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SummerCamp Surfing: Facebook für’s Business

surfing summercamp illustrationIm Kurz-Workshop des Social Media SummerCamp 2014 nahm ich die Teilnehmerinnen mit auf eine praktische Tour durch Facebook für die geschäftliche Nutzung. Anhand des fiktiven Unternehmens SC Surfie spielten wir mit den „Mitarbeitern“ Meier, Müller und Schmidt typische Szenarien durch.

Passend zum SummerCamp wählte ich eine Firma, die sich in verschiedenen Geschäftsbereichen um das Thema River Surfing kümmert. Wer’s nicht kennt: In München stürzen sich wagemutige Surfer beispielsweise am Eisbach im Englischen Garten in die stehende Welle.

Know-how & Praxisübung

Eisbach Surferin Foto: Rainer SchuppeDie Geschichte zu unserem Übungsunternehmen SC Surfie ist rasch umrissen: SC Surfie baut zum einen Surfbretter für das Fluss-Surfen (Meier), bietet mit einer Surf-Koryphäe Trainings an (Müller) und verkauft Mode in einem Laden fürs River Surfing (Schmidt).

Die drei Übungsgruppen des Workshops stehen für die drei Mitarbeiter, die sich diversen Aufgaben rund um Facebook praktisch zu stellen haben. weiterlesen

Digitalien in einem Tag

DigitalienEs heißt ja, „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ – den Free:Formers gelingt es, in einem Tag sehr viel digitales Wissen bei den Teilnehmern aufzubauen. Ein interessantes Konzept, das ich letzten Freitag kennenlernte.

Um 9 trafen sich 14 sehr gespannte Teilnehmer im Münchner Coworking Space combinat56 zum „Digital Accelerator“-Workshop. Durch den Tag begleiteten uns Lucy und Ed von Free:Formers aus Großbritannien. Motto: Menschen zur Gestaltung des Internets anzuregen, anstatt es nur zu nutzen.

Internet verstehen an einem Tag

Die Medienkompetenz dazu erhalten Interessierte in eintägigen interaktiven Workshops wie Digital Accelerator, Mobile App Creator, Digital Engager oder Digital Innovator. Noch gibt es die Free:Formers Seminare nur in englischer Sprache – eine Lokalisierung für Deutschland ist geplant.

Ziel des von mir besuchten „One Day – Digital Accelerator„:

Understand the core aspects of the digital world through a hands on experience of all the key areas:

  • Make an app
  • Launch an ad
  • Use social media tools
  • Understand how to use web services safely

 

An einem Tag? An einem Tag! In der Feedback-Runde um halb fünf am Nachmittag waren wir alle beeindruckt, was an einem Tag an digitaler Kompetenz vermittelbar ist. Was mich besonders freute nach dem sehr temporeichen Tag: Auch weniger digital erfahrene Teilnehmer zeigten sich enorm motiviert, die gewonnenen Einblicke zu vertiefen und am Thema dran zu bleiben.

Was war geschehen?

Praktisch nachvollziehen statt Details

Screenshot: DoSchuUnsere Trainer, Lucy und Ed, sind Vertreter der so genannten „Digital Natives“. Sie sind begeistert vom Internet, vom selber Inhalte veröffentlichen und lassen diesen Funken gut überspringen.

Jeder von uns probierte mit dem sehr anschaulichen Online-Tool JSBIN aus, wie Webseiten unter der Haube aussehen: HTML, CSS und sogar das aktuell sehr beliebte Bootstrap.

Die von Twitter entwickelte Webdesign-Tool-Sammlung Bootstrap ist für die Entwicklung responsiver Webdesigns optimiert, damit Websites ihre Darstellung passend zum genutzten Endgerät liefern. Schließlich ist die Generation von Ed und Lucy besonders mobil online aktiv, für sie ist „mobile first“ das Mantra. Sprich, eine Website muss per Smartphone oder Tablet nutzbar sein; die Nutzung per Desktop ist nachrangig.

Soziale Komponenten: Facebook Ads & ONE:for1

Foto: WWF via Free:FormersNachdem wir durch ein bisschen Code unsere Test-Websites zu einer mobilen Web-App erweiterten, ging es ans Live-Testen verschiedener Facebook-Anzeigen. Dazu erstellten wir mit individuellen Facebook-Anzeigen-Zugängen eine Kampagne aus persönlich favorisierter Kombination vorgegebener Bilder, Headlines und Texten.

Beworben wurde der afrikanische Virunga Nationalpark im Kongo, in dem unter anderem die vom Aussterben bedrohten Berggorillas leben. Unsere Facebook-Anzeigen gaben uns Einblick und unterstützen gleichzeitig ein Naturschutz-Projekt. Am Ende des Tages werteten wir aus, welche Kombinationen von Bild und Text die meisten Klicks erzielten. Doch damit ist die soziale Komponente der Briten noch nicht am Ende!

Free:Formers helfen nicht nur Unternehmen dabei, Mitarbeiter digital auf die Sprünge zu helfen (Tipp für die HR-Abteilung!). Mit dem Konzept ONE:for1 trainieren sie darüber hinaus für jeden bezahlten Teilnehmer jeweils arbeitslose 16-25-Jährige in Großbritannien kostenfrei. Damit hat jedes Training auch eine gesellschaftliche Auswirkung.

Never stop learning

Screenshot: DoSchuMir hat es gut gefallen, wie locker Internet und Facebook-Anzeigen „entmystifziert“ wurden. Selbst wenn jemand wie ich recht aktiv in Digitalien lebt – es gibt bei der großen Bandbreite an Themen immer wieder Neues zu entdecken. Für mich war es in diesem Workshop definitiv das Tool JSBIN und die Option im Browser Firefox um Website-Code in 3D zu analysieren.

Website in 3D – so geht’s

  • Im Firefox Browser eine Website aufrufen
  • Rechtsklick in der Seite und „Element untersuchen“ auswählen – das Untersuchungs-Fenster öffnet sich unterhalb der Webseite im Browser
  • Falls noch nicht zuvor eingestellt: Einstellrädchen links anklicken und „3D-Untersuchung“ aktivieren – dann erscheint ein 3D-Würfel als Symbol rechts in der Tool-Leiste des Untersuchungs-Fensters
  • 3D-Symbol anklicken und dann mit der Maus irgendwo in die Seite klicken und ziehen zum Hin-und-Her-Drehen – faszinierend!

Doris Schuppe

Fotos & Screenshots: DoSchu / DoSchu.Com

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Mindmap und Tablet für App-Präsentation

Foto: DoSchuZum Isarcamp „Social City“ bot ich für Neulinge in der digitalen Stadt eine Session an. Hier lernten wir, was das Smartphone besonders macht und welche ortsbezogenen Dienste die Entdeckung der Stadt unterstützen. Für die Präsentation wählte ich ein iPad und ein Mindmap, und diese Kobmination erlaubte eine schön flüssige App-Vorstellung.

Mit leichtem Gepäck ging ich zum Münchner Isarcamp, auf dem erst am Tag der Veranstaltung und je nach Interesse der Teilnehmer klar ist, ob eine Session stattfindet oder nicht. Kann ja sein, dass das Publikum schon vertraut mit Smartphones und ortsbezogenen Diensten ist. Also sollte es möglich sein, per iPad die Session zu unterstreichen.

Präsentieren per iPad

Prezi ist mir leider zu instabil auf dem iPad – daher nahm ich gleich das Mindmap her, das ich zur Vortrags-Vorbereitung nutzte.

Vorteile der Kombination iPad/Mindmap für die Vorstellung von Samrtphone-/Tablet-Anwendungen (Apps):

  • In der Mindmap App können noch letzte Änderungen vorgenommen werden
  • Im Browser kann das Mindmap aufwandsarm und ohne versehentliches Editieren geladen werden
  • Beim Aufruf der App-Seiten im App-Store können die Screenshots gut angezeigt werden
  • Installierte Apps können gleich auf dem iPad bei tieferem Interesse vorgeführt werden
  • Der Wechsel zwischen App-Store und Mindmap geht problemlos und performant vonstatten

Ein bisschen trocken Üben vor der Veranstaltung hilft, den Wechsel zwischen den verschiedenen Apps ohne großes Nachdenken vollziehen zu können.

Was braucht man noch dazu: Ein (recht teueres) Kabel aus dem Apple-Zubehör, um das iPad über die Lightning-Schnittstelle mit dem VGA-Stecker des Beamers zu verknüpfen. Funktionierte auf Anhieb. Jetzt noch die Helligkeit im iPad hochdrehen und los geht’s.

Ortsbezogene Dienste = Location Based Services

Foto: robert82 sxc.huSmartphones und auch Tablets ermitteln (meist) genauer als wir Menschen, wo wir uns beispielsweise in einer Stadt gerade aufhalten. Weitere auf dem Gerät installierte Anwendungen können auf diese Standortangabe zugreifen. Das ist nützlich, wenn sie uns aus dem großen Fundus an Informationen und Daten die zur Umgebung passenden Inhalte auswählen.

Inzwischen fordert jedoch nahezu jegliche App auf dem Smartphone, über den genauen Standort des Nutzers informiert zu sein. Daher empfehle ich kritisch die Freigabe-Liste des Standorts durchzugehen und bei jeder App zu hinterfragen, ob sie wirklich wissen muss, wo ich mich gerade befinde.

Genauso ist bei den Fotos, die per Smartphone oder Tablet gemacht werden, nicht für jeden relevant darin ortsbezogene Informationen abzuspeichern. Beim Teilen der Fotos in Social Networks werden diese Daten automatisch mitgeliefert. Das kann super praktisch sein, wenn die eigene Foto-Software diese Daten auswertet und mir ein Fotoalbum mit Ortsangaben erstellt. Kann aber in öffentlichen Netzwerken auch ungewollt Informationen weitergeben.

Apropos: Schon allein durch das Anmelden des Smartphones im Mobilfunknetz werden Daten gespeichert, die ausgewertet werden können. Was das bedeutet zeigt eine Datenstrom-Visualisierung, für die jüngst der Schweizer Politiker Balthasar Glättli seine Verbindungsdaten freigab (Link im Mindmap). Das wird oft vergessen, daher der Hinweis.

Apps des ‚Grundkurs‘ Mobile Social City

Auf jeden Fall gibt es jede Menge nützliche Apps, die uns die Orientierung und das Auffinden interessanter Angebote in der Stadt erleichtern. Dabei werden die Inhalte häufig von den Einwohnern und Besuchern der Städte und Regionen gepflegt: User Generated Content.

Zum Beispiel in der App Wheelmap, die ortsbezogen Angaben über Eingangstreppen oder behindertenfreundlicher Ausstattung von Gastronomie, Läden oder Kultureinrichtungen abrufen kann. Alle angesprochenen Apps sind im Mindmap verlinkt – jeweils Apple-Store für iOS-Geräte sowie Google Play-Store für die Android-Plattform. Darin ist auch die Gastronomie-Bestell-App openTabs enthalten, die den ersten Platz beim Isarnetz Startup-Award 2014 gewonnen hat.

Smartphone Apps Mindmap

Klick: interaktive Mindmap „Mobile Social City“

In der Session wurde übrigens als Alternative für den Parkassistent-App statt einer weiteren zu installierenden App angemerkt, wie ein Screenshot des Standorts auf der Karten-App hilft, das geparkte Auto wieder zu finden.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com sowie robert82 / scx.hu
Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den vorgestellten App-Herstellern

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Vortrag vorbereiten – mit Haiku Deck und anderen Tools

Haiku Deck BeispielBarcamps sind die ideale Gelegenheit für den Austausch über Tools und Techniken. Warum nicht die Erfahrungen zusammen bringen rund um Vorbereitungen zu Präsentation oder Vortrag.  Dazu bot ich eine Austausch-Session auf dem Barcamp Nürnberg an und schwärmte zum Einstieg ein wenig von Haiku Deck vor.

Als Haiku wird eine Kurzgedichtsform aus Japan bezeichnet. Ein passende Namenswahl für die Präsentations-Lösung Haiku Deck.

Einfach schöner präsentieren

Die Macher von Haiku Deck nennen als besondere Kennzeichen ihrer Lösung:

Keep it simple – Passend bieten sie nur begrenzten Platz für Text, damit eine Präsentationsfolie nur eine Idee im Fokus hat

Make it beautiful – und liefern mit einer enorm leistungsfähigen Bildsuche für die Vortrags-Story unterstütztende, attraktive Fotos

Die iPad- oder Web-App regt mit dem Standarddesign je eine Zeile für Titel und Untertitel an, auf den Punkt zu kommem. Nach der Einführung wurden recht bald Aufzählungspunkte ergänzt. Mein erster Gedanke war: was für ein Rückschritt. Bleibt man bei der klassischen Formatvorlage so hilft Haiku Deck eine schöne Folie mit wenig Text zu entwickeln.

Bilder suchen mit Haiku Deck
Schön, denn zu den Worten im Text sucht Haiku Deck passende Anregungen zur Illustration (am besten funktioniert das mit englischsprachigen Begriffen). Faszinierend, dass das oft bessere Ergebnisse liefert als so manche Bilddatenbank. Fotos findet Haiku Deck in den Fotos von hoher Qualität, die Fotografen unter Creative Commons-Lizenz gestellt haben. In der iPad App werden darüber hinaus erwerbbare Fotos aus der Getty Images-Datenbank angezeigt.

Sehr leicht ist es, mit Haiku Deck eine Idee rasch in plakative Aussagen mit unterstützendem Hintergrund zu entwickeln, um sie mit jemand anderem zu teilen, zu besprechen oder mit ihnen weiter die Aussagen zu schärfen.Gestaltung Folien Haiku Deck

Weitere Tipps aus der Session

Bei diesem Stil Präsentation zu erstellen, ist es sinnvoll über Vorgaben zur Folienanzahl nachzudenken. Einer der Gründe, warum unzählige Präsentationsfolien mit einer Vielzahl an Aufzählungspunkten vollgestopft werden: „Geben Sie aber nur 5 Folien ab!“ Wenn eine Folie nur einen Gedanken transportiert, kann es für einen 20-Minuten-Vortrag vielleicht auch ein paar Folien mehr werden.

Für Illustrationen empfahl eine Session-Teilnehmerin das Online-Gestaltungs-Tool Canva.com. Mit dieser Lösung für Präsentationsfolien, aber auch Flyer, Grusskarten, Blogs oder Facebook-Titelgrafiken, können grafische Elemente und Schriftarten zu Designs kombiniert werden.

Dazu empfahl jemand, eine Präsentation nicht mit zu vielen „lustigen“ Illustrationen zu überfrachten. Um eine zu hohe Dichte an unterhaltenden Elementen zu entdecken, hilft beispielsweise die Foliensortierungs-Ansicht von PowerPoint. Diese oft ignorierte Ansicht schafft einen guten Überblick, wie die Bilder der Präsentation insgesamt wirken, ob sie die zu erzählende Geschichte passend unterstützen. Überflüssiges kann hier auch rasch gelöscht werden.PPT Foliensortierung Ansicht

Apropos Übersicht: Zur Vorbereitung von Präsentationen und Vorträgen sind Mindmaps sehr praktische Helfer. Das kann ein großes Flipchart-Papier, eine selbsthaftende Whiteboard-Folie mit Post-its oder eine digitale Lösung wie MindMeister sein.

Damit Ideen im Vorfeld einer Präsentation nicht verloren gehen, nutzen einige Session-Teilnehmer Notizen-Tools: Evernote, Microsoft OneNote oder auch Wunderlist. Diese Notiz-Anwendungen können zudem zwischen mehreren Geräten synchronisiert werden.

Für  das gemeinsame Erarbeiten eines Vortrags werden Collaboration-Funktionen von OneNote, Evernote, MindMeister oder Prezi genutzt (hier gibt es den Session-Input Prezi – Präsentieren in 3D).

Bei allen Tools: Wichtigster Faktor für eine gute Präsentation ist der Vortragende selber. Das sollte nie vergessen werden.

Insgesamt hat das Barcamp Nürnberg wieder gezeigt, dass ein offenes Barcamp viele verschiedene Themen ermöglicht. Infolge der zunehmend spezifischen Barcamps der letzten Zeit stellen sich Interessenten die Frage, ob sie zu „ihrem“ Spezialthema Input und Austausch finden. Dazu als Tipp: mixxt Community im Vorfeld nutzen. Weitere Berichte zum Barcamp Nürnberg werden hier verlinkt.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com mit Screenshots aus Haiku Deck iPad App sowie Powerpoint. Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den erwähnten Firmen

Praxistipp: Screenshot per Smartphone

Arbeitsplatz illustrationIch brauchte Screenshots von Smartphone Apps für einen Vortrag. Und stellte mal wieder fest, wie unterschiedlich wir unsere elektronischen Helferlein nutzen: Viele wissen nicht mal, dass Tablets und Smartphones diese überaus nützliche Funktion bieten.

Screenshots sind Fotos der aktuellen Ansicht auf dem Bildschirm – auch „Bildschirmkopie“ genannt. Typischerweise waren damit die Computer-Bildschirme der Desktop-PCs und Laptops gemeint. In der Entwicklung von Software oder Websites sind diese sehr praktisch für das Feedback an die Programmierungs- oder Design-Teams: Screenshot gemacht, Foto in PowerPoint laden und Anmerkungen notieren. Für mich ein Tool gefühlt seit immer.

Mobile Screenshots – so geht’s

In Vorträgen oder Konzepten nutze ich Screenshots, selbstverständlich auch von Smartphone-Apps. Auf Apples Smartphones und Tablets funktioniert das einheitlich so: Gleichzeitiges Drücken der Home-Taste und der Ein/Aus-Taste.

Android Geräte aus dem Hause Google reagieren auf die Kombination von Ein/Aus-Taste kombiniert mit dem Lautstärkeregler. Eine gewisse Bandbreite an Tastenkombination-Variationen denken sich die weiteren Hersteller im Android-Umfeld aus.

Ein Kamera-Klickgeräusch und eine kurze visuelle Animation melden, dass der Screenshot erfolgreich gemacht und genau wie Kamerafotos gespeichert wurde.

Diese elegante und aufwandsarme Möglichkeit, optische Merkzettel zu setzen, schätze ich auch für andere Bereiche:

Mobile Screenshots für effizientes Arbeiten

Denn neben Abbildungen für Vorträge nutze ich Screenshots im Smartphone zur Erinnerung an Blog-Beiträge oder Nachrichtenmeldungen, beispielsweise wenn dort ein Produkt oder eine mobile Anwendung (App) beschrieben werden. Unterwegs ist oft nicht die Zeit zur vertiefenden Beschäftigung, also Screenshot und ab in die Foto-Sammlung für einen günstigeren Zeitpunkt.

DoSchu / mobile
Klar könnte ich den Link kopieren und mit einem beschreibenden Text in mobile Apps von Diensten wie Evernote oder Wunderlist versehen. Das ist jedoch mehr Aufwand als einfach nur einen Screenshot zu machen und sich erst mal nicht weiter drum zu kümmern. Blättere ich später durch meine Fotos, bringen sich die Hinweise auf Themen oder Apps plakativ in Erinnerung.

Mobile Screenshots für unterwegs

Auf dem Weg zum Bahnhof frag ich mich oft, auf welchem Gleis mein Zug abfährt, in welchem Waggon mein reservierter Sitzplatz wartet. Schnell ist der zuvor gemachte Screenshot der gewählten Reiseverbindung aus der Foto-Galerie aufgerufen. Sicherlich, auch die Bahn-App bietet diese Information. Jedoch muss oft erst neuerlich die passende Zugverbindung von A nach B gesucht werden. Dabei wollte ich mich doch nur kurz vergewissern, auf welchem Gleis mein Zug abfährt.

Oder der Weg vom Bahnhof einer unbekannten Stadt zum Veranstaltungsort: Als Screenshot steht er in den Fotos unmittelbar zur Orientierung bereit. Auch wenn in Österreich oder der Schweiz kein Roaming angeworfen wurde.

Mobile Screenshots für Konferenzen / Messen

Immer dann, wenn Veranstaltungen größeres Ausmaß haben, mache ich Screenshots vom Programmpunkten, die mich interessieren. Schnell das Handy raus und nachgeschaut, wo der nächste interessante Vortrag wartet. Ok, noch besser wären vernünftige Apps der Veranstalter…

Jetzt bin ich doch gespannt: Nutzen Sie / nutzt ihr Screenshots mobil?

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Das erste Mal – auf Twitter

Logo Twitter IllustrationNostalgie bei Nutzern von Twitter, dem Social Network für Informations-Junkies: Im Juli dieses Jahres feiert die Kurznachrichten-Plattform ihren 8. Geburtstag. Dazu erinnert uns Twitter schon jetzt mit praktischer Funktion an unseren jeweils ersten Tweet.

Für viele Online-Nutzer in Deutschland ist Twitter noch Neuland. Für manch anderen ist es ein lieb gewonnenes Informations- und Austausch-Medium. weiterlesen

10 Blickwinkel Social Media und Suchmaschinen

teaser SEO Social MediaWas können wir tun, damit unsere Website in der Masse der Internet-Inhalte bemerkt wird? Wie können unsere Online-Inhalte per Suchmaschine gefunden werden? 10 Experten aus der Bloggerszene beleuchten diese Themen im eBook „SEO & Social Media“ unter der Herausgeberschaft von Michael Firnkes.

Im Juli 2013 startete das Projekt im Hanser Verlag mit einem Blogbeitrag – ohne viel weiteres Marketing-Tamtam: SEO & Social Media +++ Mitmacher aufgepasst +++ Schreiben Sie alle zusammen mit unserem Autor Michael Firnkes Ihr eigenes E-Book zum Thema SEO & Social Media.

„Die Resonanz auf unseren Aufruf zur Suche nach Gastautoren für das eBook hat uns überrascht, und ist selbst ein gutes Beispiel dafür, welche Wirkung Onlinemarketing – in diesem Fall ein einfacher Blogbeitrag – entfalten kann.“
(Vorwort von Michael Firnkes und Kristin Rothe)

Nach einiger Zeit des Wartens meldete Hanser im September letztes Jahr das Autoren-Team fürs Projekt. Und los ging es ans Schreiben. Zum Teil vernetzt mit anderen Autoren über eine Google+-Gruppe.

Das Ergebnis: Eine spannende Themenpalette, die besonders Einsteigern wertvolle Informationen liefert. Aber auch erfahrene Nutzer erhalten hier und da noch Details und Tipps – wer kann schon in jedem Thema Experte sein?

SEO & Social Media aus 10 Blickwinkeln

Das sind die 10 collaborativen eBook-Autoren und ihre Beiträge:

Für Leser schreiben, für Robots optimieren

Dem eBook steuerte ich ein Kapitel bei, das sich um den Text in einem Blog dreht. Im wesentlichen geht es darum, wie wichtig es ist, beim Schreiben in erster Linie an Leser und den Inhalt zu denken und nicht an die Suchmaschinen-Robots.

Denn was für uns als Online-Leser an Beiträgen wichtig ist, schätzen auch die Suchmaschinen.

Herzliches Dankeschön für das Projekt an die beiden Initiatoren, Blogger und Buchautor Michael Firnkes sowie Kristin Rothe vom Hanser Verlag!

Hier gibt es das eBook:
SEO & Social Media

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Hanser-Fachverlag.de

Kein Bock auf Blog? 5 Tipps statt Schreibblockade

Beitrag zur Blogparade Schreibblockade„Dieser Artikel will einfach nicht geschrieben werden“ – wer diesen Gedanken schon mal hatte, befindet sich in guter Gesellschaft mit namhaften Autoren. Selbst Schriftstellergrößen wie Douglas Adams oder Stephen King waren von Staus im Wortstrom geplagt. In kleinerem Maßstab ringen wir Blogautoren dann und wann mit unseren Texten. Wie wir das in den Griff bekommen, darum geht es in diesem Beitrag. Zur „Blogparade gegen die Schreibblockade #bloCKparade“ rief „PR Doktor“ Kerstin Hoffmann – schon mehr als 30 Blogger trugen bereits ihre Erfahrungen und Tricks in Blogbeiträgen bei. Da ich selber erst jüngst mit dem Schreiben haderte, hier meine fünf Tipps plus Zusatztipp. weiterlesen

Erleichterte Gewinnspiele bei Facebook, ABER…

like :: Foto: scanrail / istockphoto.comGewinnspiele finden vorwiegend im Consumer-Marketing statt. Aber auch B2B-Unternehmen, die auf Facebook aktiv sind, nutzen attraktive Gewinnspiel-Apps zur Interaktion und Aktivierung ihrer „Fans“. Aktuell veranstaltet zum Beispiel die Firma Festo das Gewinnspiel Festo Mystery zur Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung in Stuttgart.

Ende August lockerte das größte Social Network Facebook seine bis dahin recht rigiden Regeln für Gewinnspiel-Aktionen von Seiten-Inhabern. Berater und Beobachter fürchten eine Überschwemmung der Plattform mit einfachen und vermutlich hirnlosen Gewinnspielen im Schema „click to win“. Siehe Ach, Facebook… – Facebook beugt sich der Masse als Beispiel für Reaktionen auf die Ankündigung. weiterlesen

Fundbüro :: Facebook Embedded Posts / B2B Social Media / Content-Strategie u.a.

Linktipps Illustration :: Foto von robert82 / sxc.huSeit neuestem ermöglicht Facebook allen Nutzern des größten sozialen Netzwerks weltweit, dort veröffentlichte Meldungen in die Website oder ins Blog einzubetten. Damit können über die Woche via Facebook Seite gesammelte Link-Empfehlungen mit allen interaktiven Funktionen recht einfach als Zusammenfassung gebloggt werden.

Als Testballon habe ich eine Auswahl der jüngsten Meldungen, die ich für meine Facebook Seite DoSchu.Com verfasste, hier eingebettet. Wie das geht? Schon recht komfortabel. Über einen Pferdefuss stolperte ich dann leider doch. weiterlesen

5 Tipps und mehr zu Google+ Hangouts / Hangouts On Air

5 Tipps Google+ Hangout :: IllustrationJahresauftakt Social Media: In der zweiten Januarwoche diskutierte ein interessant besetztes Panel Sinn und Perspektiven von Google+ Hangouts. Und zwar online in einer Live-Webkonferenz, bei Google „Hangout On Air“ genannt. Hat viel Spass gemacht und jede Menge Informationen zum Thema zusammen gebracht.

Die Idee zu dieser Veranstaltung hatten Pia Kleine Wieskamp, zuständig für PR & Marketing bei Pearson Education, sowie Oliver Gassner, bekennender „Google Fan-Boy“ und Autor des Buchs „Professionell kommunizieren mit Google+“. Im Vorfeld ihres ersten Hangout On Air schildert Pia Kleine Wieskamp ihre Erfahrungen und Tipps in der Ankündigung zum Event. weiterlesen

Tipp :: Pinterest Boards für Link-Empfehlungen nutzen

pinterest post doschu :: geekchicks.deFür das Blog GeekChicks.de habe ich einen Beitrag verfasst, wie Pinterest-Boards sehr praktisch von Referenten genutzt werden können.

So kann ich in Vorträgen zu Smartphone-Apps (siehe Unterwegs gut beraten…) auf meine Linksammlungen hinweisen, die ich mit der Kuratierungs-Plattform Pinterest.com verwalte.

Interessenten finden dort die vorgestellten Smartphone-Apps mit einer kurzen Beschreibung und verlinkt zum jeweiligen App-Store (Google Play / iTunes).

Genauso können Unternehmen zu Ihren Vorträgen oder Präsentationen passende Themen-Boards zur Vertiefung anlegen. Praktisch wenn die Vorschaubilder aus den verlinkten Webseiten aus dem eigenen Bildarchiv der Firma stammen*.

Mehr dazu siehe Pinterest Linkboard zu Apps / geekchicks.de

* siehe: Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken

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