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7 x thinking beyond your box

outside your box :: doschuWie schaffen wir es im Social Web zu begeistern? Was sind Themen, die zu unserem Unternehmen passen, aber vor allem Kunden oder Interessenten ansprechen? Da hilft es ganz gehörig außerhalb der Firmen-bezogenen Kommunikation zu denken.

In Workshops und Beratungen rege ich an, die Kommunikation im Social Web losgelöst vom bisherigen business as usual zu denken. Denn bleiben wir darin gefangen, gerät die Kommunikation auf Facebook & Co. am Unternehmen orientiert. Und bleibt damit leider häufig unwirksam oder wird sogar als langweilig empfunden.

Social Media haben für viele Menschen eine unterhaltende Funktion. Ein anderes Unterhaltungs-Medium kennen wir schon lange: das Fernsehen. Auch im Social Web sprechen Menschen, Emotionen, Stories und Bildwelten die Nutzer besonders an. Und wenn wir sie erreichen, dann haben wir eine Chance, dass Social Web-Nutzer mit unseren Inhalten interagieren: Sie klicken auf „gefällt mir“ oder Herzchen-Symbole. Wenn es richtig gut läuft, kommentieren sie oder teilen unsere Inhalte mit ihren Kontakten.

„Ja, das ist einfach, wenn eine Firma mit It-Bags, Katzenbabies oder Hundewelpen zu tun hat“, denken jetzt viele. Ich behaupte, jedes Unternehmen, das es mit der Kommunikation ehrlich meint, kann das passende Besondere und gut visuell darstellbare Kommunikations-Element finden. Es geht nicht um etwas Offensichtliches. Weniger um ein direktes Verkaufen. Eher um Kundenbindung, um den Kontakt zu Kunden oder Interessenten. Und ja, manchmal benötigt es Begleitung von aussen durch Kommunikations-Experten, Content-Berater oder Storytelling-Coaches. weiterlesen

Content Strategie – Tipps von der Expertin

Illustration Content StrategieIm Februar war ich wieder für das Social Media Seminar an der Akademie der Bayerischen Presse. Das Konzept sieht vor, zusätzlich zu den Dozenten wie mich Praxis-Vorträge einzubinden. Content-Strategin und Buchautorin Doris Eichmeier war dieses Mal mit von der Partie.

Zusammen mit Klaus Eck hat Doris Eichmeier das Buch „Die Content-Revolution“ veröffentlicht. Und noch immer ist es wichtig, Content-Strategie und Content-Marketing voneinander abzugrenzen. Entsprechend Kristina Halvorson, Autorin des Standardwerks „Content Strategy For The Web“:

Content Strategy = Planning for the creation, delivery and governance of useful, usable content. weiterlesen

Veredeltes Impressum fürs Social Web

illustration impressum beitragEin Impressum ist mehr als eine Pflichtseite. Durch Social Media empfiehlt es sich, hier zur Kür aufzulaufen. Schliesslich ist diese vom Webdesign ungeliebte – und daher oft vergessene – Seite quasi Landing Page.

Als Landing Page bezeichnen wir im digitalen Marketing Zielseiten im Web, die wir für Kampagnen nutzen. Dort stellen wir fokussiert bestimmte Services oder Produkte vor, die über Online-Anzeigen beworben werden. Sie sind zum Beispiel die Webseite, auf der Internet-Nutzer landen, wenn sie durch Werbeaktionen erstmalig auf uns aufmerksam werden.

Moment, was hat das jetzt bitte mit dem rechtlich vorgeschriebenen Impressum zu tun?! Mehr als wir uns wünschen. weiterlesen

Wie mit Kritik in Social Media umgehen

Gerade endete die Blogparade #Kritikprofis. Als Thema weit gefasst kamen so viele Tipps für Social Media aber auch für Vorträge oder Workshops zusammen. Aus den gemeldeten Beiträgen wähle ich hier jene aus, die für Social Media relevant sind.

Den kuratierten Beiträgen der Blogparade #Kritikprofis habe ich in meinem Storify zwei weitere Elemente hinzugefügt. Damit möchte ich das Thema um ältere, gleichwohl weiterhin gültige Beiträge abrunden: Diese sind empfehlenswert für die Beschäftigung mit dem Themengebiet Umgang mit Kritik im Social Web.
DON'T PANIC - illustration weiterlesen

2016 :: Texten für Blog, Facebook & Co.

Text 2016 illustrationBesser schreiben kann jeder lernen. Der Jahresanfang ist ein guter Zeitpunkt dafür. Via Twitter wurde ich jüngst auf Empfehlungen für Autoren von Gary Provost aufmerksam. Neugierig forschte ich nach und war begeistert.

Wer 2016 den Schreibstil verbessern möchte: Diesen anschaulich ausgeführten Ratschlag zur Satzlänge kann ich sehr empfehlen. (Es ist einer von 100 Tipps von Gary Provost, die jedoch nur in englischer Sprache vorliegen.) weiterlesen

2016 :: Blog planen und leichter starten

illustration to do BlogNeues Jahr, neue Themen im Blog – und vielleicht einige Vorsätze, mehr zu bloggen? Guter Plan, dazu liefere ich mit diesem Blogbeitrag ein paar Handreichungen und Hilfestellungen für ein entspanntes Bloggen in 2016. 

1 :: Events und Termine 2016

Als erstes geht es ans Planen der Termine, die es im kommenden Jahr zu berücksichtigen gilt. Wer das schon im Dezember erledigt hat, kann gleich zum nächsten Punkt springen. Falls nicht, dann gilt es interessante Branchen-Events, Konferenzen oder Veranstaltungen zu notieren, die relevant für die Themen im Blog und die Leserschaft sind – Stichwort Content-Strategie.  Dazu können zum einen in meiner Terminübersicht sowie in der Events-Liste zur digitalen Wirtschaft von Renate Eck gestöbert werden.

Zu den ausgewählten Terminen notieren wir jeweils – selbst wenn es etwas Arbeit darstellt – am besten gleich elektronisch in einer Tabelle diese Angaben: weiterlesen

Adieu 2015, Hallo 2016

illustration 2015 planungIn wenigen Tagen ist auch das Jahr 2015 Geschichte. Mein persönlicher Blick zurück auf die letzten 12 Monate in Social Web & Co.

SOCIAL Media

Mein wichtigstes Social Media Highlight 2015 war auf jeden Fall #EinBuchFuerKai. Als Hilfe für den durch Schlaganfall erkrankten Kai-Eric Fitzner startete der mit ihm locker via Social Web oder Barcamps bekannte Johannes Korten eine Hilfsaktion. Er schrieb den Blogpost „Der Tod ist ein Arsch“ und hatte die Idee, jede/r kann was tun und zum Beispiel Kai-Eric Fitzners Buch „Willkommen im Meer“ kaufen, um der Familie zu helfen.

Ich habe mich sehr gefreut, durch diese Aktion auf das Buch aufmerksam zu werden. Und ich habe es bereits mehrfach verschenkt, um den Gedanken der Aktion aber besonders auch die Gedanken im Buch weiter zu tragen. Die Geschichte beschreibt, wie Einzelne ein erstarrtes Bildungssystem erwecken können. Und #EinBuchFuerKai zeigt, wie ein Einzelner, nämlich Johannes Korten, mithilfe von Social Media viel für einen Menschen und seine Familie tun kann. weiterlesen

In den Schuhen der Kunden: Jobs To Be Done

illustration JTBD Jobs To Be DoneSehr lustig: Da gehe ich zu einem vermeintlichen Vortrag zum Themenfeld Getting Things Done (GTD), und stelle fest: Tadaah, es gibt einen Namen für die Art und Weise, wie ich seit Jahrzehnten an meine Artikel- und Kundenprojekte herangegangen bin: Jobs To Be Done.

Marketingleute und Entwickler reden gerne über die Funktionen ihrer Produkte oder Services. Wesentlich wichtiger ist jedoch die Kundenerfahrung: Wo und wie helfen Dienstleistungen oder Produkte den Kunden ihre Herausforderungen zu meistern?

Das sind die Bausteine für eine Kommunikations- oder Content-Strategie, die ich zu Beginn einer Zusammenarbeit herausarbeiten möchte. Welche Jobs To Be Done der Kunden sollen sie unterstützen, wie es u.a. Clayton Christensen, Professor der Harvard Business School, bezeichnet:

“The Jobs-To-Be-Done point of view causes you to crawl into the skin of your customer and go with her as she goes about her day, always asking the question as she does something: why did she do it that way?“
Quelle Clay Christensen’s Milkshake Marketing

JTBD Step into your customers' shoes weiterlesen

Wie es in den Wald schallt…

wald doschu…so schallt es auch heraus. Und dabei ist entscheidet, wie die Botschaft beim Empfangenden ankommt. Egal wie es vom Sendenden gemeint war. Besonders die schriftliche Kommunikation in eMail oder Social Media ist da gar nicht so einfach.

Ich freue mich schon auf den nächsten Workshop an der Akademie der Bayerischen Presse: Facebook für Unternehmen“. Drei Tage mache ich in der dritten Oktoberwoche die Teilnehmer fit für das beliebte Social Network. Dazu gehört auch der „Ton“.

Der gute Ton in der digitalen Kommunikation ist so ähnlich wie die Hinweise zur angenehmen Konversation. Das Internet ist voll mit Tipps zu gutem Smalltalk zum Beispiel beim Networking-Event, auf einer Messe oder Konferenz, im Aufzug usw. In jedem Fall kommt heraus: Themen und Geschichten sind relevant, eine plakative Selbstdarstellung verpönt. weiterlesen

Inhalte, die Kunden lieben

illustration doschu herzJe nun, was lieben denn unsere Kunden oder Interessenten an Inhalten in Social Media? Eine Standard-Frage in Workshops und Beratungen zu digitaler Kommunikation. Die Antwort ist: So individuell wie eine Firma, ihre Kundschaft, ihre fachlichen Themen, ihre Mitarbeiter, ihre Expertise, ihre Zielsetzungen, ihre Produkte oder Dienstleistungen sowie ihr Budget, Innovation u.a. sind auch Inhalte für den Dialog im Social Web.

Patentrezept hier Fehlanzeige. Komisch, dass Unternehmen ungeachtet der vielfältigen Möglichkeiten lieber Berater oder Workshop-Dozenten fragen, was ihre Kunden interessiert, statt diese selber zu befragen. Den Vertrieb oder Kundendienst anhalten, im Gespräch mit Interessenten oder Kunden relevante Themen herauszuhören. Online-Fragebogen nutzen, Facebook-Posts als Nachfrage gestalten, Abteilungs-übergreifende Brainstormings im Unternehmen starten… weiterlesen

Tools und Feeds für Content Curation

dandelion :: doschu„Wo finden Sie nur immer diese guten Links, die Sie im Social Web empfehlen“ werde ich oft gefragt. Nun, zum einen habe ich mir über die Jahre ein gutes Netzwerk aufgebaut, das mich mit Posts, Tweets etc. auf relevante Inhalte aufmerksam macht. Aber wer kann schon alles lesen? Zum Glück gibt es Tools und Feeds, die für das Kuratieren von interessanten Inhalten nützlich sind.

Wer im Social Web regelmässig Inhalte posten möchte, macht sich mit Content Curation das Leben leichter und vernetzt sich gleichzeitig mit anderen Content-Produzenten. Was genau unter Content Curation zu verstehen ist, können Sie kurz im 2. Tipp des Blogposts 5 Tipps für den Content Plan nachlesen. weiterlesen

Geheimnisse der Foto-Darstellung im Social Web

Illustration Guide-EmpfehlungWarum erzählen uns die Plattformen selten, wie sie Bilder am liebsten angereicht bekommen? Daher gibt es sehr viele Infografiken, die sich mit den Bild-Dimensionen der verschiedenen Social Media-Plattformen beschäftigen. Die Foto-Guide-Infografik von Jamie Spencer finde ich herausragend nützlich!

Hand aufs Herz: Beherzigen Sie die vielen Hinweise, wie Sie die Dimensionen für eine Social Web-Plattform optimal wählen sollten? Eben. Diese Erfahrung mache ich in der Beratung häufig. Es ist ja nicht so, als könnte beispielsweise Facebook nichts anderes als passgenau angelieferte Fotodateien verarbeiten. Da tritt bei den meisten Motiven erst mal kein Aha- und damit verbundener Lern-Effekt ein. weiterlesen

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