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Solopreneur Social Media: Shafiya Caroline Yao

So nutzen Selbständige das Social Web

Mit dieser Serie stelle ich die Vielfalt der Social Media-Nutzung für Solopreneure vor – mit persönlichen Einblicken und Erfahrungen von Einzelselbständigen und Freelancern. In dieser Folge erzählt uns Shafiya Caroline Yao aus dem Blickwinkel der Mantra-Sängerin, welchen Stellenwert Social Media für sie persönlich und für ihre beruflich selbständigen Aktivitäten hat. weiterlesen

Mein Social Media Log 2019 • 05

Icon DoSchu My SocialMediaLogWas ich jüngst an anderer Stelle empfahl…

In diesem Beitrag bekommst Du Informationen und Empfehlungen zu den Themen • ● ○ SOCIAL MEDIA • ● ○ FALSCHMELDUNGEN  • ● ○ NEW WORK • ● ○ SELBSTÄNDIGE • ● ○ BUSINESS  –  be inspired!

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Solopreneur Social Media: Matthias J. Lange

So nutzen Solopreneure Social Media

Mit dieser Serie möchte ich die Vielfalt der Social Media-Nutzung von Solopreneuren anhand von persönlichen Blickwinkeln aufzeigen.

Inspiration: Dozent & Journalist

In dieser Folge erzählt uns Matthias J. Lange als Journalist, Blogger und Dozent, wie wichtig für ihn Social Media ist und wie er es für seine beruflichen Ziele einsetzt. weiterlesen

Solopreneur Social Media: Catharina Wilhelm

So nutzen Solopreneure Social Media

Inspiration: Autorin & Business Coach

Mit dieser Serie möchte ich die Vielfalt der Social Media-Nutzung von Solopreneuren anhand von persönlichen Blickwinkeln aufzeigen.

Los geht’s: Catharina Wilhelm erzählt uns als Buchautorin und Business Coach, wie sie das Social Web für sich entdeckte, und wie sie Social Media in ihrer beruflichen Kommunikation einsetzt.
illustration Solopreneur Social Media
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Büro war gestern: Digitalien liegt überall

Arbeitsplatz illustrationIm Vorfeld der CeBIT ruft eine Blogparade auf, Gedanken zum Arbeitsplatz der Zukunft auszutauschen. Da ich mir diesen Arbeitsplatz zum großen Teil schon heute eingerichtet habe, Vorträge zum mobilen Arbeiten unterwegs halte und aktive Coworking-Nutzerin bin, nehme ich gerne teil.

Aus dem Aufruf Blogparade zum Arbeitsplatz der Zukunft:

„Wir möchten gerne eure Erfahrungen zum Thema Home Office lesen und starten daher eine Blogparade zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“. Wer von euch arbeitet vollständig oder auch teilweise von Zuhause? Welche mobilen Lösungen und Enterprise 2.0-Anwendungen setzt ihr dafür ein? Wie habt ihr euren Arbeitgeber überzeugt? Was gefällt euch besonders am Home Office? Was sind die Probleme beim entfernten Arbeiten? Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft für euch aus?“

Im Büro der Wissensarbeiter

Den Arbeitsplatz gibt es nicht – wir haben alle unterschiedliche Berufe und persönliche Arbeitsstile. Als so genannte Wissensarbeiterin unterscheidet sich meine Arbeitswelt von vielen anderen Menschen. Beispielsweise wenn sie Lebensmittel oder Produkte erzeugen, wenn sie sich im medizinischen Bereich um verspannte Rücken, Hygiene oder Patienten kümmern. Dabei macht die digitale Durchdringung unserer Gesellschaft auch vor diesen Berufen nicht halt. In der industriell geprägten Landwirtschaft spielen Computer eine große Rolle. In der Patientenbetreuung sind digitale Medien Teil des Arbeitsalltags und bieten Ergänzungen in Nachsorge oder Prophylaxe.

Workspace CloudworkerEingangs schrieb ich, dass ich meinen Arbeitsplatz der Zukunft „zum großen Teil“ bereits eingerichtet habe. Wieso das, obwohl ich doch zu den Selbständigen gehöre, die sich ihren Wirkungsort selbst wählen? Nun, was gerne aus dem Blickfeld gerät, dass wir Selbständigen selten für uns allein arbeiten, sondern Kunden haben und mit anderen Menschen in Projekten zusammenarbeiten.

Mobil & flexibel

Mein Arbeitsplatz ist tatsächlich sehr mobil und flexibel. Zum Teil arbeite ich im Büro, das in meiner Wohnung liegt. Besonders an Tagen mit vielen Telefonaten. Im Coworking Space freue ich mich, meinen Laptop neben Kollegen und neuen Kontakten aufzuklappen.

Dazu gibt es Besprechungen, Workshops und gemeinsame Flipchart-Sessions mit Auftraggebern, für die Meetings von Angesicht zu Angesicht am besten funktionieren. Mit einigen vertrauten Kunden funktioniert die Zusammenarbeit auch per „Cloud“ – also Skype, WebEx, GoToMeeting oder Google+ Hangouts. Oder per Cloud-Anwendungen wie Trello für das Projektmanagement oder Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Konzepten oder Tabellenkalkulationen.

Neben Laptop ist auch das Smartphone ein wesentliches Element des flexiblen Arbeitens. Inzwischen werden unsere mobilen Begleiter immer mehr zum mobilen Büro, meldete Anfang Februar der Verband Bitkom. Arbeitgeber stellen der repräsentativen Studie zufolge jedem fünften Mitarbeiter ein Smartphone zur Verfügung. Dazu greifen 40 Prozent der Arbeitnehmer zumindest gelegentlich auf ihr eigenes Gerät für die Arbeit zurück.

2009 in Vorbereitung meiner neuerlichen Selbständigkeit hielt ich Ausschau mach dem Platz meines künftigen Wirkens. Eine Bürogemeinschaft war mir zu eng, neue Formen wie das Coworking erblühten in Deutschland noch recht vereinzelt zum Beispiel in Berlin. In München dagegen war es vielen Interessierten aufgrund der hohen Immobilienpreise ein zu großes Wagnis, flexible Schreibtischplätze statt fester Büros zu vermieten.

Coworking auf dem Weg zu neuen Arbeitswelten

Entsprechend formierten wir uns als Abnehmer-Gemeinschaft. Im Café mit W-Lan nebst Latte macchiato gründeten wir die Coworker-Gemeinschaft, die ein festes Abnahmevolumen von Arbeitsplatzbuchungen garantieren wollte, um das Risiko zu minimieren. In die dritte Überarbeitung unserer Vereinssatzung platzte die Ankündigung, in Westschwabing traut sich eine Frau, das Unmögliche wahr zu machen: Im Mai 2010 eröffnete das combinat56, der erste Coworking Space in München.

Dazu gesellten sich weitere Coworking-Angebote wie allyNet in der Münchner Bayerstraße oder Raumsucht nahe der Theresienwiese. Das Neben- und Miteinander von Freelancern, Mitarbeitern aus Firmen, Startups, Berufsanfänger und „alten Hasen“ gefällt mir.

Die Flexibilität wird sicher neue Optionen für die Arbeitsplatzgestaltung aufstoßen. Wir stehen hier noch am Anfang. „Büro war gestern: Digitalien liegt überall“ – damit habe ich mich auch für eine interaktive Session auf der re:publica 2014 beworben. Bin gespannt, ob das Thema angenommen wird.

Doris Schuppe

PS: In meinem Blog auf WordPress.com geht es für Interessierte übrigens fokussierter um die Zukunft der Arbeit: Auf dem Weg zur neuen Arbeit

Fotos: DoSchu / DoSchu.Com

Facebook Gretchenfrage: Profil oder Seite

Illustration Facebook LogoFacebook ist mittlerweile eine komplexe Plattform. In Workshops und Beratungen stelle ich zunehmend fest, dass Menschen verwirrt sind, wenn es um die Betreuung von Facebook-Seiten geht. Eine Konsequenz: gar keine Facebook-Seite anlegen, schließlich gibt es ja die „Abonnieren“-Funktion.

Hier zur Blogparade von Annette Schwindt Profil oder Seite – oder beides? meine „two cents“ für Einzelselbständige.

Die Gretchenfrage bezeichnet eine direkte, an den Kern eines Problems gehende Frage, die die wahren Absichten des Gefragten entlarven soll. Sie ist dem Gefragten meistens unangenehm, da sie ein Bekenntnis verlangt, um das dieser sich bisher herumgedrückt hat.
de.wikipedia.org/wiki/Gretchenfrage

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Von Mensch zu Mensch: Weiterbildung für Freelancer im Coworking Space

From Coworker to Coworker (Foto: fabervisum / istockphoto.com)Mehr und mehr Freelancer nutzen Coworking Spaces, um fachlich up-to-date zu sein. Auf der Coworking Europe Conference in Paris brachte ich im Rahmen der Unkonferenz am zweiten Tag das Thema Wissensaustausch von Coworker zu Coworker in die Diskussion ein. Denn Coworking Spaces kommt hier eine interessante Bedeutung zu. Das bestätigt auch eine aktuelle Coworking-Befragung.

Zum Auftakt der Coworking Europe Conference in Paris zeigte Carsten Foertsch / Deskmag die ersten Ergebnisse der 3. Global Coworking Survey. 2007 Coworker beteiligten sich an der Online-Umfrage im Oktober / November 2012. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & Fokussierung

5 Antworten Fokussierung (Illustration)„Wir befürchten, dass wir uns im Social Web verzetteln“, höre ich oft in der Beratung. Meine Empfehlung ist, sich auf die Themen zu konzentrieren, die am wichtigsten für den Unternehmenserfolg sind und zu Zielgruppen sowie gewählten Kanälen passen. Für Mittelstand und Selbständige ist das nicht erst seit dem Social Media-Zeitalter zielführend erklärte mir die „Espressostrategin“ Maren Martschenko.

Auf etwas mehr als eine Espresso-Länge sprachen wir Coworking-Kolleginnen über Fokussierung und erfolgreiche Kommunikations-Strategien. Mit besonderem Fokus auf kleine Unternehmen und „Solopreneure“. Sie mit Espresso – ich mit Latte Macchiato. weiterlesen

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