareCamp, KnowledgeCamp, stARTcamp (Kunst & Kultur), Streamcamp (Video Live-Streaming) oder auch dem Callcenter Barcamp. (Tipp: Hier gibt es eine optisch ansprechende Übersicht zu Barcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz.)

Dabei hoffe ich sehr, dass die „allgemeinen“ Barcamps wie das Barcamp Nürnberg, Isarcamp München oder Barcamp Ruhr langfristig bestehen bleiben: Sie helfen uns, über den Tellerrand zu schauen und Anregungen zu erhalten, die unerwartet sind und überraschen. Leider gehen viele potenzielle Teilnehmer an die Barcamps unter dem direkten Nutzenbetrachtung heran; nur im themenspezifischen Barcamp haben sie das Gefühl, ihre Zeit sinnvoll zu investieren.

Blogparade: Nutzen von Barcamps

Barcamp (Foto: DoSchu)Das Callcenter Barcamp findet am 5. September 2014 erstmalig in Köln statt und ruft im Vorfeld zur Blogparade: Nutzen von Barcamps auf.

Mit 3 Fragen möchten die Veranstalter Erfahrungen und Einschätzungen von Barcampern sammeln, die sie mit Unkonferenzen gemacht haben. Ihr könnt noch bis zum 30. August 2014 teilnehmen!

Welches Barcamp war für Dich das nützlichste?

Alle. Ausnahmslos jedes Barcamp, das ich besuchte, war „nützlich“ für mich, ein Ranking kann ich da nicht wirklich aufmachen. Einzig würde ich mein erstes Camp hervorheben, das insofern das nützlichste Barcamp war als es mich von diesem Veranstaltungsformat überzeugte: 1. FrauenBarcamp in München.

Das andere 1. Mal Barcamp, das ich rückblickend als sehr nützlich empfinde, ist das Geno-Barcamp 2011. Es zeigte mir anschaulich, wie das Unkonferenz-Format im Unternehmens-Kontext funktionieren kann.

Welche Session hat Dir bisher am meisten geholfen?

Auch diese Frage ist wieder recht knifflig! Gefühlt tue ich jetzt vielen Menschen, deren Session ich besuchte unrecht. Komme mir undankbar vor, sobald ich nun eine Session heraushebe. Na gut:

Sehr viel für mich herausgezogen habe ich auf dem Münchner Isarcamp 2014 in der Session von webgrrls-Kollegin Esther Debus: Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu. Und diese Session ist ein Beleg, wie wichtig themen-unspezifische Barcamps sind: Auf welches Camp hätte diese Session „gepasst“, damit sie jemand mitmachen kann?

Auf welches Barcamp gehst Du als nächstes?

Das ist jetzt endlich eine leichFoto: DoSchute Frage: Mein nächstes Barcamp ist zwar kein reines Camp sondern ein Konferenzteil auf der Coworking Europe Conference in Lissabon. Ende November dieses Jahres diskutieren wir in Vorträgen, Workshops sowie im Barcamp-Teil neue Formen und Trends des Arbeitens, wie sie in Coworking Spaces erlebbar sind.

Ich freue mich auf bekannte Gesichter, das Netzwerken, den Wissensaustausch und die neuen Einblicke, die ich zu diesem Thema auf nur wenigen anderen Veranstaltungen bekommen könnte.

Doris Schuppe

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

SummerCamp Surfing: Facebook für’s Business

surfing summercamp illustrationIm Kurz-Workshop des Social Media SummerCamp 2014 nahm ich die Teilnehmerinnen mit auf eine praktische Tour durch Facebook für die geschäftliche Nutzung. Anhand des fiktiven Unternehmens SC Surfie spielten wir mit den „Mitarbeitern“ Meier, Müller und Schmidt typische Szenarien durch.

Passend zum SummerCamp wählte ich eine Firma, die sich in verschiedenen Geschäftsbereichen um das Thema River Surfing kümmert. Wer’s nicht kennt: In München stürzen sich wagemutige Surfer beispielsweise am Eisbach im Englischen Garten in die stehende Welle.

Know-how & Praxisübung

Eisbach Surferin Foto: Rainer SchuppeDie Geschichte zu unserem Übungsunternehmen SC Surfie ist rasch umrissen: SC Surfie baut zum einen Surfbretter für das Fluss-Surfen (Meier), bietet mit einer Surf-Koryphäe Trainings an (Müller) und verkauft Mode in einem Laden fürs River Surfing (Schmidt).

Die drei Übungsgruppen des Workshops stehen für die drei Mitarbeiter, die sich diversen Aufgaben rund um Facebook praktisch zu stellen haben. weiterlesen

Social Media ist…

Foto: Tiziano Casalta / dreamstime.comZum Auftakt des Social Media SummerCamp nahm ich die Teilnehmer mit ins Wasser: Wie ein Sprung in den See bei sommerlichen Temperaturen ist der Sprung ins Social Web für viele mit Untiefen und Unterwasser-Monstern verknüpft. Im Kick-off lernten wir das so genannte „Neuland“ Social Media kennen und gingen in Beispielen auf die unterschiedlichen Ausprägungen ein.

Besonders wichtig: So wie Schwimmen macht auch das Engagement im Social Web viel Spass. Und mit Unterstützung wie die Schwimmflügel oder ein Schwimmring fallen die ersten Schritte im Neuland wesentlich leichter.

Über bekanntere Größen wie die Social Networks Xing, LinkedIn und Facebook arbeiteten wir uns anhand des Beispiels „Blogschreiberin & Kaffeeliebhaberin“ durch die verschiedenen Plattformen.

„Ich liebe Kaffee“

Im Blog schreiben wir ausführlich über unsere Themen, die wir mit Bildern oder auch Bewegtbild-Inhalten veranschaulichen. Auf Twitter fassen wir uns in 140 Zeichen sehr kurz und nutzen Stichworte („Hashtags“) zur inhaltlichen Verknüpfung. Auf Instagram lassen wir Fotos sprechen und nutzen noch mehr Hashtags. Auf Pinterest sammeln wir als Lesezeichen Fotos und auch Videos, die wir auf YouTube veröffentlichen oder recherchieren.

Über Google+ und die Google+ Local Pages (vormals Google Maps-Einträge für lokales Business wie Restaurants, Cafés, Ladengeschäfte etc.) besuchten wir auf der virtuellen Rundreise noch den so genannten Location Based Service Foursquare. Dieser Service empfiehlt nicht nur passende Angebote aus der aktuellen Umgebung: Per Foursquare Specials können Geschäfte ihren guten Kunden beispielsweise einen Gratis-Kaffee ausgeben, wenn sie zum 10. Mal vorbeischauen.


Alternativ gibt es hier die Präsentation als Slideshare: Social Media ist…

Social Media SummerCamp Events

Im Rahmen des Social Media SummerCamp gibt es noch jede Menge Hands-On-Workshops – eigenen Laptop nicht vergessen! Dabei werde ich folgende Themen in interaktiven Events in den nächsten Wochen behandeln, zu denen gerne noch Anmeldungen entgegen genommen werden:

  • 13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe micro bubble DSC
  • 19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe micro bubble DSC

Weitere Termine, Details und Anmeldeinformationen siehe allynet Coworking Social Media SummerCamp 2014.

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Tiziano Casalta / dreamstime.com

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Digitalien in einem Tag

DigitalienEs heißt ja, „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ – den Free:Formers gelingt es, in einem Tag sehr viel digitales Wissen bei den Teilnehmern aufzubauen. Ein interessantes Konzept, das ich letzten Freitag kennenlernte.

Um 9 trafen sich 14 sehr gespannte Teilnehmer im Münchner Coworking Space combinat56 zum „Digital Accelerator“-Workshop. Durch den Tag begleiteten uns Lucy und Ed von Free:Formers aus Großbritannien. Motto: Menschen zur Gestaltung des Internets anzuregen, anstatt es nur zu nutzen.

Internet verstehen an einem Tag

Die Medienkompetenz dazu erhalten Interessierte in eintägigen interaktiven Workshops wie Digital Accelerator, Mobile App Creator, Digital Engager oder Digital Innovator. Noch gibt es die Free:Formers Seminare nur in englischer Sprache – eine Lokalisierung für Deutschland ist geplant.

Ziel des von mir besuchten „One Day – Digital Accelerator„:

Understand the core aspects of the digital world through a hands on experience of all the key areas:

  • Make an app
  • Launch an ad
  • Use social media tools
  • Understand how to use web services safely

 

An einem Tag? An einem Tag! In der Feedback-Runde um halb fünf am Nachmittag waren wir alle beeindruckt, was an einem Tag an digitaler Kompetenz vermittelbar ist. Was mich besonders freute nach dem sehr temporeichen Tag: Auch weniger digital erfahrene Teilnehmer zeigten sich enorm motiviert, die gewonnenen Einblicke zu vertiefen und am Thema dran zu bleiben.

Was war geschehen?

Praktisch nachvollziehen statt Details

Screenshot: DoSchuUnsere Trainer, Lucy und Ed, sind Vertreter der so genannten „Digital Natives“. Sie sind begeistert vom Internet, vom selber Inhalte veröffentlichen und lassen diesen Funken gut überspringen.

Jeder von uns probierte mit dem sehr anschaulichen Online-Tool JSBIN aus, wie Webseiten unter der Haube aussehen: HTML, CSS und sogar das aktuell sehr beliebte Bootstrap.

Die von Twitter entwickelte Webdesign-Tool-Sammlung Bootstrap ist für die Entwicklung responsiver Webdesigns optimiert, damit Websites ihre Darstellung passend zum genutzten Endgerät liefern. Schließlich ist die Generation von Ed und Lucy besonders mobil online aktiv, für sie ist „mobile first“ das Mantra. Sprich, eine Website muss per Smartphone oder Tablet nutzbar sein; die Nutzung per Desktop ist nachrangig.

Soziale Komponenten: Facebook Ads & ONE:for1

Foto: WWF via Free:FormersNachdem wir durch ein bisschen Code unsere Test-Websites zu einer mobilen Web-App erweiterten, ging es ans Live-Testen verschiedener Facebook-Anzeigen. Dazu erstellten wir mit individuellen Facebook-Anzeigen-Zugängen eine Kampagne aus persönlich favorisierter Kombination vorgegebener Bilder, Headlines und Texten.

Beworben wurde der afrikanische Virunga Nationalpark im Kongo, in dem unter anderem die vom Aussterben bedrohten Berggorillas leben. Unsere Facebook-Anzeigen gaben uns Einblick und unterstützen gleichzeitig ein Naturschutz-Projekt. Am Ende des Tages werteten wir aus, welche Kombinationen von Bild und Text die meisten Klicks erzielten. Doch damit ist die soziale Komponente der Briten noch nicht am Ende!

Free:Formers helfen nicht nur Unternehmen dabei, Mitarbeiter digital auf die Sprünge zu helfen (Tipp für die HR-Abteilung!). Mit dem Konzept ONE:for1 trainieren sie darüber hinaus für jeden bezahlten Teilnehmer jeweils arbeitslose 16-25-Jährige in Großbritannien kostenfrei. Damit hat jedes Training auch eine gesellschaftliche Auswirkung.

Never stop learning

Screenshot: DoSchuMir hat es gut gefallen, wie locker Internet und Facebook-Anzeigen „entmystifziert“ wurden. Selbst wenn jemand wie ich recht aktiv in Digitalien lebt – es gibt bei der großen Bandbreite an Themen immer wieder Neues zu entdecken. Für mich war es in diesem Workshop definitiv das Tool JSBIN und die Option im Browser Firefox um Website-Code in 3D zu analysieren.

Website in 3D – so geht’s

  • Im Firefox Browser eine Website aufrufen
  • Rechtsklick in der Seite und „Element untersuchen“ auswählen – das Untersuchungs-Fenster öffnet sich unterhalb der Webseite im Browser
  • Falls noch nicht zuvor eingestellt: Einstellrädchen links anklicken und „3D-Untersuchung“ aktivieren – dann erscheint ein 3D-Würfel als Symbol rechts in der Tool-Leiste des Untersuchungs-Fensters
  • 3D-Symbol anklicken und dann mit der Maus irgendwo in die Seite klicken und ziehen zum Hin-und-Her-Drehen – faszinierend!

Doris Schuppe

Fotos & Screenshots: DoSchu / DoSchu.Com

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Wenn nicht jetzt, wann dann: Tipps für’s Sommerloch

Foto: DoSchuKeine Zeit für Weiterbildung? Vielleicht ist ja die Sommerzeit genau der richtige Zeitpunkt dafür: Im Blog von Freelancer.de läuft gerade die Themenwoche „Das Sommerloch sinnvoll nutzen“. Einer der Tipps: „Schärfen Sie Ihr Skill-Profil“.

In Europa haben wir Jahreszeiten, die sich sehr voneinander unterscheiden. In den heißeren Monaten im Sommer liegen die langen Ferien – und damit oft auch weniger Projektgeschäft für viele Selbständige und Freelancer.

Gute Gelegenheit für Aktionen, denen wir uns in neben den beruflichen Aufträgen weniger widmen.

Foto: DoSchu

5 mal Aktivitäten für Freelancer

Die Themenwoche des Freelancer.de-Blogs* gibt 5 Vorschläge, wie wir die Zeit im so genannten Sommerloch nutzen können:

  1. Misten Sie aus (21. Juli)
  2. Setzen Sie sich neue Ziele (22. Juli)
  3. Bilden Sie sich weiter (23. Juli)
  4. Probieren Sie eine neue Sportart aus (24. Juli)
  5. Starten Sie ein eigenes Projekt (25. Juli)

Aufräumen, Platz schaffen, Freiräume gestalten – der erste Beitrag kam schon mal sehr gut bei mir an. Bei dem Thema Weiterbildung habe ich besonders aufgehorcht. Dazu müssen wir uns als Einzelselbständige vor lauter Kundenorientiertheit richtig „freischaufeln“. Wenn nicht jetzt in der etwas entspannteren Sommerzeit, wann dann?

Das Blog Freelance.de wurde auf das Social Media SummerCamp in München aufmerksam, das im August hier in München erstmalig stattfindet. Da ich einige Workshops im Rahmen des SummerCamp anbiete, führten wir ein kurzes Interview dazu:
Bilden Sie sich weiter: So schärfen Sie Ihr Skill-Profil.

Tipp: Social Media SummerCamp München

Foto: allynetÄhnlich den Sommerakademien an den Universitäten hat der Coworking Space allynet in München das SummerCamp mit Workshops rund um Social Media entwickelt. Zu dem SommerCamp habe ich hier bereits im Blog geschrieben.

Alle Events des SummerCamp sind auf der Veranstaltungsseite ausführlich beschrieben:
allynet Social Media SummerCamp

Übersicht zur den Beiträgen der Themenwoche im Blog freelance.de:
Das Sommerloch sinnvoll nutzen

* Freelance.de ist eine Akquiseplattform für Freelancer und Projektanbieter aus allen Branchen

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie Illustration mit Foto von allynet.de

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Video zu Vortrag auf dem 4sqcamp

Foto: KreativeKK.deHatte ich schon erwähnt, dass ich nicht so richtig mit Video kann? Also dauerte es ein bisschen länger bis ich nun das Video „Kings & Queens“ vom Foursquare Camp in Dortmund auf YouTube veröffentlicht habe.

Da bekomme ich mal einen Mitschnitt von meinem Vortrag (herzlichen Dank an Gerhard Schröder und Mike Schwinger von KreativeKK), und scheitere am Hochladen zu YouTube. Obwohl mal vor längerer Zeit beantragt, war mein Profil wieder auf Standard-Einstellungen zurückgesetzt. Unpraktisch bei einem Video über eine komplette Session-Länge mit mehr als 15 Minuten.

Video Lernkurven

Also neuerlich die Erlaubnis eingeholt auch längere Videos hochzuladen. Dauerte zwei Tage. Aber da steckte ich dann wieder in einem Kundenprojekt…

Schließlich zeigte sich beim Hochladen wiederum wie selten ich mit Video zu tun habe. Eine Videodatei nimmt recht üppig Platz ein. Der Upload sollte viele viele viele Stunden dauern, so der Video-Manager von YouTube.

Also noch mal eine Runde gedreht und die Video-Datei kleiner knautschen lassen.Foto: KreativeKK.de

Sehr gut, dass mir gleich zum Mitschnitt auch zwei Vorschaubilder zur Auswahl gesendet wurden. Das lässt so ein Video gleich viel ansprechender aussehen, als wenn YouTube nach eigenem Gusto mittendrin aus dem Video ein Bild auswählt.

Jetzt ist Juni, die Session war bereits im Januar. Lieber spät als nie:

Hier geht’s zum Video „Kings & Queens“

Update: Danke für den Hinweis, dass die Vortragsfolien nicht oft im Bild sind (es war ein spontaner Session-Mitschnitt „so lange die Kamerabatterie durchhält“ :). Dazu ist hier die zugehörige Prezi-Präsentation Kings & Queens abrufbar.

Weitere Beiträge im Blog zum 4sqcamp:

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Doris Schuppe
Fotos: KreativeKK

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Social Media SummerCamp: August in München

Foto: allynetStatt Wegfahren holen wir das SummerCamp nach München: zum allynet Social Media SummerCamp im August in München. Von Blog, Facebook, Twitter bis zu Xing gibt es reichlich Workshops sowie Abendveranstaltungen. Na, Lust mitzumachen?

„Ja, Social Media, sollte ich mir mal näher ansehen. Keine Zeit…“ – auch schon mal gesagt oder gedacht? Vielleicht ist der August für „Daheimgebliebene“ genau der richtige Zeitpunkt: Die Projekte drängten nicht so sehr, wenn alle Beteiligten in Urlaub sind. Spontan-Aktionen sind im Sommerferienmonat die Ausnahme.

Zeit sich in punkto Social Media weiterzubilden!

Eine Gelegenheit dazu ist das Social Media SummerCamp München mit Start am 8. August 2014. Zum Auftakt freue ich mich, die SummerCamp-Interessenten mit auf eine unterhaltsame Reise durch die vielfältige Social Media-Welt zu nehmen. Wer hier mitreist, hat anschließend den Überblick, was es im „Neuland“ Social Web alles an Inseln, Wüsten und Kontinenten gibt.

Social Media Events im August

Dann heisst es den August über Lernen, Austauschen, Vernetzen und Spaß haben. Denn zum Networking lädt im Sommer ganz besonders die Dachterrasse im Work Loft von allynet ein. So lautet die Losung zum SummerCamp:

„Wir treffen uns in entspannter Atmosphäre, teilen unser Wissen und genießen dann zum Ausklang ein gemeinsames Get-together.“

allynet Social Media SummerCamp / allynet.de

Foto: allynet

Programm Social Media SummerCamp München

Passend zu sommerlichen Temperaturen dauern die Events drei Stunden mit Workshop- und Network-Teil (Laptops nicht vergessen!). Ort der Veranstaltung: allynet, Bayerstraße 85, 80335 München. Ferienkinder sind übrigens herzlich willkommen – allynet hat eine Spielecke und organisiert auf Wunsch eine Kinderbetreuung.

08. August, 15:30 SummerCamp Kick off mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Prezi siehe Social Media ist…

12. August, 19:30 Strategie mit Marein Orre

13. August, 19:30 Facebook fürs Business mit Doris Schuppe  micro bubble DSC
Update: Review & Vortragsfolien siehe SummerCamp Surfing…

14. August, 12:30 Eigene Website mit Pamela Kelbch

19. August, 12:30 Google+ mit Doris Schuppe  micro bubble DSC

20. August, 19:30 Bloggen mit Stefan Hoffmeister

21. August, 9:30 Xing & Co. mit Marein Orre

22. August, 12:30 Videoclips mit Daniel Seinsche

26. August, 9:30 mailchimp mit Benjamin Koch

27. August, 19:30 Storycoaching 2.0 mit Sophie Appl

29. August, 18:30 Twitter mit Claudia Kimich

30. August, ab 18 Uhr zum Ausklang: BBQ auf der Dachterrasse – in 140 Zeichen den Sommer preisen – Kommunikation im Social Web auf den Punkt gebracht!

Alle Details und Anmeldung zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen (Hashtag #scsm14):
Eventseite Social Media SummerCamp bei allynet
oder
gleich hier zu den Events anmelden

Ich freu mich schon sehr auf das Format und einen sonnigen Social Media Sommer!

Doris Schuppe

Fotos & Social Media Bubble: allynet / allynet.de

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