Startseite » Tagged als "review" (Seite 2)

Video zu Vortrag auf dem 4sqcamp

Foto: KreativeKK.deHatte ich schon erwähnt, dass ich nicht so richtig mit Video kann? Also dauerte es ein bisschen länger bis ich nun das Video „Kings & Queens“ vom Foursquare Camp in Dortmund auf YouTube veröffentlicht habe.

Da bekomme ich mal einen Mitschnitt von meinem Vortrag (herzlichen Dank an Gerhard Schröder und Mike Schwinger von KreativeKK), und scheitere am Hochladen zu YouTube. Obwohl mal vor längerer Zeit beantragt, war mein Profil wieder auf Standard-Einstellungen zurückgesetzt. Unpraktisch bei einem Video über eine komplette Session-Länge mit mehr als 15 Minuten.

Video Lernkurven

Also neuerlich die Erlaubnis eingeholt auch längere Videos hochzuladen. Dauerte zwei Tage. Aber da steckte ich dann wieder in einem Kundenprojekt…

Schließlich zeigte sich beim Hochladen wiederum wie selten ich mit Video zu tun habe. Eine Videodatei nimmt recht üppig Platz ein. Der Upload sollte viele viele viele Stunden dauern, so der Video-Manager von YouTube.

Also noch mal eine Runde gedreht und die Video-Datei kleiner knautschen lassen.Foto: KreativeKK.de

Sehr gut, dass mir gleich zum Mitschnitt auch zwei Vorschaubilder zur Auswahl gesendet wurden. Das lässt so ein Video gleich viel ansprechender aussehen, als wenn YouTube nach eigenem Gusto mittendrin aus dem Video ein Bild auswählt.

Jetzt ist Juni, die Session war bereits im Januar. Lieber spät als nie:

Hier geht’s zum Video „Kings & Queens“

Update: Danke für den Hinweis, dass die Vortragsfolien nicht oft im Bild sind (es war ein spontaner Session-Mitschnitt „so lange die Kamerabatterie durchhält“ :). Dazu ist hier die zugehörige Prezi-Präsentation Kings & Queens abrufbar.

Weitere Beiträge im Blog zum 4sqcamp:

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Doris Schuppe
Fotos: KreativeKK

Der Beitrag gefällt Euch? Dann freu ich mich über Eure Weiterempfehlung:

Mindmap und Tablet für App-Präsentation

Foto: DoSchuZum Isarcamp „Social City“ bot ich für Neulinge in der digitalen Stadt eine Session an. Hier lernten wir, was das Smartphone besonders macht und welche ortsbezogenen Dienste die Entdeckung der Stadt unterstützen. Für die Präsentation wählte ich ein iPad und eine Mindmap, und diese Kombination erlaubte eine schön flüssige App-Vorstellung.

Mit leichtem Gepäck ging ich zum Münchner Isarcamp, auf dem erst am Tag der Veranstaltung und je nach Interesse der Teilnehmer klar ist, ob eine Session stattfindet oder nicht. Kann ja sein, dass das Publikum schon vertraut mit Smartphones und ortsbezogenen Diensten ist. Also sollte es möglich sein, per iPad die Session zu unterstreichen. weiterlesen

Nichtnutzlos kreativ im Team: Chindogu

chindoguWas ist an einem Barcamp spannend? Neben der größeren Teilhabe der Teilnehmer vor allem: Es kommen Themen auf die Tagesordnung, die man als Veranstalter oft nicht auf dem Radar hat. Zum Beispiel eine Chindōgu Session von Esther Debus jüngst auf dem Isarcamp, dem Barcamp zur Münchner Webwoche von Isarnetz.

Barcamp bedeutet: Jeder Teilnehmende kann auch gleichzeitig Vortragender sein. Das Programm gestaltet sich erst am Tag des auch als Unkonferenz bezeichneten Veranstaltungsformats. So lud Esther Debus auf dem Isarcamp München zu einer Chindōgu-Session rund um die Erfindung von Nichtnutzlosem ein. Eine interessante Kreativitäts- und Team-Technik.

Chindōgu – japanisch für ’seltsames Gerät‘

Gemäß Wikipedia lautet die Übersetzung für Chindōgu „seltsames Gerät“. Was ist bei einer Chindogu-Session zu beachten, damit möglichst „seltsame Geräte“ ersonnen werden?

  1. Jeder schreibt Wortpaare auf Karten, die NICHTS miteinander zu tun haben. (Das ist übrigens ungefähr so anstrengend wie jetzt beim Lesen nicht an einen blauen Elefanten zu denken.)
  2. Es werden Teams gebildet – 3 Personen im Team ergab in unserem Fall eine gute Anzahl für eine zeitlich begrenzte Chindōgu-Session (20 Minuten für die Erfindung)
  3. Im Team werden die individuellen Wortpaare begutachtet und eine Kombination ausgewählt, deren Begriffe so wirklich gar nichts miteinander zu tun haben
  4. Jetzt geht’s ans Erfinden: Wie können die beiden Begriffe in einem „seltsamen Gerät“ kombiniert werden?

Achtung: Jetzt wird es nichtnutzlos…

Foto: DoSchu

Wortpaare Team Chindogu Session & Ergebnis Huddle Bubble

Chindōgu zu ‚Schreibtisch & Autoreifen

Unser Team wählte die Kombination der Wörter Schreibtisch und Autoreifen. Erste Assoziation für eine Erfindung unseres Teams (Dirk, Doris, Jürgen): Schlauch des Autoreifens aufblasen und um die Tastatur legen. Wenn eine Müdigkeits-Attacke naht, wird der Kopf sanft vom Autoreifenschlauch aufgefangen. Unser Urteil: Viel zu naheliegend, next!

Die zweite Idee hatte sogleich einen Namen: Huddle Bubble. Dieses Huddle Bubble ermöglicht flexibel Arbeitenden jeden Standplatz des Autos zu einem Arbeitsplatz an frischer Luft umzufunktionieren.

Von der Huddle Bubble…

Dazu machen wir uns an die Niederquerschnittsreifen, deren größere Radkappen für Huddle Bubble per Klappmechanismus (sollen sich Ingenieure später genau überlegen) eine gepolsterte Sitzfläche liefern. Angelehnt an die von der Sonne erwärmte Karrosserie wird der Laptop auf dem Schoss aufgeklappt und schon kann das mobile Arbeiten losgehen.

Für mehr Komfort kann in Modellen mit mehr Bodenfreiheit zwischen den beiden Radkappen-Sitzflächen ein Tisch herausgezogen und aufgeklappt werden. Fertig ist der Schreibtisch mit 2 Arbeitsplätzen. Adieu, Stau-Alptraum auf dem Weg zur Arbeit: Hier wird auf den nächsten Parkplatz gefahren und schon mal losgearbeitet. Jetzt wird endlich auch ein MINI in Geländeausführung sinnvoll!

…zum und Hire Tire

Über den Parkplatz fiel uns sogleich die Business-Anwendung dazu ein: Das Hire Tire. Für ein Webprojekt wird ein Javascript-Programmierer gesucht? Als Webdesigner Lust auf spontanes Blog-Design? Auf dem Parkplatz finden sich Projekt-Geber und -Nehmer zusammen, sie parken ihre Fahrzeuge nebeneinander, klappen die Huddle Bubble Sitze und Tische aus, und schon ist der reale Teamspace geschaffen.

Foto: DoSchu

Team-Präsentation zu Huddle Bubble & Hire Tire

Die Redewendung „Auf heissem Reifen daher kommen“ gewinnt durch unser Chindōgu ganz neue Bedeutungen…

Fazit zu Chindōgu:

Chindōgu macht Spass und es macht ein Team aus Personen, die sich nicht kennen, rasch produktiv. Herzlichen Dank an dieser Stelle an meine beiden Teamkollegen Dirk und Jürgen!

Die Präsentation der „seltsamen Geräte“ ist ohne jede Blamage: Schließlich ist es schon eine Leistung, mit den nicht zusammenpassenden Begriffen neue Erfindungen ersonnen zu haben. Vielen Dank an Esther Debus / edyssee für das Bekanntmachen mit dieser Technik!

Klare Empfehlung für den Team-Building Methodenkoffer.

Mobil auf dem Weg durch die Social City

Foto: Andreas Krappweis istockphoto.comEgal ob Dorf, Kleinstadt oder Metropole – Menschen treffen aufeinander. Viele schätzen es, mit ihrer Familie, ihren Freunden oder Bekannten über Social Networks wie Facebook oder Xing in Kontakt zu bleiben. Genauso können auch die Betreiber von Läden, Cafés, Restaurants oder Kultureinrichtungen mit ihren Gästen verknüpft sein.

Unser Leben hat sich verändert durch den fast lückenlos verfügbaren Netzempfang und die günstigen Internet-Flatrates. Heute helfen leistungsfähige Smartphones dabei, uns in der eigenen Stadt oder in fremden Städten zurecht zu finden. Einen Stadtplan führen nur noch wenige Menschen mit sich. weiterlesen

Vortrag vorbereiten – mit Haiku Deck und anderen Tools

Haiku Deck BeispielBarcamps sind die ideale Gelegenheit für den Austausch über Tools und Techniken. Warum nicht die Erfahrungen zusammen bringen rund um Vorbereitungen zu Präsentation oder Vortrag.  Dazu bot ich eine Austausch-Session auf dem Barcamp Nürnberg an und schwärmte zum Einstieg ein wenig von Haiku Deck vor.

Als Haiku wird eine Kurzgedichtsform aus Japan bezeichnet. Ein passende Namenswahl für die Präsentations-Lösung Haiku Deck.

Einfach schöner präsentieren

Die Macher von Haiku Deck nennen als besondere Kennzeichen ihrer Lösung:

Keep it simple – Passend bieten sie nur begrenzten Platz für Text, damit eine Präsentationsfolie nur eine Idee im Fokus hat

Make it beautiful – und liefern mit einer enorm leistungsfähigen Bildsuche für die Vortrags-Story unterstütztende, attraktive Fotos

Die iPad- oder Web-App regt mit dem Standarddesign je eine Zeile für Titel und Untertitel an, auf den Punkt zu kommem. Nach der Einführung wurden recht bald Aufzählungspunkte ergänzt. Mein erster Gedanke war: was für ein Rückschritt. Bleibt man bei der klassischen Formatvorlage so hilft Haiku Deck eine schöne Folie mit wenig Text zu entwickeln.

Bilder suchen mit Haiku Deck
Schön, denn zu den Worten im Text sucht Haiku Deck passende Anregungen zur Illustration (am besten funktioniert das mit englischsprachigen Begriffen). Faszinierend, dass das oft bessere Ergebnisse liefert als so manche Bilddatenbank. Fotos findet Haiku Deck in den Fotos von hoher Qualität, die Fotografen unter Creative Commons-Lizenz gestellt haben. In der iPad App werden darüber hinaus erwerbbare Fotos aus der Getty Images-Datenbank angezeigt.

Sehr leicht ist es, mit Haiku Deck eine Idee rasch in plakative Aussagen mit unterstützendem Hintergrund zu entwickeln, um sie mit jemand anderem zu teilen, zu besprechen oder mit ihnen weiter die Aussagen zu schärfen.Gestaltung Folien Haiku Deck

Weitere Tipps aus der Session

Bei diesem Stil Präsentation zu erstellen, ist es sinnvoll über Vorgaben zur Folienanzahl nachzudenken. Einer der Gründe, warum unzählige Präsentationsfolien mit einer Vielzahl an Aufzählungspunkten vollgestopft werden: „Geben Sie aber nur 5 Folien ab!“ Wenn eine Folie nur einen Gedanken transportiert, kann es für einen 20-Minuten-Vortrag vielleicht auch ein paar Folien mehr werden.

Für Illustrationen empfahl eine Session-Teilnehmerin das Online-Gestaltungs-Tool Canva.com. Mit dieser Lösung für Präsentationsfolien, aber auch Flyer, Grusskarten, Blogs oder Facebook-Titelgrafiken, können grafische Elemente und Schriftarten zu Designs kombiniert werden.

Dazu empfahl jemand, eine Präsentation nicht mit zu vielen „lustigen“ Illustrationen zu überfrachten. Um eine zu hohe Dichte an unterhaltenden Elementen zu entdecken, hilft beispielsweise die Foliensortierungs-Ansicht von PowerPoint. Diese oft ignorierte Ansicht schafft einen guten Überblick, wie die Bilder der Präsentation insgesamt wirken, ob sie die zu erzählende Geschichte passend unterstützen. Überflüssiges kann hier auch rasch gelöscht werden.PPT Foliensortierung Ansicht

Apropos Übersicht: Zur Vorbereitung von Präsentationen und Vorträgen sind Mindmaps sehr praktische Helfer. Das kann ein großes Flipchart-Papier, eine selbsthaftende Whiteboard-Folie mit Post-its oder eine digitale Lösung wie MindMeister sein.

Damit Ideen im Vorfeld einer Präsentation nicht verloren gehen, nutzen einige Session-Teilnehmer Notizen-Tools: Evernote, Microsoft OneNote oder auch Wunderlist. Diese Notiz-Anwendungen können zudem zwischen mehreren Geräten synchronisiert werden.

Für  das gemeinsame Erarbeiten eines Vortrags werden Collaboration-Funktionen von OneNote, Evernote, MindMeister oder Prezi genutzt (hier gibt es den Session-Input Prezi – Präsentieren in 3D).

Bei allen Tools: Wichtigster Faktor für eine gute Präsentation ist der Vortragende selber. Das sollte nie vergessen werden.

Insgesamt hat das Barcamp Nürnberg wieder gezeigt, dass ein offenes Barcamp viele verschiedene Themen ermöglicht. Infolge der zunehmend spezifischen Barcamps der letzten Zeit stellen sich Interessenten die Frage, ob sie zu „ihrem“ Spezialthema Input und Austausch finden. Dazu als Tipp: mixxt Community im Vorfeld nutzen. Weitere Berichte zum Barcamp Nürnberg werden hier verlinkt.

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com mit Screenshots aus Haiku Deck iPad App sowie Powerpoint. Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu den erwähnten Firmen

Der Arbeitsplatz der Zukunft aus diversen Perspektiven

Illustration Arbeitsplatz ZukunftJede Menge Resonanz auf den Aufruf zur Blogparade des Blogs zu CeBIT in Hannover (10. bis 11. März 2014)! Die „Zukunft der Arbeit“ hat jede Menge Facetten: wie Veränderungen an Arbeitsplätzen vollzogen wurden, was in Bewegung ist, was noch zur Diskussion steht.

Bereits letzte Woche erschien mein Beitrag Büro war gestern: Digitalien liegt überall.

Storify Arbeitsplatz der Zukunft

Aus der Vielzahl der teilnehmenden Beiträge habe ich eine kleine Favoriten-Sammlung auf Storify zusammengestellt.

CeBIT Blogparade Tweet

10 Blickwinkel Social Media und Suchmaschinen

teaser SEO Social MediaWas können wir tun, damit unsere Website in der Masse der Internet-Inhalte bemerkt wird? Wie können unsere Online-Inhalte per Suchmaschine gefunden werden? 10 Experten aus der Bloggerszene beleuchten diese Themen im eBook „SEO & Social Media“ unter der Herausgeberschaft von Michael Firnkes.

Im Juli 2013 startete das Projekt im Hanser Verlag mit einem Blogbeitrag – ohne viel weiteres Marketing-Tamtam: SEO & Social Media +++ Mitmacher aufgepasst +++ Schreiben Sie alle zusammen mit unserem Autor Michael Firnkes Ihr eigenes E-Book zum Thema SEO & Social Media.

„Die Resonanz auf unseren Aufruf zur Suche nach Gastautoren für das eBook hat uns überrascht, und ist selbst ein gutes Beispiel dafür, welche Wirkung Onlinemarketing – in diesem Fall ein einfacher Blogbeitrag – entfalten kann.“
(Vorwort von Michael Firnkes und Kristin Rothe)

Nach einiger Zeit des Wartens meldete Hanser im September letztes Jahr das Autoren-Team fürs Projekt. Und los ging es ans Schreiben. Zum Teil vernetzt mit anderen Autoren über eine Google+-Gruppe.

Das Ergebnis: Eine spannende Themenpalette, die besonders Einsteigern wertvolle Informationen liefert. Aber auch erfahrene Nutzer erhalten hier und da noch Details und Tipps – wer kann schon in jedem Thema Experte sein?

SEO & Social Media aus 10 Blickwinkeln

Das sind die 10 collaborativen eBook-Autoren und ihre Beiträge:

Für Leser schreiben, für Robots optimieren

Dem eBook steuerte ich ein Kapitel bei, das sich um den Text in einem Blog dreht. Im wesentlichen geht es darum, wie wichtig es ist, beim Schreiben in erster Linie an Leser und den Inhalt zu denken und nicht an die Suchmaschinen-Robots.

Denn was für uns als Online-Leser an Beiträgen wichtig ist, schätzen auch die Suchmaschinen.

Herzliches Dankeschön für das Projekt an die beiden Initiatoren, Blogger und Buchautor Michael Firnkes sowie Kristin Rothe vom Hanser Verlag!

Hier gibt es das eBook:
SEO & Social Media

Doris Schuppe
Illustration mit Foto von Hanser-Fachverlag.de

rp13 in/side/out – warum Healthcare auf die re:publica gehört

DoSchu @ re:publica #rp13Das ist re:publica: Ein eigener Blogbeitrag der Veranstalter wird dem W-LAN gewidmet. Und wirklich: Es gelang dieses Jahr, eine perfekte drahtlose Verbindung zu anderen Teilnehmenden und vernetzten Kontakten bereit zu stellen. Vorbildlich für manch andere Konferenz. Thematisch legte ich den Fokus auf Medizin und neue Medien.

Wenn sich so viele Menschen mit ihren elektronischen Geräten verknüpfen, kann deren Bewegung auf der Konferenz auch nachvollzogen werden. Diese Animation zeigt, zu welchen Zeiten Vorträge das größte Publikum für sich interessieren konnten: weiterlesen

Share & Love it – Vortrag zu Online Reputation bei GO Business

Online Reputation TitelfolieAuf Einladung des Business Netzwerks GO Business Geschäftskontakte Oberland gab ich Tipps zum Schutz der digitalen Reputation. Wir sprachen über Medienkompetenz der Mitarbeiter, die eigene Website, über nutzerorientierte Inhalte und Profile in sozialen Medien.

Das branchenübergreifende Netzwerk ist ein Projekt des WirtschaftsForum Oberland e.V. Mit Impulsvorträgen fördert GO Business das Networking und lädt Mitglieder und Interessierte nach Bad Tölz, Geretsried oder Wolfratshausen. Mich sprach die Organisatorin Beate Mader an, einen Part auf dem Netzwerkabend „REPUTATION – der erste Eindruck zählt – Das Internet: Wie schütze ich meinen guten Ruf?“ zu übernehmen. weiterlesen

Eher „social“ als „mobile“ sagt B2B Online Monitor 2013

B2B Online Monitor 2013 :: illustrationDie erste Auflage des B2B Online-Monitors 2010 sagte voraus: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die Online-Kommunikation deutscher Business-to-Business-geprägter Unternehmen eine Leitfunktion für alle Kommunikations-Maßnahmen einnehmen.

Die aktuelle Befragung 2013* bestätigt: B2B-Unternehmen sind in der Online-Welt angekommen. Das Thema Mobile Internet ist dabei überraschend weniger von Bedeutung als Social Media.

„Alle [befragten] Unternehmen verfügen über eine Internet-Präsenz, zwei Drittel nutzen Newsletter, 45 Prozent haben ein Intranet und über 50 Prozent betreiben Suchmaschinen-Marketing.“
(B2B Online-Monitor 2013)

weiterlesen

B2B Social Media Benchmark 2013

Illustration: B2B Social Media BenchmarkDer Microblogging-Dienst Twitter ist für englischsprachige Business-to-Business-Unternehmen die am meisten genutzte Social Media Plattform. Das soziale Netzwerk Google+ wird für B2B-Marketiers 2014 eine wesentlich höhere Bedeutung gewinnen als bisher. Und in punkto Inhalte liegt der Fokus auf Video.

Das ergab die jüngste Auflage des B2B Social Media Benchmarking Report von B2B Marketing. Gemeinsam mit Circle Research wurde eine Online-Umfrage entwickelt, in der 234 Unternehmen aus dem Business-to-Business-Sektor Fragen zu ihren Aktivitäten im Social Web beantworteten. weiterlesen

Präsentieren in der dritten Dimension: Let’s Prezi-fy

Let's PREZI-fy (Foto von Ra2studio / dreamstime.com)Gerne bin ich der Einladung gefolgt, Präsentieren mit Prezi den Coworking-Kollegen im combinat 56 vorzustellen. Im „fix & freitags“-Termin am 8. März 2013 habe ich nicht nur das innovative Tool für Präsentationen vorgestellt. Sondern auch einige Tipps für Vortragende hineingepackt.

Es sagte ja schon vor langer Zeit Johann Wolfgang von Goethe „Denn es ist zuletzt doch der Geist,
 der jede Technik lebendig macht.“ Das gilt genauso für Präsentationen: Gerade wenn eine optisch aufwändige und animierte Präsentation zu einem Vortrag gezeigt wird, ist es wichtig, dass der oder die Vortragende dies mit der eigenen Persönlichkeit unterstützt. Ich denke, wir kennen alle viele Gelegenheiten, bei denen Folien und Vortrag enorm auseinander fallen.

Passend statt perfekt

Vor- und Nachteile PreziInsofern habe ich gleich mal dem Mythos, es gäbe DAS perfekte Präsentations-Tool, eine Absage erteilt. Neben den Faktoren Branche, Zielgruppe und Thema ist besonders der Mensch, der den Vortrag hält, wichtig für die Wahl der Präsentationsform. weiterlesen

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.