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Mein Social Media Log 2019 • 01

Social Media Log 2019

Was ich jüngst an anderer Stelle empfahl…

Herzlich willkommen im Jahr 2019 – ein schönes Jahr zur Erinnerung an die lange Online-Zeit, was ja gerne mit Hinweis auf „Neuland“ verdrängt wird:

  • 1969 war bereits ein Vorläufer des Internets in den USA aktiv
  • 1989 hauchte Tim Berners-Lee in der Schweiz dem World Wide Web das digitale Leben ein – also schon vor lässig 30 (d.r.e.i.s.s.i.g.) Jahren…

Passend zum Jahreswechsel gibt es Inpirationen zu den Fragen: Was können wir für das kommende Jahr erwarten?  Welche Beispiele inspirieren? Welche Tipps gibt es für uns rund um Social Media- und Online Marketing-Kommunikation für 2019? weiterlesen

10 unvergessliche Bücher in 10 Tagen

Matthias fiel mir auf in meiner so genannten Timeline: 10 Tage lang veröffentlichte er jeden Tag ein Foto eines Buches.  Zehn Bücher, deren Inhalt sein Leben nachhaltig beeinflusst haben.  Was für eine wunderbare Idee!  Ganz besonders zur sommerlichen Ferienzeit – ein gutes Buch für den Urlaub findet ihr sicherlich in meiner Liste.

Für ein Foto des Buchtitels sollte das literarische Werk noch im Besitz sein…  Nun, das trifft nicht wirklich für alle meine unvergesslichen Lesegenüsse zu.  Viele Bücher habe ich zum Lesen ausgeliehen, und ich bin vor fast vier Jahren nach Mallorca umgezogen.  Da hieß es Loslassen und Ballast abwerfen.  Trotzdem waren es viele Titel, aus denen es eine Top 10-Auswahl zu treffen galt…illustration 10 unvergessliche Bücher weiterlesen

Dialemma: Social Media oder die Plattform ist schuld

Einige regen sich auf, das Social Web sei ein „asoziales Web“, weil interessierte Kreise sehr erfolgreich Social Media für ihre Propaganda einzusetzen wissen.  Vor etwas über einem Jahr beschrieb ich in meiner Dialemma-Serie das Dialemma Medienkompetenz & digitale Kompetenzen. Und leider muss ich hier aus aktuellem Anlass nochmals einhaken.

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MyFirstContent – uhoh oder yay

Mal die ersten Content-Schritte ansehen, die vor vielen Jahren gemacht wurden. Die Blogparade #MyFirstContent ermuntert zum Review – und das passt perfekt in die Stimmung in den Tagen des ablaufenden Jahres. Blog, Twitter, Instagram und YouTube stehen auf meiner Liste.

Der erste eigene Inhalt in Digitalien – tja, manches ist nicht mehr erreichbar: Gopher-Systeme, interne Agentur-Blogs oder Social Media-Communities (zum Beispiel Posterous*), die es inzwischen nicht mehr gibt.

myfirstcontent doschu

Beitrag zur Blogparade #MyFirstContent

Wenn ihr mitmachen wollt, hier ist der Auruf von Stefan Schütz / Blog PR Stunt zur Blogparade: weiterlesen

Mit dabei: Digitale Frauen Challenge

Sichtbarmachen von Expertinnen in Fachmedien, auf Konferenzen oder im Management Board – das ist übergreifendes Ziel der Digital Media Women. Aktuell ruft das Netzwerk Frauen auf, sich in einer Instagram-Kampagne täglich sichtbar zu machen. In der #digitaleFrauenChallenge.
illustration doschu

Teilnehmen können alle Frauen, die
• digital unterwegs sind
• sich gern weiter vernetzen möchten
• sichtbar sein wollen
• andere inspirieren wollen
• sich selbst inspirieren lassen wollen
Ankündigung der DMW zur #digitaleFrauenChallenge

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Social Media Online-Lektüre Sommer 2017

Illustration Links Sommer 2017In den letzten Wochen seid ihr kaum zum Lesen von Blogs und Co. gekommen? So vieles wollte vor dem Urlaub fertig werden? Gerne gebe ich euch empfehlenswerte Beiträge mit auf den Weg zur Inspiration.

Die Leseliste könnt ihr per iPad oder Tablet mit zum Strand als Lektüre mitnehmen. Vielleicht seid ihr ja wie ich und könnt ebenso in den Ferien maximal drei Tage nur mit Lesefutter aus Belletristik oder Reiseliteratur verbringen. Tipp fürs Lesen: Viele Webseiten bieten eine lesefreundliche Variante an. Oben in der URL-Zeile erscheint dann links das Symbol für Textzeilen. Anklicken und wohlfühlend lesen.

Lesetip Tablet / iPad

Social Web übergreifend

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Klick und Wisch: Das Smartphone als Kamera

Rezension „Fotografie mit dem Smartphone“

Smartphone FotografieDas mobile Büro im Taschenformat nebst vieler mobilen Apps ist für Social Media-Verantwortliche enorm nützlich. Da liegt es nahe auch für die Bildsprache zu Blogbeiträgen, Facebook- oder Instagram-Posts das Smartphone zu nutzen. Besonders für Menschen, die wie ich als Solopreneur beruflich aktiv sind.

Wir können Fotografie-Workshops buchen, Fotografie-Blogs (s.u.) lesen – und nun ein sehr praxisnahes Buch zur Hand nehmen: Fotografie mit dem Smartphone. Der Fotokurs für smarte Bilder hier und jetzt! Die Autor/inn/en sind die Münchner Fotografin Simone Naumann und der Fachjournalist Ulrich Dorn.

Hinweis: Der Franzis Verlag hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt; herzlichen Dank! weiterlesen

Welches Potenzial hat Instagram für Unternehmen?

instagram swot illustrationDiese Frage kann – wie so oft in der Kommunikation – kaum pauschal beantwortet werden. Mit diesem Beitrag gebe ich eine Handreichung, die Antworten für das eigene Business zu entwickeln.

Ich habe mich ja bereits als Instagram-Fan der ersten Stunden geoutet – siehe Instagram kennen und lieben oder Hossa, Instagram! Die zur Facebook Familie gehörende Foto-Community verzeichnet mehr als 400 Millionen monatlich aktive Nutzer, über 80 Millionen geteilte Fotos (so genannte instagrams), ca. 6 Millionen Instagramer in Deutschland und weltweit 3,5 Milliarden tägliche likes auf die Fotos.

Fan zu sein ist ok, für meine Kunden schau ich auf jeden Fall genau hin, wie diese Plattform die Zielsetzungen für Kommunikation und Marketing unterstützt. Dazu las ich im November eine SWOT-Analyse für Instagram im Hubspot Blog*. Ich mag diese griffige Betrachtungsweise und erstelle für meinen Workshops oder Beratungen oft eine Stärken/Schwächen-Betrachtung.

SWOTStrengths – Weaknesses – Opportunities – Threats,
also Stärken – Schwächen – Chancen – Risiken
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Hossa, Instagram!

Illustration InstagramSocial Media ist Veränderung: Da zieht in Deutschland doch glatt das Foto-Network Instagram an Twitter vorbei! Bild-Content ist einfach sehr populär. Klar, wir sind ja schließlich auf den Sehsinn fokussierende Wesen.

Mehr als 80 Millionen Fotos teilen Nutzer täglich via Instagram. In nur fünf Jahren wuchs das reinweg mobil gestartete Netzwerk auf 400 Millionen angemeldete Teilnehmer weltweit (Daten siehe Instagram Blog). Instagram ist ein recht einfaches zu bedienendes Netzwerk, auf dem Nutzer  ausschließlich per Smartphone App kurze Videos und Fotos hochladen.

Hier abonnieren die Nutzer andere ‚Instagramer‘ und zeigen mit einem Herz (oder per Kommentar), wenn ihnen die Fotos gefallen. Ähnlich Twitter ist es ein Echtzeit-Netzwerk: Hier werden Fotos aus dem aktuellen Leben geteilt. Werden Schnappschüsse rückwirkend hochgeladen, kennzeichnen das viele Nutzer mit dem Hashtag ‚latergram‘. Wer dieses Netzwerk doch noch nicht kennen sollte: Zu Instagram, wie dort gepostet wird, warum Hashtags wichtig sind etc. habe ich ja vor kurzem gebloggt. weiterlesen

Instagram kennen & lieben

doschu blogillustration instagramAls ich vor fünf Jahren Instagram kennen lernte, war ich sofort begeisterte Nutzerin. Inzwischen hat sich die als mobile App gestartete Foto-Community – damals iPhone-only – weiter entwickelt und wurde 2012 für 1 Milliarde US-Dollar in den Facebook-Kosmos integriert. Hier ein paar Tipps & Tricks zu Instagram, denn diese Social Media-Plattform gehört inzwischen in vielen Kommunikations-Konzepten mit zum Mix.

Juni 2010 war ich ja auf dem Auf dem Münchner Mobile City Walk noch vorwiegend in der Foto-Community flickr aktiv. Dort begann ich aus einer Laune heraus meine Schuhspitzen-Fotos, die mittlerweile immer wieder Motiv in meinen Instagrams ist. Ein Coworker im Combinat56 gab mir den Hashtag #doschuh dazu; ähnliche Fotos gibt es seit circa Mai 2012 mit dem Hashtag #fromwhereistand auf Instagram.

Eine weitere Variante dieses Hahstag ist #Footblogger. Die Fotos mit diesem Stichwort zeigen entweder einzelne in die Luft gereckte Füsse. Oder aber mehrere Blogger, die ihre Füsse als Footblogger zusammen stellen. Hier zum Beispiel das Schuhwerk einiger Blogger, die ander PHP Unconference in Palma dieses Jahr teilnahmen:

footblogger instagram weiterlesen

Video Content im Social Web

Online Video Social WebGerade bewegen sich die bekannten Social Media-Plattformen Facebook und Twitter enorm in punkto Bewegtbild. Grund genug einen Blick auf die Veränderungen zu werfen und ein paar nützliche Hilfestellungen zu recherchieren.

Lange Zeit war Video der Austausch-Plattform YouTube überlassen worden. Netzwerke wie Facebook oder Twitter holten die auf YouTube veröffentlichten Inhalte durch Schnittstellen sehr eng in die eigene Anwendung hinein. Das hat sich in den letzten Wochen komplett verändert. Die Werbeeinnahmen, die die zu Google gehörende Video-Plattform einnimmt, sind einfach zu verlockend.

Konnten wir noch vor kurzem unsere Videos auf eine Plattform konzentrieren, stehen wir heute oft vor dem Dilemma unseren Bewegtbild-Content auf mehreren Netzwerken bereitzustellen. Warum?

Facebook beispielsweise spielt die dort hochgeladenen Videos sofort ab, von YouTube (oder Vimeo) eingebundener Content startet erst nach neuerlichem Klick des Nutzers. Was den Facebook-Nutzern rascher ins Auge fällt kann sich jeder selber beantworten.

Maximale Dauer der Videos im Social Web

Welche Dauer dürfen meine Bewegtbild-Inhalte haben, wenn ich sie auf den verschiedenen Social Media-Plattformen hochladen möchte?

  • YouTube
  • Auf YouTube können Nutzer sofort Videos von maximal 15 Minuten hochladen. Wenn länger andauernde Videos geteilt werden sollen, muss das YouTube-Konto von Google bestätigt werden. Wie diese Autorisierung für längere Videos abläuft erklärt die YouTube Hilfe.

    Nach der Bestätigung können Video-Dateien bis 11 Stunden und einer Dateigröße von maximal 128 GB veröffentlicht werden.

  • Vimeo
  • Vimeo erlaubt Nutzern mit einem Standard-Nutzerkonto pro Woche bis zu 500 MB Video-Content hochzuladen. Als Plus-Nutzer beträgt die wöchentliche Datenmenge 5 GB, als Pro-Nutzer 20 GB.

  • Facebook
  • Die neue Video-Integration bei Facebook erlaubt Bewegtbild-Dateien von maximal 1024 MB und maximal 20 Minuten Dauer hochzuladen. Wie eingangs erwähnt werden die Facebook Videos im Newsfeed der Nutzer sofort abgespielt. Facebook Seiten können ein Video hervorgehoben featuren.

  • Twitter
  • Direkt mit der Twitter App können Nutzer Videos aufnehmen, die eine maximale Dauer von 30 Sekunden haben. Bereits aufgenommene Videos erlaubt Twitter hochzuladen, wenn diese eine Dateigröße unter 15 MB sowie eine maximale Dauer von 30 Sekunden aufweisen.

  • Instagram
  • Ähnlich Twitter erlaubt die App des visuellen Netzwerks Instagram die Aufnahme von Videos sowie die Veröffentlichung von Bewegtbild-Content. Die Inhalte dieser Plattform dürfen nur eine Dauer von 15 Sekunden haben.

  • Vine
  • Der Vollständigkeit halber sei noch die mobile Austauschplattform für Kuzrvideos vine genannt. Hier können direkt oder zuvor aufgeommene Videos von 6 Sekunden geteilt werden.

Echtzeit-Video

Vor circa zwei Jahren führte Google mit der Einführung von Google+ Hangout on Air Online-Nutzer an das Thema Echtzeitvideo heran. Passend zur zunehmenden mobilen Nutzung des Internet hat auch das Streaming in Echtzeit per Smartphone neue Anwendungen hervorgebracht.

Die erst Im Februar gelaunchte Live-Streaming-App Meerkat erfreute sich rasch großer Beliebtheit und ist eng in das Social Network Twitter integriert. Es wird kein separates Kontakt-Netzwerk aufgebaut sondern die Networking-Funktionalität von Twitter genutzt. Inzwischen hat der Microblogging-Dienst per Übernahme jedoch die eigene Lösung namens Periscope veröffentlicht. Ob oder wie beide Lösungen nebeneinander bestehen bleiben – das zeigen sicherlich erst die nächsten Monate.

[UPDATE 22.06.2015] Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung von Götz A. Primke zum Einstieg in das Live-Streaming mit Persicsope wollte ich Euch nicht vorenthalten, hatte sie nur wieder „verlegt“. Et voilà!

Metriken der verschiedenen Plattformen

Wird das Social Media-Engagement auf weitere Plattformen ausgedehnt, sind Kennzahlen für die Social Media Reports wichtig. Dazu sind folgende Hinweise gut zu kennen, um die Zahlen der „views“ – also der Abrufe des Video-Inhalts – besser miteinander vergleichen zu können.

  • YouTube
  • Google startet Videos und misst daher einen „view“ des Videos sobald ungefähr 30 Sekunden des Video-Inhalts betrachtet wurden.

  • Facebook
  • Da Facebook die Videos sofort abspielt wird eine „view“ gewertet sobald ein Nutzer mindestes 3 Sekunden des Bewegtbild-Content gesehen hat.

  • Twitter
  • Twitter misst „views“ per Klick auf den Video-Content.

  • Instagram
  • Instagram gehört mit zu Facebook und wertet daher genauso nach 3 Sekunden einen „view“.

  • Vine
  • Vine misst so genannte „loops“, da die kurzen Videos so lange wieder abgespielt werden, wie der jeweilige Inhalt in der App zu sehen ist. Ein loop wird gezählt, sobald ein Nutzer das vine komplett gesehen hat.

Es bleibt spannend

YouTube gilt als beliebteste Suchmaschine nach der Google-Suche auf Platz 1. Statt Textinhalte suchen Onliner gerne nach Videos, die anschaulich und unterhaltsam erklären oder informieren. Daran werden auch die jüngsten Neuerungen wenig ändern, da insbesondere die Facebook-Suche wenig ergiebige Fundstellen liefert.

Wenn es um News-Inhalte und Live-Berichte geht, sind Dienste wie Meerkat und Periscope auf jeden Fall spannend. Periscope insbesondere aufgrund der Option Videos über den Live-Moment hinaus online bereit zu stellen.

Welche Erfahrungen hast Du/haben Sie mit mobilem Echtzeit-Video gemacht?

Doris Schuppe
Illustration: DoSchu / DoSchu.Com mit Logos der Anbieter

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