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Mobiles Social Media Management

Illustration Mobile FirstOft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler.

In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt. Für das Engagement im Social Web empfehle ich im übertragenden Sinne die zumindest teilnehmende Beobachtung – und am besten mobil.

Die mobilen Apps fürs Social Web sind dazu enorm praktisch. Sie erlauben uns bei Bedarf für Interessenten da sein zu können, wenn wir uns auf ein erfrischendes Eis ins Café begeben haben. Oder wenn wir für unser Unternehmen auf Reisen sind. Durch Social Media verlagert sich der Moment der Kontaktaufnahme hin zu den Zeit- und Kanal-Wünschen der Kunden oder Interessenten. Da kann es helfen, auch mal außerhalb der Bürozeiten für Anfragen oder Rückmeldungen da zu sein. weiterlesen

Du musst… Tipps für wohlmeinende Ratschläge

Buchtitel Tommy JaudBestimmt schon mal gesehen oder sogar gelesen: „10 Must-Do’s in Social Media“ oder „5 Tipps mit denen Deine Posts durch die Decke gehen“ –  oder ähnlich. Ratgeber-Literatur versucht uns das Leben leichter zu machen. Manchmal ist es genau anders herum.

Teilnehmer in Social Media-Seminaren wünschen sie sich: „Patentrezepte“, mit denen sie ihr Social Web-Engagement gestalten können. Genau wie die schriftliche, filmische oder auch live-Ratgeber kann es nur Impulse geben. Die für das jeweilige Projekt passende Strategie und relevanten Inhalte müssen dann schon selber entwickelt werden.

Es gibt vielen Menschen ein Gefühl von Sicherheit, wenn sie tun, was renommierte Ratgeber anregen. Befolgen sie Empfehlungen nicht, macht sich gerne ein schlechtes Gewissen breit. „Ich muss … z.B. auf Twitter aktiv sein“ – aber müssen ist besonders in der Kommunikation ein ungünstiger Ansatz. weiterlesen

Mach’s einfach – gut für Social Media

blogillustration - chalkart by Renato del Solar„Können Sie einen Social Media-Workshop in leicht zu verstehender Sprache halten?“, fragte jüngst eine Interessentin. Es ging um einen internes Seminar für deutschsprachige Mitarbeiter aus den europäischen Niederlassungen. Im Gespräch wurde mir klar, wie wichtig es ist über „einfache Sprache“ zu sprechen. (Und daran immer wieder zu denken.)

Guten Gewissens bejahte ich. Mein Social Media-Seminar für Mitarbeiter aus Osteuropa bei einem Institut wurde so positiv aufgenommen, dass die Teilnehmenden mir sogar Geschenke machten. Meine natürliche Art über Facebook, Instagram, Twitter, YouTube & Co. zu reden fällt auch in den Abschlussgesprächen meiner Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse immer wieder auf: „Sie erklären das so…, so verständlich. Und so anschaulich praktisch.“

Ok, eigentlich Kernelemente eines Seminars oder Workshop sollte man denken: Verständlich erklären. Anschaulich sein. Praktischen Nutzen aufzeigen. Schon im Studium hasste ich es, wenn sich ‚Experten‘ hinter ihren Fachwörtern verschanzten. weiterlesen

Social Media oder nur Cargo-Kult?

Illustration mit Foto von Happystock / dreamstime.comWer nicht auf dem digitalen Klassentreffen re:publica in Berlin war hörte vielleicht nichts von Gunter Duecks Vortrag. Ein prima Zwischenruf, der auch einige Phänomene von Unternehmen und ihr Social Media-Engagement erklärt.

Dieses Jahr veröffentlicht die Konferenz schon sehr zeitnah die Videoaufzeichnungen. So steht auch der Vortrag „Cargo Kulte“ von Professor Dueck bereits zum Anschauen bereit. Ich empfehle allen ihn anzuschauen, die sich im Unternehmens-Kontext mit Social Media befassen. weiterlesen

Digitalien live: 10. Klassentreffen in Berlin

rpTEN illustrationNächste Woche wird die Social Media-Timeline Deutschlands lebendig: auf der re:publica in Berlin. Letztes Jahr trafen sich dort 7.000 Menschen – heuer findet die Digitalkonferenz in 10. Jubiläumsausgabe statt – TEN ist NET.

Letztes Jahr hörte ich in meinem Umfeld häufig die Klage, die re:publica sei ja sooooo groß geworden. In der Tat, das kleine kuschelige Treffen von Bloggern ist zu einer großen Konferenz herangewachsen. Die re:publica ist zum einen quasi der zunehmenden und breitenwirksamen Digitalisierung gefolgt.

Zum anderen integriert die re:publica ergänzende Themenfelder in das Format. Einen Eindruck davon gibt die aktuelle Tracks-Übersicht, auf der u.a. folgende Einträge zu finden sind: Media Convention Berlin • MusicDay • Immversive Arts • #FASHIONTECH BERLIN • re:HEALTH • re:LEARN • re:FUGEES • re:THINK MOBILITY • Call it Work.

Gängige Aussagen wie Soooo viele Leute / Themen / Programmpunkte / Überschneidungen habe ich hier kommentiert. weiterlesen

Leidenschaft – Würze für den Dialog

blogparade leidenschaftWenn es einen grundlegenden Rat für die Social Media Kommunikation gibt, dann dieser: Den Dialog mit Leidenschaft führen. Emotionen in Texte, Videos und Fotos geben. Leider hat es sich noch nicht durchgängig herumgesprochen, Socia Media als Raum zu begreifen, in dem Menschen anderen Menschen begegnen.

In Seminaren wie beispielsweise Facebook für Unternehmen an der ABP* treffe ich auch auf Teilnehmende, die Facebook ablehnen oder geradezu hassen. Es ist durchaus nachvollziehbar, wenn jemand persönlich keinen Zugang zu Social Media findet. Das individuelle Empfinden ist eines – für die Unternehmens-Einschätzung hilft eine teilnehmende Beobachtung und Bewertung mehr. weiterlesen

Fasse Dich kurz: Twitter Tricks

Logo Twitter IllustrationWeiterhin haben wir bei Twitter eine begrenzte Länge von 140 Zeichen pro Nachricht. Ich mag das. So zwingt es uns, in prägnanten Botschaften zu kommunizieren. Gerade im Umfeld von Konferenzen ist Twitter sehr nützlich. Dazu ein paar Tipps und Anregungen.

Anders als beim Social Network Facebook, gibt es bei Twitter keine Event-Funktion. Wir können daher leider nicht auf einer speziellen Veranstaltungs-Seite die Fotos, Links und Updates zu einem Event bündeln. Für die vernetzende Kommunikation hilft uns bei Twitter, mit passenden Hashtags zu arbeiten. Dazu weiter unten mehr.

Tweetable Abstracts

Bei Esther Debus-Gregor im Blog „Tweetable Abstracts“ oder: Wie man prägnante Beschreibungstexte findet las ich jüngst: „Man kann sich abschauen, wie Wissenschaftler ihre Thesen komprimieren, um sie im Vorfeld oder während einer Konferenz auf Twitter zu ‚pitchen‘. Forschungsfragen und Ergebnisse in maximal 140 Zeichen zu packen, ist eine Herausforderung. weiterlesen

7 x thinking beyond your box

outside your box :: doschuWie schaffen wir es im Social Web zu begeistern? Was sind Themen, die zu unserem Unternehmen passen, aber vor allem Kunden oder Interessenten ansprechen? Da hilft es ganz gehörig außerhalb der Firmen-bezogenen Kommunikation zu denken.

In Workshops und Beratungen rege ich an, die Kommunikation im Social Web losgelöst vom bisherigen business as usual zu denken. Denn bleiben wir darin gefangen, gerät die Kommunikation auf Facebook & Co. am Unternehmen orientiert. Und bleibt damit leider häufig unwirksam oder wird sogar als langweilig empfunden.

Social Media haben für viele Menschen eine unterhaltende Funktion. Ein anderes Unterhaltungs-Medium kennen wir schon lange: das Fernsehen. Auch im Social Web sprechen Menschen, Emotionen, Stories und Bildwelten die Nutzer besonders an. Und wenn wir sie erreichen, dann haben wir eine Chance, dass Social Web-Nutzer mit unseren Inhalten interagieren: Sie klicken auf „gefällt mir“ oder Herzchen-Symbole. Wenn es richtig gut läuft, kommentieren sie oder teilen unsere Inhalte mit ihren Kontakten.

„Ja, das ist einfach, wenn eine Firma mit It-Bags, Katzenbabies oder Hundewelpen zu tun hat“, denken jetzt viele. Ich behaupte, jedes Unternehmen, das es mit der Kommunikation ehrlich meint, kann das passende Besondere und gut visuell darstellbare Kommunikations-Element finden. Es geht nicht um etwas Offensichtliches. Weniger um ein direktes Verkaufen. Eher um Kundenbindung, um den Kontakt zu Kunden oder Interessenten. Und ja, manchmal benötigt es Begleitung von aussen durch Kommunikations-Experten, Content-Berater oder Storytelling-Coaches. weiterlesen

2016 :: Blog planen und leichter starten

illustration to do BlogNeues Jahr, neue Themen im Blog – und vielleicht einige Vorsätze, mehr zu bloggen? Guter Plan, dazu liefere ich mit diesem Blogbeitrag ein paar Handreichungen und Hilfestellungen für ein entspanntes Bloggen in 2016. 

1 :: Events und Termine 2016

Als erstes geht es ans Planen der Termine, die es im kommenden Jahr zu berücksichtigen gilt. Wer das schon im Dezember erledigt hat, kann gleich zum nächsten Punkt springen. Falls nicht, dann gilt es interessante Branchen-Events, Konferenzen oder Veranstaltungen zu notieren, die relevant für die Themen im Blog und die Leserschaft sind – Stichwort Content-Strategie.  Dazu können zum einen in meiner Terminübersicht sowie in der Events-Liste zur digitalen Wirtschaft von Renate Eck gestöbert werden.

Zu den ausgewählten Terminen notieren wir jeweils – selbst wenn es etwas Arbeit darstellt – am besten gleich elektronisch in einer Tabelle diese Angaben: weiterlesen

Adieu 2015, Hallo 2016

illustration 2015 planungIn wenigen Tagen ist auch das Jahr 2015 Geschichte. Mein persönlicher Blick zurück auf die letzten 12 Monate in Social Web & Co.

SOCIAL Media

Mein wichtigstes Social Media Highlight 2015 war auf jeden Fall #EinBuchFuerKai. Als Hilfe für den durch Schlaganfall erkrankten Kai-Eric Fitzner startete der mit ihm locker via Social Web oder Barcamps bekannte Johannes Korten eine Hilfsaktion. Er schrieb den Blogpost „Der Tod ist ein Arsch“ und hatte die Idee, jede/r kann was tun und zum Beispiel Kai-Eric Fitzners Buch „Willkommen im Meer“ kaufen, um der Familie zu helfen.

Ich habe mich sehr gefreut, durch diese Aktion auf das Buch aufmerksam zu werden. Und ich habe es bereits mehrfach verschenkt, um den Gedanken der Aktion aber besonders auch die Gedanken im Buch weiter zu tragen. Die Geschichte beschreibt, wie Einzelne ein erstarrtes Bildungssystem erwecken können. Und #EinBuchFuerKai zeigt, wie ein Einzelner, nämlich Johannes Korten, mithilfe von Social Media viel für einen Menschen und seine Familie tun kann. weiterlesen

Zugvogel? Eher so Social Media-Schwarm…

Blogbeitrag #zugvogelDa fragt Klaus Eck im Blog PR-Blogger „Wer ist Ihr digitaler Zugvogel“ und sofort melden sich in mir sowohl die Digital Consulting-Frau als auch die Biologin zu Wort. Lieber Klaus, ich nehme die Biologin erst mal beiseite und widme mich den Fragen Deiner #Zugvogel Blogparade.

  • Wer prägt in Ihren Augen Ihre Social Media Welt, wer geht Ihnen voraus?
  • Wem folgen Sie schon seit Ewigkeiten, wer ist ein unverzichtbarer Teil Ihrer Timeline geworden?
  • Wessen Blog-Artikel lesen Sie regelmäßig, wessen Bücher zum Thema stehen bei Ihnen im Regal?
  • Wer prägt Ihre Social Media oder digitale Welt, wer ist ein unverzichtbarer Content-Lieferant in Ihrer Timeline

Mein Zugvogel im Social Web ist mehr so ein Schwarm
Selbst die Frage „Wer ist für Ihre Timeline als #Zugvogel unverzichtbar?“ kommt bei mir nicht auf eine einzige Person heraus. Tatsächlich ist ja gerade das Faszinierende an Digitalien, wie viele verschiedenen Menschen ich per Social Media „folgen“ kann, wenn ich ihre Blogs, Bücher, Posts oder Vorträge schätze. weiterlesen

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