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Praktisch: Trello für Barcamp Sessionplan

Illustration Barcamp SessionplanIn unserer Zeit sind Barcamps wichtig. Zu schnell ändern sich Technologien und digitale Anwendungsfelder. Zu spezifisch sind manche Themen, als dass ihre Detailaspekte auf größeren Konferenzen behandelt werden können. In themenspezifischen Barcamps finden Menschen zusammen, die mit ihrem Wissen sowohl Zuhörende als auch Vortragende sein können.*

Denn besonders für neue und in Entwicklung begriffenen Themen sind Barcamps sinnvoll: Hier ist im Vorfeld einer Veranstaltung schwer recherchierbar, welche Aspekte und Facetten für Interessenten spannend sind. Im offenen Format stehen die Menschen und ihr Wissen in Theorie und/oder Praxis bereit, um den Themenplan zu entwickeln. Dieser Plan besteht aus einzelnen Sessions, die frei wählbar als Diskussion, Vortrag, Praxis-Workshop oder Fragen & Antworten-Session umgesetzt werden. weiterlesen

2016 :: Blog planen und leichter starten

illustration to do BlogNeues Jahr, neue Themen im Blog – und vielleicht einige Vorsätze, mehr zu bloggen? Guter Plan, dazu liefere ich mit diesem Blogbeitrag ein paar Handreichungen und Hilfestellungen für ein entspanntes Bloggen in 2016. 

1 :: Events und Termine 2016

Als erstes geht es ans Planen der Termine, die es im kommenden Jahr zu berücksichtigen gilt. Wer das schon im Dezember erledigt hat, kann gleich zum nächsten Punkt springen. Falls nicht, dann gilt es interessante Branchen-Events, Konferenzen oder Veranstaltungen zu notieren, die relevant für die Themen im Blog und die Leserschaft sind – Stichwort Content-Strategie.  Dazu können zum einen in meiner Terminübersicht sowie in der Events-Liste zur digitalen Wirtschaft von Renate Eck gestöbert werden.

Zu den ausgewählten Terminen notieren wir jeweils – selbst wenn es etwas Arbeit darstellt – am besten gleich elektronisch in einer Tabelle diese Angaben: weiterlesen

So gehts besser: 5 Tools fürs Social Web

freeimages.com: robert82„Welche Tools nutzen Sie für Twitter? Wo finden Sie die Themen? Wie machen Sie dies oder jenes?“ – Das werde ich sehr häufig gefragt. Ich starte hier eine Übersicht an Tools, die sich in meiner persönlichen Erfahrungen als sehr nützlich erwiesen haben. Zu Beginn eine Auswahl meiner 5 liebsten Tools für das Social Web.

Die Auswahl ist klarerweise recht subjektiv. Die Reihenfolge der Tool-Sammlung folgt dem Erzählfluss, nicht einer Wertung. So, genug der Vorrede, auf geht’s:

Alles unter einem Hut: Hootsuite

Eine Oberfläche und mächtig viele Kanäle darin, das ermöglicht Hootsuite. Dazu zeitversetztes Veröffentlichen von Posts, für die entweder ein konkreter Termin genannt wird oder von Hootsuite der optimale Zeitpunkt vorgeschlagen wird. Absolutes Plus: Hootsuite ist sowohl über den Browser als auch via Apps (iOS, Android) nutzbar. Von kostenloser Nutzung („Free“) mit 3 Social-Media-Profilen über „Pro“ bis hin zur unternehmensweit unterstützenden Ausführung „Enterprise“ – hier findet jede Anforderung die passende Lösung:
www.hootsuite.com

Gepuffert posten: Buffer

Wer weiss wann die Zielgruppe aktiv ist kann per Buffer über den Tag und die Woche verteilt automatisch posten, was gerade im Puffer an Post auf Vorrat gelegt wurde. Zum Beispiel weil ich für manche Projekte nur immer mal wieder Zeit und damit Posts habe. Und die will ich dann nicht auf einmal verposten. Ohne genau zu bestimmen, wann der jeweilige Post rausgeht speichere ich sie im Puffer, und Buffer kümmert sich entsprechend einer Voreinstellungen dann um die Veröffentlichung. Kostenfrei mit wenigen Social Media-Profilen nutzbar:
buffer.com

Gehirn notiert: Evernote

Meine Ablage für interessante Informationen oder Links, Textschnipsel oder auch einen Blogbeitrag unterwegs beginnen ohne an die Blogsoftware heranzumüssen: Das alles erleichtert mir Evernote. Inzwischen nutze ich Evernote in der bezahlten Variante, da ich die Teamarbeit zu schätzen gelernt habe. Sehr praktisch dass über alle mobilen Geräte das ausgelagerte Gedächtnis synchronisiert wird:
evernote.com
Foto: DoSchu :: Social Media Tools

Planung übersichtlich: Trello

Abläufe anschaulich machen, Projektmanagement sichtbar machen, das kann Trello. In so genannten Boards lege ich meine Aufgaben ab, die ich zu einem Projekt zu erledigen habe. Wenn ich die Teilaufgabe angehe, schiebe ich die Karte in das Board „Doing“. Mache ich eine Pause oder warte ich auf eine Freigabe, wandert die Karte weiter zu „Waiting“. Wenn die Aufgabe erledigt ist, schiebe ich sie zu „Done“ und freu mich über viele erledigte Aufgabenkärtchen. Die Boards können selbstverständlich auch ganz anders benannt werden, für mich sind das die passenden Kategorien. Dazu gibt es auch Alarmfunktionen, damit die Aufgaben nicht in Vergessenheit geraten. Mobil ist das kostenfrei nutzbare Trello auch per App nutzbar:
trello.com

Rascher Themen-Überblick: Netvibes

Apropos Übersichtlichkeit: Ich liebe es auf einem Blick zu sehen, bei welchen meiner Themen-Feeds neue Beiträge hereingekommen sind. Zum Beispiel über die Google Alerts oder abonnierte Blog-Feeds. Leider haben die Anbieter es noch immer nicht zu einer mobilen App geschafft. Aber sonst ein feines Tool:
www.netvibes.com

Bonus-Tool zur Vernetzung von Social Web-Updates: ifttt – if this then that

Mit if this then that können nach einfach „Kochrezepten“ Social Media-Kanäle verknüpft werden. Zum Beispiel seit Twitter beschlossen hat, keine per Instagram-Link veröffentlichten Fotos direkt im Nachrichtenstrom anzuzeigen, nutze ich ifttt als Lösung. Sobald (if) auf dem Instagram-Feed meines Rayaworx-Profils ein Foto veröffentlicht wird (this) wird per ifttt auf dem Rayaworx-Twitter-Profil das Bild auf Twitter veröffentlicht (that).
ifttt.com

Doris Schuppe
Illustration: DoSchu mit Foto von robert82 / freeimages.com sowie mit Foto von DoSchu / DoSchu.Com • Der Beitrag erschien zuerst auf www.doschu.com/2015/06/5-tools-fuers-social-web

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